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EINFÜHRUNG IN DAS "MORGELLONS SYNDROM" (2007 - 2015)

M-R-O Author
Info: Morgellons Fasern oder Filamente haben rein gar nichts mit Chemtrails, Marssporen, Aliens, Nanotechnik, Mikrochips, Papierfetzen, Baumwollfäden und Aschepartikel oder Massenpsychosen zu tun. Geschweige denn werden sie von  Milben, Würmern, Springschwänzen, Fliegen, Käfern oder anderen krappelnden Parasiten erzeugt. Viele solcher Behauptungen sind einfach unprofessionell und verwerflich und dienen meistens nur der Irreführung und verleiten letztendlich nur zu absurden Verschwörungstheorien!  

Kurze Information zu dieser Webseite:

Jedem Skeptiker steht es natürlich zu, diese unglaubliche Erkrankung aus Vorstellungs- und Wissensmangel heraus, als pures Hirngespinnst anzusehen. Es kann niemanden verübelt werden, da alle weltweit Betroffenen vor ihrer Erkrankung vermutlich genauso darüber dachten und nun um die medizinische Anerkennung kämpfen müssen!

Um mehr Erkenntnisse über diese filamentösen Krankheitserreger zu erhalten wurden Kulturen angelegt, Testreihen und mikroskopische Untersuchungen durchgeführt, sowie auch teuere molekularbiologische Analysen mittels PCR und 16S-rRNA und Infrarot-Mikroskop Materialanalysen von mir in Auftrag gegeben, um diese Ergebnisse mit anderen weltweiten Erkenntnissen oder Theorien zu vergleichen und auszuwerten. Abschliessende Resultate und alle anderen Recherchen werden im weiteren Verlauf auf diesen Seiten näher dargelegt.

Fast alle Bilder, Videos und Texte auf diesen Seiten, sind von mir selber erstellt und geschrieben worden, und weder illegal kopiert, noch von anderen Forschern übernommen worden. Somit sind alle, auch die kontroversen Informationen auf diesen Seiten, als rein empirische und autoditaktische Pionierarbeit anzusehen, ohne dafür jegliche Gewähr zu übernehmen. 

Morgellons Vorgeschichte:

Der Begriff "Morgellons", der auch die "leise oder heimliche amerikanische Epidemie" genannt wird, und öfters auch fälschlicherweise nur als Synonym für eine Hauterkrankung steht, hat sich nolens volens seit 2002 weltweit etabliert. Ich mag diesen mysteriösen Begriff von Mary Laitao (Morgellons Foundation) überhaupt nicht, da er Tür und Tor öffnet für allerlei Spekulationen und Ablehnungen. Insbesondere, da der aktuelle Begriff Morgellons keinen direkten Bezug zu früheren Krankheiten hat, die auch im British Medical Journal von 1946 erwähnt werden.

Quelle: British-Medical-Journal "MYIASIS", " FILLAN" AND " THE MORGELLONS"

Mittlerweile hat sich alles zum Politikum entwickelt, wobei Manipulationen auf Wikipedia und anderen Seiten gezielt darauf hinarbeiten, die Erkrankten wie auch involvierte Forscher und Ärzte zu diskreditieren, und man nimmt sich dabei enorm viel Zeit und Mühe, um alles als eine reine Wahnvorstellung (Dermatozoenwahn) hinzustellen. 

Anhand meiner eigenen, jahrelangen und unabhängigen Forschung, vielen Umfrageergebnissen und den abschliessenden Schlussfolgerungen, sollte man die gesamte Krankheitssymptomatik wohl eher im Rahmen einer multisystemischen Erkrankung sehen. Die per se, weder eine Hauterkrankung, noch die Einbildung  davon ist, und die resultierenden Hautsymptome eigentlich nur die Spitze des Eisbergs darstellen. 

Multisystemische Erkrankung und Filamente:

Das Gesamtbild wird höchstwahrscheinlich von mehreren Krankheitserregern (Multibakterielle Infektion) geprägt und kausaler Auslöser ist primär vermutlich eine bereits vorhandene Erkrankung, die eine sekundäre Infektion von einem opportunischen, filamentösen Erreger (Morgellons) dann auslöst. 

Wobei auch hyaline, schwarze und bunte Filamente samt infektiösem Biofilm/Protoplasma (Blebs, runde oder längliche Formen usw.) auftreten können, die sich anfänglich verstärkt in den Augen, Ohren, Nase, Hautporen und auch direkt auf der Haut manifestieren können, sowie auch im Darm, Blutkreislauf, Lunge, Nieren, usw.

Dieser opportunistische Erreger, vermutlich aerob, kann sich eigentlich nur manifestieren aufgrund eines geschwächten Immunsystems, dass zum Beispiel primär von einer früheren oder aktuellen Borreliose, Chlamydiose oder Mykoplasmose (Bakterien) in Mitleidenschaft gezogen wurde. Von Krankheitserregern, die bei vielen Betroffenen bereits nachgewiesen wurden.

Als primäre, immunsupprimierende Erkrankungen könnten aber auch andere bakterielle Infektionen, sowie auch Viruserkrankungen, Mykosen, Krebs und Chemotherapie, kortikosteroide Therapie, endokrine Erkrankungen, Langzeitstress, Autoimmunerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Diabetes mellitus, Hashimoto- und Cushing-Syndrom, usw., eine Rolle spielen.

Laut meiner weltweiten Umfrage mit über 19.000 Betroffenen, die von 2009-2013 ging, und nach sehr vielen E-Mail-, oder Telefonkontakten seit 2006, wurde bei vielen Morgellons-Erkrankten (Inzidenz ca. 45%) eine Borreliose nachgewiesen, die von Spirochäten-Bakterien verursacht wird. Bei den anderen Erkrankten, mit ähnlich klinischen Krankeitssymptomatiken, konnte eine Borreliose mittels Antikörpertests usw. nicht eindeutig nachgewiesen werden.

