OPEN ENGLISH SITE
Homepage
EINFÜHRUNG EPIDEMIOLOGIE KRANKHEITSFAKTOREN BIOLOGIE MORPHOLOGIE STATISTIK-INFO

Morgelllons fibers foundable in stool

Copyright M-R-O

MORGELLONS BIOLOGIE

Wird demnächst erneuert!

Kurze Einleitung:

Um die Biologie dieser Lebensformen besser zu verstehen, kommen wir näher an die Sache, wenn wir Morgellons als eine mykotisch-bakterielle Zellanhäufung/Verschmelzung ansehen (Biofilm, Protoplasma). Die überwiegend Schleim (Biomasse, Proteine/Enzyme) und längliche Ektosporen (glasige kurze Fasern) oder längliche, glasige oder bunte  Absonderungen (Hyphen?) produzieren können, die sich meistens zu einem Knäuel zusammenrollen. Diese Fasern oder Hyphen und auch der Biofilm sind sehr infektiös, resistent und aus der Wäsche kaum auswaschbar (ähnlich dem Noro-Virus).

Anfängliche Untersuchungen gingen davon aus eine neue Wurmart (Helminthen/Nematoden) usw. vor sich zu haben. Doch viele Faktoren sprachen dagegen, da meine eigenen Untersuchungen zeigten, dass eher allgemeine pro- und eukaryontische Lebenssformen wie Schimmelpilze, Protozoen (Einzeller) und diverse Bakterienformen beim "Morgellons Syndrom" involviert sind.

Eine solch hohe Konzentration an verschiedenen Lebensformen und Eigenschaften, so wie auch diese langen resistenten Fasern legen die Vermutung nahe, dass diese Organismen nicht unbedingt natürlich entstanden sind, sondern durch eine genetische Manipulation. Oder es handelt sich beim Morgellons Syndrom um eine Multi-Infestation, die also von vielen unterschiedlichen Parasiten verursacht wird.

Folglich wäre eine der wichtigsten Informationen, um dieses "Morgellons Mysterium" näher aufzuklären, die Details darüber, falls wir es mit GMO`s zu tun haben, welche spezifische Organismen modifiziert wurden, inklusive welche bestimmte DNS integriert wurde, wieviele verschiedene DNS`s und wo sie im Genom eingefügt wurden. Ohne nun konkret zu wissen mit was wir es eigentlich zu tun haben, kann man diese unbekannte Lebensform vorab nur Organismus X nennen, der typische fungale und bakterielle Eigenschaften aufweist.

Viele Leute denken, dass es doch ganz einfach ist bestimmte Erreger nachzuweisen, entweder per DNS-Analyse/PCR oder anderen molekularbiologischen Untersuchungen usw., so wie man es eigentlich von Hollywoodfilmen her kennt. Das stimmt leider nicht so ganz und das ist nur im Fernsehen so, aber nicht die Realität und einen Dr. House gibt es in der Realität schon gar nicht! Wie aber soll man dann vorgehen, um einen Erreger nachzuweisen oder zu isolieren von Humangewebe oder anderen Materialien?

Jeder kann sämtliche Labors, von Fresenius bishin zu Universitätseinrichtungen oder DNS-Labors kontaktieren. Es wird nicht viel dabei herauskommen, da keiner darauf spezialisiert ist, einen Fremdorganismus, seien es Pilze oder Bakterien zu isolieren. Die meisten DNS-Labore sind auf DNS-Vaterschaftstests und forensische Untersuchungen (Blut, Sperma, Speichel) zur Täterbestimmung fixiert. Fresenius macht zwar mikrobiologische Untersuchungen, aber die gehen eher in Richtung Lebensmittelerreger usw.

Somit ist die ganze Sachlage sehr kompliziert und fast aussichtslos, um einen neuen und noch unbekannten Erreger in Deutschland oder anderen Ländern nachzuweisen! Man kann momentan nur Erreger nachweisen, die schon bekannt sind und in einer Datenbank abgespeichert sind wie z. B. bei PCR.

Vorab noch etwas Schulbiologie. Alle Lebensformen auf der Erde sind aufgrund ihrer Zellstruktur in zwei Hauptgruppen eingeteilt. Die Organismen, die keinen Zellkern besitzen aber eine Flüssigkeit (Cytoplasma) im Zellinneren mit integrierter DNA aufweisen, nennt man Prokaryonten wie z. B. auch Archea-Bakterien.

