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EINFÜHRUNG EPIDEMIOLOGIE KRANKHEITSFAKTOREN BIOLOGIE MORPHOLOGIE
GESCHÄTZTE 150.000 - 300.000

FÄLLE VON MORGELLONS

BETROFFENEN IN ALLEN

WESTLICHEN LÄNDERN

LAUT M-R-O UMFRAGE

MORGELLONS PANDEMIE AUSBREITUNGSKARTE

DURCHSCHNITT VON 1000 - 2000

INFIZIERTEN PERSONEN IN JEDEM

LAND. VERMUTLICH DIE GLEICHE

ANZAHL IN ÖSTLICHEN LÄNDERN

Copyright M-R-O

MORGELLONS EPIDEMIOLOGIE (2007-2010)
Ausbreitung und Verbreitung:

Eine Infektion mit den pathogenen Morgellonserregern und eine Ausbreitung/Verbreitung in der Natur, kann per Biofilm, Filamente oder anfänglich über eingebettete Erreger in Trägermaterialien (Polyacryl, PVC, Zellulose) erfolgen. Viele kennen die Gefahren von chemischen Pestiziden, aber sehr wenige die steigenden Gefahren verursacht durch biologische Pestizide!

Quelle: Eingebettete Erreger in bunten Polymeren aus Plastik

Diese Trägerfäden können auch, poröse, industriell gefertigte Lignin-, Polyethylen-, Zellulose-, oder Baumwollfasern/Fibers sein (weiteres Patent von solchen Polymeren), die je nach Zweck auch mit den verschiedensten Erregern impregniert sein können. 

Solche Fasern werden üblicherweise von der Pestizidindustrie verwendet, um instabile Bioinsektizide gegen UV-Licht und Hitze zu schützen, und diese Technologie kann auch benützt werden, um Erreger wie Spirochäten-Bakterien als Bioinsektizid oder auch als Biowaffe zu verbreiten!

Quelle: BACTERIA, SPIROCHETES, AND RICKETTSIA AS INSECTICIDES

Manche dieser Fasern können auch Feuchtigkeit binden, elektrisch Leitfähigkeit sein und können auch durch Massen (Lebewesen oder Metalle) oder auch elektrostatisch durch unterschiedliche Ladungen direkt angezogen werden.

Wobei sich diese Fasern analog dazu, auch elektrostatisch aufladen können, und dann wiederum, andere Mikroorganismen wie Pilzsporen, Bakterien, Viren, Würmer/Filarien samt Eier, usw. in der freien Natur zusätzlich anziehen können. Einige könnten vermutlich sogar mit den Basis-Mikroorganismen verschmelzen und einen DNA-Austausch vollziehen. Beispiele siehe untere Links:

New fungus Metarhiziopsis microspora created from Metarhizium associated with Myrothecium

Transference of DNA from the bacterium (A. tumefaciens) to the fungus cell (M. anisopliae)

A. tumefaciens-mediated genetic transformation of the entomopathogenic fungus Beauveria bassiana

Transformation of Metarhizium anisopliae mediated by Agrobacterium tumefaciens

Eine Ansteckung/Kontamination mit Morgellons erfolgt nicht alleine aufgrund eines Defizites des Immunsystems, sondern, um daran zu erkranken, kommen noch andere, sehr wirtsspezifische, chemische, hormonelle oder gentypische Faktoren ins Spiel. Die Komposition des Schweißes (stressbedingte Chemie) bei den Erkrankten ist auschlaggebend bei Kontaminierungen und Läsionen der Haut. Polymere, wie sie in der Pestizidindustrie verwendet werden schmelzen bei einem PH-Wert von 5-9.

Ähnlichkeiten gibt es hierzu auch in der Natur, wenn man z.B gezielt ausselektiert wird von Mosquitos und anderen Parasiten. Den einen trifft`s den anderen nicht. Frauen und Männer mit einer höheren körperlichen Ausdünstung, die vermutlich Eisenmangel oder mehr Salz, Buttersäure oder weibliche Hormone beinhalten, werden von Blutsaugern vorrangig bevorzugt. 

