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MORGELLONS UMFRAGE AKTUELLE UMFRAGEERGEBNISSE STATISTIK-INFO
Frühere M-R-O Statistik über Morgellons Infektionen, die im Zusammenhang zu gestörten
Östrogen- und Testosteronwerten, einem geschwächten Immunsystem und einem höheren Adrenalin-,
Kortisolpegel (Stresshormone) stehen, der auch die natürliche Schutzfunktion der Haut unterdrückt.

Morgellons Infektionsstatistik

Höhere Infektionsraten zwischen Geburt und Pubertät (0-12 J.) und vor der Andro- oder Menopause (40-50 J.),

während und danach (60 -90 J.). Ausnahmen gibt es bei Betroffenen mit einem temporär

geschwächten Immunsystem und hormonellen Störungen.

Copyright M-R-O MORGELLONS STATISTIK

 

Wird demnächst aktualisiert mit den letzten Umfrageergebnissen

 

Momentan sind weltweit ca. 100.000 - 300.000 Menschen (M-R-O Umfragestatistik) von dieser Krankheit betroffen und ein stetiger Anstieg ist weiterhin zu verzeichnen (Dunkelziffer und Tiere nicht mitgerechnet).

Kein Arzt oder andere Institutionen könnten ganz alleine, die richtigen Rückschlüsse über eine signifikante Befallsquote von Morgellons in Deutschland ziehen. Dasselbe trifft auch für die anderen Länder zu, in denen es viele Morgellonsbetroffene gibt.

Wie in den USA, Kanada, Panama, Guatemala, Mexico, Uruguay, Venezuela, Peru, Chile, Argentinen, Brasilien, Dominikanische Republik, Costa Rica, Cuba, Australien, New-Zealand, South Afrika, Russia, Ukraine, Japan, China, Malaysia, Indien, Pakistan, Indonesien, Singapore, Philippinen, Taiwan, Hong Kong, Thailand, Vietnam, Korea, Ethiopien, Libanon, Saudi-Arabien, Irak, Polen, Jugoslavien, Ungarn, Tschechische Republik, Bulgarien, Rumänien, Serbien, Slowenien, Türkei, Ägypten, Israel, UK, Ireland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Malta, Östereich, Griechenland, Schweiz, Sweden, Holland, Luxemburg, Dänemark, Norwegen, Estland, Finnland, Lichtenstein, Belgien, usw.

Eher noch der Apothekenverband oder Krankenkassen könnten anhand von bestimmten, verkauften Medikamenten noch eine ungefähre Befallsquote am nähersten belegen. Man kann somit von keiner Epidemie alleine aus der Sicht von Mediziner sprechen. Da sie selber nur wenige Fälle haben oder auch überhaupt keine.

Ein Rechenbeispiel: Angenommen es gäbe übertrieben gesagt ca. 1 Millionen Betroffene mit unbekannten parasitären Hauterkrankungen in Deutschland, ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer aufgrund von Ahnungslosen oder Selbstbehandlern, die grob auf 10.000 Städte aufgeteilt sind, obwohl es mehr Städte sind, inklusive den ländlichen Gegenden. Dann kämen wir pro Stadt auf ca. 100 Betroffene, die aufgeteilt sind auf knapp 20-30 Hautärzte. Diese ergeben dann pro Arzt eine Häufigkeit von 2-3 Patienten, wenn überhaupt und dann wohlgemerkt pro Jahr. Vermutlich werden diese dann auch noch fehldiagnostiziert mit einer angeblichen Scabies oder Gürtelrose, aber nicht mit Morgellons!

 

Quelle: Burkhard, Institut für Infektionskrankheiten.

45-50 % der Weltbevölkerung sind momentan mit diversen Parasiten infiziert.

Wobei diese Tabelle schon veraltet ist.


