Ursachenforschung










Ursachenforschung

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Nachforschungen, Erklärungen und Faktoren, die zu einer Infektion mit Biofilmen führen können.

Inhalt:

- Bioinsektizide -

- Pheromone und Schweiß -

- Stress tötet den Körper langsam -

- Pestizide machen uns krank und schwach -

- GVOs und GV Nahrung - eine tickende Zeitbombe -



Vorgeschichte:

Bezüglich meinen Nachforschungen versuchte ich als Techniker immer so wissenschaftlich wie möglich vorzugehen, um eine evidenzbasierende Studie vorlegen zu können, die man auch nachvollziehen kann.

Dabei  befasste ich mich jahrelang sehr tief mit der Materie Medizin, Epidemiologie, Mikrobiologie und und allerlei Bakterien, Pilzen und Protisten, und zuguterletzt, ob solche Mikroorganismen, die massenhaft weltweit in der Agrikultur eingesetzt werden, schuldig sind für diese schlimme Erkrankung,
da diese ja irgendwo einen Ausgangspunkt haben muss.

Meine Recherchen umfassten viele Stunden unter dem Mikroskop, das Durchforsten von wissenschaftlichen Artikeln in mehreren Sprachen, so wie den ständigen Kontakt zu weltweiten Erkrankten, um mehr Wissen über alle Krankheitssymptomatiken, usw. zu erhalten.

Dabei stellte ich mir natürlich auch die Frage, ob andere Ursachen als Bioinsektizide, usw. in Frage kommen könnten, wie z. B. Biowaffen. Ohne aber in den Sumpf von Verschwörungstheorien zu fallen. Da neben Bio-Tech-Firmen auch ständig das U.S. Militär und U.S. Regierungsstellen auf meine Seite kamen und desöfteren auch versuchten meine Webseite stümperhaft zu hacken (mehr darüber später).

Fakt ist, dass sicherlich über die Jahrhunderte oder Jahrtausende solche Infektionen bei Menschen vorkamen, doch wahrscheinlich nur vereinzelt, vielleicht auch kleinere Epidemien, die wieder abklangen, und nicht so aufflammten wie diese, die sich nun zur Pandemie entwickelt hat, auch aufgrund unseres Reiseverhältens, usw. in modernen Zeiten.

Es muss also irgendetwas, irgendwo passiert sein, was dazu führte, dass so viele Indviduen (Menschen und Tiere) von dieser Krankheit betroffen wurden. Wenn es keine Biowaffe ist, dann musss es also etwas sein, dass in Massen in die Natur ausgebracht wurde, und eventuell mit einer gewissen Eigendynamik sich noch weiter ausgebreitet hat, mehr als die Verursacher dachten. Somit vielleicht ungewollt, so viele Individuen dadurch angesteckt wurden.

Also war mein erster Schritt, die Isolierung der Filamente und Bakterien mittels Kulturen und die Untersuchung der Filamente mittels Gaschromatographen. Dabei sande ich zig Filamentproben zu Laboratorien, wobei alle ein unzureichendes Ergebnis hatten. Zwar kamen bestimmte Werte beim Gaschromatographen heraus, aber ungenügend, um mit diesen teuren Verfahren weiterzumachen.

Nach einigen Jahren und Niederschlägen wollte ich schon fast aufgeben, da meine ersten Vermutungen sich praktisch in Luft auflösten. Bis ich dann versuchte die Testverfahren zu ändern, da selbst übliche Laborkulturen nicht anschlugen. Deshalb vermied ich es Proben an Humanlaboratorien zu schicken und probierte es mit Veterinärlaboratorien.

Anfänglich kam dabei auch nicht viel dabei heraus nach dutzenden von Proben. Bis ich dann auf die Idee kam, die Proben doch bei einer niedrigeren Temperatur züchten zu lassen. Also holte ich buchstäblich meine letzten Proben aus dem Kühlschrank, die dort seit knapp 8 Jahren als letzte Reserve lagerten.

Ich bat die Laboranten die Proben bei Zimmertemperatur oder 26-28 Grad Celcius zu kultivieren. Schon nach 2 Tagen kam ein Anruf aus dem Labor, dass es diesmal geklappt hat. Heraus kam dabei, was ich schon immer geahnt hatte, das Bakterium Rhizobium radiobacter! Der bakterielle Modelorganismus schlechthin, der für allerlei Agro-Anwendungen von Biotech-Firmen genützt wird, der desöfteren schon Humaninfektionen verursacht.

Quelle: Treatment of Rhizobium radiobacter bacteremia- weitere Fälle auf der Seite


Rhizobium radiobacter1Rhizobium radiobacter2


Eingesande Hautprobe für das Labor mit dem Bakterium Rhizobium radiobacter
.
Deutlich sichtbar sind die bakteriellen Filamente, die regelrecht mit dem Hautstück verwoben sind

Rhizobium radiobacter3Rhizobium radiobacter4


Dieses untere Bild wurde mir aus den USA von einem Erkrankten zugesand, dass
Ähnlichkeit zu Rhizobium radiobacter hat, auch aus einem Hautstück herauswachsend



rhizobium

Später nach neuen Einsendungen von weltweit zugesanden Proben kamen immer mehr Bakterien zu Tage, die in der Agrokultur verwendet werden. Desweiteren sehr seltene Bakterien, wie z. b. das Bakterium Elizabethkingia miricola, dass eigentlich gemäß Anhang "miricola", von der Raumstation Mir abstammt.

Welches a
uch schon in den USA Krankheitsfälle verursachte. In einem anderen Fall wurde dieses seltene Bakterium Elizabethkingia anophelis von Mücken übertragen, darum der Zusatz "anophelis", dass Krankheits-, und Sterbefälle in einem Altersheim verursachte.

Quelle: http://www.nbcnews.com/health/health-news/wisconsin-investigates-mysterious-infection-n531236

Quelle: https://www.theatlantic.com/science/archive/2017/05/elizabethkingia-anophelis-wisconsin/528081/

Ouelle: https://www.dhs.wisconsin.gov/disease/elizabethkingia.htm

Fraglich ist auch, wie solch seltene Bakterien, die aus Filamenten kultiviert wurden, aus der Haut von weltweit erkrankten kommen können? Weltweite Verschmutzung durch die Raumfahrt, Kontamination, Laborfehler? Mehr dazu später!

Wie dem auch sei, nach Einsendungen von weltweit zugesanden Proben kamen noch mehr Agro-Bakterien zu Tage, die zwar alle als normale Bodenbakterien gelten, aber leider auch verstärkt in der Agrokultur eingesetzt werden. Bodenbakterien bleiben eher im Boden, doch durch Kommerzialisierung gelangen diese Massenhaft in die Umwelt und das ist doch das eigentliche Problem, um was es hier geht!


LABORBERICHT ANKLICKEN ZUR VERGRÖSSERUNG IN EXTRAFENSTER

Laborbericht Rhizobium radiobacter

Parallel kamen später auch ähnliche Ergebnisse von einem schweizer Humanlabor heraus. Wie z. B. Bazillus megaterium, Bazillus pumilus, Sphingomonas xenophagum, usw. Letztere gelten eigentlich auch nicht als typisch humanpathogene Bakterien, sondern eher als opportunistische Bakterien. Doch wie dem auch sei, alle sind Agrobakterien, also Bakterien, die in der Agrikultur eingesetzt werden, und viele erfüllen die Eigenschaften von filamentösen Biofilmen und noch viel mehr!

Quelle: Isolation of Bacillus megaterium and its Commercial Importance

Quelle: Bazillus megaterium erzeugt Bioplastik (PHA)

Quelle: Filamentöse Form von Bazillus megaterium


LABORBERICHT ANKLICKEN ZUR VERGRÖSSERUNG IN EXTRAFENSTER


Der nächste Schritt in meinen Nachforschungen war, ob man einige der vorgefunden Bakterien ausschliessen musste und welche in Frage kommen, und unter welchen Umständen diese auch für den Menschen gefährlich werden könnten. Desweiteren, warum nun so viele Menschen und Tiere daran erkrankten und andere nicht, und wie die Verteilung in der Natur abläuft.

Viele meiner Laboruntersuchungen ergaben, dass nicht ein einzelnes Bakterium an der ganzen Misere schuld ist, sondern viele, unterschiedliche filamentöse Biofilm-Bakterien. Die nicht nur im Erdreich oder Feldern vorzufinden sind, sondern nun auch in Klärwerken, Klärschlamm, Seen und anderen Gewässern vermehrt vorkommen können. Aber auch in unserer alltäglichen Umgebung in den Städten solche Bakterien sich allmählich ausbreiten.

Das nun ausgerechnet eh schon leidgeplagte Individuen, ob Mensch oder Tier, an dieser neuen Form von Biofilminfektion verstärkt erkranken, aufgrund einer veränderten Biochemie (z. B. Nitrostress, höhere hormonelle Stickstoffproduktion, Histaminüberschuss, Kortisolmangel), genau das war der eigentliche Kernpunkt meiner, weiteren Forschung, um diesbezüglich mehr herauszufinden. 

Da Bakterien Stickstoff lieben, insbesondere diese Biofilm-Bakterien, die man auch stickstoffbindende Bakterien nennt, werden Wirtsorganismen, die eine höhere Stickstoffproduktion aufgrund von Stress haben bevorzugt besiedelt. Normalerweise ist eine Besiedlung bei Mensch und Tier eher selten. 

Wenn nun Agrokonzerne solche stickstoffbindenden Bakterien aus dem Erdreich holen, verarbeiten (in Polymeren einfügen) und dann in Plastiktüten abfüllen und in Massen weltweit an Bauern verkaufen als Bioinsektizide oder Stickstoffquelle für die Felder, dann ergibt sich hier wiederum ein Super-Gau, der die Natur verändert und noch unbekannte Krankheiten entstehen lässt!

Seit Jahrzehnten haben sehr viele Firmen und Landwirte viele Tonnen von unterschiedlichen, biologischen Insektiziden auf Anbaugebieten massiv eingesetzt. Sogar GMOs (genetisch modifizierte Organismen), die auch GVOs genannt werden (genetisch veränderte Organismen), um diverse Schädlinge zu bekämpfen.

Alle biologischen Insektizide - sogar die wirklich gefährlichen - wurden ohne große Probleme von weltweiten Umwelt- und Gesundheitsbehörden zugelassen, da bis dato anscheinend keine offensichtliche Gefahr bestand für Umwelt, Mensch und Tier. Diese Webseiten sollen dies aber widerlegen und aufzeigen, wie große Konzerne leichtfertig in die Umwelt eingreifen und somit auch Tier- und Menschenleben zerstören können. Dies ist eigentlich nur möglich mit der Zustimmung von korrupten oder ignoranten Behörden, die über sich keine Kontrollinstanzen mehr haben!

Ist Morgellons ein Bioinsektizid?

Ich möchte es behaupten, nach jahrelangen Recherchen über Bioinsektizide! Nach Labortests wurde öfters das Bakterium und Modellorganismus Rhizobium radiobacter oder Agrobakterium radiobacter (alt. Agrobacterium tumefaciens) nachgewiesen. Eher weniger das fungale Bioinsektizid (Mykoinsektizid) und Modellorganismus namens Metarhizum anisopliae oder die Variante Metarhizum anisopliae-52

Nichtsdestotrotz möchte ich darüber und auch über die anderen Bioinsektizide im weiteren Verlauf kurz berichten, da sich Krankenhausfälle häufen, wo Personen damit angesteckt wurden. Die Vermutung liegt nahe, dass die Massen an Mikroorganismen, die über die Jahre ausgebracht wurden, allmählich immer mehr für uns gefährlich werden können! 

Öffne: Metarhizium anisopliae F52 Biopestizid Beschreibung

Es werden viele unterschiedliche Varianten von Metarhizum anisopliae verwendet, wobei einige hochvirulent sind und auch ganz unterschiedliche Mykotoxine produzieren, sowie auch auf natürliche Weise ihre DNS austauschen können mit anderen Mikroorganismen. Bei manchen Varianten, die aber genetisch verändert wurden, werden manchmal absichtlich keine Mykotoxine exprimiert, um Gefahren für andere Lebewesen auszuschließen.

Und bei anderen Versionen werden in der DNS sogar Spinnen- oder Skorpiongene eingefügt, um sie noch virulenter und toxischer zu machen. Rücksichtslose Pestizidfirmen setzen ausschließlich solch extrem virulenten Pilze, wie B. bassiana, M. anisopliae and Veicillium lecanii in Dritte Weltländer ein.

Öffne: Neurotoxin vom Skorpion erhöht die Wirkung von Mykoinsektiziden

Diese Pilze reproduzieren sich über Sporen und töten Insekten, indem sie eine klebrige Substanz produzieren, welche es den Sporen ermöglicht, sich an die Insektenkutikula anzuheften, um dann per Keimtubulus das Insekt zu penetrieren. Dieser Pilz erzeugt Protoplasten, welche dem Pilz ein amöboide Fortbewegung ermöglicht, ähnlich wie bei Amöben. Der Pilz kolonisiert ein Insekt in allen Stadien einer Insektenentwicklung - wobei das Insekt mit einem weissen Belag an Sporen überdeckt wird.

All diese Arten von Pilzen wurden schon öfters im Nasen- und Lungengewebe von Nagern, Pferden, Rindern und auch im Menschen nachgewiesen.

Agrobacterium tumefaciens:

Zu guter Letzt, wenn es um einen natürlichen DNS-Transfer unter Mikroorganismen geht, dann ist wohl das Bakterium Agrobacterium tumefaciens, der bekannteste Mikroorganismus der ein Pflanzenpathogen ist, so wie auch Bioinsektizid, der DNS an andere Organismen weitergeben kann wie zum Beispiel an Pflanzen, um sie resistenter gegen Roundup-Ready (Glyphosat) zu machen. Oder als Stickstoffbindente Variante für das Pflanzenwachstum benützt wird.

Je nach Anwendung wird das selbe Bakterium, Agrobakterium radiobacter oder Rhizobium radiobacter, usw., umbenannt.  Die meisten Varianten sind aber ohne TI-Plasmide. Also ohne tumor-induzierende Plasmide mit einer ringförmigen DNS. Tatsächlich werden solche Pflanzenpathogene auch wiederum mit genetisch andersartigen Agrobakterien bekämpft.

Quelle: Nachweis von persistierenden Agrobakterien in transgenen Kulturpflanzen

Quelle : Bekämpfung von Agrobakterien durch Agrobakterien

Quelle: DNS-Transfer vom Bakterium (A. tumefaciens) zum Pilz (M. anisopliae)

Es gibt auch einige Fälle von Morgellons-Betroffenen, bei denen Infektionen mit A. tumifaciens schon früher nachgewiesen wurden. Nach letzten eigenen Laboruntersuchungen ist dieses Agrobakterium eindeutig die Ursache für die im grossen Stil angelegte Vertuschung der Morgellonserkrankung. 

Quelle: Agrobakterium als Humanpathogen

Quelle: Agrobacterium and relation to Morgellons

Quelle: Common Plant Vector A. tumefaciens injects Genes into Human Cells

Dieses Bakterium erzeugt Filamente zur Anhaftung an jegliche Wirtsorganismen (keine Pili), oder als Nahrungsdepot und um sich auszubreiten. Der Biofilm besteht aus Polysachariden, kann flach, rund oder filamentös sein, und ist von der chemischen Formel eigentlich identisch zu Zellulose.

