
| EINFÜHRUNG IN DAS "MORGELLONS SYNDROM" (2007 updated 2011) | |
| Info: Die Morgellons Fasern haben rein gar nichts mit Chemtrails, Marssporen, Nanotechnik oder Massenpsychosen zu tun, geschweige denn werden sie von Milben, Würmern, Springschwänzen, Fliegen, Käfern usw. erzeugt. Viele solcher Behauptungen sind unprofessionell und verwerflich und dienen meistens nur der Irreführung! | |
| Der
Begriff "Morgellons", der auch die "leise oder heimliche amerikanische Epidemie" genannt wird und öfters fälschlicherweise als Synonym für eine
Hauterkrankung steht, hat sich nun, nolens volens, seit 2002 weltweit etabliert. Ich mag
diesen mysteriösen Begriff überhaupt nicht, da er Tür und Tor öffnet für allerlei
Spekulationen und Ablehnungen. Zumal auch diese Krankheit keine typische
Hauterkrankung ist, sondern eher eine multisystemische Erkrankung darstellt. Anhand meiner eigenen jahrelangen und unabhängigen Forschung, vielen Umfrageergebnissen und abschließenden Schlussfolgerungen wird das Morgellons Syndrom vorwiegend endogen von einer Protozoonose oder Endomykose (entomopathogene Pilze/Mykoinsektizid) und einer begleitenden oder bereits vorhandenen Borreliose, Chlamydiose oder Mykoplasmose (Bakterien) verursacht, und die daraus resultierenden Symptomatiken wie z. B. Hautsymptome stellen eigentlich nur die Spitze eines Eisbergs dar. Fakt ist, dass fast alle Krankheitssymptomatiken von einer Borreliose und den typischen Koinfektionen (Babesien, Bartonellen, Anaplasmen, Chlamydien, Mykoplasmen, Myxozoa, usw.) verursacht werden. Der einzige Unterschied zu einer herkömmlichen Borreliose ist aber, dass auch diese bunten Fasern vorhanden sind, die anfänglich über einen längeren Zeitraum verstärkt auftreten und erst sehr viel später sich wieder verringern. Diese Fasern treten meistens auch in Bündeln auf und ähneln sehr den Hyphenakkumulationen oder Kugelformen, die von Pilzen wie Coccidioides immitis und auch von Mikrosporidien bekannt sind. Allgemein kann man sagen: Wer an einer Borreliose leidet, ist üblicherweise nicht an Morgellons erkrankt, wer aber an Morgellons erkrankt ist, leidet in den meisten Fällen auch an einer Borreliose! Zuguterletzt möchte ich noch behaupten, dass eine Borreliose, die von Spirochäten-Bakterien verursacht wird, nicht alleinigst von Zecken (Vektor) übertragen werden können, sondern auch von Würmern (Nematoden), Wanzen, Stechmücken, Termiten, Läusen (Symbiont: Borrelia recurrentis) und allerlei anderer Insekten oder Arthropoden, die in Symbiose mit Spirochäten und Protozoen leben. Eine Infektion hängt immer davon ab, ob und wie, solche und andere Erreger wieder in die Saugwunde gelangen können. Z. B über den Rückfluss des Darminhalts oder das Zerquetschen des Insekts auf der Wunde. Der Insektenspeichel spielt hier weniger eine Rolle - aber eventuell zur Übertragung von Viren. Spirochäten-Bakterien sind eine ganz besondere Art von Bakterien, gleichfalls sehr wandlungsfähig (pleomorph) und finden sich überall in der Natur vor, insbesondere im Schlamm, Dreck, Erdreich und Pfützen. Von wo sie dann, diese erwähnten Vektoren besiedeln können, um mit ihnen in Symbiose weiterzuleben. Die harmlosesten Spirochäten-Varianten werden sogar im menschlichen Mundraum (Oralspirochäten) oder Vaginalbereich (Vaginalspirochäten) vorgefunden, und andere virulentere Spirochäten-Varianten (Treponema pallidum) verursachen die gefürchtete Syphilis, die wie die Borreliose den menschlichen Körper allmählich zerstört. Öffne Video: Zahnplaque und Oralspirochäten Es wurden von mir viele Kulturen angelegt, Testreihen und mikroskopische Untersuchungen durchgeführt, und auch weltweite Theorien und Erkenntnisse analysiert, ausgewertet und mit eigenen Erkenntnissen ersetzt und erweitert. Diese und weitere Thesen werden im weiteren Verlauf mit eigenen Mikroskopbildern, Analysen, Statistiken und weiteren Recherchen in dieser Dokumentation näher dargelegt. Fast alle Bilder, Videos und Texte auf diesen Seiten, sind von mir selber erstellt und geschrieben worden, und weder illegal kopiert, noch von anderen