Der Resignationszeitpunkt, also der "point of no return", ab wann man defintiv erkennt, dass alles nichts mehr hilft und man sich auf eine chronische, vielleicht lebenslange Krankheit einstellen muß, ist so ca. nach 1 Jahr erreicht und viele geben dann auf zu kämpfen und besuchen dann keine Ärzte mehr und fallen somit aus der Krankenstatistik. Dies ist öfters auch abhängig von der jeweiligen mentalen und körperlichen Konstitution.

Da der Verbreitungsgrad exponentiell ansteigen wird, dürften sämtliche Statistiken sowieso bald wieder hinfällig werden, was die Infektionsrate oder Inzidenz statistisch gesehen betrifft. Es gibt aber Scabiesbefallsstatistiken, wobei es laut deutschem Krankenkassenverband, alleine im Jahr 2003 knapp 100.000 offiziell gemeldete Scabiesfälle gab. Tendenz steigend, wobei auch noch ca. 30-40 % Neuinfizierte jährlich hinzukommen. Stark zu vermuten ist aber, dass davon ca. 60-80 % Morgellonsfälle sind.

Und die Betroffenen von den Vorjahren fallen auch schon wieder aus dieser Statistik, da sie ärztliche Hilfe nicht mehr in Anspruch nehmen. Also nicht mehr konsultieren aus den obig genannten Gründen. In den anderen EU-Ländern wie Holland, Schweden, Irland, Belgien, Frankreich, Italien bis Großbritanien usw. verhält es sich ähnlich.  In Italien erschien erst kürzlich ein Medizinreport von der Universität in Bologna mit dem Titel "il ritorno della scabbia".

Was wörtlich übersetzt "die Rückkehr der Scabies" bedeutet. Worin erklärt wird, dass auch dort diese schon fast ausgestorbene Krankheit erneut um sich schlägt. Wobei aber niemals direkt nachgewiesen wurde, dass es sich dabei tatsächlich um Scabies handelte.

Betreffend der deutschen Befallszahlen mit Morgellons, so sind laut M-R-O Umfrageergebnissen knapp 400 - 1000 Personen in Deutschland (Stand 2010) infiziert, die Tendenz ist steigend! Wobei die Personen nicht mitgerechnet wurden, die keine Ahnung von ihrer Krankheit haben, sowie die Personen, die nur den Ärzten vertrauten und somit mit Scabies fehldiagnostiziert wurden. Was die anderen EU-Länder und die USA betrifft, so verhält es sich ähnlich.

Man kann keine Scabies haben, wenn diese 3 Monate oder sogar schon über Jahre hinweg andauert und man diverse Akarizide in der Bekämpfung verwendete. Es könnten dann vermutlich auch andere Parasiten sein. Normale Scabies bekommt man eigentlich mit einfachen Ölmischungen schon weg.

Da mehrere Betroffene bereits kundgaben, dass sie schon weit über 30 Jahre an dieser Krankheit leiden, kann man eine typische Scabiesinfestation vermutlich ausschließen. Was für ein Elend diese Leute durchlebt haben, kann sich wohl keiner vorstellen. Keine richtigen Heilmittel und keine Anerkenunng der Krankheit führt unweigerlich zum Wahnsinn.

Fakt ist, dass viele Morgellonsbetroffene sich in den USA oder von rückkehrenden USA-Reisenden infiziert haben, und dort auch der Ursprung dieser Krankheit ist. Mittlerweile kann man sich schon in jedem Land anstecken.

In den östlichen Ländern gibt es auch schon viele Fälle und vermutlich liegt die Betroffenenzahl dort sogar noch höher. Es könnten also weltweit, insgesamt ca. 10 Millionen Menschen davon betroffen sein (Tiere nicht eingeschlossen). Viele arme Leute aus den ländlichen asiatischen Gegenden werden vermutlich niemals richtig erfasst werden.

