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Frühere M-R-O Statistik über Morgellons Infektionen, die im Zusammenhang zu niedrigeren
Östrogen/Testosteronwerten, einem geschwächten Immunsystem und einem höheren Adrenalin-,
Kortisolpegel (Stresshormone) stehen, der auch die natürliche Schutzfunktion der Haut unterdrückt.

Morgellons Infektionsstatistik

Höhere Infektionsraten zwischen Geburt und Pubertät und vor der Andro- oder Menopause, während und danach.

Ausnahmen sind Betroffene mit einem temporär schwachem Immunsystem und hormonalen Störungen.

Copyright M-R-O

STATISTIK
Kein Arzt oder andere Institutionen, könnten alleine, richtige Rückschlüsse über eine signifikante Parasitenbefallsquote in Deutschland ziehen. Dasselbe trifft auch für die anderen Länder zu, in denen es Morgellonsbetroffenen gibt.

Wie den USA, Kanada, Panama, Guatemala, Mexico, Uruguay, Venezuela, Peru, Chile, Argentinen, Brasilien, Dominikanische Republik, Costa Rica, Cuba, Australia, New-Zealand, South Africa, Russia, Ukraine, Japan, China, Malaysia, Indien, Pakistan, Indonesien, Singapore, Philippinen, Taiwan, Hong Kong, Thailand, Vietnam, Korea, Ethiopien, Libanon, Saudi-Arabia, Irak, Polen, Jugoslavien, Ungarn, Tschische Republik, Bulgarien, Rumänien, Serbien, Türkei, Ägypten, Israel, UK, Ireland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Malta, Östereich, Griechenland, Schweiz, Sweden, Holland, Dänemark, Norwegen, Estland, Finnland, Lichtenstein, Belgien usw.

Eher noch der Apothekenverband, der anhand der verkauften Medikamente, eine tatsächliche Befallsquote noch am nähersten belegen könnte. Man kann somit von keiner Epidemie, alleine aus den den Augen der Mediziner betrachtet sprechen. Da sie selber, nur wenige Fälle haben oder auch überhaupt keine. Viele Morgellonsbetroffene haben sich aber in den USA infiziert.

 

Quelle: Burkhard,  Institut für Infektionskrankheiten.

45-50 % der Weltbevölkerung sind momentan mit diversen Parasiten infiziert.

Wobei diese Tabelle schon veraltet ist.


Ein Rechenbeispiel: Angenommen, es gäbe ca. 1 Millionen Betroffene mit bekannten oder unbekannten, parasitären Hauterkrankungen in Deutschland. Ganz grob aufgeteilt auf 10.000 Städte, obwohl es mehr Städte sind, samt ländlicher Gegend. Pro Stadt kämen dann ca. 100 Betroffene. Aufgeteilt auf knapp 20-50 Hautärzte pro Stadt, ergeben dann pro Arzt eine Häufigkeit von 2-5 angeblichen Scabiespatienten, wenn überhaupt und dann wohlgemerkt pro Jahr.

1 Millionen Betroffene z.B., ergeben aber knapp 1,2 % der Gesamtbevölkerung. Wobei die Dunkelziffer, wegen Ahnungslosen oder Selbstbehandlern höher liegen dürfte. Wenn es Scabiesfälle gibt, die momentan nicht Heilbar sind, dann vermutlich eben aufgrund eines neueren Hautparasiten, oder auch einer neueren Scabiesvariante.

Der Resignationszeitpunkt, also der "point of no return", ab wann man defintiv erkennt, dass alles nichts mehr hilft und dass man sich auf eine chronische, vielleicht lebenslange Krankheit einstellen muß, ist so ca. nach 1 Jahr erreicht. Natürlich respektive der jeweiligen mentalen und körperlichen Konstitution. Man gibt auf und fällt somit auch aus der Krankenstatistik und stirbt auch irgendwann völlig anonym.