Der Biofilm dient als Schutz gegen Umwelteinflüsse und ist teilweise, je nach Bedarf auch braun, schwarz oder bunt. Dies ist bedingt durch eine Eigensynthese von Melanin, Aminosäuren, usw. Wie auch die Farberzeugung bei menschlichen Haaren oder bei bunten Pilzhyphen. Momentan ist bekannt, dass dieses Agrobakterieum und auch Bazillus megaterium, anstatt Pilze oder Prozozoen, auch selbstständig Melanin verwerten und auch synthetisieren kann!

Was passiert nun, wenn man den Pilz Metarhizum anisopliae und das Bakterium A. tumifaciens genetisch miteinander verknüpft? Es entsteht dann vermutlich ein sehr gefährlicher und unberechenbarer Organismus mit den Eigenschaften von beiden Lebensformen. Zum Beispiel kann man eine DNS horizontal übernehmen oder DNS an andere Organismen weitergeben. Unendliche neue Lebensformen könnten dadurch entstehen.

Gibt es denn schon solche Fälle von DNS-Kreuzungen mit diesen oben erwähnten Organismen? Ja tatsächlich! Bitte untere Links anklicken!

Offne: DNS-Transfer vom Bakterium (A. tumefaciens) zum Pilz (M. anisopliae)

Öffne: A. tumefaciens-genetischer Transfer mit Pilz Beauveria bassiana

Öffne: Transfer von Metarhizium anisopliae zu Agrobacterium tumefaciens

Als braver Konsument mag man sich nun fragen: warum sollten denn nun auf einmal ausgerechnet diese Bioinsektizide für uns gefährlich werden? Wenn sie doch ganz sicher von den Umweltbehörden usw. vorher auf ihre Unbedenklichkeit überprüft wurden.

Nun, auch chemische Pestizide wie Agent Orange, PCB or DDT, Roundup Ready usw. wurden vorher überprüft und viele Menschen wurden dadurch trotzdem geschädigt. Soviel hierzu!

Welche Arten von Bioinsektizide werden sonst noch eingesetzt?

Die gebräuchlichsten Mikroorganismen aus der Gruppe der Bioinsektizide, die weltweit eingesetzt werden, sind Pilze, Bakterien, Viren, Nematoden und öfters auch Foride Fliegen, wie z. B in den amerikanischen Südstaaten, um die rote Feuerameise zu bekämpfen. Diese Foride Fliegen werden durch Insektenpheromone aktiviert. Mehr darüber in diesem Artikel unter "Pheromone und Schweiß".

Öffne: Biologische Pflanzenschutzmittel - Organismenliste

Öffne: Bakterieneinsatz zur Schädlingsbekämpfung

Öffne: Nematoden zur Schädlingsbekämpfung

Öffne: GM-Nematoden als alternative Kontrolle

Öffne: Virale Pestizide zur Schädlingbekämfung

Öffne: Baculoviren eingesetzt gegen Insekten und Arthropoden

Öffne: Parasitische Fliegen eingeführt gegen die Rote Feuerameise

Öffne: Biologische Kontrolle in städtischen Gebieten

Sogar genetisch manipulierte, also GM-Nematoden, werden durch Sprühaktionen gegen Schädlinge eingesetzt. Innerhalb dieser Nematoden leben Bakterien als Symbionten, die eine toxische Wirkung haben für einige Schadinsekten.

Später werden sogar noch modifizierte Pilze wie Esteya vermicola oder Meria. coniospora eingesetzt, ob in kristalliner oder pulverisierter Form, um dann wiederum diese vorher ausgebrachten Nematoden zu dezimieren und eventuell noch verbliebene resistente Insekten. Die Fälle, bei denen die Nematodendezimierung nicht mehr ganz klappt, häufen sich!

Offne: Nematodenpopulation ausser Kontrolle in Illinois/USA

Seit neuestem ist auch bekannt, dass Nematoden - aber auch Termiten - Bakterien wie Borrelien als Symbionten züchten, da diese Bakterien zur Verdauung (z. B. Zellulose) für sie lebensnotwendig sind, so wie beim Menschen die eigenen Darmbakterien.  

Ist es denn auch mehr als ein Zufall, dass viele Morgellons-Betroffene mit genau diesen Organismen infestiert sind, die auch von der Pestizidindustrie eingesetzt werden? Und was für eine Rolle könnten nun die plastikähnlichen Fasern spielen, die auch in der Haut von Betroffenen aufgefunden werden? Es könnte sich hierbei um Polymere handeln, die von der Pestizidindustrie als Trägermateralien und zum Schutz von Bioinsektiziden verwendet werden.

Polymerumhüllung zum Schutz von Bioinsektiziden:

Die Pestizidindustrie verwendet schon seit längerem industriell gefertigte Polymere, um instabile Bioinsektizide, also Mikroorganismen, vor zuviel Hitze und UV-Licht zu schützen. Deshalb verwendet sie licht- und wärmestabile Polymere aus Plastik, Lignin, Zellulose usw. Siehe nachstehende Patente!

Natürlich werden die Links von den Verursachern ständig geändert, um meine Angaben zu diskreditieren. Man muss dadurch die Links immer wieder erneuern, jeder kann aber selber nach den Patentnummern suchen! Deutsches Patent 19950803 und U.S. Patent 6113950 hierzu!

Quelle: Eingebettete Erreger in bunten Polymeren aus Plastik

Quelle: Deutsches Patent - Pestizid-Zusammensetzung aus einem pH-sensitiven Polymer

Im Gegensatz zu früher, als auch Baumwollfasern oder Granulate als Träger verwendet wurden, werden nun solche Polymere verwendet, in die allerlei Mikroorganismen eingebettet werden. Diese Polymere haben noch verschiedene andere Eigenschaften, wie z. B, dass sie pH-sensitiv sind, also ab einem gewissen pH-Wert schmelzen und in der Ausbringungsphase, vermutlich auch als Anfangsnahrungsquelle (Plastik, Lignin, Zellulose) für verschiedenste Mikroorganismen dienen können.

Diese Polymere sind also Schutz und Trägermateralien für Bioinsektizide und können sogar verschiedene Farben aufweisen. Man kann sie auf den Wiesen, Wäldern und Anbaufeldern versprühen oder auch in Verbindung mit Pheromonfallen einsetzen, um Insekten vorher anzulocken. Seit neuestem werden sie auch in größerem Umfang gegen Zecken, Stechmücken und Flöhe eingesetzt, die ja bekanntermaßen die Vektoren schlechthin sind von gefährlichen Krankheitserregern.

Öffne: Erreger und Jäger von Zecken und ihr Potential in der biologischen Kontrolle

Öffne: Attraktion und Infektion der Zecke Amblyomma variegatum (Acari: Ixodidae) in Feldexperimenten

Können nun diese Pilze auch die Bakterien und andere Erreger (Borrelien, Babesien, Bartonella) von Zecken übernehmen, nachdem sie einmal den Darminhalt der Zecke absorbiert haben? Die Anwort lautet höchstwahrscheinlich - JA!

Einsatz von Pilzen als Mykoinsektizide:

Der Gold-Standard unter den Mykoinsektiziden (Myko = Pilz), um Insekten und Arthropoden zu bekämpfen, sind entomopathogene Pilze wie Metarhizum anisopliae, Metarhizum acridum oder Metarhizum majus, die je nach Insektenpest eingesetzt werden, sowie auch Beauveria brongnartii und Basidobulus. All diese entomopathogenen Pilze (Insekten-Pathogene) gehören zu der Ordnung Entomophthorales.

Diese Art von Pilze sind sehr effektiv und kostengünstig um Insektenplagen zu dezimieren. Ein Pilz, wie z. B. Metarhizum ist ein Jäger (Predator) und natürlicher Gegenspieler (Antagonist) von Insekten. Was vielen nicht bekannt ist, ist das diese Art von Pilz auch fremde DNS übernehmen kann, Pheromone und insektenähnliche Formen erzeugen kann (mit fungalen Plasma), um mehr Insekten anzuziehen (Batko).

Er kann ein Insekt mit einer weissen Schicht überdecken, welche später grün wird. Diese Schicht besteht aus toxischen Enzymen/Destruxinen, die einen schnelleren Tod des Insekt bewirken. Wenn seine Pilzsporen in Kontakt kommen mit dem Insektenkörper, keimen sie auf und penetrieren mit speziellen Hyphen (Keimtubulis) die Kutikula des Insekts mit Zuhilfenahme ihrer Exo-Enzyme (Chitinase, Liptase, Protease).

Der Pilz breitet sich dann innerhalb des Insektenkörpers weiter aus und tötet somit das Insekt endgültig, indem es innerlich zersetzt und absorbiert wird. Danach wachsen Pilzhyphen wieder aus dem leeren ausgehöhlten Körper heraus, um Sporen zu bilden, die dann über den Wind oder anderen Insekten weitergetragen werden, um ihren Lebenszyklus fortzuführen.

Öffne: Video von entomopathogenen Pilzen  "Gehirnwäsche durch einen Parasiten"

Der selbe Prozess könnte sich auch im menschlichen Körper vollziehen. Um die menschliche Haut zu penetrieren, werden von diesen Pilzen höchstwahrscheinlich Enzyme angewendet wie z. B. Keratinase, Chymoelastase, Protease - Pr1 und Liptase.

Öffne: Manipuliertes Bioinsektizid mit Überexpression einer toxischen Protease

Öffne: Metarhizium anisopliae wird aktiv bei bestimmten pH Wert, um eine extrazelluläre Protease einzuleiten

Die Wissenschaft kennt den Pilz Metarhizum, der natürlich in der Erde vorkommt, seit knapp 100 Jahren. Er wurde aber im letzten Jahrhundert wesentlich seltener als Bioinsektizid verwendet als zum Beispiel heutzutage. Andere Bioinsektizide wie das Bacillus thuringiensis Bakterium wurden schon seit 1950 eingesetzt.

Metarhizum und andere natürliche Insektenantagonisten hatten ihre Renaissance vor ca. 30 Jahre aufgrund verstärkter Insektizidresistenzen und der Umweltverschmutzungen durch chemische Pestizide und den Druck von Umwelt- und Verbraucherschützern wegen erhöhter Pestizidbelastungen.

Die Pestizidindustrie musste deshalb ihre Taktik ändern und somit verstärkt zu biologischen Insektiziden greifen.

Öffne: Bayer stößt toxische chemische Insektizide ab

Dieser Trend ist eigentlich gar nicht mal so verkehrt, aber man sollte unbedingt mehr Tests, Zeit und Freilandversuche anstreben und zwar bevor man solche Massen an Mikroorganismen in der Natur unkontrolliert aussetzt.

Jede neue oder veränderte Lebensform, die in diesem komplexen System NATUR eingeführt wird, kann sich chaotisch auswirken und den Kollaps von schon ansässigen Lebensformen bewirken. Das gleiche Problem gab es beispielsweise in Australien mit den damals ausgesetzten Kröten und Hasen.

Gleichzeitig ist zu bedenken, dass viele dieser Bioinsektizide mutieren und sogar resistenter und virulenter werden können. Diese ausgebrachten Organismen sind nicht nur für eine Anbausaison auf den Feldern überlebensfähig, sondern auch über viele Jahre im Erdreich, in den sie durch Niederschläge hineingespült werden. Sogar nach chemischen Behandlungen von Baumwolle, Tabak usw. können sie als Sporenform überleben.

Öffne: Monitoring von Mykoinsektiziden und ökologische Effekte

Weitere Behandlungen durch Konsumenten wie das Abwaschen oder Abkochen haben keinen großen Effekt auf die Pilzsporen und können somit als Konsequenz später auch immunschwache Lebewesen gesundheitlich beinträchtigen.

Sind Bioinsektizide wirklich harmlos für die Umwelt?

Öffne: Sicherheit von hyphomyceten Pilzen (Fadenpilze) als biologische Insektizide

Öffne: Sicherheit von biologischen Agenten wie M. anisopliae

Öffne: US-Umweltbehörde-Pestizidprogramme

Öffne: Pathologische Aspekte von biologischen Insektiziden

Gibt es denn überhaupt dokumentierte Fälle von Infektionen, die durch Bioinsektizide verursacht wurden, um solche, ganz und gar ungewöhnlichen Behauptungen zu bestätigen?

Ja, es gibt sie und die Tendenz ist steigend in letzter Zeit! Diese Fälle sind bis jetzt einfach nicht aufgefallen, da sich bis jetzt niemand darum gekümmert hat. Um überhaupt zu solchen Schlußfolgerungen zu kommen, braucht es aber ein Team von unterschiedlichen Spezialisten. 

So wie Mikrobiologen, Bakteriologen, Entomologen, Mykologen, Dermatologen und Laborspezialisten usw., die alle interdisziplinär zusammen arbeiten müssen, um die Krankheitsursache zu finden. Da es bei raren Mykosen oder bakteriellen Infektionen allgemein sehr schwer ist eine schnelle Diagnose zu erhalten!

Ein normaler Hausarzt kann solche Infektionen selten erkennen und diagnostizieren und er wird den Patienten eher mit Dermatozoenwahn oder chronische laktile Halluzinose wieder heimschicken, da seine üblichen Kulturen und Bluttests auch keinerlei Nachweis erbringen werden.

Hier einige von vielen Links über Mykosen, die durch Bioinsektizide verursacht wurden.

Öffne: Diagnose von Spezialisten, die behaupten seltene Mykose wurde durch Mykoinsektizid verursacht

Öffne: Kleinkind stirbt an invasiver Mykose verursacht durch Mykoinsektizid Metarhizium Anisopliae

Öffne: Lungeninfektionen durch Mykoinsektizid Metarhizium anisopliae

Öffne: Metarhizium anisopliae als Ursache von Sinusitis in Immunschwachen Menschen

Öffne: Entomophthorales Pilzinfektion des Gesichts

Öffne: Allergene des entomopathogenen Pilzes Beauveria bassiana

Öffne: Nasofaciale Entomophthoromykose verursacht durch Bioinsektizid

Öffne: Erster nachgewiesener australischer Infektionsfall mit Bioinsektizid Basidiobolus ranarum

Öffne: Basidiobolus ranarum als etiologischer Verursacher einer gastrointestinalen Zygomykose

Öffne: Rhizobium (Agrobacterium) radiobacter identifiziert als Ursache für chronische Endophthalmitis

Öffne: Infektionen verursacht durch Mucormykosen, Phycomykosen. Entomophthoromykosen

Öffne: Überblick an Mykosen verursacht durch Zygomycotina - Entomophthorales

Viele Wissenschaftler und auch Ärzte behaupten, dass es auch nicht sein kann, dass Insekten wie z. B. Foride Fliegen, Käfer oder auch Kollembolen (Springschwänze) den menschlichen Körper besiedeln könnten. Sie haben einfach keine Erfahrungen hierzu gesammlt! Es gibt tatsächlich schon mehrere registrierte Fälle von solch seltenen Infestationen in den USA, Europa und sogar öfters in Asien und anderen subtropischen Gebieten.