Forschern übernommen worden. Somit sind alle, auch die kontroversen Informationen auf diesen Seiten, als rein empirische und autoditaktische Pionierarbeit anzusehen, ohne dafür jegliche Gewähr zu übernehmen. Beobachtungsgabe ist manchmal wichtiger als einen akademischen Titel zu haben! Infektionsfälle: Speziell in den USA, wo die meisten Fälle des "Morgellons Syndroms" zuerst auftraten, tappen viele Wissenschaftler noch im Dunkeln, vermuten aber bei diesen ungewöhnlichen Organismen, eigentlich nur beißende Würmer, Milben, Nanomaschinen oder gar nichts, anstatt sich gezielt auf Borrelien, Chlamydien und Endo- oder Systemmykosen zu konzentrieren. Anfänglich wurde diese Erkrankung von den US-Behörden für eine lange Zeit bewußt ignoriert und verschwiegen (ca. 15 Jahre). Mittlerweile ist das Morgellonssyndrom von den US-Seuchenbehörden (CDC) als eine neue systemische, parasitäre Erkrankung (Zoonose) erkannt worden und nun auch vorläufig von der NIH (US-Gesundheitsbehörde) anerkannt worden. Letzten Meldungen zufolge gibt das CDC nun Informationen an U.S. Ärzte weiter, dass diese Krankheit real ist und Patienten behandelt werden sollen, ohne sie immer wieder mit Dermatozoenwahn abzuwimmeln. Bei den doch manchmal sehr gravierenden Hautläsionen und internen Krankheitssymtomatiken, kann man wohl kaum noch leugnen, dass hier keine wirkliche Erkrankung vorliegt oder gar vehement behaupten, dass all diese Symptome nur von psychischen Störungen herrühren und somit pure Einbildung wären.
Es scheint so, als würden bestimmte Gruppen absichtlich viele dumme und konfuse Theorien unters Volk bringen, um von den tatsächlichen Ursachen oder Verursachern ablenken zu wollen. Es dreht sich wie immer um viel Geld und einer eindeutigen Korruption im Medizinsystem, dass von marktführenden Pharmakonzernen oder deren Lobby mittlerweile schon so unterwandert und kontrolliert wird. http://www.bittere-pillen.de/bipi/korrupte-medizin-hans-weiss.html Das CDC schlug nun offensichtlich eine Gegenrichtung ein, da auch ein ehemaliger Mitarbeiter dieser Behörde (CDC) daran erkrankte. Der US-Senat hatte deshalb für das Jahr 2008 endlich Gelder für die Forschung und Behandlung zur Verfügung gestellt. (siehe unteren Text) DEPARTMENTS OF LABOR, HEALTH AND HUMAN SERVICES, AND EDUCATION, AND RELATED AGENCIES APPROPRIATION BILL, 2008. REPORT OF THE COMMITTEE ON APPROPRIATIONS U.S. SENATE. Morgellons Disease. The Committee urges the Centers for Disease Control and Prevention to study an unexplained skin condition commonly known as Morgellons Disease, which affects over 10,000 individuals with skin lesions, joint pain, and neurological difficulties, among other symptoms. The Committee encourages the Centers for Disease Control and Prevention to work as quickly as possible to plan and begin this important research to increase the amount of information available to practitioners and the public. Auch in Europa sollte ein schnelleres Umdenken erfolgen, anstatt viele Leidende für schizophren zu erklären und mit Antidepressiva vollzustopfen (Pure Körper- und Menschenrechtsverletzung). Die Würde des Menschen ist eigentlich unantastbar, doch was der Arzt nicht findet, das kennt er auch nicht, auch wenn die Logik sagt, dass er nicht alles kennen kann und schon gar nicht unbekannte oder sogar genetisch veränderte Organismen von der Pestizidindustrie. Das ist pure Science Fiction für ihn, obwohl diese Science Fiction schon längst zur Realität geworden ist. Tatsache ist, dass weder Ärzte, noch die meisten Patienten etwas über diese neuen und auch sehr resistenten Mikroorganismen wissen. Trotzdem behaupten manche Ärzte, ohne einen Patienten jemals untersucht oder gesehen zu haben, also per Ferndiagnose, dass diese Krankheit eine schwere psychische Störung sei. Gleichzeitig behaupten manche oberflächlichen Ärzte, eventuelle Mikroorganismen mit bloßem Auge erkennen zu können? Da sie so etwas aber nicht können, können sie logischerweise auch nichts auf der Haut finden! Ärzte, die aber ein Auflichtmikroskop (min. 100-fach) verwendeten, konnten tatsächlich