Zwar konnten zumindest einige unspezifische Banden mit bakteriellen Antigenen angezeigt werden, doch dies ist für eine eindeutige Borreliose-Diagnose nicht aussagefähig. Dies könnte auch auf Kreuzreaktionen mit anderen Bakterien hinweisen, die ähnliche Proteine in ihrer Zellstruktur als Antigene präsentieren. Desweiteren können auch unterschiedlichste Bakterienstämme ganz ähnliche Krankheitssymptomatiken verursachen, wie z. B. Chlamydia pneu. oder R. radiobacter, usw., oder öfters auch Viren (EBV).

Erste Morgellons Infektionsfälle:

Speziell in den USA, wo die ersten Fälle von Morgellons (1990 - 2002) epidemieartig auftraten, tappen viele Ärzte, Wissenschaftler und Patienten immer noch im Dunkeln. Einerseits, weil der Zugang zu umfangreicheren Diagnostikverfahren nicht gewährleistet wird aufgrund von ständigen Kürzungen im Gesundheitssystem, und andererseits auch aufgrund von Gleichgültigkeit, Inkompetenz und den Mangel an Fachwissen. 

Sowie auch dem Verzicht bei unbekannten Erkrankungen Molekularbiologen, Genetiker oder einfache Mikrobiologen in die Diagnostik miteinzubeziehen. Das liegt insbesondere nicht am Hausarzt, sondern an behördlichen Einrichtungen, die für Infektionskrankheiten zuständig sind!

Auch von den US-Behörden wurde diese Erkrankung für eine lange Zeit bewusst ignoriert und totgeschwiegen (ca. 20 Jahre). Mittlerweile wurde Morgellons von den US-Seuchenbehörden (CDC) als eine neue unbekannte Erkrankung (Zoonose?) erfasst und wird auch von der NHI (US-Gesundheitsbehörde) als rare Krankheit gelistet.

Quelle National Health Institute:  http://rarediseases.info.nih.gov/gard/browse-by-first-letter/M

Letzten Meldungen zufolge gibt nun die Mayo-Clinic und das CDC "inoffiziell" Informationen an U.S. Ärzte weiter, dass diese Krankheit real ist und Patienten behandelt werden sollten, ohne sie immer wieder mit einem Dermatozoenwahn abzuwimmeln. Bei den doch manchmal sehr gravierenden Hautläsionen und internen Krankheitssymtomatiken, kann man wohl kaum noch leugnen, dass hier keine wirkliche Erkrankung vorliegt. Siehe untere Bilder!

Diskreditierung der Erkrankten:

Leider gibt es auch genug Fälle von Psychiatern und anderen Ärzten, die ohne Patientenbegutachtung vehement behaupten, dass all diese Symptome nur von psychischen Störungen und wahnwitzigen Praktiken der  Selbstverstümmelung herrühren und somit pure Einbildung wären. Desweiteren, also per Ferndiagnose behaupten, dass dies bei den Massen an Betroffenen einem induzierten Massenwahn entspricht und man sich diese und andere Krankheiten aus dem Internet gezielt aneignet (MEM-Phenomen), um aufgrund einer schweren psychischen Störung vermehrt Aufmerksamkeit zu erhalten (Münchhausensyndrom).  

An dieser Stelle sollte wohl bemerkt werden, dass auch Haustiere und Babys daran leiden und dieser Theorie somit widersprechen. Desweiteren ist es schlichtweg zu abwägig, dass Massen an Patienten sich mit einer Pinzette kleine Pickelchen und Pusteln am ganzen Körper selber zufügen! Eher scheint es so, als würden bestimmte, dafür bezahlte Gruppen absichtlich so viele konfuse Theorien unter das Volk bringen, um von den tatsächlichen Ursachen oder Verursachern ablenken zu wollen. 

So denken viele mittlerweile und vermuten eher, dass unser Medizinsystem, Universitäten und Behörden von marktführenden Pestizid- und Pharmakonzernen oder deren Lobby (revolving doors) schon grossflächig unterwandert und massiv beinflusst werden. 

Quelle:  http://www.bittere-pillen.de/bipi/korrupte-medizin-hans-weiss.html

Man kann auch nicht glauben, dass einige Wissenschaftler, die schon versucht haben über DNS-Analysen und anderen Methoden Ergebnisse zu erhalten, zu dumm waren in ihrer Arbeit und nichts gefunden haben. Eher ist es anscheinend so gelagert, dass die meisten Wissenschaftler nicht in diese Richtung weiterforschen wollen, da viele, die es taten, genötigt wurden die Nachforschungen wieder aufzugeben!

Anstatt also ganz normal auf eine neue Erkrankung zu reagieren, werden sehr viele Beteiligte von den Behörden bedroht, oder im Internet öffentlich blamiert und ins Lächerliche gezogen (Wikipedia usw.), und es werden wirklich alle möglichen Register gezogen, damit die Wahrheit über diese neue Erkrankung so lange wie möglich unterdrückt wird. Es gibt da unterschiedlichste Interessengruppen, die auch ganz bewusst in ihren Dumpfartikeln sämtliche wissenschaftliche Forschungsergebnisse weglassen, die das Gegenteil beweisen würden!

Je mehr dagegen schreiben, desto mehr wird die Meinung der Öffentlichkeit manipuliert. Keiner denkt dabei an die Erkrankten und an ihren Leidensweg! Das eigentliche mysteriöse an dieser Erkrankung sind nicht die Kranken oder die Krankheitserreger, sondern diese gesamten Anstrengungen von bestimmten Institutionen diese Krankheit mit Gewalt zu diskreditieren, und das ist fast schon wieder zu verdächtig!