Offne: Kollembolen aus der Haut entnommen, Fall der vorher mit Dermatozoenwahn diagnostiziert wurde

Öffne: Ein weiterer Fall von Kollembolen unter der Haut

Öffne: Infestation von Tausendfüsslern in menschlichen Eingeweiden

Eventuell kennen all diese Wissenschaftler nur Organismen IN VITRO, oder sie leben in einem Parallel-Universum und haben es auch verpasst zu erkennen, dass die Natur sich seit einigen Jahren verändert hat und auch viele subtropische Erreger nun in nördlicheren Gebieten endemisch geworden sind.

phoride flies under skin of Morgerllons sufferer

Diese Bilder von Foriden Fliegen, Eiern und Larven wurden mir

von einer Krankenschwester aus den USA zugeschickt (Louisiana)

Morgellons phorid flies

Ant-like object from Morgellons afflicted skin scrabing

Auch dieses ameisenähnliches Objekt wurde aus der Haut entnommen (USA, MA)

Bioinsektizide Labortests werden meistens nur mit Nagern durchgeführt:

Die übliche Testprozedur beträgt knapp 27 Tage, um z. B. herauszufinden, ob all diese neuen Bioinsektizide effektive Schädlingsbekämpfer sind, oder für die Umwelt, Mensch und Tier schädlich sein könnten.

Dabei werden Pilz- oder Bakteriensporen und andere Mikroorganismen meistens nur an Nagern (Mäusen, Ratten) getestet. Ohne es z. B. an Schweinen usw. anzuwenden, die einen ähnlichen Hautaufbau haben wie wir Menschen. 

Des Weiteren haben Ratten ein Fell und sie schwitzen nicht, da sie nur wenige oder fast gar keine Schweißdrüsen haben (Angaben hierzu variieren), im Gegensatz zum Menschen. Schweiß würde aber bestimmte Pilze aktivieren.

Da Nager allgemein nicht schwitzen und auch nicht wie z. B Hunde mit Hecheln sich abkühlen können, sind sie etwas im Nachteil als andere Säugetiere. Mäuse oder Ratten kühlen sich nicht unbedingt durch schnelleres Atmen, sondern eher mittels ihres Speichels und Ablecken des haarlosen Hautarealen ab, oder sie gönnen sich ein Wasserbad zur Abkühlung.

Viele Erreger, die an Nagern getestet wurden, würden nicht einmal auf dem Fell oder auf der Rattenhaut gedeihen, da sie dafür andere Umgebungsparameter brauchen, um voll aufzukeimen.

Hinzukommt, dass auch keinerlei Tests unternommen werden mit schwangeren, gestressten oder kranken Nagern oder gar mit solchen, die einen niedrigeren oder erhöhten Hormonspiegel aufweisen usw.

Es ist irgendwie schon sehr verdächtig, dass die Pestizidindustrie, ad priori, nur solche unzureichenden Tests an Nagern und nicht an anderen Tieren unternimmt, um die positive oder negative Wirkung dieser Bioinsektizide nachzuweisen.

Sicherlich sind sie sich dessen bewusst, dass auch für immunschwache Organismen Gefahren durch solche Bioinsektizide ausgehen können und sogar noch viel mehr durch genetisch veränderte Organismen.

Doch leider interessiert es solche Konzerne wie die Bayer AG, BASF, Astrazeneca, Dupont oder Monsanto-Gentech überhaupt nicht, ob es einen gewissen Durchschnitt von möglich betroffenen Menschen, Tieren, Pflanzen und nützlichen Insekten gibt (z. B. Bienen oder Ameisen).

Jeder, der sich mit den Produkten von der Pestizidindustrie beschäftigt (jedes Jahr kommen mehr auf den Markt) und weiter nachforscht, wird sich wiederfinden in einer schockierenden neuen Welt von ungeahnten Ausmaßen, bezüglich neuer Gen-Techniken, GMO`s, Korruption und geldgierigen, rücksichtslosen Großkonzernen. Sicherlich bestimmt das Angebot die Nachfrage nach hilfreichen Produkten, die Bauern weltweit notgedrungen einsetzen. Kann es denn nicht mal Produkte geben, die nicht so gefährlich sind? 

Man kann es auch als Parallel-Universum von menschengemachten Erregern vergleichen. Viele Leute wissen noch nicht einmal, dass es solch gefährliche Bioinsektizide überhaupt gibt und dass sie fast täglich damit über die Nahrung, Kleidung und anderen Produkten in Kontakt kommen können. Der gute, alte Kartoffelkäfer als biologischer Gegenspieler zu bestimmten Schädlingen ist nur ein mildes Beispiel im Vergleich hierzu.

Öffne: Globales Bioinsektizid Verzeichniss

Öffne: GM-Mikroben Invasion über Nord-Amerika

Ist Morgellons eventuell ein mutiertes Bioinsektizid?

Wenn diese Mikroorganismen atsächlich Bioinsektizide sind, dann kann man vermuten, dass sie auch nicht mehr so erscheinen, wie die vorher ausgebrachten Lebensformen (Morphologie, Biologie), sondern mutiert sind, um sich neuen Wirtsorganismen anzupassen. Es könnte auch sein, dass es in verschiedenen Ländern, in denen diese Krankheit auftritt, zusätzliche Mutationen (Subarten) gibt.

Auch je nach dem, mit welchen anderen ansässgen Mikroorganismen, Bakterien oder Pilze, ein DNS-Austausch stattgefunden hat. 

Hier noch zum Beweis, dass Bakterien aber auch Pilze wie z. B. Pilze Metarhizium anisopliae einen natürlichen DNS-Transfer in der Natur jederzeit vollziehen können und sich neuen Gegebenheiten anpassen können, siehe untere Links.

Öffne: Neuer Pilz Metarhiziopsis microspora entstanden durch Kreuzung von Metarhizium mit Myrothecium

Öffne: Metarhizium anisopliae passt sich unterschiedlicher Haut an

Parasiten können sich an ihren Wirtsorganismus anpassen, was bedeutet, dass sie auch ihr Verhalten und ihre Morphologie innerhalb des Wirts ändern können, um den Wirt so lange wie möglich als Nahrungsquelle nutzen zu können. Du bist was du isst, trifft auch hier zu! Das trifft insbesondere auf diesen Pilz zu, der menschliches Gewebe wie Kollagen usw. in seine eigene Zellwände einbringen kann.

Das bedeutet, dass Hyphen, Protoplasma und Sporen anders aussehen können als in der freien Natur und teilweise auch aus Humansubstanzen bestehen können, und somit auch das Immunsystem ausgetrickst wird.

Dadurch wird eine Klassifizierung auch schwieriger. Beim Menschen ist es auch manchmal schwer, vom Kind auf die vermutlichen Eltern zu schließen. Es besitzt von beiden charakteristische Merkmale und sieht nicht immer den Eltern sehr ähnlich!

Hinzufügen könnte man, dass die Menschheit vermutlich seit Anbeginn mit parasitischen Organismen befallen war und noch ist, und einige dieser Parasiten sogar dem Menschen nützlich sind, und dass sogar manche schlechten, menschlichen Angewohnheiten oder Eigenschaften wiederum von Parasiten verursacht werden. 

Parasiten erhalten ihren Anhangsnamen (Nominatur) anhand des Wirtsorganismus, den sie befallen. Z. B.  Metarhizium ist der eigentliche Pilzname und der Anhang Anisoplia ist der Käfer, den er in diesem Falle parasitiert. Bei einer Humaninfektion mit solchen Pilzen (Entomophthoromykose) könnte man ihn nun auch Metarhizium humanae oder Agrobakterium humanae nennen. 

Andere Organismen als Krankheitsursache?

Wenn es um pilzähnliche und filamentöse Organismen geht, gab es am Anfang meiner Nachforschungen auch viele ähnliche Organismen, die diesen Bakterien, z. B. in punkto lange Fäden ähnlich waren. Wie z. B. Pilzhyphen, die auch die Tendenz haben sich mit anderen Hyphen zu einem Knäuel oder Kugelform zu verbinden, wie z. B. der Pilz Coccidioides immitis.

Es gibt aber auch gewisse Ähnlichkeiten aufgrund der amoeboiden Fortbewegung des Biofilms, zu Amöben oder Protozoen (Einzeller), aus dem Reich der Protisten. Diese können auch filamentös sein und sogar intrazellulär Bakterien als Symbionten tragen und somit zusätzliche Koinfektionen auslösen.

Insbesondere auch protozoen- oder pilzähnliche Organismen wie Microsporidium (Nosema?) hatten Ähnlichkeiten, welche auch als Bioinsektizide verwenden werden und aufgerollte, spulenförmige Fäden/Hyphen aufweisen. Die zusammengerollt und mit Schleim umgeben auch kugelförmig oder eiförmig erscheinen. Microsporidium ist ein sehr unterschiedlicher Phylum mit ungefähr 150 Klassen und 1200 Subarten.

Microsporidien sind unizelluläre, obligat intrazelluläre Eukayonten, welche früher fälschlicherweise als Protozoen klassifiziert wurden, und nun nach neuersten Erkenntnissen als Pilz oder pilzähnliche Lebensformen gelten. Zu dieser Klasse gehört auch Nosema, dass natürlich auch als Bioinsektizid verwendet wird. Antikörper-Titer gegen Encephalitozoon-Arten können eventuell eine mögliche Infektion aufzeigen.

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Morgellons hair infestation with fungal slime

Schleimige Biofilme auf menschlichem Haar mit Pseudopodien zur amoeboiden Fortbewegung

Einige andere Forscher glauben tatsächlich, dass Morgellons nur durch eine Schleimpilzinfektion verursacht wird. Es ist aber sinnlos eine mögliche Beteiligung von Schleimpilzen weiterzuverfolgen, da es auch noch nie Präzedenzfälle von Schleimpilzinfektionen gab und diese auch nicht bei 37 Grad Körpertemperatur überleben können. 

Trotzdem ist es schon seltsam, dass eine einzelne Amöbe Säugetiere parasitieren kann, so wie Acanthamoeba (parasitiert Augen) oder Entomoeba histolytica (parasitiert Darm), und andere Amöbenvarianten sogar das Hirn auffressen können, aber Akkumulationen von einzelnen Amöben (Schleimpilz) angeblich nicht in Säugetieren überleben können. 

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Öffne: Es gibt über 50,000 Varianten von Protozoen, wovon 1/5 Parasiten sind

Öffne: Epigenetische Abschaltung von virulenten Genen in Entamoeba histolytica


Borrelien als Krankheitsursache:

Natürlich gab es auch U.S. Erklärungen von Dr. Stricker und M. Middleveen zu dieser Krankheit, die in Verbindung mit einer unbekannten Borrelienart (Spirochäten-Bakterien) stehen sollte. Siehe untere Link zu dieser letzten peer-reviewed Morgellons-Studie, die keine wirkliche Relation zur Borreliose ergab, und auch nicht alle Aspekte dieser Erkrankung richtig darstellen konnte mit angeblicher filamentöser Keratinbildung der Haut (Haare) wie bei der haarigen Klauenerkrankung bei Rindern.

Sprich einer Überproduktion von glasigen Keratinfilamenten (Haare), die als Nebeneffekt durch die subkutane Einwirkung von Spirochäten und anderen Bakterien in den Epithelzellen und Drüsengewebe anscheinend entstehen sollen. Parallel hierzu wurde von M. Middelveen die "haarige Klauenerkrankung" bei Rindern als Erklärung für das Vorhandensein von Filamenten herangezogen. Siehe unteren Link:

Quelle: http://www.biomedcentral.com/1471-5945/15/1 http://f1000research.com/articles/2-25/v1

Quelle: Haarige Klauenerkrankung bei Rindern

Sicherlich habe auch ich anfänglich daran geglaubt, dass Borrelien eine Krankheitsursache sein könnte. Doch je mehr man nachforschte, desto weniger Übereinstimmungen ergaben sich hierzu. Leider habe ich solchen angeblichen Forschern vertraut und musste letztendlich feststellen, dass sie keine Ahnung haben, sondern nur Theorien hatten und auch niemals Geld für die Erforschung ausgegeben hatten, um die tatsächliche Ursache der Erkrankung wirklich zu finden. Trotzdem habe ich lange eine gute Mienbe zu einem bösen Spiel gemacht, da so zumindest den Erkrankten medikamentös geholfen wurde. 

Hinzukommt, dass angebliche Keratinfäden niemals per Infrarot-Mikroskopie, Gaschromatographen, usw., oder mittels anderen labortechnischen Möglichkeiten nachgewiesen wurden! Fakt ist auch, dass bei ca. 80-90% der Erkrankten keine eindeutige Borreliose mittels Antikörpertests usw. nachgewiesen wurde. Zwar konnten zumindest einige unspezifische Banden mit bakteriellen Antigenen angezeigt werden, doch dies ist für eine eindeutige Borreliose-Diagnose nicht aussagekräftig. Dies könnte auch auf Kreuzreaktionen mit anderen Bakterien hinweisen, die ähnliche Proteine in ihrer Zellstruktur als Antigene präsentieren.

Desweiteren können auch unterschiedlichste Bakterienstämme ganz ähnliche Krankheitssymptomatiken verursachen, wie z. B. Chlamydia pneu. usw., oder öfters auch Viren (EBV). Warum sollten nun auf einmal solch bunte Filamente bei einer Borreliose mit auftreten? Vermutungen, dass solche Filamente von einer persistierenden, also einer schon länger andauernden Borreliose verursacht werden, sind auch eher anzuzweifeln, da es darüber keine registrierten Präzendezfälle bei Borreliose-, oder auch Syphilis-Erkrankten hierzu gibt. Auch nicht bei Patienten, die schon länger an einer chronischen Borreliose leiden!

Die einfachste Erklärung für die Biofilm-Filamente ist, dass viele Bakterien wie zum Beispiel auch E. coli und Streptococcus viridans und manch andere, sich unter bestimmten, externen Stressfaktoren zu filamentösen Formen entwickeln können. Oder per se zur Anhaftung an den Wirtsorganismus Zellulosefilamente erzeugen können, wie eben Agrobacterium radiobacter (alt. Agrobacterium tumefaciens).

Quelle: http://schaechter.asmblog.org/schaechter/2008/02/why-do-bacteria.html

Das alles hat rein gar nichts zu tun mit Keratinfilamenten, die aus der Haut wachsen sollen bei dieser Erkrankung. Wobei andere Fakten, die hierzu nicht passen, von diesen Leuten gezielt ignoriert werden. Wie Z. B. dass die Filamente durch Bakterienkontraktionen sich bewegen können und es bunte Filamente gibt und so einiges mehr. Da dies nicht in das Konzept dieser windigen Forscher passt, wird es einfach übergangen!

Das solche bakteriellen Filamente sich durch Biofilm-Kontraktionen usw. bewegen können ist nichts besonderes. Hier unten ein wissenschaftlicher Videolink hierzu:

Motions caused by Bacillus subtilis macrofibres result in new forms of movement of the multicellular structures (Mendelson et al., Microbiology)

Aus Mangel an richtiger Forschung können solche unhaltbaren Theorien zu Fehldiagnosen führen, insbesondere, da Keratinfilamente sich nicht alleine bewegen oder immer in allen Regenbogenfarben auftreten können, gleichzeitig auch gar keine Haarwurzeln aufweisen, und schon gar nicht solch gravierende Hautläsionen verursachen können. Die vermutlich eher verursacht werden aufgrund von proteolytischen Enzymen (Keratinase, Protease, Liptase), die solche allergische Hautreaktionen erzeugen können und bei Bakterien, Pilzen, Protisten oder Insektenstichen mit im Spiel sind, um auf die Wirtshaut einzuwirken.