Eine Infestation oder Infizierung mit Morgellons kann per Schweiß/Hautkontakt, Verschlucken oder Einatmung (Aerosol) und auch über Bluttransfusionen erfolgen. In den USA ist schon jeder Bundesstaat von der Morgellonserkrankung betroffen, und in Europa und Asien häufen sich die Meldungen von Neuinfektionen. Vermutlich sind zur Zeit Millionen Menschen weltweit infiziert (Tiere nicht eingeschlossen). 

Siehe untere Links: Medizinische Fallbeispiele von Erkrankungen verursacht durch solche Bioinsektizide.

Open: Medical report from specialists who claim rare mycosis was caused from bio-insecticide

Open: Death by disseminated invasive infection from Metarhizium Anisopliae in an immunocompromised child

Open: Comparison of respiratory responses to Metarhizium anisopliae vertrieben

Open: Metarhizium anisopliae as a Cause of Sinusitis in Immunocompetent Hosts

Open: Entomophthorales infection of the maxillofacial region

Open: Allergens of the entomopathogenic fungus Beauveria bassiana

Open: Nasofacial Entomophthoromycosis - A Case Report and Brief Review

Open: First human culture-proven Australian case of Entomophthoromycosis caused by Basidiobolus ranarum

Open: Basidiobolus ranarum as an Etiologic Agent of Gastrointestinal Zygomycosis

Open: Rhizobium (Agrobacterium) radiobacter Identified as a Cause of Chronic Endophthalmitis

Open: Mucormycosis, Phycomycosis. Entomophthoromycosis

Open: Overview of fungal diseases Zygomycotina - Entomophthorales

Insbesondere können auch Insekten, die Kontakt mit diesen Fasern hatten, Überträger werden und eine Ansteckungsgefahr für den Menschen darstellen. Darüberhinaus auch kontaminierte Fische, Wild, Vögel, Rinder, Schweine, Getreide, Obst, Baumwolle, Trinkwasser und im freien angebaute Nahrung im allgemeinen. Die ersten Anzeichen bei kontaminierten Haus- und Hoftieren (Rinder, Schafe, Hühner) könnten mysteriöse Hautläsionen sein, ein unerklärliches Verhalten, Bluterkrankheit (Blutplättchenmangel), Augen- und Lungenentzündungen usw.

Mit Morgellons kann jeder angesteckt werden, aber nicht jeder erkrankt sofort daran. Babys, Kinder und ältere Personen, sowie auch Erkrankte mit einem geschwächten Immunsystem oder auch stressgeplagte und psychisch erkrankte Menschen sind davon eher betroffen als sogenannte gesunde Menschen.

Der eigentliche Verursacher der Krankheit, nähmlich das Protoplasma, der eine hohe Affinität zu Wasser und Proteinen hat, kann selbst noch als getrockneter Schorf mit etwas Feuchtigkeit wieder aktiv und infektiös werden, und von Tieren oder per Wind weltweit verteilt werden und alles in der Natur kontaminieren.

Dieses Protoplasma samt DNA und umgebenden Biofilm könnte auch eine gewisse Anzahl an fremden Genen beinhalten. Einmal durch eine eigenständige Integration von fremder DNA, oder aufgrund einer Genmanipulation. Dabei werden die gewollten Eigenschaften von mehreren Organismen auf einen Basisorganismus übertragen (Chimere). (mehr hier darüber). Wobei Gene oder auch ganze Gensequenzen von Insekten, Spinnen, Skorpionen, und auch exotische Wurmvarianten in der DNA integriert werden können.

Scorpion neurotoxin increases the potency of a fungal insecticide

Auch bisherige normale Exoten können sich mittlerweile in unseren Breitengraden verbreiten! Dies ist nicht weiter verwunderlich, da mittlerweile die klimatische Wärmegrenze immer weiter nördlich vorzufinden ist.