Wie dem auch sei, das CDC schlug letztendlich eine Gegenrichtung ein, da auch ein ehemaliger Mitarbeiter diese Behörde (CDC) daran erkrankte. Der US-Senat hatte schon 2008 endlich Gelder für die Forschung und Behandlung zur Verfügung gestellt, ohne aber zu definitiven Ergebnissen zu kommen. Insbesondere, da man die Untersuchung dieser Erkrankung einigen, sehr zweifelhaften Krankenhausärzten übergab, die im Dienste der bekannten Krankenhauskette "Kaiser Permanente" stehen. 


DEPARTMENTS OF LABOR, HEALTH AND HUMAN SERVICES, AND EDUCATION, AND RELATED AGENCIES APPROPRIATION BILL, 2008. REPORT OF THE COMMITTEE ON APPROPRIATIONS U.S. SENATE.

Morgellons Disease: The Committee urges the Centers for Disease Control and Prevention to study an unexplained skin condition commonly known as Morgellons Disease, which affects over 10,000 individuals with skin lesions, joint pain, and neurological difficulties, among other symptoms. The Committee encourages the Centers for Disease Control and Prevention to work as quickly as possible to plan and begin this important research to increase the amount of information available to practitioners and the public.


Leider wurde damals keine Untersuchung der eigentlichen Morgellons-Erkrankung getätigt, sondern es wurde im Rahmen einer allgemeinen Studie betreffend parasitärer Infestationen auch diese Erkrankung mal kurz überflogen, und schon gar nicht wurde eine richtige Untersuchung mittels Fachleute getätigt. 

Die ganze Geschichte kann man nachträglich nur als Farce betrachten und ganz gewiss nicht als eine seriöse, wissenschaftliche Untersuchung ansehen, um dafür auch noch 300.000 Dollar zu erhalten! 

Auch in Europa sollte ein schnelleres Umdenken erfolgen, anstatt viele Leidende als schizophrene Individuen zu erklären und mit Antidepressiva vollzustopfen (Pure Körper- und Menschenrechtsverletzung). Die Würde des Menschen ist eigentlich unantastbar, doch was der Arzt nicht findet, das kennt er auch nicht, auch wenn die Logik sagt, dass er nicht alles kennen kann. Ärzte sind halt auch nur Menschen und man kann niemanden die Schuld geben, doch unabhängige Nachforschungen wären aber im Sinne der Patienten. Mehr darüber auf der Seite "Morgellons oder Dermatozoenwahn"

Filamente aufgrund einer Borreliose?

Bei vielen Morgellons-Erkrankten wurde zwar eine Borreliose nachgewiesen, die weltweit stark verbreitet ist, doch ist sie meiner Meinung nach nicht die primäre Ursache der Morgellons-Symptomatik. Warum sollten nun auf einmal solch bunte Filamente bei einer Borreliose mitauftreten? 

Vermutungen, dass solche Filamente von einer persistierenden, also einer schon länger andauernden Borreliose verursacht werden, sind eher anzuzweifeln, da es darüber keine registrierten Präzendezfälle bei Borreliose-, oder auch Syphilis-Erkrankten hierzu gibt. Auch nicht bei Patienten, die schon seit über 20, 30 oder 40 Jahren an einer chronischen Borreliose leiden!

Fakt ist, dass diese Filamente durch erhöhte Hygienemassnahmen, Gedult und Ausdauer und bestimmte Mittel wie etwa Chitin-Syntese-Inhibitoren wieder reduziert werden können, doch die Symptomatik einer bakteriellen Infektion verbleibt und ist schwieriger zu behandeln. Hauptsächlich wegen unerreichbaren Rückzugsarealen der Bakterien, wie z. B. Augen, Knorpel, Sehnen, die nicht durchblutet werden und somit dort auch keine Antibiotika wirken kann, um Antibiotika-Resistenzen mal ausser acht zu lassen!

Eine simple Erklärung für die Filamente wäre, dass auch Bakterien wie zum Beispiel E. coli und Streptococcus viridans und manch andere, sich unter bestimmten externen Stressfaktoren zu filamentösen Formen entwickeln können. Oder per se zur Anhaftung an den Wirtsorganismus Zellulosefilamente erzeugen können, wie z. B. Agrobacterium radiobacter (alt. Agrobacterium tumefaciens).

Quelle:  http://schaechter.asmblog.org/schaechter/2008/02/why-do-bacteria.html

Eine andere Erklärung wäre, dass man bei einer Borreliose, Chlamydiose, usw. auch für Ko-, und Sekundärinfektionen empfänglich ist, die von Viren oder Hautpilzen usw., verursacht werden, und natürlich auch von allerlei Schimmmelpilzen. Aufgrund meiner Umfragen hatten viele Morgellons-Betroffene, bei oder vor dieser Erkrankung, eine erhöhte Kontamination von Schimmelpilzen im Arbeits- oder Wohnbereich!

Chlamydia pneu. und andere Bakterien könnten durchaus auch per Schimmelpilze übertragen werden, wie dieser Artikel aus dem Ärzteblatt vermuten lässt!

Quelle Ärzteblatt:  Auffällig häufig Patienten mit Chlamydien-Antikörpern und Schimmelpilzbefall 

Vermutlich sind manche, der vorgefundenen Fäden, Hyphen oder Filamente auch darauf  zurückzuführen. 
Oder, dass manche dieser Fäden verwechselt wurden mit Baumwollfasern, oder Keratinfilamenten aufgrund eines verstärkten, partiellen Haarwuchses. 

Sprich einer Überproduktion von glasigen Keratinfilamenten (Haare), die als Nebeneffekt durch die subkutane Einwirkung von Spirochäten und anderen Bakterien in den Epithelzellen und Drüsengewebe anscheinend entstehen sollen. Parallel hierzu wurde von M. Middelveen die "haarige Klauenerkrankung" bei Rindern als Erklärung für das Vorhandensein von Filamenten herangezogen. 
Siehe unteren Link:

Quelle:  Haarige Klauenerkrankung bei Rindern

Das ist die einfachste Erklärung, aber sehr unwissenschaftlich. Siehe untere Links zu dieser letzten peer-reviewed Morgellons-Studie, die  zwar auch eine Relation zur Borreliose ergab, leider aber nicht alle Aspekte dieser Erkrankung richtig darstellen konnte. Sprich Filamentbildung, da Keratinfäden (Haare) niemals per Infrarot-Mikroskopie usw. nachgewiesen wurden!

http://www.biomedcentral.com/1471-5945/15/1

http://f1000research.com/articles/2-25/v1

Keratinfilamente oder andere Ursachen?