Da aber der Verbreitungsgrad exponentiell ansteigt, dürften sämtliche Statistiken sowieso bald wieder hinfällig werden. Was die Infektionsrate, statistisch gesehen betrifft, so waren z.B. im Jahr 2003, laut Krankenkassenverband, alleine in Deutschland ca. 100.000 offiziell gemeldete Scabiesfälle. Tendenz steigend, wobei ca. 30-40 % Neuinfizierte jährlich hinzukommen. Zu vermuten ist, dass davon ca. 60-80 % Morgellonsfälle waren.

Die Betroffenen von den Vorjahren, fallen schon wieder aus dieser Statistik, da sie ärztliche Hilfe nicht mehr in Anspruch nehmen. Also nicht mehr konsultieren, aus den obig genannten Gründen. In den anderen EU-Ländern, verhält sich der Fall ähnlich. Von Holland, Schweden, Belgien, Italien bis Großbritanien usw. In Italien erschien erst kürzlich ein Medizinreport von der Universität in Bologna, mit dem Titel, "il ritorno della scabbia".

Was wörtlich übersetzt, die Rückkehr der Scabies bedeutet. Worin erklärt wird, dass auch dort, diese schon fast ausgestorbene Krankheit, erneut um sich schlägt. Man braucht nur bei Google eingeben, "Morgellons" und das jeweilige Land dazu, respektive in dessen Sprache (Morgellons France usw.). Dann erhält man, viele Fallberichte von Ärzten und Erkrankten. Ob in Kanada, USA und Europa usw. Nur in Deutschland erscheint wenig und ist tote Hose, obwohl auch hier viele darunter Leiden.

Betreffend der deutschen Befallszahlen und parasitärer Erkrankungen, hierzu ein weiteres Rechenbeispiel. Ausgehend von z.B. 100.000 Betroffenen im Jahre 2003 mit scabiesähnlichem Krankheitsbild, beginnend nur von 1995-2005, also in einem 10 Jahreszeitraum, wobei wir mal die Jahre davor nicht berücksichtigen wollen.

Auch nicht, dass eventuell jedes Jahr 100.000 hinzukommen und verwenden also eine geringere Zuwachsrate von nur 25 %. Dann ergeben sich jährlich auf- und abgerechnet ca. 25.000 Neuinfizierte pro Jahr.

Das würden alleine in Deutschland, ca. 350.000 Infizierte ergeben, also plus die 100.000 offiziell Infizierten von 2003. Wobei die Personen nicht mitgerechnet wurden, die keine Ahnung von ihrer Krankheit haben, sowie die Personen die keinen Arzt aufgesucht hatten.

Samt Dunkelziffer, könnten also ca. 500.000 Personen noch infiziert sein. Vermutlich aber das doppelte, oder noch viel mehr. Wenn es sich um diesen neueren Parasiten handelt, müssten die meisten noch infestiert sein, da momentan, kein Heilmittel bekannt ist.

Wie gesagt, man kann keine Scabies haben, wenn diese 3 Monate oder sogar schon über Jahre hinweg andauert und man diverse Akarizide in der Bekämpfung verwendete. Es könnten dann, vermutlich auch andere Parasiten sein. Normale Scabies, bekommt man eigentlich mit einfachen Ölmischungen schon weg.

Da mehrere Betroffene bereits kundgaben, dass sie schon weit über 20 Jahre an dieser Krankheit leiden, kann man diese Aussagen hiermit vermutlich unterstreichen. Was für ein Elend diese Leute durchlebt haben, kann sich wohl keiner vorstellen. Keine richtigen Heilmittel und keine Anerkenunng der Krankheit, führt unweigerlich zum Wahnsinn. Was die anderen EU-Länder und die USA betrifft, so verhält es sich ähnlich. Weiterhin, unter Verwendung von niedrigeren Durchschnittszahlen zur Ermittlung der Betroffenen, so müssten in ca. 20-30 westlichen Ländern, insgesamt ca. 10-30 Millionen Menschen insgesamt betroffen sein.