Die allergischen Hautreaktionen oder Symptome sind bei allen ähnlich gelagert. Insbesondere sollte man hierbei erwähnen, dass manche dieser bunten Filamente meistens in Bündeln oder Kugelformen (Kokken oder Cocci) auftreten und teilweise vergleichbar sind mit entstehenden Fruchtkörpern aus typischen Hyphenakkumulationen (Synemata), die von Bakterien, Protozoen und Pilzen wie z. B. Coccidioides immitis und Mikrosporidien bekannt sind, oder von typischen Schimmelpilzen (Zygomyceten) wie z. B. Aspergillus niger oder Aspergillus versicolor (bunte Farben).

Ja, auch die Hyphen von Aspergillus niger (üblicherweise schwarz) können grün sein oder ganz andere Farben aufweisen, je nach Nahrungsquellen und Umgebungsparametern oder industrieller Nutzung. Siehe untere Bilderlinks hierzu:

Quelle: http://www.haute-innovation.com/de/vortraege-diskussionen/proteine-bakterien-pilze-und-co.html

Quelle: https://idw-online.de/de/image?id=138292&display_lang=de_DE





Schwarze, kugelförmige Biofilm-Knäuls aus Hautporen entnommen - Ähnlichkeit auch zu einem Fungusball?

Wissenschaftszitat: "Ein Fungusball (Pilzknäul) ist eine einer Raumforderung ähnliche Ansammlung ineinanderverschlungener Hyphen, meist vom Aspergillus, zusammengehalten von Schleim, Fibrin und Dedritus. "

Quelle: http://www.mevis-research.de/~hhj/Lunge/CTGlossarLunge.html

Sicherlich gibt es Ähnlichkeiten zu multizellulären Organismen, also Pilzen (Fungi), da auch diese bakteriellen Filamente in den Hautporen zu Filamentknäuls anwachsen, dass irritierte mich anfangs selber, doch nach vielen Laboruntersuchungen ergaben sich andere multizelluläre Organismen, nämlich Bakterien, die in Biofilmen leben!

Weil neben Bakterien auch Schimmelpilzvarianten wie Fadenpilze (z. B. Metarhizum anisopliae) von der Pestizidindustrie als Bio-Insektizide genützt und kräftig weltweit versprüht werden, kann man nie wissen, was sich alles in einem Biofilm tummelt, und Multiinfektionen verursachen können.

Spirochäten als einzige Ursache von Morgellons?

Natürlich gibt es neben Fadenpilzen auch Fadenbakterien und bereits genannte filamentöse Spirocheten, die manchen Wissenschaftlern zwar bekannt sind, aber leider nicht allen.

Zusätzlich ist es desöfteren sehr schwierig filamentöse Mikroorganismen zu taxieren, da man nicht immer gleich eine DNS (engl. DNA) aus den Filamenten/Hyphen isolieren kann! Hinweise zu filamentösen Spirochäten gibt es, wie in diesem wissenschaftlichen Artikel, der besagt: "Many spirochetes under inhibitory changes in oxygen or sulfide concentration fail to form cross walls and elongate into unrecognizable filaments".

Übersetzung: Viele Spirochäten bilden unter Hemmung von Sauerstoff- oder Sulfid-Konzentrationen keine üblichen Zellwände sondern wachsen zu unerkennbaren Filamenten heran.

Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2774030/

Die schlussfolgernde Vermutung wäre nun, dass Morgellons vielleicht doch eine filamentöse Form von Spirochäte sein könnte, und diese Filamente aus typischen Blebs, Kugelformen oder L-Formen herauswachsen (Protoplasma/ Biofilm). Das wurde auch von mir in Betracht gezogen, doch alle Vermutungen scheiterten an den bunten Filamenten, die so nicht vorkommen bei Spirochäten, desweiteren niemals auch nur eine einzige Spirochäte in allen Proben nachgewiesen wurde, und Spirochäten kein Melanin synthetisieren können!

Begutachtung der Filamente:

Tatsache ist immer noch, dass weder Ärzte, noch die meisten Betroffenen, die im Internet anhand ihrer Symptome (schwarze Pünktchen oder Fäden auf Haut, Geschlechtsteile usw.) zu mir und anderen Seiten kommen, etwas über diese Filamente und sehr resistenten Mikroorganismen wissen und wie man sie behandeln sollte. Zwar begutachten manche Ärzte die Haut und sehen dunkle Pünktchen (Hyphenknäuls), können aber anhand ihrer Erkenntnisse keine richtige Erkrankung diagnostizieren.

Man kann winzige Mikroorganismen samt Hyphen mit blossem Auge nicht so einfach erkennen! Ärzte, die aber ein Auflichtmikroskop (min. 50-100-fach) verwendeten, konnten tatsächlich diese Filamentbündel sehen, die aus den Hautporen und Haarschäften herausquollen. Im Normalfall wachsen diese Filamente kreisförmig in Bündeln in der Hautpore heran, bis sie aus der Hautpore herausgedrückt werden, da die Hautpore früher oder später zu klein wird für diese Filamentbündel.

Oder auch durch Massnahmen (Baden, Sauna usw.), die die Hautporen weiter öffnen, herausgeschwemmt werden. Einige Dermatologen haben zur Probeentnahme vorher eine Hautreinigung durchgeführt, um eine ungewünschte Fremdbeinflussung durch Kleidungsfusseln usw. zu vermeiden, um dann eine Creme auf Capsaicinbasis auf diverse schweissträchtige Hautareale aufgetragen. Schon nach kürzester Zeit kamen vermehrt schwarzen Pünktchen auf der Haut zum Vorschein. Morgellons Pünktchen Manchmal wurden Proben auch per Hautschabung oder per Nadel direkt aus der Hautpore entnommen.

Begutachtet man dann diese unter dem Mikroskop - erkennt man nur rote, grüne, blaue, glasige und schwarze Filamente, die mit Schleim (Biofilm) umgeben sind. Typische Morgellons-Symptome: Das auffälligste Hauptmerkmal dieser Erkrankung ist nun mal, dass überall winzige schwarze oder bunte Fäden aus den Hautporen, Augenwinkeln oder Nasenlöcher quellen und diese fühlen sich so ähnlich an wie Sandkörnchen auf der Haut. Das kann man damit erklären, dass die kristallisierte Form von getrocknetem Biofilm (Polysacharide = Zuckerbausteine) sich genauso anfühlen wie die getrocknete, kristalline Form von Salz, dass sich auf der Haut bildet nach einem Meerbad, falls man sich danach das Salzwasser nicht abduscht.

Diese Fäden wachsen vermehrt bei erhöhten Stresssituationen (hormoneller Schweiss) und auch bei Vollmond buchstäblich aus der Haut heraus, und markant hierbei ist, dass diese Filamente auch jederzeit die Haut wieder penetrieren und somit auch wieder in den Körper gelangen können. Vermutlich mit Hilfe von hautauflösenden Enzymen, die eben diese allergischen Hautreaktionen verursachen. Allgemein ist dies ein Beweis dafür, dass es erneut ansteckend für die jeweiligen Betroffenen und deren sozialen Umfeld sein kann. Durch Ignoranz kann sich diese Lebensform über Biofilmfilamente stetig ausbreiten.

Speziell dort, wo ein verstärkter Publikumsverkehr und ein direkter Hautkontakt stattfindet (Altenheim, Krankenhaus, Arztpraxen) können immunschwache Individuen infiziert werden. Sicherlich findet man überall glasige und bunte Fasern und selbstverständlich auch viele Mikroorganismen, inklusive bunte Fasern in der Wohnung und auch auf der Haut. Die meisten Fäden usw. stammen aber von Kleidungsabrieb oder ähnlichen Materalien ab. Natürlich besiedeln Bakterien und Pilze auch Papier und Baumwolle, die aus Zellulose (Polysacharide) bestehen und somit auch die Kleidung von Morgellons-Erkrankten. Deshalb sind auch erhöhte Hygienemassnahmen angebracht!

Desweiteren sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass Baumwollfäden aus den selben Polysachariden bestehen wie die Filamente, welche von diesen Bakterien produziert werden. Einerseits als Nahrungsspeicher (Kohlenstoff - Zucker), andererseits zur Anhaftung an Wirtsorganismen. Wer weiss das? Niemand, und schon gar nicht normale Hausärzte! Es gibt nur wenige Bakterien die vermehrt diese Kriterien erfüllen, und das sind die Bakterien
Bazillus megaterium oder Agrobakterium tumifaciens, dass mittlerweile je nach Anwendung der Industrie, auch Rhizobium radiobacter oder Agrobakterium rhizogenes, oder Agrobakterium radiobacter genannt wird.

Agrobakterium tumifaciens ist das erste Bakterium überhaupt, und E. coli, dass genetisch manipuliert wurde, um unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, je nachdem welche Gensequenzen in den Plasmiden eingefügt wurden! Wenn schon der erste genetisch manipulierte Organismus andere Lebewesen schaden kann, was ist dann mit all den anderen Organismen die folgten? Das ist der eigentliche Grund, warum die grossen Biotech-Konzerne alles tun, um diesen Skandal mit allen Mitteln zu vertuschen. Ein Menschenleben zählt rein gar nichts für diese Konzerne!

Parasiten unter der Haut:

Natürlich hat es auch schon früher medizinische Fälle gegeben, wo über und unter der Haut von Patienten viele unterschiedliche Parasiten vorgefunden wurden.

Auch wenn man es allgemein nicht glauben will - es gibt da sehr viel mehr an Parasiten, die sich unter der Haut einnisten, leben und bewegen können! Mittlerweile gibt es auch die vielfältigsten Insekteninfestationen in Verbindung mit Morgellons und dies hat rein gar nichts mit Unhygiene zu tun! Meiner Meinung nach werden allerlei Insekten (Chemotaxis) verstärkt von offenen Wunden und den erhöhten, stressbedingten Ausdünstungen des Erkrankten angezogen (Kortisol, Eisenmangel, Pheromone, Salz, Co2, Buttersäure usw.), um sich dann bei diesen Wirten anzusiedeln oder ihre Eier ablegen. Nicht alle, aber manche Morgellons-Betroffene können sehr unterschiedliche Parasiten zusätzlich aufweisen, je nach Wohngebiet des Erkrankten.

Aber alle Betroffene haben diese bunten Fäden, die aus den Hautporen kommen. Diese Vielfalt an Begleiterscheinungen irritiert natürlich erst mal jeden Arzt und Patienten und verleitet leider auch sehr oft zu Fehldiagnosen und unmöglichen Geschichten.


Letzte Untersuchungsergebnisse von Prof. Wymore, Oklahoma Universität:

Diese bunten Fasern/Filamente wurden sehr viel früher schon mal von der Oklahoma Universität (Prof. Wymore) untersucht und an das forensische FBI-Labor in Tulsa weitergeleitet. Wobei aber nur herauskam, dass einige dieser untersuchten Fäden auch plastikähnliche Eigenschaften hatten und unbekannten Ursprungs seien, da sie nicht in ihrer Datenbank vorlagen. (Siehe unteren Videofilm gegen Ende)

Quelle: https://www.youtube.com/embed/xsiJpuARHcE

Leider hat man sich immer nur oberflächlich auf die Filamente konzentriert, anstatt für den Inhalt dieser. Welches höchstwahrscheinlich aus einem Protoplasma (Lat., die erste Form), also einer lebendigen Flüssigkeit (Biomasse) besteht! Fakt ist, dass auch solch bunten Fäden mit eingeschlossenen Erregern von der Pestizidindustrie verwendet werden.

Der pH-Schmelzpunkt solcher künstlicher Trägermaterialien aus der Pestizidindustrie wäre bei einem pH-Wert von 5-9 angesiedelt. Siehe untere Patent-Links zum besseren Verständnis.

Quelle US-Patent: http://www.patent-de.com/19950803/DE19503157A1.html

Quelle deutsches Patent: http://www.patent-de.com/19950803/DE19503157A1.html

Menschen, die viel schwitzen und endokrinologische Störungen aufweisen, sowie auch und ein geschwächtes Immunsystem haben könnten prädestiniert sein daran zu erkranken. Auch das Pentagon hat sich für solche Technologien mit eingebetteten Erregern in Polymeren schon interessiert und es ist auch nicht von der Hand zu weisen, dass solche Polymere auch Spirochäten-Biofilme transportieren können.

Quelle: http://naldc.nal.usda.gov/download/31551/PDF

Für normale Laboratorien sind solche pH- und UV-sensitiven Trägerpolymere sicherlich noch unbekannt, da man nicht alle neuerzeugten Materalien, Gen-Produkte und Patente kennen kann. Man sucht und findet nur, was man kennt oder in der PCR-Datenbank gespeichert ist - somit können auch die üblichen PCR-Standardverfahren zur Analyse negativ ausfallen., da die Erreger in Polyacryl-, PHA-, oder PVC-Polymere eingebettet sind.

Es wurde also niemals der eigentliche Inhalt solcher Trägerpolymere weiter untersucht oder zumindest ein Fluoreszenztest auf Polysacharide getätigt. Da Polysacharide und auch Zellulose ein Hauptbestandteil von Biofilmen, Pilzzellwänden und auch von Bakterien sind. 


Bakterielle Infektionen verändern die Lebensweise:

Natürlich habe ich mich sehr mit früheren bakteriellen Epidemien auch durch Spirochäten beschäftigt: Wenn man sich mit Spirochäten und Humaninfektionen befasst, dann sollte man wohl auch in Erwägung ziehen, dass die Syphilis und die Borreliose, durchaus auch über Blutkonserven, oder ganz selten auch über offene Wunden und direkten Körperkontakt und Schweiss/Tränen übertragen werden könnte (ähnlich gelagert wie bei Morgellons oder dem Ebola-Virus)!

Bekannt und Fakt ist, dass kein Syphilis-, Borreliose-, und Morgellons-Erkrankter gerne schwitzt, da dies die Hautproblematik verstärkt, wenn die Erreger auf die Haut geschwemmt werden.
Das gleiche passiert auch bei Viren z. B. bei Fieber wegen einer Grippe. Dies ist also ein natürlicher Prozess vom Körper, um Erreger auszuleiten und keine Einbildung, und bei Morgellons sind es eben auch diese Filamente.

Das könnte auch erklären, warum sich Syphilis-Erkrankte in früheren Jahrhunderten ständig eingepudert und selten gewaschen haben, da sie meinten jegliche Feuchtigkeit könnte die Hauterscheinungen verschlimmern. Ja sogar die Mode wurde durch dieses Verhalten damals beinflusst (Sonnenkönig Ludwig XIV) mit dem Tragen von Perücken und weiten Hemdskrausen. Insbesondere wurden Perücken getragen, um den Haarausfall und die Hautekzeme zu verheimlichen, die durch die Syphilis verursacht wurden. Aber auch sehr weite Halskrausen wurden verwendet, um herabfallendes Puder (samt Krankheitsverursacher?) aufzufangen (z. B. Königin Elisabeth I), und um einen minimalen Körperabstand zu anderen Personen zu gewähren.