Aus Mangel an Forschung können solche unhaltbaren Vergleiche zu Fehldiagnosen führen, da Keratinfilamente sich nicht alleine bewegen oder immer in allen Regenbogenfarben auftreten können, gleichzeitig auch gar keine Haarwurzeln aufweisen, und schon gar nicht solch gravierende Hautläsionen verursachen können. 

Die vermutlich eher verursacht werden aufgrund von proteolytischen Enzymen (Keratinase, Protease, Liptase), die solche allergische Hautreaktionen erzeugen können und bei Pilzen, Protisten oder Insektenstichen mit im Spiel sind, um auf die Wirtshaut einzuwirken. Die allergischen Hautreaktionen oder Symptome sind bei allen ähnlich gelagert.

Insbesondere sollte man hierbei erwähnen, um Keratinfilamente auszuschliessen, dass manche dieser bunten Filamente meistens in Bündeln oder Kugelformen (Kokken oder Cocci) auftreten und teilweise vergleichbar sind mit entstehenden Fruchtkörpern aus typischen Hyphenakkumulationen (Synemata), die von Bakterien, Protozoen und Pilzen wie z. B. Coccidioides immitis und Mikrosporidien bekannt sind, oder von typischen Schimmelpilzen (Zygomyceten) wie z. B. Aspergillus niger oder Aspergillus versicolor (bunte Farben). 

Ja, auch die Hyphen von Aspergillus niger (üblicherweise schwarz) können grün sein oder ganz andere Farben aufweisen, je nach Nahrungsquellen und Umgebungsparametern oder industrieller Nutzung. Siehe untere Bilderlinks hierzu:

http://www.haute-innovation.com/de/vortraege-diskussionen/proteine-bakterien-pilze-und-co.html

https://idw-online.de/de/image?id=138292&display_lang=de_DE

fungaler Ball

Schwarze, kugelförmige Morgellons-Knäuls aus Hautporen entnommen - Ähnlichkeit zu einem Fungusball?

Zitat: "Ein Fungusball (Pilzknäul) ist eine einer Raumforderung ähnliche Ansammlung ineinanderverschlungener Hyphen, meist vom Aspergillus, zusammengehalten von Schleim, Fibrin und Dedritus. "

Quelle:  http://www.mevis-research.de/~hhj/Lunge/CTGlossarLunge.html

Diese oder ähnliche Schimmelpilzvarianten wie Fadenpilze (z. B. Metarhizum anisopliae) werden auch von der Pestizidindustrie als Bio-Mykozide genützt und kräftig weltweit versprüht. Natürlich gibt es neben Fadenpilzen auch Fadenbakterien und bereits genannte filamentöse Spirocheten, die manchen Wissenschaftlern zwar bekannt sind, aber leider nicht allen. Es ist desöfteren sehr schwierig filamentöse Mikroorganismen zu taxieren, da man nicht immer gleich eine DNS (engl. DNA) aus den Filamenten/Hyphen isolieren kann!

Hinweise zu filamentösen Spirochäten gibt es aber in diesem wissenschaftlichen Artikel, der besagt: 

"Many spirochetes under inhibitory changes in oxygen or sulfide concentration fail to form cross walls and elongate into unrecognizable filaments."

Übersetzung: Viele Spirochäten bilden unter Hemmung von Sauerstoff- oder Sulfid-Konzentrationen keine üblichen Zellwände sondern wachsen zu unerkennbaren Filamenten heran.

Quelle:  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2774030/

Spirochäten als einzige Ursache von Morgellons?

Die schlussfolgernde Vermutung wäre nun, dass Morgellons vielleicht eine filamentöse Form von Spirochäte sein könnte, und diese Filamente aus typischen Blebs, Kugelformen oder L-Formen herauswachsen (Protoplasma/ Biofilm), wie auch meine eigenen mikroskopischen Beobachtungen ergaben. Natürlich ist es schwierig bei all den Probematerialien andere involvierte Mikroorganismen gezielt auszugrenzen, welche auch Filamente bilden können, da wir ständig von diesen umgeben sind, und letztendlich auch diese, zu Fehldiagnosen bei der Probenanalyse führen können. 

Aufgrund meiner Erkenntnisse und einigen wissenschaftlichen Quellen, erscheint es mehr als opportun, sich vorrangig auf filamentöse Borrelien und Agrobakterien zu konzentrieren, um Morgellons näher zu erforschen - ohne aber andere mögliche Target-Organismen ausser Acht zu lassen. 

Wissenswertes über Spirochäten:

Spirochäten-Bakterien sind eine ganz besondere Art von Bakterien, gleichfalls sehr wandlungsfähig (pleomorph) und finden sich überall in der Natur vor, insbesondere im Schlamm, Dreck, Erdreich und Pfützen. Von wo sie dann Insektenlarven, Würmer, usw. besiedeln können, um mit ihnen in Symbiose weiterzuleben. Somit sollte man  folglich in Betracht ziehen, dass Spirochäten-Bakterien, die eine Borreliose verursachen, nicht alleinigst von Zecken als Vektor übertragen werden können.

Sondern logischerweise auch von Stechmücken, Wanzen, Termiten, Läusen (Symbiont: Borrelia recurrentis) und allerlei anderer Insekten, Arthropoden oder Protozoen, Würmern (Nematoden), und eventuell von Schimmelpilzen, die in Symbiose mit Spirochäten leben könnten. 