Hohe Adaptionfähigkeit hin oder her, es spielt keine Rolle, da aufgrund unsereres kosmopolitischen Reiseverhaltens und den aktuellen Völkerwanderungen, viele neue Parasiten dadurch verbreitet werden. Diese sind somit auch nicht jahreszeitlich in der Verbreitung eingeschränkt, was gleichzeitig auch bedeutet, dass man nicht erst in exotische Länder reisen muss, um sich zu infizieren.

Leider entsteht dadurch auch ein medizinisches Defizit bei der Erkennung von klassisch subtropischen Krankheiten, womit die Ärzte in unseren Breitengraden natürlich überfordert sind, da sie ausserhalb endemischer Gebiete auch keinen Verdacht auf solche Erkrankungen schöpfen und zugleich auch keine Tropenmediziner sind und viele Krankheiten dadurch auf längere Zeit verschleppt werden. Eine Befragung hinsichtlich eines Tropenurlaubes wird somit auch überflüssig, da tropische Verhältnisse mittlerweile auch bei uns vorherrschen.

Eine Verbreitung oder Kontaminierung mit den Morgellonsorganismen kann durch einen feuchten Handschlag erfolgen, sowie theoretisch auch mittels Einkaufswagen oder Verpackungen im Supermarkt. Dabei begünstigen sommerliche Temperaturen den Vorgang noch zusätzlich. Man schwitzt und wischt sich den Schweiß und die Parasiten in die Hände oder in die Kleidung. Mit den klebrigen Händen ist eine Kontamination jeglicher Gegenstände möglich.

Die aktive Lebensspanne der Organismen kann je nach den äußeren Umgebungseinflüssen variieren. Hohe Luftfeuchtigkeit und niedrigere Temperaturen werden von diesen bakteriellen/fungalen Lebensformen bevorzugt. Ab ca. 12-16 Grad Umgebungstemperatur aufwärts wird eine Infektion für den Menschen allgemein gefährlich.

Temperaturen, die der Mensch gerade noch aushält (30-45 Grad), sind für diese Organismen aufgrund ihrer Schutzschicht längere Zeit unproblematisch. Je öfter man die Wäsche wäscht, desto stärker ist die Vermehrung des Biofilms, der eine hohe Affinität zu Wasser aufweist.

Sie verkraften sogar höhere Temperaturen wie z.B. 90 Grad (Sauna und Waschmaschine). Ab 600 Grad schmelzen oder verglühen sie sofort. Wenn keine Möglichkeit der Flucht in die menschliche Haut besteht, umhüllen sich sich verstärkt mit Eigenschleim, der je nach Gefahrengrad dementsprechend schnell verhärtet.

Bei großen und öffentlichen Menschenansammlungen ist die Gefahr einer Kontamination extrem hoch. Ob durch Geld, Türgriffe, Telefonzellen, Schuh- und Kleidungsanproben, Tankzapfpistole, Arztpraxen (Blutdruckmanschetten), Krankenhäuser, Zahnärzte, Diskotheken, Schwimmbecken, Banken, Frisörsalon, Supermärkte und Verpackungsmaterialien usw, sowie auch im Drogenbereich, Touristenzentren und auch im Prostituierten- und Homosexuellenbereich. Das Ansteckungspotential ist dort natürlich noch viel höher, und zwar besonders dann, wenn viele Menschen mit denselben Dingen in Berührung kommen.

Hat man mit den Biofilm oder den Fasern Kontakt, so findet mit 99 % Sicherheit eine Kontamination statt. Dies passiert auch durch Wischkontakt wie z.B. beim Händeschütteln.