Alle anderen Organismen, die einen Zellkern mit integrierter DNA haben und auch einige Zellmembranen, nennt man EukaryontenDiese zwei Hauptgruppen aller Lebensformen werden noch in fünf bis sechs Untergruppen aufgeteilt, sogenannte Reiche oder Domänen.

prokaryontic eukaryontic

Da aber bei vielen Lebensformen eine Einteilung manchmal schwer fällt, da es bei manchen öfters zu Überschneidungen/Überkreuzungen zu anderen Reichen gibt, haben die Wissenschaftler das ganze Einteilungssystem erneut verändert und alle Lebensformen in drei Domänen vereinfacht eingeteilt, Bacteria, Plantae, Animalia (siehe untere Skizze). Fazit: Es ist nicht immer einfach einen Organismus zu klassifizieren und noch viel schwerer ist dies bei noch unbekannten Lebensformen.

king2.jpg (9491 Byte)


Biologie der unbekannten Lebensform

Bekannt ist, dass es bunte Fasern/Fäden (Fibers), sowie bakterien- und pilzähnliche Zellanhäufungen (Biofilm, Protoplasma) gibt und teilweise auch insektenähnliche Erscheinungsformen treten parallel oder später bei einer Morgellons-Infektion auf. Nach eigenen Untersuchungen ergibt sich auch ein Steckbrief dieser pilzähnlichen Lebensform (Myxozoen, Myxobakterien?) mit den folgenden Eigenschaften/Merkmalen:

Hohe Affinität zu Feuchtigkeit, Dunkelheit, Kollagen, Glucose, Zellulose/Baumwolle, Metallen und Mineralien

Tendenz sich mit jeglichen fadenförmigen Strukturen zum Faserknäuel zu verdrillen

Zellulose/Melanin/Keratin/Chitin/Polysacheride sind vorhanden

Verwenden proteolytische Enzyme um die Haut zu penetrieren

Apikales Hyphenwachstum ohne Verzweigungen/Verästelungen mit Tendenz sich zusammenzurollen

Schwarze und bunte Hyphen/Fäden mit Längen 0,1 mm bis 10 mm, die auch beweglich sind

Gelförmige Masse (Protoplasma) kann aus den Hyphen/Fäden austreten mit amöboider Fortbewegung

Asexuelle Vermehrung durch Teilung oder Abknospung der Hyphen/Pilzthallus

Lichtempfindlich aber extrem resistent gegen Hitze, Kälte und Säuren durch Verkapselung

Pilzthallus (Körper) ist elektrostatisch aufladbar, vibrierend und entladbar bei Gold und anderen Metallen

Hyphen/Fäden sind extem lange überlebensfähig ohne Feuchtigkeit und Nahrung

Brauchen Sauerstoff, sind aber auch fakultativ anaerob und reagieren auf CO2 mit kreisenden Bewegungen

Bioillumineszente Fäden/Hyphen wie bei typischen Pilzhyphen aufgrund externer Enzymschichten

Falls wir es mit einem genetisch veränderten Organismus zu tun haben, dann könnte dieses Protoplasma auch verschiedene Zellkerne und DNA beinhalten oder nur einen Zellkern mit DNA-Sequenzen von verschiedener Lebensformen. Die vermutlich rekombinant, ständig und unaufhaltsam, neuere und somit resistentere Mutationen je nach Bedarf erzeugen kann.

Dann kann man es vergleichen mit einem Baum, der verschiedene Früchte trägt. Auf einem Ast wächst ein Apfel und auf den anderen Ästen wachsen Birnen, Bananen, Kirschen usw. Zusätzlich zu diesen verschieden Früchten, schmecken diese Früchte auch ganz anders als wie sie eigentlich sollten usw. usw.

Allgemein gesehen gibt es auch sehr viele Parallelen zu Amöben (Einzeller) und deren Entwicklung. Aus dem Verbund oder Zusammenschluss vieler einzelner Amöbenzellen, entwickelt sich dann später ein multi-zelluläres Lebewesen, dass Schleimpilz genannt wird. Vermutlich stammt also der Prototyp dieses Plasmas aufgrund einiger Eigenschaften, wirklich von Einzellern (Protozoen) oder Bakterien (Borrelien) ab.

Auch ohne genetische Manipulation können Bakterien in Symbiose mit Pilzen leben und somit eine Flechte bilden. Wobei Flechten auch mit unterschiedlichen Mikroorganismen in Symbiose zusammenleben können (Bakterien, Algen und Bärtierchen usw.).