Quelle:  Nematoden züchten gezielt Spirochäten

Selbst bei ordinären, europäischen Stechmücken wurden schon Borrelien vermehrt nachgewiesen, wie eine deutsche, wissenschaftliche Studie angibt.

Occurrence of Borrelia burgdorferi in different genera of mosquitoes in Central Europe

Quelle:  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26631488#

Eine tatsächliche Infektion kann aber davon abhängen, ob und wie, solche und andere Erreger wieder in die Saugwunde gelangen können. Z. B über den Rückfluss des Darminhalts oder das Zerquetschen des Insekts auf der Wunde. Der Insektenspeichel spielt hierbei nicht immer eine Rolle - aber eventuell zur Übertragung von Viren, usw. 

Natürlich können auch Übertragungen von Mensch zu Mensch teilweise stattfinden, per Sexualverkehr und eine Mutter-zu Kind-Infektion. Nicht immer, aber je nachdem, wo sich die Bakterien im Körper gerade angesiedelt haben und übertragbar sind über Körperflüssigkeiten. 

Quelle: Artikel Borreliose kannn auch durch Sexualverkehr übertragen werden

Manche Spirochäten-Varianten werden sogar im menschlichen Mundraum (Oralspirochäten) oder Vaginalbereich (Vaginalspirochäten) vorgefunden, und andere virulentere Spirochäten (Treponema pallidum) verursachen die gefürchtete Syphilis, die wie die Borreliose den menschlichen Körper allmählich zerstört. 

Öffne Video: Zahnplaque und Oralspirochäten

Frühere Epidemien durch Spirochäten:

Wenn man sich mit Spirochäten und Humaninfektionen befasst, dann sollte man wohl auch in Erwägung ziehen, dass die Syphilis und die Borreliose, durchaus auch über Blutkonserven, oder ganz selten auch über offene Wunden und direkten Körperkontakt und Schweiss/Tränen übertragen werden könnte (ähnlich gelagert wie bei Morgellons oder dem Ebola-Virus)! 

Bekannt und Fakt ist, dass kein Syphilis-, Borreliose-, und Morgellons-Erkrankter gerne schwitzt, da dies die Hautproblematik verstärkt, wenn die Erreger auf die Haut geschwemmt werden. Das gleiche passiert auch bei Viren z. B. bei Fieber wegen einer Grippe. Dies ist also ein natürlicher Prozess vom Körper, um Erreger auszuleiten und keine Einbildung, und bei Morgellons sind es eben auch diese Filamente.

Das könnte auch erklären, warum sich Syphilis-Erkrankte in früheren Jahrhunderten ständig eingepudert und selten gewaschen haben, da sie meinten jegliche Feuchtigkeit könnte die Hauterscheinungen verschlimmern. Ja sogar die Mode wurde durch dieses Verhalten damals beinflusst (Sonnenkönig Ludwig XIV) mit dem Tragen von Perücken und weiten Hemdskrausen. Insbesondere wurden Perücken getragen, um den Haarausfall und die Hautekzeme zu verheimlichen, die durch die Syphilis verursacht wurden. 

Aber auch sehr weite Halskrausen wurden verwendet, um herabfallendes Puder (samt Krankheitsverursacher?) aufzufangen (z. B. Königin Elisabeth I), und um einen minimalen Körperabstand zu anderen Personen zu gewähren. Da man damals irrsinnigerweise dachte, die Erkrankung könnte auch durch Körpernähe und schlechten Atem/Luft verbreitet (Lat. Malaria) werden. Später wurden auch unbequeme Stehkrägen verwendet, um Wunden am Hals und Dekolleté abzudecken. 

Selbst der Eismensch Ötzi litt an einer Borreliose und kannte einige Mittel zur Behandlung (Pottasche, Baumschwämme). All diese früheren Erkenntnisse und die verrückten Massnahmen, um Spirochäteninfektionen, sei es die Syphilis oder Borreliose zu bekämpfen, sind mittlerweile so ziemlich in der Medizinhistorie untergegangen. 

Manche Erkenntnisse wären heutzutage dringend nötig, da Erkrankungen durch Spirochäten sich erneut massiv ausbreiten, und niemand von den Gesundheitsbehörden davor gewarnt wird! Antibiotika und insbesondere Penicillin sind schon lange keine Wundermittel mehr, und viele Bluttests nicht aussagekräftig, um solche Infektionen immer nachzuweisen. Und dann beginnt auch schon der Spiessrutenlauf für betroffene Patienten!

Begutachtung der Filamente:

Tatsache ist immer noch, dass weder Ärzte, noch die meisten Betroffenen, die im Internet anhand ihrer Symptome (schwarze Pünktchen oder Fäden auf Haut, Geschlechtsteile usw.) zu mir und anderen Seiten kommen, etwas über diese Filamente und sehr resistenten Mikroorganismen wissen und wie man sie behandeln sollte. 

Zwar begutachten manche Ärzte die Haut und sehen dunkle Pünktchen (Hyphenknäuls), können aber anhand ihrer Erkenntnisse keine richtige Erkrankung diagnostizieren. Man kann winzige Mikroorganismen samt Hyphen mit blossem Auge nicht so einfach erkennen! Ärzte, die aber ein Auflichtmikroskop (min. 50-100-fach) verwendeten, konnten tatsächlich diese Filamentbündel sehen, die aus den Hautporen und Haarschäften herausquollen.

Im Normalfall wachsen diese Filamente kreisförmig in Bündeln in der Hautpore heran, bis sie aus der Hautpore herausgedrückt werden, da die Hautpore früher oder später zu klein wird für diese Filamentbündel. Oder auch durch Massnahmen (Baden, Sauna usw.), die die Hautporen weiter öffnen, herausgeschwemmt werden.