Kontamination, bedeutet aber nicht unbedingt Infektion. Es muss also auch eine Vorliebe für den neuen Wirtskörper vorhanden sein, um gerade diesen und nicht andere Menschentypen zu besiedeln. Faktisch spielt vermutlich bei einer direkten, von den Mikroorganismen gewollten Infestation, die genetische und hormonelle Komposition und auch die Intensität des Schweißes und die Ausdünstung (Co2, Stickstoff, Methan, Pheromone, Buttersäure usw.) eine Hauptrolle. Weder die Hautfarbe noch die Hautstärke sind entscheidend.

Auch ein direkte, aber unfreiwillige Infestation mit den parasitären Organismen kann jederzeit stattfinden. Wenn der potentielle Wirt schwitzt, wie z.B. beim Geschlechtsverkehr, erfolgt eine Tröpfchenkontamination (Reibung, Schweißtropfen usw.). Wie gesagt, wenn manche Faktoren nicht übereinstimmen, wird auch keine akute Infektion oder ein Krankheitsausbruch stattfinden, eventuell erst viel später nach einem Trauma.   

Auch wenn die Faktoren übereinstimmen, aber der neue Wirtskörper eventuell durch Puder oder andere Kosmetika überdeckt ist, kann ein Eindringen in die Haut verzögert werden. Wird z.B. sofort danach geduscht, kann eine Infizierung durchaus komplett vereitelt werden. Eventuell kann auch nur eine Kontamination mit längeren Ruhephasen stattfinden, und erst später, durch bestimmte körperliche Vorgänge/Faktoren eine Infektion ausgelöst werden.

Man könnte aber auch ein latenter Träger werden und andere anstecken, ohne vorerst selber betroffen zu werden. Die meisten bekannten Parasiten sind eigentlich sehr wirtsspezifische Parasiten (Tierwirt oder Menschwirt) und können durch Adaption auch heteroxene Parasiten, also mehrwirtig werden (Tierwirt, Zwischenwirt, Menschwirt). Wenn es ums Überleben geht, ist ein wirtsloser Parasit auch nicht gerade wählerisch. Morgellons sind heteroxene Parasiten, da sie alle empfänglichen Wirtskörper besiedeln können, mit oder ohne Zwischenwirte.

Was mit den Fasern und Mikroorganismen passiert, die in das Abwassersystem gespült werden, ist momentan nicht klar. Wahrscheinlich können sie im Wasser oder im Klärwerk überleben, vermutlich auch nach einer chemischen Behandlung. Es gibt jährliche Berichte von städtischen Abwasserkläranlagen, bei denen sich allerhand in ihren Filteranlagen ansammelt, Bakterien, Nematoden, Nanopartikel, usw. usw.

Es ist gut möglich, dass diese Organismen über die Wasserleitungen wieder in die Wohnungen gelangen (Dusche, Waschmaschine usw.). Es ist kein Ding der Unmöglichkeit, weil allmählich immer größere Gebiete mit diesen Fasern verpestet werden und dem momentan auch kein Einhalt geboten wird.

Früher oder später werden sich auch Meldungen über Einzelfälle, oder über lokale Epidemien in Altersheimen und Krankenhäusern häufen, die von noch unbekannten oder resistenteren, pathogenen Erreger verursacht werden, die Lungenentzündungen und auch Meningitis/Enzephalitis auslösen können (wie z.B. Staphilococcus Aureus, Mykoplasmen, Salmonellen, Listeria, usw.). Man konnte zwar bei Bluttests so manche Antigene von Pathogenen nachweisen, aber genetisch veränderte Mikroorganismen dürften dieser Antikörper/Antigenerfassung teilweise entgehen.

Solche oder ähnliche Erreger können auch durch Nahrungsmittel und Trinkwasser verbreitet werden, wie zuletzt auch in Babynahrung (mehr hier darüber lesen) oder in Seelachs, der mit Listeriabakterien (mehr hier darüber lesen) kontaminiert war, die auch Gehirnhautentzündungen usw. verursachen können.