diese Fäden sehen, die aus den Hautporen und Haarschäften wuchsen. Das aussergewöhnlich "Unauffällige" ist eigentlich ein Markenzeichen von mykotischen Lebensformen. In Europa und speziell in Deutschland wurde deshalb dieser parasitäre Pilz von der Medizin leider noch nicht erkannt, folglich auch nicht als Zoonose anerkannt. Infolgedessen kann sich diese Lebensform stetig und weiterhin unerkannt länderweit ausbreiten. Und speziell dort, wo ein verstärkter Publikumsverkehr und ein direkter Hautkontakt stattfindet. Es gibt leider zu wenig offizielle Informationen über die tatsächlichen Befallszahlen, dafür gibt es aber offizielle jährliche Scabiesbefallszahlen, die ca. 40-80.000 Menschen in jedem westlichen Land ergeben. Wobei es sich vermutlich auch, oder hauptsächlich, um diesen neuen Parasiten handelt aufgrund des pathologischen Gesamtbildes und der außergewöhnlichen Biozidresistenz. Symptome: Diese unbekannten Organismen (Pilze oder pilzähnliche) könnten natürlich auch Vektoren für multiple Krankheitserreger sein, da bei einer Morgellonsinfektion verschiedenste Arten von viralen-, mykotischen- und bakteriellen Erregern mitauftreten, und dies zusätzlich nachzuweisen, sprengt schon mal jeden üblichen Labortest und das Arztbudget. Nach einem längerem Befall oder Unbehandlung können auch sehr gravierende, innerkörperliche Krankheitsbilder aufteten. So wie z. B. Thrombosen, Fibromyalgie, Parkinson, Arthritis, Meningo/Enzephalitis, autistisches Verhalten, Ermüdungssyndrom, Krebs, Autoimmunerkrankungen, Lupus, Alzheimer und MS Symptome. Stark zu vermuten ist aber, dass die meisten dieser Symptomatiken von einer unerkannten und verschleppten Borreliose verursacht werden! Weiterhin kommt hinzu, dass auch eine ärztliche Anamnese/Diagnose bei dieser Morgellons-Erkrankung erheblich erschwert wird, da später auch Sekundärinfektionen und vollkommen irrationale Manifestationen bei Betroffenen auftreten, die vom Aspekt und Verhalten her an Infestationen von Scabiesmilben, Fruchtfliegen, Läusen, Thripsen, Motten, Fliegen, Springschwänze, Flöhe und Würmer erinnern. Es hat auch schon früher medizinische Fälle gegeben, also ohne Morgellonsinfektionen, wo nach näherer Untersuchung, über und unter der Haut von Patienten Collembolen, also Springschwänze samt Eiern vorgefunden wurden, die anfänglich auch diese typischen Scabiessymptome verursachten. Auch wenn es Ärzte allgemein nicht glauben wollen, es gibt da sehr viel mehr an Parasiten, die sich unter der Haut einnisten, leben und bewegen können! Hier noch einige schockierende Dokumentationen und Videofilme von unüblichen Parasiten in der Haut: Video - Würmer im Gesicht http://de.youtube.com/watch?v=GiHtUFuGgSA&NR=1 Kollembolen aus der Haut entnommen, Fall, der vorher mit Dermatozoenwahn diagnostiziert wurde http://www.headlice.org/report/research/jnyes.pdf Ein weiterer Fall von Kollembolen (Springschwänze) unter der Haut Infestation von Tausendfüsslern in menschlichen Eingeweiden http://www.ingentaconnect.com/content/bsc/mve/2004/00000018/00000003/art00013 Tausendfüssler im Magen-Darmtrakt http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1111/j.0269-283x.2004.00507.x?journalCode=mve Video - Fleischfressender Wurm im Körper von Australiern nachgewiesen http://news.ninemsn.com.au/health/8269074/victorian-couple-infected-with-body-eating-worm Video - Spinnen unter der Haut http://www.myvideo.de/watch/4089323/Brown_Recluse_Spider_Biss Video - wurmähnliches Subjekt in den Augen http://de.youtube.com/watch?v=zw0oV7m3rjk&feature=related Video - Monsters-inside-me http://animal.discovery.com/tv/monsters-inside-me/ Mittlerweile gibt es schon die vielfältigsten Insekteninfestationen in Verbindung mit Morgellons und meiner Meinung nach werden allerlei Insekten verstärkt von offenen Wunden und dem Morgellonsbiofilm (Pilzpheromone) und den erhöhten, stressbedingten Ausdünstungen angezogen (Hormone, Pheromone, Salz, Co2, Buttersäure usw.), um sich dann bei diesen Säugetieren (Wirte) anzusiedeln oder ihre Eier ablegen. Jeder Morgellons-Betroffene kann sehr