Typische Filamentbündel, die aus Hautporen entnommen wurden

Einige Dermatologen haben zur Probeentnahme vorher eine Hautreinigung durchgeführt, um eine ungewünschte Fremdbeinflussung durch Kleidungsfusseln usw. zu vermeiden, um dann eine Creme auf Capsaicinbasis auf diverse schweissträchtige Hautareale aufgetragen. Schon nach kürzester Zeit kamen vermehrt schwarzen Pünktchen auf der Haut zum Vorschein. 

Morgellons Pünktchen

Manchmal wurden Proben auch per Hautschabung oder per Nadel direkt aus der Hautpore entnommen. Begutachtet man dann diese unter dem Mikroskop - erkennt man nur rote, grüne, blaue, glasige und schwarze Filamente, die mit Schleim (Biofilm) umgeben sind. 

Typische Morgellons-Symptome:

Das auffälligste Hauptmerkmal dieser Erkrankung ist nun mal, dass überall winzige schwarze oder bunte Fäden aus den Hautporen, Augenwinkeln oder Nasenlöcher quellen und diese fühlen sich so ähnlich an wie Sandkörnchen auf der Haut. 

Das kann man damit erklären, dass die kristallisierte Form von getrocknetem Biofilm (Polysacharide = Zuckerbausteine) sich genauso anfühlen wie die getrocknete, kristalline Form von Salz, dass sich auf der Haut bildet nach einem Meerbad, falls man sich danach das Salzwasser nicht abduscht.

Diese Fäden wachsen vermehrt bei erhöhten Stresssituationen (hormoneller Schweiss) und auch bei Vollmond buchstäblich aus der Haut heraus, und markant hierbei ist, dass diese Filamente auch jederzeit die Haut wieder penetrieren und somit auch wieder in den Körper gelangen können. Vermutlich mit Hilfe von hautauflösenden Enzymen, die allergische Hautreaktionen verursachen. Allgemein ist dies ein Beweis dafür, dass es erneut ansteckend für die jeweiligen Betroffenen und deren sozialen Umfeld sein kann.

Durch Ignoranz kann sich diese Lebensform über Biofilmfilamente stetig ausbreiten. Speziell dort, wo ein verstärkter Publikumsverkehr und ein direkter Hautkontakt stattfindet (Altenheim, Krankenhaus, Arztpraxen) können immunschwache Individuen infiziert werden.

Sicherlich findet man überall glasige und bunte Fasern und selbstverständlich auch viele Mikroorganismen, inklusive bunte Fasern in der Wohnung und auch auf der Haut und auch diese Morgellonsfäden, die sich selbstständig bewegen können (siehe Videoseite).  Die meisten Fäden usw. stammen aber von Kleidungsabrieb oder ähnlichen Materalien ab. 

Natürlich besiedeln Bakterien und Pilze auch Papier und Baumwolle, die aus Zellulose (Polysacharide) bestehen und somit auch die Kleidung von Morgellons-Erkrankten. Deshalb sind auch erhöhte Hygienemassnahmen angebracht! 

Desweiteren sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass Baumwollfäden aus den selben Polysachariden bestehen wie die Filamente, welche von diesen Bakterien produziert werden. Einerseits als Nahrungsspeicher (Zucker), andererseits zur Anhaftung an Wirtsorganismen. Wer weiss das? Niemand, und schon gar nicht normale Hausärzte!

Es gibt nur ein Bakterium, dass vermehrt alle Kriterien erfüllt, und das ist das Agrobakterium tumifaciens, das mittlerweile je nach Anwendung der Industrie, auch Rhizobium radiobacter oder Agrobakterium rhizogenes, oder Agrobakterium radiobacter genannt wird. Es ist das erste Bakterium überhaupt, und E. coli, dass genetisch manipuliert wurde, um unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, je nachdem welche Gensequenzen in den Plasmiden eingefügt wurden! 

Wenn schon der erste genetisch manipulierte Organismus andere Lebewesen schaden kann, was ist dann mit all den anderen Organismen die folgten? Das ist der eigentliche Grund, warum die grossen Biotech-Konzerne alles tun, um diesen Skandal mit allen Mitteln zu vertuschen. Ein Menschenleben zählt rein gar nichts für diese Konzerne!

Parasiten unter der Haut:

Natürlich hat es auch schon früher medizinische Fälle gegeben, wo über und unter der Haut von Patienten viele unterschiedliche Parasiten vorgefunden wurden. Auch wenn man es allgemein nicht glauben will - es gibt da sehr viel mehr an Parasiten, die sich unter der Haut einnisten, leben und bewegen können! 

Mehr darüber auf der Seite "Morgellons oder Dermatozoenwahn"

Mittlerweile gibt es auch die vielfältigsten Insekteninfestationen in Verbindung mit Morgellons und dies hat rein gar nichts mit Unhygiene zu tun! Meiner Meinung nach werden allerlei Insekten (Chemotaxis) verstärkt von offenen Wunden und den erhöhten, stressbedingten Ausdünstungen des Erkrankten angezogen (Kortisol, Eisenmangel, Pheromone, Salz, Co2, Buttersäure usw.), um sich dann bei diesen Wirten anzusiedeln oder ihre Eier ablegen. 

Nicht alle, aber manche Morgellons-Betroffene können sehr unterschiedliche Parasiten zusätzlich aufweisen, je nach Wohngebiet des Erkrankten. Aber alle Betroffene haben diese bunten Fäden, die aus den Hautporen kommen.

Diese Vielfalt an Begleiterscheinungen irritiert natürlich erst mal jeden Arzt und Patienten und verleitet leider auch sehr oft zu Fehldiagnosen und unmöglichen Geschichten. 

Frühere Recherchen:

Defacto ist bis dato noch keine eindeutige DNS aus den Filamenten definitiv isoliert worden, darum ist auch eine eindeutige Taxierung dieser Lebensformen momentan schwierig. Zwar fand man Agrobakterien, H. pylori oder Oralspirochäten und einige andere Erreger, die man überall auffinden kann, auch auf der Haut, doch momentan sind diese Befunde definitiv nicht aussagekräftig, um sie mit dieser Erkrankung in Verbindung zu bringen. 