Dies und andere mysteriöse Erkrankungen bei Tieren, wäre eigentlich für Behörden usw. der letzte Zeitpunkt zum Aufwachen, um resistentere Erreger und auch diese Morgellons-Organismen zu bekämpfen! Leider ist es oft sogar zu spät, wie im Falle der letzten Pandemie, verursacht durch den Vogelgrippevirus.

Beengte und hygienisch mangelhafte Wohnverhältnisse sowie Sekundärerkrankungen begünstigen immer eine Reinfizierung. Die Parasiten befinden sich meistens „am Mann", sprich stationär am Körper (Darm, Blut, Lymphe, Haut, Haare). Es ist auch schwer, diese wieder abzuschütteln. Wenn doch, dann sollte man bedenken, dass diese per Luftstoss im ganzen Wohnbereich verteilt werden können, auch da, wo schon geputzt wurde. Man sollte bei der Reinigung immer vorsichtig mit Papiertüchern abwischen und diese danach entsorgen, sowie auch Geschirrschwämme usw. Feuchte Schwämme kann man auch ein paar Minuten in der Mikrowelle behandeln.

Leider ist auch nach Monaten der Befallsfreiheit eine Ansteckung noch möglich. Äußerste Hygiene und Disziplin ist auf längere Zeit das Gebot der Stunde (siehe unter Hygiene). Weniger vollzieht sich eine erneute Infestation durch Bett oder Teppich, außer man läuft barfuss, mit oder ohne Socken herum. Eher  geschieht sie durch tägliche Gebrauchsgegenstände wie Computermaus, Tastatur, Fernbedienungen usw.

Die Befallsdauer kann ohne Verschulden des Betroffenen über Reinfektionen ständig verlängert werden, sowohl aufgrund einer hohen Überlebensdauer dieser Lebensformen als auch deshalb, weil man eine Wohnung niemals auf längere Zeit in einen Hochsicherheitshygienetrakt verwandeln kann, egal wie viele Abdeckfolien und Gummihandschuhe man verwendet.

Im Wohnbereich entnommene Proben zeigen die durchschnittliche Verteilung der Fasern usw. und den Reinfektionfaktor im alltäglichen Wohnambiente (Gerechnet auf 100 %, ohne Autoinfektionfaktor Wirtsorganismus):

- 35 % Tägliche Unterwäsche, 60/90 Grad gewaschen (Im Sommer 45 %)

- 25 % Tägliche Gebrauchsgegenstände (Fernbedienung, Küchenutensilien, Feuerzeug, Kaffemaschine, Computer)

- 13 % Wohnung allgemein (Teppiche, Couch, Türklinken, Treppengeländer, usw.)

- 12 % Bettkissen (im Sommer 40 %)

-  7 % Auto (Sitzfelle, Armaturen, Türgriffe, Gurte, usw.)

-   5 % Gewaschene Bettwäsche 90 Grad (Nacktschlafen 20 %, durch direkte Wäschekontaminierung)

-   3 % Tägliche Oberbekleidung (an Krägen und Ärmel 10 %)

Anhand dieser Daten kann man schon erkennen, dass eine Reinfektion meistens durch die Unterwäsche erfolgt. Ein geringerere Reinfektionquote zeigt sich bei Bett oder Oberbekleidung, wobei auch ausschlaggebend ist, ob man nackt oder mit Pyjama schläft, und ob man Federkissen oder künstliche Füllmaterialien verwendet. Winter- und Sommerzeit ist auch differenziert zu betrachten.

Im Sommer sind die Parameter wesentlich höher. Man muss nicht gleich wie z.B. in den USA, sämtliche Teppiche oder Häuser abreißen, um den Parasiten Herr zu werden. Um Reinfektionquellen zu erkennen und zu vermeiden, kann die obere Tabelle auch Rückschlüsse liefern, um den Krankheitsverlauf nicht unnötig durch eine vermeidbare Reinfektion zu verstärken.

M-R-O Author

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