unterschiedliche Insekten oder Parasiten zusätzlich aufweisen, je nach Wohngebiet des Erkrankten. Aber alle Betroffene haben diese bunten Fasern, die aus der Haut wachsen. Diese Vielfalt an Begleiterscheinungen irritiert natürlich erst mal jeden Arzt und Patienten und verleitet leider auch sehr oft zu Fehldiagnosen. Auf alle Fälle ist das auffälligste Hauptmerkmal dieser Erkrankung, dass überall winzige schwarze Pünktchen oder Fäden aus den Hautporen wachsen und sich dann auf der Haut tummeln und diese sich meistens wie Sandkörnchen usw. anfühlen und auch Juckreiz verursachen können. Unter dem Mikroskop erkennt man aber nur rote, grüne, blaue und schwarze Fuseln oder Fasern, die durch Hautschabung oder per Nadel direkt aus der Haut oder von ihrer Oberfläche entnommen wurden. Es leuchtet jedem ein, dass Fuseln keine pathogenen und parasitären Symptome erzeugen können. Es sei denn, es gäbe eine weltweite Allergie gegen eine bestimmte Kleidung, die von genetisch manipulierten Baumwollpflanzen oder Agrobakterien stammen könnten, oder wie von mir vermutet, von entomopathogenen Pilzen, die als Bioinsektizide weltweit eingesetzt werden. http://www.epa.gov/opp00001/biopesticides/ingredients/factsheets/factsheet_006456.htm http://www.informaworld.com/smpp/content~content=a790514703&db=all Diese Fäden wachsen vermehrt bei erhöhten Streßsituationen des Wirtsorganismus, buchstäblich wurzelartig aus der Haut heraus und markant hierbei ist, dass diese Fäden (Hyphen?) auch jederzeit die Haut wieder penetrieren können (per Enzyme?) und somit auch wieder in den Körper gelangen können. Somit ist es auch erneut ansteckend für den jeweiligen Betroffenen und deren sozialem Umfeld. Obwohl dies alles sehr unglaublich klingt, entspricht es der vollen Wahrheit. Viele Testreihen wurden von mir durchgeführt, analysiert und auch von mir wegen ihrer anscheinenden Absurdität teilweise wieder verworfen. Da es sich dem ersten Anschein nach um Kleidungsfuseln oder um nicht eindeutig definierbare Formen handelte, die keinen bekannten Parasiten ähnelten. Sicherlich findet man überall glasige und bunte Fasern und selbstverständlich auch viele Mikroorganismen, inklusive bunte Fasern in der Wohnung und auch auf der Haut, und auch diese Morgellonsfäden, die sich selbstständig bewegen können (siehe Videoseite). Die meisten Fäden usw. stammen aber von Kleidungsabrieb oder ähnlichen Materalien ab. Unter dem Mikroskop sieht vieles abstrakt aus, aber zuviel Paranoia und z. B. wie ein Hypochonder zu reagieren, das wäre durchaus übertrieben. Man könnte dann tatsächlich einem Dermatozoenwahn unterliegen und ein unmündiges Opfer von wahnbegeisterten Psychiatern werden. Recherchen: Leider gibt es für diese neuen und unbekannten Mikroorganismen noch keine wissenschaftlichen Präzedenzfälle und deshalb fällt eine Taxierung sehr schwer, denn nur bekannte Arten sind von der Wissenschaft klar erforscht (Petrischale), definiert und untergliedert worden. Tendenziell wurde anfänglich auch von mir, nur eine Art Wurm (Nematode oder Filarie) vom Aussehen, Größe und Verhalten her vermutet, doch aufgrund diverser anderer Eigenschaften wurden später auch Protozoen (Einzeller) und Mehrzeller wie Pilze und Arthropoden (Gliedertiere) untersucht, sowie auch verstärkt Schleimpilze/Flechten und Algen. Man könnte auch eine Vergleichsliste mit schon bekannten Parasiten hier aufzählen und ewig lang machen und es käme trotzdem nicht mehr dabei heraus. Es gibt manchmal mehr und manchmal weniger Übereinstimmungen zu Pilzen, Bakterien oder zu amöboiden Organismen. Wenn schon bei bekannten Pilz- und Algen- oder Milben- oder Wurmvarianten die Grenzen fließend sind und weltweite Wissenschaftler sich nicht immer ganz einig sind, wie verhält es sich dann bei noch unbekannten Lebensformen? Selbst bei schon bekannten Pilzen, Protozoen, Würmern, oder Scabiesmilben (Sarcoptesarten) gibt es viele kontroverse wissenschaftliche Meinungen, Taxierungen und viele Nachbesserungen. Man kann wohl die üblichen Maßstäbe in diesem Fall vergessen. Anzunehmen ist aber, dass das breite