Letzte Untersuchungsergebnisse von Prof. Wymore, Oklahoma Universität

Diese bunten Fasern/Filamente wurden sehr viel früher schon mal von der Oklahoma Universität (Prof. Wymore) untersucht und an das forensische FBI-Labor in Tulsa weitergeleitet. Wobei aber nur herauskam, dass einige dieser untersuchten Fäden auch plastikähnliche Eigenschaften hatten und unbekannten Ursprungs seien, da sie nicht in ihrer Datenbank vorlagen. (Siehe unteren Videofilm gegen Ende)

Leider hat man sich immer nur oberflächlich auf die Filamente konzentriert, anstatt für den Inhalt dieser. Welches höchstwahrscheinlich aus einem Protoplasma (Lat., die erste Form), also einer lebendigen Flüssigkeit (Biomasse) besteht! Fakt ist, dass auch solch bunten Fäden mit eingeschlossenen Erregern (Pilze, Viren, Protozoen, Bakterien) von der Pestizidindustrie verwendet werden. Der pH-Schmelzpunkt solcher künstlicher Trägermaterialien aus der Pestizidindustrie wäre bei einem pH-Wert von 5-9 angesiedelt. 

Siehe untere Patent-Links zum besseren Verständnis.

Menschen, die viel schwitzen und endokrinologische Störungen aufweisen, sowie auch und ein geschwächtes Immunsystem haben könnten prädestiniert sein daran zu erkranken. Auch das Pentagon hat sich für solche Technologien mit eingebetteten Erregern in Polymeren schon interessiert und es ist auch nicht von der Hand zu weisen, dass solche Polymere auch Spirochäten-Biofilme transportieren können.

Quelle:   http://naldc.nal.usda.gov/download/31551/PDF

Für normale Laboratorien sind solche pH- und UV-sensitiven Trägerpolymere sicherlich noch unbekannt, da man nicht alle neuerzeugten Materalien, Gen-Produkte und Patente kennen kann. Man sucht und findet nur, was man kennt oder in der PCR-Datenbank gespeichert ist - somit können auch die üblichen PCR-Standardverfahren zur Analyse negativ ausfallen., da die Erreger in Polyacryl-, PHA-, oder PVC-Polymere eingebettet sind.

Es wurde also niemals der eigentliche Inhalt solcher Trägerpolymere weiter untersucht oder zumindest ein Fluoreszenztest auf Polysacharide getätigt. Da Polysacharide und auch Zellulose ein Hauptbestandteil von Biofilmen, Pilzzellwänden und auch von Bakterien wie z. B. Spirochäten und A. tumefaciens sind.

Veränderte Organismen oder Adaption?

Leider gibt es für diese Mikroorganismen noch keine wissenschaftlichen Präzedenzfälle und erschwerend kommt noch hinzu, dass Mikroorganismen, die in der freien Natur leben, sich ganz anders verhalten oder aussehen können (Adaption) als wie z. B. im menschlichen Körper. 

Bei dieser Art von Mikroorganismus bestätigt sich desweiteren ein breites Wirtsspektrum (Insekten, Säugetiere, Pflanzen), dass eben aufgrund seiner höheren Adaptionsfähigkeit auch eine sehr unterschiedliche, morphologische Variabilität darstellen kann. 

Diese Variabilität und Adaption ist bei den meisten bekannten Parasiten und auch bei Agrobakterien und Borrelienformen (L-Formen/zellwandlose Formen) ähnlich vorhanden und man kann sie in drei Kriterien unterteilen:

Die Wirtsvariabilität, die individuelle Variabilität innerhalb eines Stammes und die geographische Variabilität. Dies ist somit Ausdruck einer niemals vollendeten und ständig andauernden Adaption. Desweiteren kann eine morphologische und physiologische, innerartliche Variabilität auch jederzeit beinflusst werden durch Kreuzungen zwischen unterschiedlichen Stämmen, und somit noch völlig unbekannte morphologischen Erscheinungsformen und Eigenschaften generiert werden, die der Wissenschaft momentan noch unbekannt sind!

Auf Grund meiner eigenen Untersuchungen konnte ich des öfteren feststellen, dass diese Lebensformen Melanin synthetisieren können (Melanisation) oder auch vom Wirtskörper Melanin verwerten können. Was auch einem typischen Verhalten von Agrobakterien entspricht. Sich auch durch ihre körperumgebenden Schleimschicht (Polysacheridkapsel) gegen externe Einflüsse wie Biozide, UV-Licht, Säuren, Hitze usw. schützen können.

Polysacharidkapseln mit Filamenten aus Biofilm

Diese Schleimschicht oder Biofilm kann sich bei Gefahr ziemlich schnell gefrierschockähnlich verhärten und durch etwas Feuchtigkeit und der richtigen pH-Umgebung wieder flüssig und aktiv werden.

Viele meiner Proben (knapp 3000) wiesen auch elektrostatische Eigenschaften auf. Eventuell aufgrund von Plastik- oder Melaninanteilen mancher Fasern oder Hyphen, verursacht durch Reibung, Elektromagnetismus oder UV-Aufladung. Auch der Melaninanteil in menschlichen Haaren kann zu einer elektrostatischen Aufladung führen, jeder kennt dieses Phenomen.

Weitere Untersuchungen bestätigten mir, dass es sich bei diesen neuen Ekto/Endoparasiten durchaus um genetisch modifizierte Organismen (GMO) handeln könnte und diese sogar mit Genen von anderen Organismen bestückt sein könnten (Plasmide).

Deshalb auch, je nach Bedarf, eine weitaus höhere Genexpression implizieren könnte als natürlich vorkommende Lebensformen, und somit nicht wirklich natürlich enstanden sein können aufgrund der Komplexität des Gesamtbildes.