In den östlichen Ländern genauso viele, aber vermutlich liegt die Betroffenenzahl, dort sogar noch höher. Es könnten weltweit, insgesamt ca. 150 Millionen Menschen betroffen sein. Viel arme Leute aus den ländlichen asiatischen Gegenden, werden vermutlich niemals richtig erfasst werden.

Wobei in Wirklichkeit, also das 3-4 fache an Infizierten, vermutlich der Wahrheit entspricht. Viele wissen nicht einmal, dass sie überhaupt diese Parasiten haben. Wie auch manche Showmaster und andere Persönlichkeiten. Es sind halt nur lästige Pickel, die durch Schwitzen entstehen, also alles ist völlig normal.

Wenn man z.B. bedenkt, dass nur eine infizierte Prostituierte, mit oder ohne Kondom, die Krankheit nicht gleich erkennt und von ca. 500 - 1000 Männer im Monat besucht wird und somit alleine, einen Wirkungskreis von ca. 4-6000 Personen umfasst. Also samt Familienmitgliedern und Bekannten, die dann meistens mitinfiziert werden.

So kann man sich vorstellen, dass alleine in der Homosexuellen- oder Prostituiertenszene die größten Infizierungen stattfinden werden, da dort meistens ein näherer Körperkontakt besteht. Wenn aber niemand gewarnt wird, ob durch Presse oder den Gesundheitsbehörden, dann kann man sich auch nicht davor schützen.

Nur diesmal liegt der Fall doch noch etwas anders, als wie z.B. bei AIDS. Auch normale heilige Bürger, Kinder und Babys, können jederzeit per Handschlag oder beim Einkaufen, in naher Zukunft infiziert werden. Man muss wohl doch bald mit Handschuhen Einkaufen gehen. Also wußte Michael Jackson, maybe doch mehr als wir ahnen??

Nach einigen Beschwerden, fing nun endlich die amerikanische Behörde für Seuchenerkrankungen (CDC in Atlanta Giorgia), das "Chemical Hazards Program" an. Hier werden in Zukunft die Krankheitsfälle registriert und überwacht, die "Unidentified Dermatosis Syndrome" (UDS) genannt werden. Wobei die Hauterscheinungen, doch nur die Spitze des Eisbergs darstellen. Es wurde mit den Untersuchungen im Herbst 2006 begonnen, doch leider passierte in dieser Richtung nicht viel. http://health.state.ga.us/pdfs/hazards/UDS_SURVEILLANCE_DATABASE.pdf

Also in Europa, den USA, China und Gesamtasien grassiert diese Krankheit. In Afrika wurden momentan noch weniger Infektionen bekannt, anscheinend wurden allgemein keine größeren Anstiege von neuen oder schon ausgestorbenen Haut- oder Geschlechtskrankheiten konstatiert. Es gibt dort schon genug andere parasitären Krankheiten. Das untere Diagramm, stellt z.B. in Großbritanien, den allgemeinen Anstieg von Geschlechtskrankheiten innerhalb von 10 Jahren dar. Angefangen von 1990-1999, kann man eine Verdoppelung der gemeldeten Krankheitsfälle erkennen. (siehe untere Skizze)

Englische Statistik-Diagram von 1990-1999, Geschlechtkrankheitenanstieg im Allgemeinen


Laut weltweiten Recherchen, auch bei örtlichen Gesundheitämtern und deren Statistik, besteht auch ein kleiner Zusammenhang in puncto Verbreitung, zwischen Einwanderern und gestiegenen Hautkrankheiten. Man kann weder Emigranten noch anderen Betroffenen die Schuld dafür geben, jeder der diese oder andere Krankheiten hat, hat ein Recht auf eine medizinische Versorgung.

Da aber Wissenschaftler und Mediziner, diese Krankheit noch nicht erkannt haben, wird weder uns durch Prävention, noch den Erstbetroffenen mit wirksamen Medikamenten geholfen.