Viele wissen nicht einmal, dass sie schon diese Parasiten haben. Wenn man bedenkt, dass nur eine infizierte Prostituierte z. B., mit oder ohne Kondom, die Krankheit nicht gleich erkennt und von ca. 500 - 1000 Männer im Monat besucht wird und somit alleine einen Wirkungskreis von ca. 4-6000 Personen umfassen kann. Also samt Familienmitgliedern und Bekannten, die dann meistens mitinfiziert werden, so ist der Verbreitungsgrad erschreckend!

Man kann sich dann auch vorstellen, dass alleine in der Homosexuellen- oder Prostituiertenszene die größte Verbreitung/Ausbreitung und Infizierungen stattfinden wird, da dort ein direkter Körperkontakt besteht. Wenn aber niemand gewarnt wird, ob durch Presse oder den Gesundheitsbehörden, dann kann man sich auch nicht davor schützen.

Nur diesmal liegt der Fall doch noch etwas anders als wie z. B. bei AIDS. Auch normale heilige Bürger, Kinder und Babys, können jederzeit per Handschlag oder beim Einkaufen in naher Zukunft infiziert werden. Man muss wohl doch bald mit Handschuhen Einkaufen gehen oder direkten Körperkontakt meiden.

Nach vielen Beschwerden fing nun endlich die amerikanische Behörde für Seuchenerkrankungen (CDC in Atlanta Giorgia), das "Chemical Hazards Program" an. Hier werden in Zukunft die Krankheitsfälle registriert und überwacht, die "Unidentified Dermatosis Syndrome" (UDS) genannt werden. Wobei die Hauterscheinungen doch nur die Spitze des Eisbergs darstellen. Es wurde mit den Untersuchungen im Herbst 2006 begonnen, doch leider passierte in dieser Richtung nicht viel. http://health.state.ga.us/pdfs/hazards/UDS_SURVEILLANCE_DATABASE.pdf

In Deutschland weigert sich das Robert-Koch-Institut vehemend in diese Richtung nachzuforschen, komischerweise auch bei der Borreliose und andere Infektionskrankheiten. Ein merkwürdiger Verein, der nur tätig wird, wenn man sofort daran stirbt, wie bei den letzten EHEC-Fällen. Wenn man aber langsam an einer Krankheit stirbt, dann rühren die absolut keinen Finger, diese Sesselpfurzer!

In ganz Europa, den USA, China und Gesamtasien grassiert diese Krankheit. In Afrika wurden momentan noch weniger Infektionen bekannt. Anscheinend wurden allgemein keine größeren Anstiege von neuen oder schon ausgestorbenen Haut- oder Geschlechtskrankheiten konstatiert. Es gibt dort schon genug andere parasitäre Krankheiten.

Das untere Diagramm stellt z. B. in Großbritanien den allgemeinen Anstieg von Geschlechtskrankheiten innerhalb von 10 Jahren dar. Angefangen von 1990-1999, kann man eine Verdoppelung der gemeldeten Krankheitsfälle erkennen. (siehe untere Skizze)

Englische Statistik-Diagram von 1990-1999, allgemeiner Anstieg von Geschlechtskrankheiten


Laut meinen weltweiten Recherchen, auch bei örtlichen Gesundheitämtern und deren Statistik, besteht auch ein kleiner Zusammenhang in punkto Verbreitung zwischen Einwanderern und gestiegenen Hautkrankheiten. Man kann weder Emigranten noch anderen Betroffenen die Schuld dafür geben, jeder der diese oder andere Krankheiten hat, hat ein Recht auf eine medizinische Versorgung.

Da aber Wissenschaftler und Mediziner, weder diese Krankheit, noch andere erfassen wollen, wird weder uns durch Prävention, noch den Erstbetroffenen mit wirksamen Medikamenten geholfen.

Also ohne Schuldzuweisungen zu machen, vermutlich seit Ende der 80`Jahre oder Anfang der 90` Jahre sind nun diese unbekannten Parasiten verstärkt im Umlauf. Auch zeitgleich mit der Öffnung des Ostens. Und immer stärker vertreten zu gewissen Stoßzeiten, also wenn ein Einwandereranstieg zu verzeichnen war.