Parallel zu den Fäden, wenn man die Forschung der Textilindustrie verfolgt, gibt es auch biologische Mikrofasern (bioaktive Polymere), die mit den Kleidungsfasern verwebt werden. Diese hohlen Mikrofasern beinhalten genetisch manipulierte Bakterien und auch Säugetierzellen, um bestimmte chemischaktive Überzüge und Komponenten zu erzeugen.

Diese sollen in der Kleidung Angriffe mit Biokampfstoffen abwehren können. Diese bioaktiven Kleidungsfasern kommen den Morgellonsfasern anhand diverser Merkmale auch sehr nahe (Hier steht mehr darüber), aber die Tendenz weist eher in Richtung von Pilzen aus der Pestizidindustrie, die auch solche Trägerpolymere für Bioinsektizide einsetzen.

Öffne deutsches Patent 19950803 hierzu!

Es gibt auch Bakterienstämme auf Fäden/Fasern, die diese auch bewegen können.

Hier ein wissenschaftlicher Film dazu über Bazillus subtilis in action.

Meine weiteren Beobachtungen ergaben, dass aus diesem Biofilm auch Biofilmverlängerungen (Hyphen?) und auch feste, kurze Fasern herauswachsen (Sporulation?), die sich später auch abkapseln können und nach Kontakt mit einer feuchten Substanz ihren festen und trockenen Aggregatzustand verändern können. Dabei verflüssigt sich meistens nur ein kleiner Teil (Spitze) der robusten äußeren Hülle einer Faser/Hyphe. Diese fungalen Fasern können in der Natur auch rein zufällig ein Transportmedium für andere Bakterienkolonien oder auch GMO`s sein.

Die Fasern können sich nach einer Aktivierung mit Licht, CO2, Stickstoff, Feuchtigkeit rankenartig im Kreis herum bewegen und sich bei Hautkontakt zu Säugetieren oder zur Insektenkutikula dort anheften und sich dann relativ schnell in die Kutikula bohren. Dabei fließt an einem Ende der Faser/Hyphe oder auch mittendrinnen, vorher ein Enzymcocktail und später das Protoplasma aus, dass sich dann weiter unter der Haut ausbreitet.

Die Epidermis (Insektenkutikula) wurde also vorher durch einen enzymatischen Vorgang aufgeweicht (extrazelluläre Chitinase/Chymoelastase/Protease, Pr1 und Liptase) und penetriert. Dabei wird der Chitinpanzer aufgelöst an der Stelle, wo sie ihn penetrieren, um schließlich die Insekteninnereien (Fett/Proteine) als Nahrungsbrei zu absorbieren. Die Zusammensetzung dieser Enzyme sind vermutlich ähnlich gelagert wie bei Insekten, die Menschen stechen und nach Eindringen in die menschliche Haut solch ähnliche Enzymgemische einspritzen können.

Die Wunden, Pusteln oder Blasen sehen deshalb in beiden Fällen aus wie bei topischen Pilzinfektionen und Insektenstichen, die durch solche Enzyme verursacht werden. Pilze verwenden dabei die Protease/Keratinase/Liptase, um die menschliche Haut zu penetrieren. Ob tierische, pflanzliche oder menschliche Proteine, dass ist diesem ubiquitär lebenden Pilz oder pilzähnlichen Organismus egal. Proteine sind Proteine, egal von welchem Wirt!

Morgellons fiber Biofilm Wunde

Erster Faserkontakt mit anschließend geschwollener Hautstelle (1+2) und ausfliessendem Protoplasma (3)

morgellons-biofilm.jpg (9945 Byte)morgellons-fibers

Subkutan können dann auch verschiedene mitgeschleifte Bakterien in den Blutkreislauf gelangen und Koinfektionen auslösen oder auch Borreliose, Mykoplasmose, Microzystose usw., falls diese Erreger von Morgellons mitübertragen werden. Verschluckt man diese Fasern wird zuerst der Darm befallen, danach auch der Blutkreislauf, Organe und die Haut.

morgellons-fibersmorgellons skin fibers small original fiber spores

Biofilm und kleine weisse Fasern (1) auf der Haut und auf einem Haar (2). Zum Vergrößern auf Bilder klicken


Es gibt auch wurm- und insektenähnliche Erscheinungsformen und auch richtige Insekteninfestationen unter der Haut (Myiasis). Mit vorhanden Nachkommen, seien es Cocoons oder Eier.