Da man damals irrsinnigerweise dachte, die Erkrankung könnte auch durch Körpernähe und schlechten Atem/Luft verbreitet (Lat. Malaria) werden. Später wurden auch unbequeme Stehkrägen verwendet, um Wunden am Hals und Dekolleté abzudecken. Selbst der Eismensch Ötzi litt an einer Borreliose und kannte einige Mittel zur Behandlung (Pottasche, Baumschwämme). All diese früheren Erkenntnisse und die verrückten Massnahmen, um Spirochäteninfektionen, sei es die Syphilis oder Borreliose zu bekämpfen, sind mittlerweile so ziemlich in der Medizinhistorie untergegangen.

Manche Erkenntnisse wären heutzutage dringend nötig, da Erkrankungen durch diverse Bakterien, auch Spirochäten sich erneut massiv ausbreiten. Antibiotika und insbesondere Penicillin sind schon lange keine Wundermittel mehr, und viele Bluttests nicht aussagekräftig, um solche Infektionen immer nachzuweisen. Und dann beginnt auch schon der Spiessrutenlauf für betroffene Patienten!


Organismen oder Adaption?

Leider gibt es für diese Mikroorganismen noch keine wissenschaftlichen Präzedenzfälle und erschwerend kommt noch hinzu, dass Mikroorganismen, die in der freien Natur leben, sich ganz anders verhalten oder aussehen können (Adaption) als wie z. B. im menschlichen Körper.

Bei dieser Art von Mikroorganismus bestätigt sich desweiteren ein breites Wirtsspektrum (Insekten, Säugetiere, Pflanzen), dass eben aufgrund seiner höheren Adaptionsfähigkeit auch eine sehr unterschiedliche, morphologische Variabilität darstellen kann. Diese Variabilität und Adaption ist bei den meisten bekannten Parasiten und auch bei Agrobakterien und Borrelienformen (L-Formen/zellwandlose Formen) ähnlich vorhanden und man kann sie in drei Kriterien unterteilen: Die Wirtsvariabilität, die individuelle Variabilität innerhalb eines Stammes und die geographische Variabilität.

Dies ist somit Ausdruck einer niemals vollendeten und ständig andauernden Adaption. Desweiteren kann eine morphologische und physiologische, innerartliche Variabilität auch jederzeit beinflusst werden durch Kreuzungen zwischen unterschiedlichen Stämmen, und somit noch völlig unbekannte morphologischen Erscheinungsformen und Eigenschaften generiert werden, die der Wissenschaft momentan noch unbekannt sind!

Auf Grund meiner eigenen Untersuchungen konnte ich des öfteren feststellen, dass diese Lebensformen Melanin synthetisieren können (Melanisation) oder auch vom Wirtskörper Melanin verwerten können. Was auch einem typischen Verhalten von Agrobakterien entspricht. Sich auch durch ihre körperumgebenden Schleimschicht (Polysacheridkapsel) gegen externe Einflüsse wie Biozide, UV-Licht, Säuren, Hitze usw. schützen können.

Polysacharidkapseln mit Filamenten aus Biofilm Diese Schleimschicht oder Biofilm kann sich bei Gefahr ziemlich schnell gefrierschockähnlich verhärten und durch etwas Feuchtigkeit und der richtigen pH-Umgebung wieder flüssig und aktiv werden. Viele meiner Proben (knapp 3000) wiesen auch elektrostatische Eigenschaften auf. Eventuell aufgrund von Plastik- oder Melaninanteilen mancher Fasern oder Hyphen, verursacht durch Reibung, Elektromagnetismus oder UV-Aufladung. Auch der Melaninanteil in menschlichen Haaren kann zu einer elektrostatischen Aufladung führen, jeder kennt dieses Phenomen.

Weitere Untersuchungen bestätigten mir, dass es sich auch um genetisch modifizierte Organismen (GMO) handeln könnte und diese sogar mit Genen von anderen Organismen bestückt sein könnten (Plasmide). Deshalb auch, je nach Bedarf, eine weitaus höhere Genexpression implizieren könnte als natürlich vorkommende Lebensformen, und somit nicht wirklich natürlich enstanden sein können aufgrund der Komplexität des Gesamtbildes.

GM oder GMO-Produkte kennen keine Grenzen und ausgebrachte resistente Mikroorganismen schon gar nicht. Diese sind nicht nur eine Sprühsaison aktiv, um Schädlinge zu dezimieren, sondern sie können, wie schon nachgewiesen, noch jahrelang im Boden usw. überleben!

Quelle: Züricher Agrar-Technologieinstitut

Die berühmte Gretchenfrage lautet hier nochmals: natürliche Mutation oder eine künstliche, genetische Genesis, die aus vielen verschieden DNS-Sequenzen besteht. Gezielte molekularbiologische Untersuchungen mittels Immunofluoreszenstests und phylogenetische Analysen über den 16S-rRNA oder PCR Test oder ein Fluoreszenztest auf Zellulose und Polysacharide könnte mehr zur Wahrheit beitragen. Aber auch Melanin, oder einige Zuckerbausteine (Chitin-ähnlich) könnten in den Zellwänden nachweisbar sein.

Die ähnliche Symptome verursachen und heutzutage fast nur genetisch manipulierte Biopestizide sind. Wie z. B. Metarhizum anisopliae (Schimmelpilz) und horizontal übertragende Fremd-DNS mittels Plasmide von A. tumifaciens. Aber auch andere Varianten von Agrobacterium radiobacter werden als Biopestizide eingesetzt.

Quelle: http://www.youtube.com/embed/xsiJpuARHcE

Dieses Biopestizid wird öffentlich vertrieben und könnte somit sogar beitragen, dass neue Krankenhauskeime vermehrt auftreten und immunschwache Patienten und Besucher erkranken lassen.

Quelle : Bekämpfung von Agrobakterien durch Agrobakterien Quelle:

DNS-Transfer vom Bakterium (A. tumefaciens) zum Pilz (M. anisopliae) Solche und viele andere Bioinsektizide werden seit knapp 20-30 Jahren von vielen Pestizidherstellern weltweit vertrieben und auf vielen Anbaugebieten (z. B. Baumwolle, Mais, Getreide) angewendet!

Es gibt mittlerweile schon viele medizinische Präzedenzfälle, die von Humaninfektionen berichten, die von solchen Bio-Pestiziden verursacht werden. Öffne: Diagnose von Spezialisten, die behaupten seltene Mykose wurde durch Mykoinsektizid verursacht Öffne: Kleinkind stirbt an invasiver Mykose verursacht durch Mykoinsektizid Metarhizium Anisopliae

Quelle: Diagnose von Spezialisten, die behaupten seltene Mykose wurde durch Mykoinsektizid verursacht

Quelle: Kleinkind stirbt an invasiver Mykose verursacht durch Mykoinsektizid Metarhizium Anisopliae

Quelle: Lungeninfektionen durch Mykoinsektizid Metarhizium anisopliae

Quelle: Metarhizium anisopliae als Ursache von Sinusitis in Immunschwachen Menschen

Quelle: Entomophthorales Pilzinfektion des Gesichts


Wissen Mykologen mehr über die Gefahren?

Während meinen Nachforschungen hatte ich öfters Mykologen kontaktiert, um Informationen zu erhalten, ob denn solche Pilze, die von der Pestizidindustrie verwendet werden, auch für den Menschen gefährlich werden könnten? Alle Mykologen verneinten die Gefahren, da entomopathogene (Insekten-Pathogene) Pilze nicht in Säugetieren bei 37 Grad überleben können usw.

Einerseits verstehe ich diese wissenschaftlichen Argumente und dass es vorher noch keine Präzendenzfälle mit solchen Bioinsektiziden gab. Doch andererseits verstehe ich aber nicht, warum es dann überhaupt so viele weltweite Fälle von Infektionen unter immunschwachen Individuen gibt, die nachgewiesenermaßen von Bioinsektiziden verursacht wurden! Warum wird das nicht bekannt gemacht und so viele Infektionsfälle einfach verheimlicht? 

Hier unten ist der Inhalt einer meiner Email an einen Mykologen inklusive seiner Antwort.


Sent: Monday, June 08, 2009 7:34 PM
Subject: danger

>> Marc wrote:
What happens if these entomopathogenic fungi infest humans, will we have the same biology of the fungus inside the human body. Penetration of skin, absorbtion of proteins and later sporulation on skin surface? Immunocompromised persons might get problems from all these fungi sprayed to fight insects.
What is your opinion about?
Thanks,
Marc
-----------------------------------------------------------Reply-------------------------------------------------------

>> Dear Marc!
Thank you for your interest to fungi using for biological pest control. Entomopathogenic hyphomycetous fungi are very specific pathogens which dangerous only for insects. There are not any theoretical or practical evidence about possibility to infest human body with this group of microorganisms. These fungi have specific enzymes which can interact only with chitinous insect surfaces. There is additional and very important circumstance. All these fungi can be active at temperature below 30ºC, but human body has 36.5 -36.8ºC. Numerous people work with entomopathogenic fungi, and unknown any cases connected with human infection with entomopathogenic fungi.
Best regards,
V. G.


Ich möchte hier an dieser Stelle den Name dieses amerikanischen Mykologen gar nicht nennen, um ihn nicht vollkommen zu blamieren, da fast jede Zeile in seinem Antwortschreiben eine Lüge enthielt.

Übersetzung, Mykologe: Danke für das Interesse an Pilzen für die biologische Schädlingskontrolle. Entomopathogene, hypomycete Pilze (Fadenpilze), welche spezifische Pathogene sind, können nur für Insekten gefährlich werden. Es gibt theoretisch oder praktisch keine Beweise dafür, dass solche Mikroorganismen Menschen infestieren. 

Lüge! Es gibt schon viele medizinische Dokumentationen über Infektionen bei Mensch und Tier!

Mykologe: Diese Pilze haben spezielle Enzyme, die nur bei chitinhaltigen Insektenoberflächen interagieren.

Lüge! Solche und andere Pilze können mehrere Enzymvarianten produzieren. Das steht auch in jedem Handbuch der Mykologie. Entomopathogene Pilze werden ja eben darum eingesetzt, da sie nach einer Auflösung und Penetration des Insektenpanzers (Chitinase), auch die inneren Proteine des Insekts umwandeln (Hydrolysation) und absorbieren können (wie auch Fliegen oder Spinnen ihre Nahrung vorher auflösen).

Um ins Abdomen (Unterleib) des Insekts überhaupt zu gelangen, müssen diese Pilze erstmal verschiedene Insektenunterhaut- und Lipidschichten auflösen mit Zuhilfenahme von unterschiedlichsten Enzymen, wie z. B. Lipase (Fetthydrolysation) und auch Protease (Proteinhydrolysation). Und solche Lipide und Proteine finden sich auch im menschlichen Körper vor!

Mykologe: All solche Pilze sind unter 30 Grad aktiv und nicht bei 37 Grad im menschlichen Körper.

Lüge:  Solche Pilze werden auf den Baumwollfeldern in Indien, wie auch z. B. in den US-Südstaaten eingesetzt. Die durchschnittliche Temperatur in diesen Ländern dürfte wohl bei 40 Grad Celcius liegen!

Mykologe: Viele Leute arbeiten mit solchen Pilzen und Fälle von Humaninfektionen sind unbekannt.

Lüge: Viele Bauern aus Indien oder anderen Ländern haben Infektionen, die direkt von Bioinsektiziden verursacht wurden. Die Meldungen hierzu wurden unterdrückt!

Als ich ihm und all den anderen Mykologen, sämtliche, medizinische Infektions-Dokumentationen zuschickte, bekam ich nie wieder irgendeine Anwort zurück! Sind denn alle Mykologen einfach nur ahnungslos oder bewußt ignorant, weil sie alle wissenschaftlich daran beteiligt sind, in diesem großen Insektizidgeschäft?

Eventuell wurden sie auch zum Stillschweigen gezwungen oder von den Pestizidfirmen dafür bezahlt, um die enormen Gefahren zu verharmlosen und abzuleugnen? Solche Fragen sollten eigentlich von Politikern, Zulassungsbehörden, Journalisten und Verbraucherschützern gestellt werden!

Zur Zeit gibt es noch keine isolierten Antikörper in einer Datenbank, um eine solche Metharizum-Infektion direkt nachweisen zu können. Nur ein DNS-Screening und phylogenetische Analysen können den Beweis erbringen, ob es sich wirklich um Bioinsektizide handelt. Auf alle Fälle kann man mit einem Immunofluoreszenz-Test einen Nachweis erbringen. Zumindest einige Bestandteile ihrer Zellen könnte man nachweisen, die Chitin, Zellulose und Glucan (Polysacheride) enthalten!

Abschließend kann man sagen, dass es definitive Beweise und erschreckend neue Erkenntnisse zu vielen eingesetzten Bioinsektiziden gibt:

Erstens: Es gibt viele Fälle von immunschwachen Menschen und Tieren, die an Bioinsektiziden erkrankten!

Zweitens: Es ist bewiesen, dass solche Bioinsektizide in der Natur mutieren und resistenter werden können!

Drittens: Es ist bewiesen, dass solche Bioinsektizide ihre DNS mit anderen Organismen austauschen können!

Der nächste Schritt von staatlichen Behörden wäre nun, molekularbiologische Untersuchungen von unabhängigen Instituten in Auftrag zu geben, um die Behauptung zu untermauern oder auszuschließen, ob Morgellons nun ein Bioinsektizid ist oder auch nicht!

Diese Morgellonserkrankung existiert nun schon so lange, wie es auch diese Bioinsektizide gibt, doch keine der zuständigen Agrar- oder Umweltbehörden hat sich jemals dafür interessiert, oder irgendeinen Zweifel aufgebracht an der Gefährlichkeit von Bioinsektiziden für Mensch und Natur!

Es ist schwer zu vermuten, dass all diese Behörden absichtlich nichts hinterfragen und nachforschen wollen, und somit an den ganzen Schäden mitbeteiligt sind, da sie ja vorher allen Zulassungen zugestimmt hatten.

Öffne: Umweltbehörden regulieren Pestizide

Öffne: Biologische Pestizide Registration


Pheromone und Schweiß:


Ein wichtiger Faktor, um eine epidermale Morgellonsinfektion bei bestimmten Menschentypen zu erklären, ist vermutlich die Zusammensetzung des hormonellen Schweißes oder Eigengeruchs.

Dabei ist vermutlich nicht die Zusammensetzung und der Geruch des normalen Schweißes ausschlaggebend, der nach körperlicher Arbeit auftritt, und z. B. aus Buttersäure, Salz, Stickstoff, Aminosäuren, CO2, Milchsäure, ansässigen Bakterien und Hautpilzen usw. bestehen kann. Sondern es spielt höchstwahrscheinlich auch der pH-Wert, Hormone und Pheromone eine Rolle, um diese Bakterien anzuziehen, der dann die Haut von potentiellen Wirtsorganismen mittels eigener Enzyme penetriert.

Durch eine vorliegende, stressbedingte Chemie des Körpers und involvierte Geruchsmoleküle wird eine bevorzugte Ansiedlung auf bestimmte, gestresste Menschengruppen eher begünstigt als bei gesunden und gelassenen Menschen.

Stress wirkt sich in jeglicher Form immunsupprimierend aus und dies bedeutet auch, dass Stress eine Reaktion auf Angst ist. Bewußt oder unbewußt, selbst wenn es nicht immer mental ausgeht und man auch sehr mutig ist, reagiert der Körper unterbewusst auf Stresssituationen mit höheren Noradrenalin-, Adrenalin- und Kortisolausschüttungen. Stimmt die Behauptung: Wer keine Angst hat, hat auch keinen Stress?