Wirtsspektrum (Insekten, Säugetiere) dieser Parasiten, eine besonders hohe Adaptionsfähigkeit bestätigt und somit eine sehr ausgeprägte innerartliche, morphologische Variabilität darstellt. Diese Variabilität und Adaption ist bei den meisten bekannten Parasiten und auch bei einigen Borrelienformen (L-Formen/zellwandlose Formen) ähnlich vorhanden und man kann sie in drei Kriterien unterteilen: Die Wirtsvariabilität, die individuelle Variabilität innerhalb eines Stammes und die geographische Variabilität. Dies ist somit Ausdruck einer niemals vollendeten und ständig andauernden Adaption. Desweiteren kann eine morphologische und physiologische, innerartliche Variabilität auch jederzeit beinflusst werden durch Kreuzungen zwischen unterschiedlichen Stämmen, und somit noch völlig unbekannte morphologischen Erscheinungsformen und Eigenschaften generiert werden, die der Wissenschaft noch unbekannt sind! Die Haut/Körper von verschiedenen Wirten bieten in chemischer und physikalischer Hinsicht sehr variable Lebensbedingungen, an die sich allerlei Parasiten im allgemeinen sehr schnell anpassen können, wie auch diese unbekannten Organismen, die eigentlich den Menschen nicht als typischen Wirt ansehen, sich aber den neuen Umständen anpassen können. Zur Information: Wenn ich von diesen Morgellons-Parasiten rede, dann meine ich nicht die bekannten, also üblichen Parasiten, wie Milben, Flöhe, Zecken oder Würmer. Sondern parasitäre Organismen, die im wissenschaftlichen Sinne gemeint sind (Pilze, Viren, Bakterien, Protozoen). Denn jeder Organismus, der von anderen Lebewesen lebt, ist ein Parasit! Auf Grund meiner eigenen Untersuchungen konnte ich des öfteren feststellen, dass diese Lebensformen eine ungewöhnlich hohe Adaptionsfähigkeit besitzen, inklusive einer bizarren, physischen Metamorphose. Zusätzlich können sie sich durch ihre körperumgebenden Schleimschicht (Hydrophobin-Protein/Enzyme/Chitin/Ektoplasma?) gegen externe Einflüsse wie Biozide, UV-Licht, Säuren, Hitze usw. schützen. Diese Schleimschicht kann sich bei Gefahr gefrierschockähnlich verhärten und durch etwas Feuchtigkeit und der richtigen pH-Umgebung wieder flüssig und aktiv werden. Weitere Untersuchungen bestätigten mir, dass es sich bei diesen neuen Ekto/Endoparasiten, definitiv nicht um eine resistente Wurm- oder Milbenart oder gar um organische Nanomaschinen handelt, sondern höchstwahrscheinlich, um filamentöse Pilze oder pilzähnliche Organismen (Bakterien, Protozoen), die durchaus genetisch modifizierte (GMO) und sogar mit Genen von anderen Organismen bestückt sein könnten. Deshalb auch, je nach Bedarf, eine weitaus höhere Genexpression implizieren könnte (z. B. höhere Keratinase, Protease und Pheromonproduktion) als natürlich vorkommende Lebensformen, und somit nicht wirklich natürlich enstanden sein können. Entweder sind diverse Lebensformen am Gesamtbild beteilig oder nur eine, die aus vielen verschieden Lebensformen (DNS-Sequenzen) besteht (Chimere), die genetisch miteinander verknüpft wurden. Gezielte molekularbiologische Untersuchungen, Immunofluoreszenstests und 16S rDNA Analysen könnten mehr zur Wahrheit beitragen, auch wenn eventuell nur Gensequenzen von unterschiedlichen Organismen isoliert/gefunden werden könnten. Anscheinend wollen viele Wissenschaftler nicht weiterforschen und solche DNS-Analysen vornehmen und somit auch keine eindeutige und klare Einordnung in Prokaryoten/Eukaryoten vollziehen und folglich auch keine Arthropoden-, Protozoen-, Helminthen- (Würmer/Nematoden) ausgrenzen, oder Bakterien-, Pilz- oder Virengene isolieren. Natürlich könnte man alles als eine simple Infektion mit aggressiven, toxischen Pilzen usw. ansehen, die zusätzlich pathogene Bakterien usw. auf deren Wanderung assimilieren oder in Symbiose vereinigen. Doch es ist sehr viel mehr als das, aufgrund der Komplexität und der sehr unterschiedlichen Krankheitssymptome. Die berühmte Gretchenfrage lautet hier nochmals: Natürliche Symbiose mit anderen Organismen, oder eine künstliche, genetische Verknüpfung". Diese bunten Fasern wurden vor einigen Jahren von