Morgellonswurm

Wurmform Varietät aus der Nasen entnommen


Eigentlich gehören Pilze weder zum Pflanzenreich, noch zum Tierreich, sondern zum eigenständigen Reich der Pilze. Aber kein Genom eines jeglichen Organismus ist eine rein statische Konstruktion, sondern eine ständig veränderbare Komplexität, die kontinuierlich dazulernt und auf zellulärer Basis ständig mit anderen Zellen kommuniziert (Quorum sensing) und auch Zellinformation (DNS) austauscht. Spätere Mutationen und auch Kreuzungen sind möglich.

Aber diese Organismen alleine als Pilze oder Bakterien anzusehen, wäre nicht ganz korrekt. Sie haben nur ähnliche Eigenschaften und könnten eher zwischen entomopathogenen Pilzen (Zygomyceten/Schimmelpilze), Amöben und Bakterien angesiedelt werden. Eine weitere Eigenschaften dieser Mikroorganismen wäre, dass sie ständig eine Art von Schutzschleim (Proteinsekretion?) um den Korpus (Pilzthallus?) erzeugen können, der sehr widerstandsfähig ist.

Meine späteren Untersuchungen ergaben auch, dass viele typischen Eigenschaften dieser Organismen auch in Richtung von nematophagen Pilzen (Nematodenkiller) hinweisen. Wie z. B Meria. coniospora oder Esteya vermicola, die auch klebrige Fibers (Hyphen) und Proteinschleim produzieren können, den sie aus ihren filigranen Pilzfasern (Hyphen) aussondern können (Sekretation).

Zugleich können diese nematophagen Pilze, Knoten und schlingenartige Gebilde mit ihren Hyphen konstruieren, die mit anderen Fäden untereinander verknüpft sind, um letztendlich auch ein netzähnliches Gebilde zu formen, dass zum Einfangen von Nematoden dient und vermutlich auch von anderen Organismen. (Referenz zu diesen Pilzarten)

Morgellons Fiber loopsMorgellons Fiber traps

Schlingenartige Konstruktionen einzelner Fäden/Hyphen zwischen den Haaren der Augenbrauen.

Zum Vergrößern auf Bilder klicken


Vergleicht man nun weitere aussergewöhnlichen Fähigkeiten bei Pilzen, um Ähnlichkeiten zu den Morgellons Organismen zu finden, dann können wir sie hauptsächlich bei den Insektenkillern (Predatoren) finden, die zur Klasse der "Endomorphthoraceae" gehören. Leider gibt es bis jetzt sehr wenig Informationen in unseren Breitengraden über solch entomopathogenen (Insektenpathogenen) Pilze. Mittlerweile gibt es auch schon viele bekannte Fälle von Humaninfektionen, die von diesen Pilzen herrühren. Immungeschwächte Menschen und Tiere sind eher betroffen als gesunde.

Diese Art von Pilzen werden von der Pestizidindustrie als natürliche Antagonisten bei Schadfressern eingesetzt (Schmetterlingslarven, Käfer usw.). Diese können mit ihren Keimtubulis die harte Chitinschicht (Kutikula) der Insekten durchbohren, um sich vorerst im Abdomen (Unterleib) einzunisten, um den Wirtsorganismus gleich oder später zu töten.

Später, wenn das Insekt innerlich ausgehöhlt ist, wachsen die Pilzhyphen und Sporen aus dem fungalen Masse und dem Insektenkörper, brunnenkressemäßig wieder heraus. Manchmal wird das Insekt auch als Träger mißbraucht, um sich per Sporen in der Natur weiter auszubreiten. Diese Pilze haben eine starke Affinität zu Feuchtigkeit, Fett und Proteinen (Lipide, Kollagen, Keratin, Melanin) und bei Befall eines Samenkorns, Gemüse oder von Mensch und Tier passen sie sich den veränderten Gegebenheiten an und ernähren sich von den vorhandenen Proteinen des jeweiligen Wirtsorganismus. (Siehe auch untere Bilder) 

Hier auch ein Artikel über Termitenkiller Pilze

morgellons-insectsmorgellons-insects

Befallenes Insekt mit entomopathogenen Pilz

Eine weitere faszinierende Eigenschaft dieser entomopathogenen Pilze ist es, dass sie auch fremde DNS absorbieren und in ihrem eigenen Genom integrieren können. Dabei können sie sogar insektenähnliche Formen und Pheromone erzeugen, um Insekten anzulocken, die sie dann als Nahrung oder wie gesagt als Transportmittel verwenden.