Hauptsächlich trifft dies zu, aber auch traumatisch-körperliche Erlebnisse wie z. B. invasive Eingriffe bei Operationen oder Unfallverletzungen können Stress auslösen. Ob körperlicher oder mentaler Stress, in beiden Fällen wird diese Information an das zuständige Schmerzzentrum weitergeleitet, welches dann darauf biochemisch reagiert.

Wenn bei manchen Menschen eine Ansteckung erfolgt und bei anderen nicht, obwohl sie z. B. Sex zusammen haben und sogar dabei vermehrt geschwitzt haben und dabei ein Partner nicht infiziert wurde, so kann man sagen, dass Feuchtigkeit oder Schweiß nicht alleinigst die Präferenz für eine möglichen Wirtsorganismus darstellen kann.

Vermutlich aber, dass es tatsächlich auch am spezifischen Eigengeruch/Ausdünstung eines Menschen liegt, der ganz bestimmte ätherische Informationen weitervermittelt. Welche andere Lebensformen ganz unterschiedlich interpretieren können. Dabei spielen vermutlich auch Hormone wie Östrogene und Testosteron eine größere Rolle, wie auch ganz bestimmte Pheromone, als man bisher wußte.

Pheromone, in manchen Fällen auch Lockstoffe genannt, egal welche Informationen sie übertragen, sind eigentlich geruchlos und können Menschen, Tiere und Insekten beeinflußen. Sie können einen abstoßenden oder auch einen anziehenden Effekt auf unterschiedlichste Lebewesen ausüben.

Sie finden sich meistens im Urin, Speichel, und anderen körperlichen Ausdünstungen, Flüssigkeiten und Sekreten vor. Jeder könnte auch einen Reiter dazu befragen, und er wird darauf antworten: "Reite niemals ein Pferd wenn du es fürchtest. Das Pferd kann die Angst riechen, nervös werden und dann ein Rodeo mit dir veranstalten."

Vorab etwas mehr Hintergrundinformationen zum besseren Verständnis, warum manche Menschentypen eher befallen werden von Parasiten und was Düfte in der Natur bewirken können.


Historische Fakten:

Viele wissen vermutlich nicht, als in der frühen Antike die Angewohnheit eingeführt wurde, sich links und rechts auf die Wangen zu küssen, dies eigentlich nur dazu diente, um beim Gegenüber eine Nervosität oder Angst zu riechen.

Konnte man diese negativen Gefühlsregungen riechen, dann kamen meistens keine Geschäfte zustande, aufgrund des verminderten Vertrauens, welches durch eine solche Geruchsprobe ermittelt wurde. Aber auch ein Händeschütteln konnte eine schnelle und direkte Schweißüberprüfung ergeben. 

Heutzutage sind diese Gesten ganz normal, aber viele kennen die eigentlichen Hintergründe nicht mehr, die nur deswegen eingeführt wurden, um verräterische, menschliche Gerüche auszuwerten.

Eventuell konnten nach einigen Generationen manche Genotypen von Menschen sogar verräterische Hand-, Stirn oder Achselschweiß unbewusst auf andere Körperareale umdeligieren. So den ßen, Brust, Kopfhaut, Rücken usw., um gewisse trügerische körperliche Anzeichen von Gefühlsausdrücken vor den anderen zu kaschieren. Andere wiederum nicht, und genau aus diesem Grund lebt auch die Deodorantindustrie gut davon, um diese Gerüche von nervlichen Zuständen mittels Chemie zu überdecken.

Bei einem Lügendetektortest spielt dies aber keine große Rolle, da bei Stresserzeugung durch Lügen die Haut immer etwas Schweiß absondert, wenn auch manchmal nur in geringen Maße. Das reicht aber vollkommen aus, um die elektrische Leitfähigkeit der Haut zu messen und eine Lüge zu interpretieren.

Stress bedeutet also auch, dass man etwas fürchtet, unter Anspannung steht und bestimmte Stresshormone dominieren. Der Körper kann auch über bestimmte Geruchsmoleküle, also Pheromone, diese Angstinformation ausdrücken und sie somit an andere Lebewesen weitergeben. Säugetiere brauchen speziell hierzu das vomeronasale Organ, um unterschiedlichste Pheromone zu erfassen.

Was für den Menschen abstoßend riecht, kann für Tiere oder insbesondere für Insekten ein wunderbarer und extrem attraktiver Duft sein. Es stecken viele Informationen in Gerüchen, wir haben aber vergessen diese Sub-Gerüche richtig zu interpretieren, wobei Insekten für diese Geruchsinformationen ganz eigene Interpretationen haben als Säugetiere. Für die Tierwelt ist das Riechen der wichtigste Sinn überhaupt, um in der Natur zu überleben.

Da es in der Natur enorm wichtig ist, bestimmte Duftinformationen über körperliche Zustände auszuwerten und mittels Pheromone auch über weite Strecken zu transportieren. Elche, Bären und andere Tiere brauchen per se Geruchsinfos, um z. B. die Brunftzeit und die Fruchtbarkeit des Weibchens zu riechen, um somit wiederum Sex zu haben für die Reproduktion. Auch Menschen suchen sich angeblich ihren Partner per Geruch aus, indem sie eher eine unterschiedliche genetische Immunabwehr bevorzugen, als einen gleichartigen Immunstatus.

Das Tier mit der höchsten Anzahl an Geruchszellen ist nicht der Hund, sondern der Bär. Er kann weitverstreute Sexpartner oder seine Jagdbeute über viele Kilometer hinaus erschnüffeln. Diese Fähigkeit ist sehr wichtig bei weitausgedehnden Jagdrevieren.

Evolutionäre Fakten:

Hypothetisch könnte man auch ganz profan sagen, auch wenn es nicht ganz stimmt, dass Pheromone die ätherischen Information von Hormonen (Botenstoffe) sind. Die Natur hat sich schon was dabei gedacht, als sie die apokrinen Drüsen (hormonelle Schweißdrüsen) entwickelte, um körperliche Informationen ätherisch mittels Pheromone weiterzugeben.

Diese apokrinen Drüsen waren zuerst da und unsere Haare sind eigenlich nur Auswüchse dieser hormonellen Drüsen. Diese Drüsen sondern ein ölig-fettiges Sekret ab, in dem Pheromone eingebettet sind, um Haare damit einzuhüllen, so dass diese Duftstoffe solange wie möglich am Körper gebunden werden, da sie ansonsten an der Luft ziemlich schnell evaporieren würden.

Die Hauptfunktion dieser sexualhormongesteuerten Drüsen ist die Anziehung des anderen Geschlechts, also alles im Dienste der Fortpflanzung, könnte man sagen.

Öffne: Menschliche Pheromone - Geruch und Attraktion

Erst viel später entstanden auch die ekkrinen Drüsen, die den Schweiß erzeugen, welche nicht in der Funktion vergleichbar sind, da sie nur zur Abkühlung dienen. Als der Mensch sich erhob und zum Jäger wurde, verlor er dadurch die meisten Haare oder seinen Pelz, weil er weiter und schneller laufen musste, um das Wild zu jagen und sich mit einem dickem Pelz ziemlich schnell überhitzt hätte, inklusive Kreislaufkollaps. Pelzige Tiere können nur kurze Strecken laufen und müssen sich dann durch Hecheln wieder abkühlen.

Durch den Verlust seiner Körperbehaarung verschaffte sich der Mensch einen Vorteil gegenüber den Primaten und anderen Tieren. Er konnte länger laufen und den erhitzten Körper durch Schwitzen abkühlen. Dafür erzeugte die Natur beim Menschen diese ekkrinen Schweißdrüsen, die den Schweiß zur Abkühlung produzieren und die Körpertemperatur über den Hypothalamus regeln. Diese Schweißdrüsen und der produzierte Schweiß, ist auch im gewissen Maße involviert, um die Pheromone der apokrinen Drüsen weiterzutragen.

Natürlich sind dem Menschen noch Haare am Kopf, Brust, Achseln oder Genitalbereich verblieben. Dieses Haarwachstum unterliegt aber den apokrinen Drüsen, die nur über Sexualhormone geregelt werden. Diese verbliebenen Haare sind eigentlich nur dafür da, um die körperlichen Duftstoffe so lange wie möglich am Körper zu binden. Technisch gesehen, haben Haare keinen weiteren Nutzen für den Menschen, ausser um seine eigene Eitelkeit darzustellen, wie auch der Pfau es tut mit seinen Federn.

Kann man Gefühle riechen?

Menschen und Tiere können das, und manche Hunde können eventuell sogar den jeweiligen Charakter des Gegenübers erriechen und noch viel mehr! Ein Beispiel hierzu. In den USA lebt ein Hund im Krankenhaus, der eigentlich zur Krankenhausbelegschaft gehört.

Dieser Hund ist mittlerweile sehr berühmt, da er sogar den Tod im Vornhinein riechen kann. Jedes Mal, bevor ein Patient verstarb, machte sich dieser Hund dadurch bemerkbar, indem er sich einen Tag zuvor in das Zimmer von dem sterbenden Patienten legte, und dies mit einer unfehlbaren Präzision und ohne das irgendjemand von einem kommenden Todesfall geahnt hätte. Vermutlich riecht dieser Hund gewisse Düfte, die von sterbenden Zellen (Aptoptose) verströmt werden.

Sehr wahrscheinlich werden ähnliche Düfte auch bei gestressten Menschen erzeugt. Ebenso bei Krebspatienten, da es auch Hunde gibt, die sogar Krebsgeschwüre riechen können. Der menschliche Körper kann Gefühle oder Emotionen nicht nur per Mimik, Gestik oder einer sprachlichen Betonung ausdrücken, sondern auch unbewusst über Pheromone. All diese Gefühlsexpressionen oder der körperliche-mentale Status und die daraus resultierenden, biochemischen Zustände können über Pheromone an die Umwelt weitergegeben werden und von anderen Lebewesen wahrgenommen werden.

So wie Wut, Zorn, Hass, sexuelles Verlangen, Paarungsbereitschaft, Trauer, Nervosität/Stress, Angst, Mißtrauen, Agonie und sogar Fruchtbarkeit und Krankheiten usw. Jedes Gefühl hat ein eigenes individuelles Geruchsmuster, dass aus Testosteron, Östrogene, Adrenalin, Kortisol, Kopuline, Oxytoxin usw. bestehen kann.

Tiere riechen diese körperlichen Ausdünstungen bewusst und Menschen meistens unbewusst, da heutzutage beim modernen Menschen Gerüche nicht mehr so wichtig sind zum Überleben wie z. B. noch bei Naturvölkern. Menschen interpretieren eher noch Mimiken, Bilder und die Sprache, seltener die Gerüche, da diese auch noch mit anderen Düften kaschiert werden können und somit unzuverlässig geworden sind als Ratgeber.

Allgemein gesagt, können Emotionen bestimmte biochemische Botenstoffe, Düfte oder Prozesse auslösen, und im Gegenzug, können biochemische Botenstoffe oder Düfte auch wieder bestimmte Gefühle auslösen. Jeder kennt das auch vom berühmten Krankenhausgeruch, der unangenehme Gefühle wieder aufbringen kann, oder man stelle sich eine sauere Zitrone vor und der Körper wird darauf mit erhöhten Speichelfluss reagieren.

Auch die weibliche Brust produziert Düfte, die aus den umliegenden Drüsen der Brustwarzen entströmen. Dies ist sehr wichtig für das Baby, dass es diese Düfte der Mutter oder ihrer Brüste wahrnimmt, denn dadurch findet es schneller die Milchdrüsen und die erwartete Nahrung.

Können Gerüche Menschen manipulieren und positiv oder negativ beinflussen?

Durchaus, aber nicht ganz so übertrieben wie der Autor Patrick Süßmut in seinem Buch und gleichnamigen Film "Das Parfüm" beschrieb. In dem der Hauptprotagonist ständig versucht hat, aus allen Dingen die Grundessenz eines Geruchs zu extrahieren, um ihn dann für seine obskuren Zwecke zu missbrauchen.

Am Ende hat er sogar einen Duft erzeugt, der zu einer spektakulären Massenorgie führte. Natürlich ist dies wohl etwas weit hergeholt, aber sicherlich kann man mit Gerüchen Lebewesen manipulieren. Wer gut riecht, hat mehr Chancen im Leben. Darauf basieren ja auch Parfüms oder synthetisch erzeugte Sexuallockstoffe, die von der Kosmetikindustrie vertrieben werden. Sowie auch Pheromonfallen von der Pestizidindustrie, um Schadinsekten gezielt anzulocken und später zu dezimieren.

Quelle: Pheromonfallen, um Insekten anzulocken

Quelle: BIOTRAPP Sexualpheromone und mehr

Quelle: Video - Lockpheromone als Spray

Promiskuidive Menschen, die sehr viel Sex oder Liebe brauchen, produzieren ein Übermaß an Sexualpheromonen, um potentielle Sexpartner anzulocken. Je länger sie abstinent waren, desto mehr Pheromone werden ausgeschüttet. Der Körper reagiert bei solch promiskuidiven oder liebessüchtigen Menschen vermutlich im Übermaß mit Sexualhormonen und Pheromonen, wie auch in der Pupertät, wo ein Überschuss vorherrscht.

Im Prinzip produziert er solche Sexpheromone, um einen Partner zur Vermehrung anzulocken, um das Fortbestehen der Menschheit zu sichern und natürlich auch, um einen hormonellen Ausgleich durch Sex zu erhalten. Der Körper liebessüchtiger Säugetiere riecht oder schreit dabei förmlich nach Sex, und dies wird von anderem Geschlecht, mehr oder weniger, stark wahrgenommen.

Vamps oder Womanizer wirken durch ihre erhöhte Auschüttung von Sexuallockstoffen extrem attraktiv auf andere Menschen. Das Aussehen solcher sexy Personen spielt dabei öfters nur eine untergeordnete Rolle, aber ihre Gerüche und natürlich auch ihre Ausstrahlung oder Sexappeal.

Quelle: Video über die sexuelle Attraktion

Auch die Textilindustrie arbeitet schon mit Pheromonen, wobei sie schon gefühlssensitive Kleidung herstellen kann, die je nach Gefühlslage gewisse stimmungsaufhellende Aromen freisetzen kann. 

Quelle: Emotionssensitive Kleidung setzt stimmungsauffhellende Aromen frei

Aber auch spezielle Kleidung wird schon entwickelt, die mit bioaktiven Fasern Substanzen auf zellulärer Ebene umwandeln können. Diese bioaktiven Fasern, die porös und innen hohl sind, werden mit genetisch veränderten Bakterien und auch mit Säugetierzellen aufgefüllt und dann mit normalen Kleidungsfasern verwoben werden. Diese chemisch-bioaktiven Komponenten und Nanomaterialien sollen in der Zukunft allerlei Biowaffenangriffe abwehren.

Quelle: Mehr Informationen hierzu von der Textilindustrie

Quelle: Wie gefährlich sind Nanomaterialien

Das US-Militär forscht schon seit geraumer Zeit mit solchen Technologien und auch ganz speziell mit Angstpheromonen, um menschliche Stressausdünstungen (Kortisol, Adrenalin usw.) und andere biologische Muster mittels Insekten detektieren zu lassen. Die dann eben solch ängstliche oder gestresste Individuen stechen und dabei allerlei Arten von Erregern übertragen können.