der Oklahoma Universität (Dr. Wymore) untersucht und auch an das forensische Labor in Tulsa weitergeleitet, wobei herauskam, dass solche Polymerfäden mit plastikähnlichen Eigenschaften bis dato unbekannt waren oder unbekannten Ursprungs seien. Leider hat man sich immer nur auf diese Plastikfasern (Trägermaterial für eingebettete Bioinsektizide?) konzentriert, anstatt für den Inhalt dieser, dass vermutlich aus einem mykotischen Protoplasma (Lat., die erste Form), also einer lebendigen Flüssigkeit (Biomasse) besteht! Der pH-Faserschmelzpunkt solcher Trägermaterialien wäre bei einem pH-Wert von 5-9 angesiedelt (siehe unteren Link zum besseren Verständnis). http://www.patent-de.com/19950803/DE19503157A1.html Fazit: Für normale Laboratorien sind diese pH- und lichtsensitiven Trägerpolymere sicherlich noch unbekannt, da man nicht alle täglich neuerzeugten Gen-Produkte oder Patente kennen kann. Man sucht und findet nur, was man kennt - somit fallen auch die üblichen PCR-Standardverfahren zur Analyse komplett aus. Leider haben sie dies nicht weiter untersucht und wenigstens einen Fluoreszenztest auf Chitin gemacht. Da Chitin, zu 100% ein Hauptbestandteil ihrer Zellwände ist und man z. B. mit Enzymen (Chitinase) oder Chitin-Inhibitoren die mykotische Biomasse (Hyphen oder Fasern und Protoplasma) reduzieren kann. Aber auch nur solange bis der Pilz seine Chitinsynthese beendet und mit anderen Substanzen (z. B. Kollagen) die Zellwände aufbaut. Chitin dient nicht zur Verhärtung von Zellwänden, sondern eher zur Verfestigung und Elastizität der Zellwände oder Biomasse, so wie Weichmacher in Plastikteilen. Aber auch Keratin, Melanin oder Zellulose und bestimmte Zuckerbausteine (Glucan) könnten nachweisbar sein, also typische Bestandteile, die auch bei Pilzen vorhanden sind! Somit ist der letzte Stand meiner eigenen Erkenntnisse, dass es sich bei diesen infektiösen Organismen sehr wahrscheinlich, um ein genetisch manipuliertes Bioinsektizid handelt (Pilz+Bakterium GMO), wie z. B. Metarhizum anisopliae (Schimmelpilz) und A. tumifaciens (Agrobakterium), die mit anderen Bioinsektiziden seit knapp 20-30 Jahren von vielen Pestizidherstellern weltweit vertrieben und auf vielen Anbaugebieten (z. B. Baumwolle, Mais, Getreide) täglich versprüht werden, ohne Rücksicht auf Verluste! http://www.flickr.com/photos/96365105@N00/34583799/ Die Ausbreitung fand anfänglich sehr langsam statt und breitet sich nun aber stetig weiter aus, auch aufgrund der Überbenutzung von solchen Bioinsektiziden über einen längeren Zeitraum und in vielen Ländern gleichzeitig. Auch über Gemüse, Fleisch und Früchten usw. kann eine potentielle Ansteckung erfolgen. Dabei spielt es auch gar keine Rolle, ob es sich um die üblichen pestizidbehandelten Felder geht oder um biologische Anbaugebiete. (siehe auch Krankheitsfaktoren) GM oder GMO-Produkte kennen keine Grenzen und ausgebrachte resistente Pilzsporen schon gar nicht. Diese, sind nicht nur eine Sprühsaison aktiv, um Schadinsekten zu dezimieren, sondern sie können nachgewiesenermaßen noch jahrelang im Boden usw. überleben! (Züricher Agrar-Technologieinstitut) Es gibt auch keine Ähnlichkeiten zu "Bio-Nanotech Hybriden" wie manche behaupten (Siehe Larson Report), aber wie gesagt, die Krankeitssymptomatik wird eher von Spirochäten, Pilzen oder pilzähnlichen Organismen verursacht, die auch über Quorum sensing, Schwarmverhalten und somit über eine kollektive Intelligenz verfügen. Es wurden auch schon mit wissenschaftlichen Experimenten nachgewiesen, dass sogar Schleimpilze (Siehe ZDF) kleine Roboter (Siehe Science) lenken können (Siehe Wissenschaft.de). Somit kommen Spirochätenbakterien, insbesondere zellwandlose Formen, oder Myxobakterien und andere amöboide filamentöse, pleomorphe und schleimige Organismen (Metazoen, Protozoen, Myxozoen) diesen unbekannten Morgellonsorganismen von der Biologie sehr nahe (Siehe mehr unter Biologie). Mikrochips oder Nanomaschinen waren bei keiner Untersuchung auffindbar! Zumal können Nano-Maschinen nicht selbstständig auf Antibiotika, Antimykotika, Antiparasitika, Enzyme, Chitin-Inhibitoren, scharfe