Genau solche Phenomene konnte ich auch beobachten, und die Bestätigung dafür fand ich in einer älteren Dokumentation von 1976, die von dem polnischen Autor Andrzej Batko stammte. Diese wurde von der Cornell University (USA) ins Englische übersetzt, aber der Inhalt der älteren Dokumentation wurde mittlerweile wieder verändert?? (Hier der Link zum neuen Dokument)

Somit ist auch verständlich, warum Morgellonsbetroffene auch Infestationen von Insekten haben, die den Menschen normalerweise nicht als Wirtsorganismus ansehen. Diese könnten aber von den Pheromonen der Pilze angelockt werden, sowie auch von insektenähnlichen Formen, die dieser Pilz eben erzeugen kann. In vielen Fällen wird dann das Insekt auch dazu verleitet seine Eier unter der Haut abzulegen, da der Duft das Insekt dazu verführt eine geeignetete Stelle zur Eiablage gefunden zu haben.

Diese Pilze werden schon seit langem als Bio-Insektizide (M. anisopliae oder Beauveria brongniartii ) auf die Felder gesprüht und diese sind auch noch nach vielen Jahren in den kontaminerten Feldern auffindbar. Vermutlich könnten diese Pilze sich auch mit anderen Organismen weiter vermischt haben und somit noch resistenter und virulenter geworden sein.

Fälle von Infektionen verursacht durch Bioinsektizide:

Öffne: Diagnose von Spezialisten, die behaupten seltene Mykose wurde durch Mykoinsektizid verursacht

Öffne: Kleinkind stirbt an invasiver Mykose verursacht durch Mykoinsektizid Metarhizium Anisopliae

Öffne: Lungeninfektionen durch Mykoinsektizid Metarhizium anisopliae

Öffne: Metarhizium anisopliae als Ursache von Sinusitis in Immunschwachen Menschen

Öffne: Entomophthorales Pilzinfektion des Gesichts

Öffne: Allergene des entomopathogenen Pilzes Beauveria bassiana

Öffne: Nasofaciale Entomophthoromykose verursacht durch Bioinsektizid

Öffne: Erster nachgewiesener australischer Infektionsfall mit Bioinsektizid Basidiobolus ranarum

Öffne: Basidiobolus ranarum als etiologischer Verursacher einer gastrointestinalen Zygomykose

Öffne: Rhizobium (Agrobacterium) radiobacter identifiziert als Ursache für chronische Endophthalmitis

Öffne: Infektionen verursacht durch Mucormykosen, Phycomykosen. Entomophthoromykosen

Öffne: Überblick an Mykosen verursacht durch Zygomycotina - Entomophthorales

Die Ausbreitung könnte sich anfänglich sehr langsam (lokal) vollzogen haben, aber zunehmend durch die stärkeren und vermehrt aufkommenden Stürme und Hurricanes usw., die durch die Klimaerwärmung erfolgen. Ein einfacher Spaziergang in der Natur oder im eigenem Garten kann nun zur Infektionsquelle werden.

Natürlich konnten die Vertreiber solcher Bio-Insektizide nicht damit rechnen, dass alles ausser Kontrolle geraten könnte, wenn solche Organismen mit anderen Organismen oder biologischen Insektiziden in Kontakt kommen und auch ein DNS-Austauch vorkommen kann, so wie mit Bacillus thuringiensis oder Tumifaciens C58 oder Fusarium oxysporum, die auch jahrzehntelang unkontrollert versprüht wurden, und auch natürlich vorkommenden Mikroorganismen könnten involviert worden sein.

Man kann überall harmlose Agrobakterien finden (Kleidung, Nahrung, Haut usw.), aber bei der Kombination von so vielen unterschiedlichen Organismen auf kleinsten Raum, kann man niemals sagen, was am Schluss dabei entstehen kann. Man könnte es auch mit der Büchse der Pandora vergleichen. Eventuell entstandene Mutationen, war bestimmt keine Absicht der Erzeuger, aber das Risiko war ihnen bestimmt bekannt, ansonsten müßte man sie als DUMM einstufen, falls Morgellons tatsächlich ein Bioinsektizid ist!