Quelle: Pentagon forscht massiv an menschlichen Angstpheromonen

Mit anderen Worten: es sind meistens Kranke und Menschen aus den unteren Sozialschichten davon betroffen, die eher unter Stress und Zukunftsängsten leiden. Ist man stark und erfolgreich, so hat man auch eine höhere Ausdünstung an Testosteron und man ist somit viel weniger ein Zielobjekt für solche oder andere Parasiten.

Alles ist heutzutage möglich, und man könnte sogar genetisch veränderte Parasiten züchten, die nur Leute attackieren, die z. B das Parfum “Chanel No. 5" benützen. Das wäre mal eine Abwechslung!

Dies ist keine Science Fiction und ich würde sogar behaupten, dass die Ursache der Morgellonserkrankung auch in diese Richtung gehen kann. Da ja lange genug mit Borrelienbakterien und pathogenen Pilzen experimentiert wurde, und dies schon seit dem 2. Weltkrieg! Das MK-Ultra und ähnliche, menschenverächtliche Programme (Tuskegee- Syphilis-Studie) haben eigentlich niemals aufgehört zu existieren!

Ohne sich zu sehr darauf zu fixieren, aber man könnte auch aktuelle Krankheiten oder Angewohnheiten und auch genetische Informationen auswerten, die gewisse Proteine z. B. exprimieren, die vererbt zu Schizophrenie, ängstliche und schwache Individuen, krankheitsanfällige Individuen usw. führen können, und vermutlich auch einen eigenen Geruch verursachen oder einer bestimmten Blutgruppe angehören, den bestimmte gezüchtete Organismen per Chemotaxis detektieren können.

Dann wären diese Menschen- oder Tiergruppen, die Hauptziele eines solchen Dezimierungsprogramms oder Genozids. Also auch Verlierertypen, Arbeitslose, Rentner, Gelähmte, geistig Behinderte, Rollstuhlfahrer und viele andere Erkrankte, die dieser Gesellschaft nicht mehr nützlich sind als Arbeitssklaven und dem System auf der Tasche liegen, könnten Angriffsziele werden, im Sinne einer rechtsradikalen, neuen Weltordnung, nach altem Vorbild.   

Ob Morgellons nun tatsächlich eine Biowaffe ist, ist genauso schwierig zu beweisen wie auch die Frage, wer erschoß JFK. Das dürfte wohl niemals ans Tageslicht kommen, wenn man nicht seriös nachforschen, aber vertuschen will!

Foride Fliegen werden von Angstpheromonen angezogen

Pheromone spielen also eine große Rolle in der Natur, insbesondere dann, wenn es darum geht, natürliche Gegenspieler wie die Foride Fliege einzusetzen, um in den USA die Rote Feuerameisenplage zu bekämpfen. Seit diesen Bioinsektizid-Einsätzen häufen sich auch bei Anwohnern in Texas und Louisiana verstärkt Fälle von Infestationen mit Foriden Fliegen (Larven und Fliegen) unter der Haut.

Öffne Videofilm zu Foride Fliegen und Ameisenbekämpfung

Was haben nun Feuerameisen und solche betroffenen Anwohner gemeinsam, um diese Fliegen verstärkt anzuziehen? Man kann es hier schon erahnen. Es sind vermutlich dieselben Pheromone, wie sie bei Angstzuständen produziert werden! 

Dieser Duft der Angst oder Gefahr, der durch bestimmte Pheromone übertragen wird, muss wohl eine universelle Duftnote unter vielen Arten sein. Die Pheromonproduktion der Ameisen, nachdem sie ihre Feinde erkannt haben, dient als Signal, um andere Ameisen in der Kolonie zu warnen, die dann auch dieses Pheromon verstärkt produzieren.

Diese kollektive Produktion von Pheromonen zieht dann immer mehr Foride Fliegen an. Die Fliegen interpretieren oder reagieren auf die Angstpheromone der Ameisen, aber ganz anders als man denkt, da sie davon sexuell erregt werden.

Nach kurzer Kopulation mit dem Männchen sticht die weibliche Fliege die Ameise in den Nacken und legt ein Ei darin ab. Der ganze Prozess dauert nur wenige Sekunden. Später entwickelt sich das Ei im Ameisenkörper weiter zur Larve und verursacht somit auch den Tod der infestierten Ameise, die vorher als Nahrungsquelle und Wirtstier diente.  

Öffne: Foride Fliegen dezimieren die Rote Feuerameise

Wenn Menschen auch an solchen Fliegeninfestationen leiden (Myiasis), dann aufgrund der Tatsache, dass sie vermutlich denselben Duft/Angstpheromone produzieren wie Ameisen und natürlich viele anderen Lebewesen. Heutzutage, in dieser stressvollen Zeit, ist dies gar nicht mal so abwegig. Die Foride Fliege interessiert es vermutlich gar nicht, ob der Duft von Ameisen oder Säugetieren produziert wird, um ihre Eier dort abzulegen.

Genau dieser Transfer an Informationen von internen Körperzuständen mittels Düfte/Pheromone ist der Schlüssel zum Verständnis, warum Parasiten manche Wirtsorganismen eher bevorzugen als andere.

Generell würde ich sagen, dass sie menschliche Wirte mit einem schwachen Immunsystem, Eisenmangel und einem niedrigeren Hormonspiegel bevorzugen und wenn schon, dann eher Wirtsorganismen mit Östrogen als Testosteron. Das könnte auch erklären, warum mehr Frauen davon betroffen sind als Männer. Und viele Männer, die auch unter dieser Erkrankung leiden, haben einen erniedrigten Testosteronpegel und Eisenmangel, der von vielen Faktoren herrühren kann. Dies bedeutet auch nicht gleich, dass man dann homosexuell veranlagt sein muss. Auch viel Stress reduziert das Testosteron!

Morgellons Hautsymptome und Hormonschübe

Die meisten der Morgellons-Hautsymptome treten vorwiegend dort auf, wo sich auch die apokrinen Drüsen vorfinden, die an Sexualhormone gekoppelt sind. Viele der Hautsymptome unterliegen somit auch den täglichen oder auch den monatlichen hormonellen Schwankungen. Jedes Mal wenn der Körper einen Hormonschub hat, werden diese, aber auch andere Mikroorganismen, verstärkt in Richtung Haut ausgetrieben. Wahrscheinlich folgen sie der Feuchtigkeit und dem ausgeschiedenen Stickstoff.

Eigentlich kann man die Haut wie einen Schwamm vergleichen, der Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann (Osmose). Die Haut ist deshalb auch mit diesem Biofilm durchtränkt. Manchmal genügt schon ein leichter Druck auf die Haut, um einige Parasiten herauszuschwemmen.

Zusätzlich können diese Organismen, wenn sie das Haar mit ihrem Schleim bis zur Haarwurzel umgeben, auch durch das Haarwachstum wieder aus den Hautporen herauswachsen. Dadurch verursachen sie und anhängende Fasern/Hyphen öfters ein Kribbelgefühl, weil sie sich auch um den Haarschaft bewegen, was das Haar natürlich sofort registriert und als Nervensignal weitergibt. Siehe untere Bilder

Morgellons Fäden

Filamente auf menschlichen Haaren


Morgellons Protoplasma

Biofilm zwischen den Haaren

Hauptsächlich wird aber ein Kitzeln und Kribbeln unter der Haut von diesen Bakterien verursacht, die eine Auflösung des Bindegewebes und einen späteren Gewebsschwund (Acrodermatitis chronica atrophicans) dort verursachen, wobei sie sich vom Epizentrum ihrer Infestation konzentrisch nach außen hinbewegen (durchfressen). Dies ist vergleichbar mit Kratern und seinen äußeren, erhabenen Rändern. In diesen erhabenen Rändern sind massiv BorreBakterien auffindbar. Siehe untere Bilder

Borrelienkrater



Stress tötet den Körper langsam:


Etwas konstruktiver Stress ist förderlich für die körperliche Bereitschaft und den Lernprozess des Gehirns. Dabei spielen die Stresshormone Adrenalin und Kortisol und auch der Hippocampus und die Amygtala eine wichtige Rolle, um unwichtige Informationen/Emotionen auszufiltern und wichtige abzuspeichern. Je höher diese beiden Stresshormone ausgeschüttet werden, desto eher wird eine Situation als lebenswichtig oder gefährlich usw. eingestuft und abgespeichert.

Dies trifft auch bei schlimmen traumatischen Erlebnissen zu, die sich dann mit anderen abgespeicherten Eindrücken wieder Geltung verschaffen können, auch in Form von posttraumatischen Belastungsstörungen. Der Psychologe Alain Brunet aus Kanada behauptet nun, dass er solche traumatischen Erlebnisse und die damit negativ verbundenen Emotionen, ganz einfach an einem Tag behandeln kann mit dem Betablocker "Propranotol".

Dabei wird nach der Einnahme von diesem Betablocker die Produktion von Adrenalin und Kortisol unterdrückt und indem man dann diese schlechten Erlebnisse - ohne die Einwirkung von Stresshormonen - erneut Revue passieren läßt, kann man das Gehirn austricken und Angstzustände und negative Situationen umprogrammieren und als unwichtig wieder abspeichern. Diese neue Behandlungsmethode klappte bis jetzt bei jedem Probanten und dies gibt vielen Kranken wieder Hoffnung, wenn Psychopharmaka und lange Therapiesitzungen nicht weiterhelfen konnten!

Zuviel Stress wirkt sich aber immunschwächend auf den Körper aus und in Folge können sich biochemische Ausschüttungen wie Kortisol, Noradrenalin und Adrenalin auf Dauer sehr negativ auf Körper und Geist auswirken, und auch allerlei Parasiten anziehen, umsomehr, wenn auch noch ein Eisenmangel vorliegt

Öffne: Mehr Informtionen über das Stressbewaeltigungsvermoegen

Gestresste Menschen und Tiere, die auch noch unter Vitamin D, B1, B6, B12 und Jod- und Eisenmangel leiden und öfters oder permanent mit körperlichen und mental-traumatischen Erlebnissen konfrontiert sind, so wie z. B. das "broken heart syndrome" oder allgemein gesagt, depressive oder traurige Menschen, sind auch extrem empfänglich für Mykosen oder eine Morgellonsinfektion. Dies ergab auch die letzte M-R-O Umfrage. Auch alleingelassene, streunende Hunde können davon ein Lied bellen!

Öffne: Das "Broken-Heart-Syndrom" - Gebrochene Herzen kommen nicht nur in Kitschromanen vor

Öffne: Mehr Informationen zum "broken heart syndrome"

Unter den meisten Erkrankten finden sich sehr sensitive, intuitive und kreative Menschen wieder. Viele sind Künstler, Maler, Sänger, Schriftsteller, Artisten, Schauspieler und auch Medien. Aber auch viele Akademiker, Philosophen, Lehrer und gestresste Ärzte, Krankenschwestern, Piloten oder Geschäftsleute sind von dieser Krankheit verstärkt betroffen (mehr unter Epidemiologie).


Viele Lebensfaktoren, die zu einem permanenten Stress führen können, kann den Körper unter einer ständigen Spannung halten und auch überaus schädliche, chemische Reaktionen auslösen. Welche das Immunsystem und auch den Hormonspiegel aus dem Gleichgewicht bringen. Zu den traumatischen Erlebnissen gehören auch Operationen, Krebs und Krankheiten, aber auch Diabetes, schlechte Ernährung und Pestizidbelastungen können Stress auslösen und unsere Abwehrkräfte zusätzlich reduzieren, sowie auch unser Gehirn negativ beeinträchtigen.

Öffne: Stress ist ein Killer und macht dich krank!

Öffne: Negative Effekte von Stress auf das Immunsystem

Stress ist also ein großer Faktor in der Pathogenese und um schneller alt zu werden (Alterserscheinungen: Relation zu höherem Wachstum von opportunistischen Erregern?). In diesen modernen Zeiten können wir nicht einfach vor stressigen Situationen wegrennen oder kämpfen, so wie wir es früher vor Tausenden von Jahren getan haben. Alles, was wir tun können, ist es zu lernen, wie wir mit gewissen Stresssituationen umgehen können. Wenn man dies nicht tut, dann wird sich dieser Stress verinnerlichen, sich also psychosomatisch auswirken und auf die Dauer den Körper enorm schädigen.

Öffen: Psychosomatische Erkrankungen entwickeln sich durch lange Stressperioden

Die ersten Symptome, die sich intern manifestieren können nach längeren Stresszuständen, dürften wohl Schilddrüsenerkrankungen sein, da die Schilddrüse unter Stress einen erhöhten Bedarf an Jod hat. Kann sie aus dem Blut das benötigte Jod nicht erhalten, vergrößert sie sich, um dadurch mehr Jod aus dem Blut zu absorbieren.

Weiterhin wird auch der Blutdruck, der Hypothalamus und das neuroendokrine System in Mitleidenschaft gezogen. Der Hypothalamus als Hauptregulator (Homeostase) ist sehr wichtig für die Temperatur- und Hormonregulation und allgemein für das ganze vegetative Nervensystem. Und dies ist schon der Beginn vom Ende der eigenen Gesundheit. Es gibt viele Krankheiten, aber nur eine Gesundheit! Schlechte Ernährung und Lebenswandel oder eine verminderte Darmaufnahme von Nahrung kann zusätzlich zu einer Verschlechterung des Krankheitsbildes beitragen.

Sicherlich ist nicht jeder, der ein stressvolles Leben führt oder an einer schwachen Immunabwehr leidet, von dieser Morgellonserkrankung betroffen - man muss vorher auch einen direkten Kontakt zu den industriellen Fasern oder den Hyphen, Sporen oder dem Protoplasma dieses Pilzes gehabt haben. Dies ist aber heutzutage nur noch eine Frage der Zeit.


Pestizide machen uns krank und schwach:


Ein weiterer Faktor, der unsere Immunabwehr auf die Dauer schwächen kann, könnte von langjährigen Pestizidbelastungen herrühren. Wir werden schon seit vielen Jahren von vielen Umwelttoxinen langsam aber stetig vergiftet, die vorwiegend von Chemikalien aus der Pestizidindustrie stammen, die wir über unsere Nahrung aufnehmen.

Eine langsame aber stetige Zerstörung unserer Immunabwehr durch Pestizide kann auch dazu beitragen, dass man Parasiten schlechter abwehren kann. Ein Gift alleine mag sich nicht so schnell auf unsere Gesundheit auswirken - aber die Anhäufung von verschiedenen Giften in unserem Körper in Kombination mit weiteren Giften - machen uns auf Dauer krank und schwach.

Öffne: Verbraucherprodukte sind permanent mit Pestiziden belastet

Öffne: "Was du nicht weißt, macht dich auch nicht krank", das ist ein großer Irrtum!

Geflügel, Schweine, Rinder, Gemüse Früchte, Fisch und Meeresfrüchte sind kontaminiert mit vielen Erregern und Ansammlungen von Giften, wie Quecksilber, Plastik, DDT (dichlorodiphenyltrichloroethane) und PCB/Dioxin (polychlorinated biphenyls).