Gewürze und Gerüche oder auf Vollmondphasen reagieren und einiges mehr, was dagegen spricht. Aber diese könnten im menschlichen Körper auch einmal aufgefunden werden, aber ganz gewiss, stehen sie nicht im Zusammenhang zum Morgellons Syndrom! Viele meiner Proben (2750) wiesen zwar elektrostatische Eigenschaften auf, eventuell aufgrund von Plastik- oder Melaninanteilen der Fasern oder Hyphen, aber ganz bestimmt nicht aufgrund von Nano-Maschinen. Auch der Melaninanteil in menschlichen Haaren kann zu einer elektrostatischen Aufladung führen, jeder kennt dieses Phenomen. Desweiteren, falls Morgellons tatsächlich nur gewisse Amöben oder auch Schleimpilze wären, dann könnte man sie ganz einfach mit Metronidazol, Tinidazol, Quensil oder Humatin behandeln. Ich glaube auch nicht, dass einige Wissenschaftler, die schon versucht haben Ergebnisse über eine DNS-Analyse und anderen Methoden zu erhalten, zu dumm waren in ihrer Arbeit und solche bekannten Lebensformen nicht gefunden hätten. Fakt ist aber, dass bis dato noch keine DNS definitiv isoliert wurde und somit auch keine typischen Zellmerkmale von eukaryontische Lebensformen, so wie der Golgi-Apparat, DNS-Kern usw. vorgefunden wurde. Darum ist eine eindeutige Taxierung dieser Lebensformen momentan nicht möglich. Zumindest kann man in den meisten Fällen eine Borreliose nachweisen, die parallel zu dieser Morgellonserkrankung auftritt, oder latent schon länger vorhanden war und dann erstmalig im größeren Rahmen ausbricht. Rätselhaft und ungewöhnlich sind sie ja, um den Amerikanern Recht zu geben, aber man sollte versuchen auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben, ohne irgendwelche Marssporen, Chemtrails (Flugzeug-Sprühaktionen) oder Nanomaschinen und andere weltweit utopischen Theorien als Ursache zu deklarieren. Man sollte doch vorerst bei der Überzeugung bleiben, dass es dafür eine rein naturwissenschaftliche Erklärung gibt und keine üblichen Verschwörungstheorien, auch wenn sich überall ein Körnchen Wahrheit darin befindet. Die Ursachen liegen wohl eher bei der Pestizidindustrie. Es wurden bereits Fernsehreportagen über Pestizid- und Genfirmen und ihre Machenschaften ausgestrahlt, auch bezüglich ihrer krankheitsauslösenden Produkte (z. B. Roundup + PCB, DDT) und den schädlichen Einfluss auf Mensch und Natur. Sowie auch die weltweiten und korrupten Verstrickungen mit Zulassungsbehöden und Politikern. Indische, mexikanische und chinesische Baumwollbauern, sind z. B. von der amerikanischen Gentech-Firma Monsanto ziemlich enttäuscht. Momentan haben ca. 300.000 indische Bauern Selbstmord begangen aufgrund der unmenschlichen und profitgierigen Praktiken seitens der amerikanischen Firma Monsanto. Pathologische Konsequenzen: Die Pathogenese von bakteriellen Infektionen (Borreliose, Chlamydiose usw.) samt Resistenzen sind so ziemlich bekannt, doch wie verhält es sich mit Infektionen, die von gestressten Organismen herrühren, die zusätzlich noch viele Fäden, Hyphen, oder Fibrillen im Wirtskörper produzieren können. Dabei Folgeerkrankungen auslösen können wie z. B. Alzheimer, Thrombosen, Parkinson usw., die auch von solch ähnlichen Fibrillen oder Ablagerungen verursacht werden können und sich sogar im Hirn ablagern können (amyloide Fibrillen). Dies alleine sprengt eigentlich schon die Vorstellungskraft mancher Menschen. Darüber hinaus, kann eine komplette Infestation des menschlichen Körpers erfolgen, inklusive aller humanpathogenen Aspekte. Pathologisch gesehen, wird wie bei einer Borreliose oder Syphilis das Humangewebe wie das Bindegewebe, Knorpel, Kollagen, Sehnen, Peptide, Lipide, Keratin usw. durch bestimmte Exoenzyme aufgelöst (Keratinase, Proteinase, Protease, Elastase, Liptase) und kontinuierlich in eine Biomasse samt Fasern umgewandelt (Protoplasma/Cytoplasma/Hyphen). Man könnte auch sagen, dass eine Inbesitznahme und langsame Organerweichung des Wirtskörpers von fremden Organismen stattfindet und auch der Alterungsprozess beschleunigt wird. Je länger die Befallsdauer durch diese Organismen