Wenn Morgellons tatsächlich ein GMO ist, dann wird die ganze Sache komplizierter und unüberschaubar. GM oder GMO-Produkte kennen keine Grenzen und ausgebrachte resistente Mikroorganismen schon gar nicht. Diese sind nicht nur eine Sprühsaison aktiv, um Schädlinge zu dezimieren, sondern sie können, wie schon nachgewiesen, noch jahrelang im Boden usw. überleben! (Öffne: Züricher Agrar-Technologieinstitut)

Die berühmte Gretchenfrage lautet hier nochmals: natürliche Mutation oder eine künstliche, genetische Genesis, die aus vielen verschieden DNS-Sequenzen besteht.

Gezielte molekularbiologische Untersuchungen mittels Immunofluoreszenstests und phylogenetische Analysen über den 16S-rRNA oder PCR Test oder ein Fluoreszenztest auf Zellulose und Polysacharide könnte mehr zur Wahrheit beitragen. 

Aber auch Melanin, oder einige Zuckerbausteine (Chitin-ähnlich) könnten in den Zellwänden nachweisbar sein. Hierzu könnte man auch einen Gaschromatographen-, oder Infrarotmikroskopie-Test zum Nachweis verwenden.

Bei vielen Morgellons-Erkrankten wurden Agrobakterien (A. tumefaciens) und Pilze nachgewiesen, die von
infektiösen Mikroorganismen aus der Pestizidindustrie stammen. Die ähnliche Symptome verursachen und heutzutage fast nur genetisch manipulierte Biopestizide sind. Wie z. B. Metarhizum anisopliae (Schimmelpilz) und horizontal übertragende
Fremd-DNS mittels Plasmide von A. tumifaciens.

Aber auch andere Varianten von Agrobacterium radiobacter werden als Biopestizide eingesetzt. Dieses Biopestizid wird öffentlich vertrieben und könnte somit sogar beitragen, dass neue Krankenhauskeime vermehrt auftreten und immunschwache Patienten und Besucher erkranken lassen.

Quelle : Bekämpfung von Agrobakterien durch Agrobakterien

Quelle: DNS-Transfer vom Bakterium (A. tumefaciens) zum Pilz (M. anisopliae)

Solche und viele andere Bioinsektizide werden seit knapp 20-30 Jahren von vielen Pestizidherstellern weltweit vertrieben und auf vielen Anbaugebieten (z. B. Baumwolle, Mais, Getreide) angewendet! Es gibt mittlerweile schon viele medizinische Präzedenzfälle, die von Humaninfektionen berichten, die von solchen Bio-Pestiziden verursacht werden. 

Öffne: Diagnose von Spezialisten, die behaupten seltene Mykose wurde durch Mykoinsektizid verursacht

Öffne: Kleinkind stirbt an invasiver Mykose verursacht durch Mykoinsektizid Metarhizium Anisopliae

Öffne: Lungeninfektionen durch Mykoinsektizid Metarhizium anisopliae

Öffne: Metarhizium anisopliae als Ursache von Sinusitis in Immunschwachen Menschen

Öffne: Entomophthorales Pilzinfektion des Gesichts

Pathologische Konsequenzen von Morgellons:

Die Auswirkungen von bakteriellen Infektionen sind so ziemlich bekannt - doch wie verhält es sich mit Infektionen, die von Organismen herrühren, die Fäden, Hyphen, oder Fibrillen im Wirtskörper produzieren können? Dabei auch Erkrankungen auslösen können wie Alzheimer, Thrombosen, usw., die auch von solch ähnlichen Fibrillen oder Ablagerungen verursacht werden.

Desweiteren die Schäden, die von einer persistierenden Borreliose verursacht werden. Die wie die Syphilis das Bindegewebe, Knorpel, Kollagen, Sehnen, usw., besiedeln und zerstören können und nach einem längerem Befall oder Unbehandlung auch Fibromyalgie, Parkinson, Arthritis, Meningo/Enzephalitis, autistisches Verhalten, Erschöpfungssyndrom, Autoimmunerkrankungen, Lupus, Alzheimer und MS Symptome sich bemerkbar machen können. 

Auch Hirnschäden und schizophrene Verhaltensweisen und Nervenschädigung können daraus resultieren und  ein Schlaganfall und Herzinfarkt kann jederzeit auftreten. (Siehe unterer Link)

http://rettetborrelioseopfermartin.npage.de/ein_dramatisches_borrelioseschicksal_45327530.html

Anhäufungen aus Spirochäten können auch Kribbelsensationen unter der Haut verursachen (Neuropathien) und dies ist allen Fachärzten bekannt, aber selten den Hausärzten, Dermatologen oder Psychiatern. Es wäre wirklich fatal, wenn man solche Empfindungen nur als "Dermatozoenwahn" abstempeln würde, nur weil man keine wissenschaftliche Artikel und Fakten darüber kennt oder kennen will. 

Viele Betroffenenaussagen bestätigen mit ihrem "Status Quo" die Aussage: Was AIDS nicht geschafft hat, vollendet nun diese furchtbare Krankheit." Viele Aussagen bestätigen auch, dass diese Krankheit subjektiv viel schlimmer sei als Krebs oder AIDS, und selbst da, sei das Leben noch lebenswerter. All diese Menschen und auch viele Tiere leiden angeblich an einem induzierten Massen-Dermatozoenwahn! 

Aufgrund meiner eigenen Umfragen und Recherchen in den letzten Jahren, sind weltweit ca. 300.000 Menschen oder mehr von dieser Krankheit momentan betroffen und ein stetiger Anstieg ist weiterhin zu verzeichnen (Dunkelziffer und Tiere nicht mitgerechnet). Jeder könnte zukünftig davon betroffen werden. Die Übertragung läuft mittels Biofilm/Filamente und über Schweiss und direkten Hautkontakt ab!

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