Es gab auch Hinweise von russischen Wissenschaftlern, die schon vor Jahren vor einer unbekannten Hautkrankheit warnten. Auch in China wurden schon ähnliche Fälle untersucht und dokumentiert wie z. B. von Dr. Zhu Naishuo von der Fudan Shanghai-University. (Link wurde vom chin. Betreiber gelöscht)

Weiter unten zwei englische Statistik-Diagramme, die einen erneuten Anstieg der eigentlich schon ausgestorbenen Syphilis dokumentieren. Viele schon ausgestorbene und neuere Krankheiten treten nun verstärkt auf, aber die Gesellschaft ignoriert diese komplett wie auch die AIDS-Erkrankung, die sich immer weiter verbreitet.

Anstieg der Syphiliserkrankungen bei Männern und Frauen


Frühere Umfrageergebnisse und Meinungen von weltweit Betroffenen

Alle Befragten gaben an, dass sie mit den unwirksamen Medikationen mehr als unzufrieden waren.

Die meisten Befragten gaben an, dass sie mit der Diagnose der Hautärzte überhaupt nicht zufrieden waren.

Keiner der Befragten lebte auf der Strasse oder konsumierte exzessiv Drogen.

Alle Befragten stammten aus gut bürgerlichen Verhältnissen.

74 % der Betroffenen gaben an, dass sie kein Vertrauen mehr in Ärzten, Wissenschaftlern und Pharmaindustrie haben.

38 % dass sie schon ca. 18 Jahre unter dieser parasitären Hautkrankheit leiden.

47 % dass sie schon ca. 10 Jahre unter dieser parasitären Hautkrankheit leiden.

54 % dass sie schon ca. 5 Jahre unter dieser parasitären Hautkrankheit leiden.

69 % dass sie schon ca. 2-3 Jahre unter dieser parasitären Hautkrankheit leiden.

57 % dass sie schon ca. 1 Jahr unter dieser parasitären Hautkrankheit leiden.

88 % dass sie ihr Dermatologe nicht ernst nimmt.

12 % dass sie ernst genommen werden, aber ihr Dermatologe keine wahre Hilfe sei.

47 % dass in stationärer dermatologischer Behandlung, die Ärzte noch inkompetenter seien.

86 % dass sie sich nun selber mit alternativen Heilmitteln kurieren.

41 % dass sie den Kontakt zu Freunden und Verwandten momentan abgebrochen haben.

69 % dass Freunde und Verwandte den Kontakt zu ihnen abgebrochen haben.

52 % dass sie unter großen Depressionen, Lebensunlust und Apathie leiden.

35 % dass sie immer weiterkämpfen werden und niemals aufgeben.

13 % dass sie nach 2-4 Jahren aufgegeben haben und nichts mehr anwenden.

44 % dass sie ihren Job und Partner deswegen verloren hätten.

43 % dass nach 6-14 Monaten innerkörperliche Probleme entstanden sind.

62 % dass sie Probleme mit ihrem zentralen Nervensystem hätten.

47 % dass sie nach längerer Krankheitszeit unter ungewöhnlichen Rückenschmerzen leiden.

72 % dass sie nach ca. 1 Jahr Krankheit schlechter sehen und ein Fremdkörpergefühl in den Augen hätten.

67 % dass sie nach ca. 1 Jahr Krankheit unter schlechteren Zähnen und Parodontose leiden.

77 % dass sie nach längerer Zeit unter Hitzewallungen, geschwollene Beinen und Gewichtszunahme leiden.

81 % dass sie nach längerer Zeit eine allgemein dünnere und hängende  Haut hätten.

100 % der Betroffenen gaben an, dass sie geheilt werden wollen !!

Author morgellons research MRO

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