Also ohne Schuldzuweisungen zu machen, vermutlich seid Ende der 80`Jahre oder Anfang der 90` Jahre, sind nun diese unbekannten Parasiten verstärkt im Umlauf. Auch zeitgleich zur Öffnung des Ostens. Und immer stärker vertreten zu gewissen Stoßzeiten, also wenn ein Einwandereranstieg zu verzeichnen war.

Ein kleiner Hinweis dazu, worüber auch schon das "Deutsche Ärzteblatt" berichtete. http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/treffer.asp?pg=2

Es gibt auch Hinweise von russischen Wissenschaftlern, die schon vor Jahren, vor einer unbekannten Hautkrankheit warnten. Auch in China wurden schon ähnliche Fälle untersucht und dokumentiert, wie z.B. von Dr. Zhu Naishuo, von der Fudan Shanghai-University. (Link wurde vom chin. Betreiber gelöscht)

Weiter unten zwei englische Statistik-Diagramme, der z.B. einen erneuten Anstieg, der eigentlich schon ausgestorbenen Syphilis dokumentiert.

Anstieg der Syphiliserkrankungen bei Männern und Frauen


Frühere Umfrageergebnisse und Meinungen von weltweit Betroffenen

Alle Befragten gaben an, dass sie mit den unwirksamen Medikationen mehr als unzufrieden waren.

Die meisten Befragten gaben an, dass sie mit der Diagnose der Hautärzte überhaupt nicht zufrieden waren.

Keiner der Befragten lebte auf der Strasse oder konsumierte exzessiv Drogen.

Alle Befragten stammten aus gut bürgerlichen Verhältnissen.

74 % der Betroffenen gaben an, dass sie kein Vertrauen mehr in Ärzten, Wissenschaftlern und Pharmaindustrie haben.

38 % dass sie schon ca. 18 Jahre unter dieser parasitären Hautkrankheit leiden.

47 % dass sie schon ca. 10 Jahre unter dieser parasitären Hautkrankheit leiden.

54 % dass sie schon ca. 5 Jahre unter dieser parasitären Hautkrankheit leiden.

69 % dass sie schon ca. 2-3 Jahre unter dieser parasitären Hautkrankheit leiden.

57 % dass sie schon ca. 1 Jahr unter dieser parasitären Hautkrankheit leiden.

88 % dass sie ihr Dermatologe nicht ernst nimmt.

12 % dass sie ernst genommen werden, aber ihr Dermatologe keine wahre Hilfe sei.

47 % dass in stationärer dermatologischer Behandlung, die Ärzte noch inkompetenter seien.

86 % dass sie sich nun selber mit alternativen Heilmitteln kurieren.

41 % dass sie den Kontakt zu Freunden und Verwandten momentan abgebrochen haben.

69 % dass Freunde und Verwandte den Kontakt zu ihnen abgebrochen haben.

52 % dass sie unter großen Depressionen, Lebensunlust und Apathie leiden.

35 % dass sie immer weiterkämpfen werden und niemals aufgeben.

13 % dass sie nach 2-4 Jahren aufgegeben haben und nichts mehr anwenden.

44 % dass sie ihren Job und Partner deswegen verloren hätten.

43 % dass nach 6-14 Monaten innerkörperliche Probleme entstanden sind.

62 % dass sie Probleme mit ihrem zentralen Nervensystem hätten.

47 % dass sie nach längerer Krankheitszeit unter ungewöhnlichen Rückenschmerzen leiden.

72 % dass sie nach ca. 1 Jahr Krankheit schlechter sehen und ein Fremdkörpergefühl in den Augen hätten.

67 % dass sie nach ca. 1 Jahr Krankheit unter schlechteren Zähnen und Parodontose leiden.

77 % dass sie nach längerer Zeit unter Hitzewallungen, geschwollene Beinen und Gewichtszunahme leiden.

81 % dass sie nach längerer Zeit eine allgemein dünnere und hängende  Haut hätten.

100 % der Betroffenen gaben an, dass sie geheilt werden wollen !!

Author morgellons research MRO

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