Solche Pilze wie Metarhizum anisopliae sollen nun verstärkt wieder zur Zeckenbekämpfung eingesetzt werden, dabei werden sicherlich auch Nutzinsekten befallen werden, so wie Ameisen und Bienen usw. Diese Bio-Insektizide werden schon länger weltweit eingesetzt, aber in Europa hat die EU vor kurzem Einsätze mit diesem Bio-Insektiziden verboten. Warum wohl? Wohl gemerkt, nicht alle Bioinsektizide mögen gefährlich sein, aber einige!

morgellons-fiberbus with multi fiber construction

Flachkabelähnliche Multi-Fasern mit 3 - 6 anliegenden Fasern.

Zum Vergrößern auf Bilder klicken

morgellons-fiberbus connected with other organisms

Diese Gebilde haben einen Durchmesser von 0,5 mm

Zum Vergrößern auf Bilder klicken


morgellons alga photosyntesis morgellons fibers borrelia

Proteinstückchen, dass mit dem Biofilm überzogen ist, aus dem auch kleine Fasern herauswachsen


Ob dieser Organismus X eher ein Pilz oder eine andere biologische Lebensform ist, und ob man zusätzlich noch mit milben- oder wurmähnliche Arten befallen ist, irgendwann müssen sie alle an die Hautoberfläche und dies ist zu 100 % sicher und vollzieht sich meistens um den Vollmond herum.

Auch sämtliche insektenähnlichen Organismen oder Larven davon, ob zur Häutung oder eventuell auch um später Geschlechtspartner zu finden, müssen früher oder später herauskommen, um ihren biologischen Zyklus zu vollenden. Meistens sieht man erst dann, dass man auch mit diversen anderen Parasiten infestiert ist.

Es ist so ziemlich sicher, dass es sich bei den Morgellonsorganismen nicht um Nanomaschinen handelt, da diese ganz bestimmt nicht auf scharfe Substanzen wie Knoblauch, Pfefferminzöl, Senf, Oregano usw. mit extremer Panik reagieren können.

Bezüglich des Protoplasmas von Morgellons sind keine typischen Zellmerkmale ersichtlich wie bei den Tieren, sondern nur eine Art Masse ohne ersichtlichen Zellkern oder Zellmembranen/Zellwänden. Normalerweise haben höher entwickelte Organismen Zellwände und Membranen, so auch Pilze, aber Einzeller und Bakterien nicht.

Einige meiner Untersuchungen ergaben, dass um eine Art Korpus (Pilzthallus?) herum, diese glasigen Fasern herunterhängen oder herauswachsen und nach weiteren späteren Betrachtungen sich um diesen Korpus herumwickeln und in einer Art Verbund einen neuen Gesamtkörper bilden (Fruchtkörper?), wobei die Zwischenräume mit eigenem Schleim oder Protoplasma aufgefüllt werden.

In den unteren zeitlichen Bildabfolgen von 2 Tagen, kann man sehr gut erkennen, wie sich glasige und schwarze Fäden verdrillen. Man sieht ganz links (1) einen glasigen Faserknäuel, der sich in die schwarze Faser einwickelt (2-4), um am Schluß komplett als schwarzes Fuselknäuel (5) zu erscheinen. (siehe untere Bilder)

morgellons fiber accumulation gmo

Solche Knäuelanhäufungen sind von Pilzen und Fadenwürmern bekannt und zwar z. B. von Onchocerca volvolus , der auch Knäuelfilarie genannt wird, oder von "Spirochäten" (Borrelien) und auch von vielen unorganischen Fibrillen oder Fäden, die die Tendenz haben sich anzuziehen und zu verdrillen.

Ein Gefäßsystem ist manchmal nur Ansatzweise zu erkennen. Wahrscheinlich wird die Nahrung extern verdaut (Exo-Enzyme) und dann absorbiert und durchgehend im Korpus verteilt und ausgeschieden. Die Nahrungsaufnahme erfolgt wie bei Pilzen und manchen Würmern, also über die Epidermis. Die Verdauung geschieht extern per Exo-Enzyme.

Sie verfügen auch über eine gewisse kollektive Intelligenz (Quorum sensing) wie Schleimpilze, Bienen, Ameisen usw., da sie eigenständig und taktisch auf neue Probleme reagieren können.

Vermutlich können sie im menschlichen Wirtskörper über mehrere Jahre 100.000 von Sporen produzieren oder auch sehr viel mehr. Die Lebenserwartung des Wirtes wird auf alle Fälle vermindert, falls nicht rechtzeitig medizinische Behandlungen erfolgen.