ist, desto größer ist die flechtenartige Ausbreitung im Wirtskörper. Netzartig werden dabei immer mehr die glasigen Fasern/Hyphen mit der Wirtshaut verflochten und auch Feuchtareale wie Augen, Mund und Nase werden bevorzugt besiedelt. Manche Ärzte deklarieren all diese Hautsymptome als Prurigo, Gürtelrose usw., und die typische Bindegewebsschwäche oder Bindegewebsreduktion als Autoimmunerkrankungen wie die "Kollagenose" und "Epidermolysis bullosa acquisita", anstatt sich auf Mykosen oder eine Borreliose zu konzentrieren, da neben den Hautsymptomen auch Augenentzündungen, Knochen- und Gelenkschmerzen, Sinusitis, Lungenentzündungen, Herzprobleme usw. meistens auftreten. Hier liegt eindeutig ein medizinisches Unwissen vor, insbesondere in der Erkennung und Behandlung solcher schweren Infektionen wie die Borreliose und Mykosen, die auch nicht mit unzureichenden 2-3 Wochen Antibiotika- oder Antimykotikabehandlungen zu bekämpfen sind. Unter solchen Fehldiagnosen und Erfahrungsmangel der Ärzte, sowie den Sparmaßnahmen der Regierung und Krankenkassen, müssen alle Patienten weltweit leiden! Eine bessere und umfangreichere, universitäre Ausbildung und ein sozialeres Denken der Legislative wäre bei solchen Erkrankungen wohl eher angebracht, denn es geht hier um Menschen und nicht um Laborratten! Viele Betroffenenaussagen bestätigen mit ihrem "Status Quo" die Aussage: Was AIDS nicht geschafft hat, vollenden nun diese furchtbaren Organismen." Viele Aussagen bestätigen auch, dass diese Krankheit 100 Mal schlimmer ist als Krebs oder AIDS und selbst da, das Leben noch lebenswerter ist als mit dieser Krankheit und das stimmt eindeutig! Viele bekräftigen auch, dass nach vielen Eigenerkenntnissen und Empfindungen, der ständige Aufenthaltsortes der Parasiten sich unter der Haut oder im Körperinneren (Kopf, Blut, Organe) befindet. Auch Gehirnschäden und schizophrene Verhaltensweisen können daraus resultieren, diese sind ähnlich gelagert wie bei Syphiliserkrankten, da bei dieser Parallelerkrankung (Borreliose) auch Spirochätenbakterien beteiligt sind, die sich später auch im Hirn einnisten können und eine Hirnerweichung und auch einen Schlaganfall usw. verursachen können. http://rettetborrelioseopfermartin.npage.de/ein_dramatisches_borrelioseschicksal_45327530.html Beide Spirochäten-Varianten können auch Kribbelsensationen verursachen und dies ist allen Fachärzten bekannt, aber selten den Hausärzten oder Psychiatern. Es wäre wirklich dumm, wenn man solche, tatsächlichen Empfindungen nur als "Dermatozoenwahn" abstempeln würde, nur weil man wissenschaftliche Artikel und Fakten darüber nicht kennt oder kennen will. Auch viele Borreliose-Erkrankte und jede Borreliose-Vereinigung können dies Fakten bestätigen! Solange aber das Robert-Koch-Institut diese bekannten Fakten nicht in die Öffentlichkeit bringt, solange müssen wir alle darunter leiden! Wieviele Menschen bis jetzt infiziert wurden und mit welchen Mitteln man versucht hat diese Fasern/Parasiten wieder los zu werden, kann nicht nachvollzogen werden. Je länger man wartet, desto mehr wird der eigene Lebensraum und der vieler anderer Lebewesen mit diesen extrem ansteckenden Organismen kontaminiert. Jeder könnte zukünftig davon betroffen werden, nicht nur die üblichen immunschwachen Randgruppen. Um es kurz zu verdeutlichen, aufgrund meiner eigenen Umfragen und Recherchen sind in allen westlichen Ländern ca. 300.000 oder weltweit bis zu 1 Millionen Menschen von dieser Krankheit momentan betroffen und ein stetiger Anstieg ist weiterhin zu verzeichnen (Dunkelziffer und Tiere nicht mitgerechnet). All diese Menschen und Tiere leiden angeblich an einem induzierten Massen-Dermatozoenwahn! Welch ein wissenschaftlicher Wahnsinn, dem hier ignorante und wahnfreundliche Mediziner unterliegen wollen! Ich bitte im Namen der Menschlichkeit alle interessierten Mediziner, Wissenschaftler und Behörden um Hilfe für all diese leidenden Menschen, die eine solche Krankheit und den Spott von den Unbeteiligten nicht verdient haben! |
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