Öffne: 100% der Fische in U.S. Flüssen sind mit Quecksilber kontsaminiert

Öffne: Umweltverschmutzung - PCBs können in allen Lebewesen und Natur nachgewiesen werden

Öffne: DDT war das erste synthetische Pestizid der modernen Zeit

Diese Chemikalien in der Nahrungskette, die sich in vielen Lebewesen über die Jahre ansammeln können, verursachen nicht nur eine Immunschwäche, sondern auch Fortpflanzungsstörungen, Alzheimer, Geburtsdefekte, Verblödung, Autismus und vieles mehr. Dadurch, dass diese Erkrankungsprozesse sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, werden die Gefahren von den Zulassungs- und Umweltbehörden und Ärzteschaft nicht richtig oder überhaupt nicht erkannt. Gibt es da noch etwas, was wir noch unbedenklich essen können, ohne davon krank zu werden?

Das potenzielle Risiko von chemischen Stoffen und ihren Abbauprodukten für den Menschen und die Umwelt

Zu dieser Kette von Ereignissen, die einen negativen Dominoeffekt auslösen und zusätzlich eine fortlaufende Schwächung unseres Immunsystems verursachen können, gehören auch eine ungesunde Lebensweise, schlechte Ernährung, Schimmel daheim, Amalgam, Diabetes und so weiter.

Öffne: Kleinstadt in Californien befürchtet mehr Geburtsfehler aufgrund giftiger Chemikalien

Öffne: Schwangere Mütter übertragen Gifte, wie DDT an ihre Kinder

Öffne: Wichtige gesundheitliche Effekte die Pestizide verursachen

Herkömmliche, chemische Pestizide und nun die neueren Bioinsektizide, sind die Verursacher für viele alte und für neuaufkommende Krankheiten. Durch diese Umweltbelastung von vielen unterschiedlichen, industriellen Chemikalien, sind mittlerweile viele Pflanzen und Tierarten davon betroffen, da deren Immunabwehr schon enorm geschädigt und sie anfälliger wurden für jegliche Krankheitserreger oder Parasiten. Viele Arten sind momentan schon ausgestorben oder am Aussterben, wie auch das Massensterben von Fröschen und Fledermäusen beweist.

Öffen: Pandemie durch Pilze_verursacht weltweites Massensterben von Fröschen

Öffne: Forscher ergründen das Massensterben von Fledermäusen

Öffen: Pandemie durch Pilze verursacht weltweites Massensterben von Fledermäusen

Öffne: Basidiobolus ranarum Mykoinsektizid aufgefunden im Darm von Fledermäusen

Auch das weltweite Aussterben von Bienen (Colony Collapse Disorder) geht weiter. Mehrere Gründe sind dafür verantwortlich. Ein Hauptgrund, sind biologische und chemische Pestizidprodukte von Bayer CropScience wie das Clothianidin und auch Monsanto’s BTI-Insektizid oder MON810 Mais (BT-Mais).

Öffne: Pestizide verursachen Massensterben von Nutzinsekten

Öffne: Honigbienen werden getötet durch chemischen Überzug auf Anbaupflanzen

In Deutschland klagte erst kürzlich ein Bienenimker vor Gericht, dass seine Bienen mit Monsantos "Mon810" Mais-Pollen kontaminiert waren und diese nun genetisch veränderten Honig erzeugten. Das Gericht (ganz unvoreingenommen?) wies aber die Klage ab und verurteilte den Imker dazu, dass er, eben durch diese ungewollte Kontamination, keinen solchen Honig mehr als "Genfrei" verkaufen dürfe.

Monsanto ging ohne Strafe aus, da es für das Gericht als erwiesen galt, dass diese großartige Firma, die gesetzlichen Richtlinien für den Anbau von Genmais einhielt, da Monsanto, den berühmten "300-Meter-Abstand" zu den anderen Genfreien Feldern einhielt.

Das ist doch lächerlich! Für die Natur sind 300 Meter absolut bedeutungslos! Und man kann auch keiner Biene sagen, sie solle doch bitte, nur auf diesem Feld den Pollen einsammeln, und was wird noch alles per Wind weitergetragen?

Nicht nur Chemikalien, sondern auch das Agrobacterium B. thuringiensis (in Bt-Mais) kann dazu beitragen, dass Bienen aussterben, ohne diese aber direkt zu schädigen, sondern auf indirekter Weise!

Indem es die immunabwehr der Bienen und anderer Lebewesen in den Darmzellen enorm schädigt. Bienen sterben dann später an sekundären Infektionen, die von Parasiten oder Bakterien wie Nosema, Varoa-Milbe, Viren oder Pilzen verursacht werden, eben aufgrund dieser vorherigen Immunschädigung durch die angeblich ungefährlichen Pestizide. (Report Jena Universität, Germany)

Öffne: Bienensterben/Colony-Collapse-Disorder

Öffne: US-Forscher haben die Ursache für das Bienensterben gefunden?

Öffne: Bienen sterben vermehrt durch Pestizideinsatz

Wir kennen schon sehr viele Krankheitsursachen, aber nichts ändert sich, da die meisten Medien und Behörden die wichtigsten Tatsachen der Öffentlichkeit verschweigen, um uns aber mit irrelevanten Richtwerten zu beruhigen!


GMOs and GM-Nahrung - eine tickende Zeitbombe:


GM-Nahrungsmittel (genetisch manipulierte) oder Nahrungsmittel, die mit GMOs (genetisch modifizierte Organismen) behandelt wurden, können durchaus sehr gefährlich für uns werden, da auch DNS-Fragmente (Plasmide) von z. B. Agrobakterium tumefaciens (Modellorganismus für natürlichen DNS-Transfer) oder von anderen Agrobakterien mit immer noch aktiven Promotergenen den Darmtrakt passieren und dann später Veränderungen an unserem Genom verursachen können.

Das behaupten auch viele Gentechnik-Gegner und Food-Watch Organisationen. Diese zeigen ein ganz anderes Bild von den Gefahren auf, als die großen Gentech-Firmen uns immer weismachen wollen, dass uns ihre Produkte niemals schaden können!

Öffne: Genetische Manipulation: Zu gut, um unfehlbar zu sein?

Öffne: Video- Alles über genetisch veränderte Lebensmittel

Öffne: www.gmwatch.org

Großkonzerne wollen den Weltmarkt kontrollieren und natürlich vorhandene Nahrungsmittel allmählich mit ihren GMO-Patenten austauschen. Degenerierte Lebensmittel und auch Fleischskandale, wie lange müssen wir als Verbraucher uns das noch gefallen lassen? Niemand will Massenproduktionen von Fleisch und Genprodukten!

Und kein Verbraucher will jeden Tag Hamburger essen! Abholzungen (auch für Palmöl) und übermäßiger Gebrauch von Antibiotika und Wachstumshormonen bei Rindern, Schweinen, Fisch und Geflügel, erhöhte Methangasfreisetzung eben aufgrund dieser Massentierhaltung - für die Natur ist das Limit schon weit überschritten! Und das alles nur, um einen höheren Ertrag zu erzielen!

Zugleich sind die Gefahren, die von Gen-Lebensmitteln ausgehen, einfach unüberschaubar, da es immer eine längere Zeit dauert, um eventuelle Gefahren direkt nachzuvollziehen. Viele Verbraucher wollen dies so einfach nicht mehr hinnehmen. Den großen Firmen ist dies aber total egal - sie servieren uns weiterhin ihren degenerierten Gen-Dreck, der Krankheiten verursacht!

Öffne: Haare wachsen aus Hamstermund nachdem er mit GM Sojabohnen gefüttert wurde

Öffne: Studie beweist, dass drei Monsanto Kornvarianten Krankheiten verursachen

Öffne: Probleme mit Hühnern und GM-Mais Futter

Öffne: Genetisch manipuliertes Korn verursacht Pflanzensterben

Öffne: Die meisten Lebensmittel in Europa und Nordamerika enthalten genetisch manipulierte Inhaltsstoffe

Geldgierige und rücksichtslose Gentech-Firmen, wie Bayer Cropscience, Astrazeneca, Dupont, Monsanto, Ecogen, Mycogen, Syngenta, Repligen and Zoecon, die sich den großen Kuchen teilen, sind ganz bestimmt mitschuldig an der Zerstörung unserer Natur und mitverantwortlich für viele neuen Krankheiten bei Mensch und Tier! Niemand kann sie aufhalten, da unsere Behörden und Gerichte nur reine Makulatur und „Papiertiger“ sind und ganz selten Recht im Sinne der Menschen sprechen!

Öffne: Bayer AG gibt zu, dass ihre GMOs ausser Kontrolle sind!

Öffne: Liste der Unfälle bei Bayer

Auch Mcdonalds und ander Fastfood-Hamburgerketten sind an diesem ganzen Desaster beteiligt. Ein Drittel des weltweit angebauten Getreides dient nur als Nahrung für Rinder der Fastfood-Industrie. Ein weiteres Drittel wird für Biosprit verwendet und das letzte Drittel bleibt übrig für die Menschheit. Was einfach zuwenig ist und schon Hungersnöte in vielen Ländern verursacht hat, auch aufgrund gestiegener Lebensmittelpreise, die nun auch noch von Spekulanten hochgetrieben werden.

Könnte GM-Getreide die Nahrung der Zukunft werden, um weltweite Hungersnöte zu verhindern? Um uns alle krank zu machen? Nein Danke, niemand will das wirklich!

Hochqualitive Nahrung von Monsanto oder die "Nouvelle Cuisine" à la USA. Vergiss es! Du bist was du isst und wenn die Nahrung degenerierter Dreck ist, was bist du dann??

Öffne: Video über degenerierte Nahrung a` la USA

Öffne: Video: Du wirst dein Essen mit anderen Augen sehen

Öffne: Video: "Nahrung das letzte offene Geheimnis"

Öffne: Dumm durch Lebensmittelzusatzstoffe und Parkinson-und-Alzheimer-aus-der-Tuete!

Ein guter Appetit und kein Hirn, ist die beste Soße, die man kriegen kann. Wenn die Leute nur wüßten, was sie täglich essen, dann würden sie es nicht mehr essen wollen! Aus Profitgründen wird auch hier schon Outsourcing betrieben, um mit billigen Lebensmitteln, die in China produziert werden, noch mehr Geld einzusacken!

Öffne: Video - Importierte Bionahrung aus China und keiner weiß davon!

Öffne: Video - Achtung vor importierten, chinesischen Hühnern - mehr als ekelhaft!

Lebensmittelkonzerne bereichern sich immer mehr an uns Verbrauchern und scheren sich überhaupt nicht darum, ob wir von ihren Produkten krank werden! Der dümmste Befürworter für genetisch manipulierte Nahrung, dürfte wohl G. W. Bush sein. Wenn er selber nicht merkt, dass diese Nahrung ihn krank macht, dann ist er wohl schon total verblödet davon.

GM-Nahrung - No Risk - No Fun?

In einem Statement über GM-Lebensmittel, behauptet auch die American Academy of Environmental Medicine (AAEM), dass "GM-Nahrungsmittel eine ernste gesundheitliche Gefahr darstellen" und ruft ein Moratorium über GM-Nahrungsmittel auf.

Dabei wies sie nach mehreren Tierversuchen nach, dass es da mehr als nur zufällige Zusammenhänge gibt, zu Krankheiten und den Verzehr von GM-Lebensmittel, die ein erhöhtes toxilogisches Risiko darstellen in punkto Allergien, Immunfunktion, Reproduktion, Metabolismus und allgemein die physiologische, genetische und psychische Gesundheit enorm beeinträchtigen.

Diese Darstellung des AAEM ist ein niederschmetterndes Urteil für das Multimilliarden-Dollar-Geschäft der internationalen Agroindustrie. Ganz besonders gilt das für die Monsanto Corporation, eine der weltgrößten Hersteller von GM-Samen, Pestiziden und Herbiziden und Patenten auf Pflanzen.

Öffne: Zusammenschluß von Saatgutkonzernen führt zu weltweitem Nahrungsmittel-Monopol

Öffne: Sourcewatch.org. Monsanto Corporation

Menschen, Tiere, Pflanzen und Insekten werden von GM-Lebensmitteln oder GMOs negativ beinflusst, aber auch gravierende, soziale Implikationen sind von ihren Gebrauch bekannt. Im Durchschnitt begehen jährlich ca. 1.000 indische Bauern Selbstmord aufgrund von Monsanto’s Samenvertriebspolitik. Das ist ein menschliches Desaster und nur wenige Medien sprechen darüber!

Öffne: Monsanto und seine Bt-Baumwolle in Indien

Viele weltweite Bauern haben gar keine Chance mehr, so wie früher, andere Samen zu erwerben. Sie können nur noch Monsanto-Samen erhalten. Wie auch in Indien, wo die korrupte Regierung verhindert, dass man Zugang zu alternativen und billigeren Samen erhält.

Öffne: GM-Genozid - Tausende indischer Bauern verüben Selbstmord

Öffne: Biopiraterie - Nur noch teuere GM-Samen in Indien erhältlich

Die Ironie bei der ganzen Sache ist, dass amerikanische, chinesische oder indische Baumwollbauern tatsächlich gar keinen höheren Profit mit Monsanto-Samen erwirtschaften können, weil sie sogar noch mehr Insektizide einsetzen müssen nach dem Anbau von transgenetischen Pflanzen von Monsanto.

Öffne: GM-Baumwolle - Korruption, Halbwahrheit und echte Lügen

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Öffne: Mehr über GM-Geschäfte und dessen Versagen in Indien

Diese tollen Produkte haben haben schon so vielen Menschen und Tieren das Leben gekostet, auch aufgrund einer Toxizität, die solche Pflanzen selber entwickelt haben.

In Mexico wurden gen-manipulierte Sojabohnen und Maispflanzen verbannt wegen der negativen Gesundheitseffekte, die öfters auch allergische Reaktionen und Hauterkrankungen verursachten.

Auch viele US-Bauern, die Soja, Mais und gen-manipulierte Baumwolle anbauten, beschweren sich vermehrt über diese Monsanto Produkte und ganz besonders über "Roundup Ready". Alle Bauern werden auch noch von Monsanto kontrolliert und eingeschüchtert oder massiv erpresst. Mittlerweile wehren sich viele Bürger weltweit gegen diese kranke Firma Monsanto

Öffne: Organicconsumers.org - Bürger kämpfen gegen Monsanto!

Monsanto hat schon viele Regierungsstellen mit seinen eigenen Leuten unterwandert (revolving doors). Frühere Monsanto-Anwälte arbeiten nun auch in den Umwelt- und Zulassungsbehörden, wobei sie mit falschen Forschungsergebnissen und Urkundenfälschungen nur Monsantos Sache dienen.

Frühere, unzufriedene Monsanto-Mitarbeiter geben sogar noch zu, dass Monsanto Produkte krank machen und sogar die Entstehung von Prionen begünstigen - die selben Proteine, die BSE (Rinderwahn) verursachen. 

Öffne: Frühere Monsantoforscher behaupten, dass GM-Produkte zu Krankheiten führen

Diese weltweite Verschwörung von Gentech-Firmen, um ihre gen-manipulierten Erzeugnissen immer weiter voranzutreiben, ohne Rücksicht auf Mensch und Natur, hält niemand auf. Warum eigentlich?

Weil viele korrupte Länder, Universitäten, Behörden und Regierungsstellen darin involviert sind und diese Großkonzerne eher protegieren, als uns Verbraucher und die Natur vor ihnen zu schützen!