Auch ohne Wirtsorganismus können diese Fasern/Hyphen in Abhängigkeit von Umgebungstemperatur und Feuchtigkeit länger aktiv bleiben.

Die eigentliche Idealtemperatur zum Leben wäre ja die Wirtstemperatur, nämlich ca. 25 - 37 Grad Celsius. Je tiefer die Temperatur sinkt, desto langsamer vollzieht sich der eigentliche Lebensrhythmus. Eine  motile Faser bewegt sich in einer Umgebungstemperatur von ca. 16 Grad Celsius eher weniger.

Allgemein wurde nur ganz selten eine Bewegung von bunten Fasern festgestellt, ausser bei den schwarzen und glasigen Fasern, die eine Art Kontraktion oder rankplanzenähnliche Bewegung erzeugen können, wenn man sie kurz anhaucht (CO2).

Es scheint so, als ob sie entfernt vom üblichen warmen Lebensambiente, erst in einen schockähnlichen Zustand verfallen und dann jederzeit wieder aktiv werden durch eine bestimmte Umgebungswärme, genügend Feuchtigkeit und diversen Reizstoffen, welche vermutlich Körperschweiß, pH-Wert und bestimmte Gerüche sein können.

Was die Ernährung anbelangt, so sind sie praktisch Allesfresser und können sich von Proteinen, Fett, Papier (Zellulose) und Pflanzenteilen ernähren. Sowie vermutlich auch von Baumwollfasern unserer Kleidung. Üblicherweise wird Melanin, Kollagen, Tränenflüssigkeit, Schuppen und auch Lymphflüssigkeit bevorzugt. Extreme kurzzeitige Temperatureinflüsse wie heiße Saunagänge und Gefrierkälte im Kühlschrank können sie nicht abtöten.

Eine nicht richtig gereinigte Wäsche führt immer zur Reinfektion, da die meisten Fasern einen üblichen Koch-Waschgang überleben können. Kurzzeitige Bügel-, Backofen- oder Mikrowellenbehandlungen sind zwecklos. Bezüglich der Infestationsareale gibt es keine Stelle wo sie sich noch nicht direkt eingenistet haben. Anhand der Befallssymptomatik halten sich vermutlich viele als Endoparasiten unter der Haut, im Darm, Blut- und Lymphsystem des Wirtsorganismus auf. 

Diese längeren zusammengeknäulten Fasern und Eigenschleim, die den eigentlichen Korpus umgeben, dienen vermutlich auch als eine Art Umweltpuffer. Im zusammengerollten Zustand verhalten sich diese elastischen Fasern wie Sprungfedern, welches besonders bei einer Hautabschabung auffällt. Da diese fast schon herausspringen und meistens etwa einen Zentimeter neben der Wunde landen. Vermutlich, können sie auch wie schon bekannte Pilzformen Sporen absondern oder abschießen.

Wenn man einige diese Fasern genauer unter die Lupe nimmt, fällt ein glänzender Überzug auf, bei manchen schon vollständig, bei anderen noch nicht ganz vollendet. Einerseits werden diese Fuseln von Ärzten und Parasitologen als pure Kleidungsfuseln definiert, andererseits bei genauerer Untersuchung stimmt das auch soweit, bis auf einige abweichenden Fakten.

Normale Kleidungsfuseln sehen anders aus, sie wirken eher gerade und glatt. (siehe untere Bilder, Nylon + Baumwolle)

morgellons fibers

Befallene Fusel sehen ineinander verwebt und verknäuelt aus, sowie auch mit mehreren vorhanden Knoten und sie sind immer mit einem unförmigen amorphen Schleim durchtränkt und überzogen. Diese Fuseln haben auch noch diverse Farben, welche nicht immer von der aktuellen Wirtsunterwäsche abstammen. (siehe untere Bilder)

morgellons clothing fibers infestation

Natürlich werden auch auf dem Wirtskörper liegende Kleiderfasern im Eigenschleim integriert oder umhüllt. Am Ende dieses Vorgangs werden diese Fasern manchmal mit einem Widerhaken versehen. Lässt man die farbigen Fasern außer Acht und verfolgt nur die glasigen Stränge einer Entnahmeprobe, so stößt man öfters auf einen oder mehrere insektenähnliche Formen oder Eiern die zwischen oder auf den Fasern sitzen. (siehe untere Bilder)

morgellons fibers with insect-like organisms

Manche Fasern wiesen rötliche und bläuchliche Farben auf, vermutlich auch aufgrund verschiedener absorbierter Substanzen aus dem Wirtskörper (Blut, Kalzium, Magnesium usw.).  Siehe untere Bilder

morgellons fuzzballs and fungal slime

Der verhärtete Biofilm ist im Wäschegewebe ohne richtiger Chemie nicht auswaschbar oder gar mit etwas Chlor abzutöten, was natürlich einen hohen Reinfektionfaktor darstellt. Zusätzlich klebt auch dieser Schleim samt Fasern auf sämtlicher Körperbehaarung und es hilft meistens nur eine Totalrasur sämtlicher Körperhaare. (siehe untere Bilder)

morgellons eggs and cocoons on human blood and skin

Tatsache ist, dass sie auf der Zunge, im Zahnfleisch und im Rachenbereich vorgefunden wurden, sowie auch in den Augentaschen und Blutproben. Zusätzlich können sie auch speziell in den Zahntaschen, den Zahnschmelz angreifen, um diesem vermutlich Kalk, usw. zu entziehen.

Anzeichen dazu könnten eine fortschreitende Parodontose und Löcher am Zahnhalsrand sein (auch bekannt von Spirochäten-Bakterien), sowie eine belegte und franzige Zunge durch Fraßspuren (Landkartenähnlich). Welches mit vielen Betroffenenaussagen weitgehenst übereinstimmt. Hier unten Bilder von Zysten oder Cocoons.

morgellons eggs and cocoons before slipping

Öfters ergaben Untersuchungen ca. 1-2 cm oder auch längere Fäden, die aus der Wirtshaut zu wachsen scheinen. Wobei diese Fäden manchmal auch mit mehreren Hautarealen richtig verflochten oder auch über den ganzen Wirtskörper miteinander verwachsen sind.

Diese Fäden/Fasern/Hyphen können anscheinend jederzeit vom Hauptthallus abgetrennt werden, um als Sporen zu fungieren (Reproduktion) oder auch verlängert werden, um nach Nahrung zu suchen. Man könnte es manchmal auch mit Periskopen vergleichen bei diesen seidenartigen Bündeln von Verlängerungen.

Blasen in Fasern, die von Pilzsekreten stammen (siehe untere Bilder)

Morgellons bacterial fungal chains

Bezüglich der schwarzen und glasigen Grundfasern, so scheinen diese mit bestimmten Erscheinungen im Zusammenhang zu stehen. Es scheint so, als würden manche Fruchtkörper oder Ektosporen aus den schwarzen Grundfasern herauswachsen.

Morgellons fuzzballs and fibers

Diese Fasern und der Biofilm können sich subkutan fortbewegen ohne eine äußerliche Rötung auf der Haut zu erzeugen (Stratum corneum). Es ist manchmal nur eine leichte helle Wölbung oder Quaddel des Hautkanals zu erkennen. Dieser Organismus ist weder eine Milbe noch ein Wurm, sondern eine Art lebender Schleim und sehr aktive Biosubstanz.

Runde, glasige Eier? (siehe untere Bilder)

Morgellons eggs and cocoons

Haare und Kleidungsfasern werden zusätzlich in voller Länge von eigenen Fasern oder Schleim wie bei einer Rankpflanze umwickelt. (siehe untere Bilder)

Morgellons fungal bacterial slime

M-R-O Author

EINFÜHRUNG EPIDEMIOLOGIE KRANKHEITSFAKTOREN BIOLOGIE MORPHOLOGIE STATISTIK-INFO

© COPYRIGHT M-R-O 2006-2011 ALL RIGHTS RESERVED

ALLE BILDER, VIDEOS, AUDIOS UND TEXTE UNTERLIEGEN DEM URHEBERRECHT UND SIND EIGENTUM VON M-R-O. DIESE

KOENNEN ABER NACH ANFRAGE, KOPIERT UND AUCH VEROEFFENTLICHT WERDEN, WENN EINE ERLAUBNIS VOM URHEBER

  M-R-O BESTEHT. DIE KOPIERERLAUBNIS ENTAELLT BEI JEGLICHEN MISSBRAUCH DER DATEN ODER FUER

JEGLICHE KOMMERZIELLEN WEBSEITEN, DIE PRODUKTE BEWERBEN ODER VERTREIBEN.

VIELEN DANK, DER AUTOR MARC NEUMANN