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Einführung: Morgellons Syndrom alias filamentöse Biofilme (updated 2021)




Vorab-Information:

M-R-O unterstützt explizit keine Theorien über die so genannten "Morgellons Fasern/Filamente" und Verbindungen zu Chemtrails, Aliens, Nanotechnologien, Mikrochips, Marssporen, oder Baumwollfäden! Geschweige denn hat diese Erkrankung mit Milben, Würmern, Fliegen, Springschwänzen, Käfern oder anderen Parasiten zu tun.

Einige dieser Behauptungen sind einfach unprofessionell und verwerflich und dienen meistens nur der Irreführung und verleiten letztendlich nur zu absurden Verschwörungstheorien!

Jedem Skeptiker steht es natürlich offen, diese für ihn unglaubliche Erkrankung aus Vorstellungs- und Wissensmangel heraus, als pures Hirngespinnst oder Massenpsychose anzusehen. Niemanden kann es verübelt werden, da alle weltweit Betroffenen vor ihrer Erkrankung vermutlich genauso darüber dachten und nun um die medizinische Anerkennung kämpfen müssen!



Morgellons Vorgeschichte:


Der Begriff "Morgellons", der auch die "leise oder heimliche amerikanische Epidemie" genannt wird, und öfters auch fälschlicherweise nur als Synonym für eine Hauterkrankung steht, hat sich nolens volens seit 2002 weltweit etabliert. Keiner mag diesen mysteriösen Begriff von Mary Laitao (Morgellons Foundation), da er Tür und Tor öffnet für allerlei Spekulationen und Ablehnungen.

Insbesondere, da der aktuelle Begriff Morgellons keinen direkten Bezug zu früheren Krankheiten hat, wie es Sir Thomas Brown im 17. Jahrhundert beschrieb, oder wie es im British Medical Journal von 1946 erwähnt wurde.

Quelle: Morgellons - Sir Thomas Brown - letter to a friend

Quelle: British-Medical-Journal "Myasis", " Fillian" and " the Morgellons"


Mittlerweile hat sich alles zum Politikum entwickelt, wobei Manipulationen auf Wikipedia und anderen Seiten gezielt darauf hinarbeiten, die Erkrankten wie auch involvierte Forscher und Ärzte zu diffamieren und diskreditieren, und man nimmt sich dabei enorm viel Zeit und Mühe, um alles als eine reine Wahnvorstellung (Dermatozoenwahn) hinzustellen.

Anhand meiner eigenen, jahrelangen und unabhängigen Forschung, vielen Umfrageergebnissen und den abschliessenden Schlussfolgerungen, sollte man die gesamte Krankheitssymptomatik wohl eher im Rahmen einer multisystemischen Erkrankung sehen, die durch Biofilm-Bakterien verursacht wird. Die per se, weder eine Hauterkrankung, noch die Einbildung davon ist, und die resultierenden Hautsymptome eigentlich nur die Spitze des Eisbergs darstellen.

Multisystemische Erkrankung und Biofilm:

Nach unseren neuersten Laboruntersuchungen wird diese Krankheit durch filamentöse Biofilm-Bakterien (FBB) verursacht. Wobei auch hyaline, schwarze und bunte Filamente samt infektiösem Biofilm/Protoplasma (Blebs, runde oder längliche Formen usw.) auftreten können. Das Krankheitsbild wird höchstwahrscheinlich geprägt von unterschiedlichen Bakteriengattungen, die sich alle in einem Biofilm tummeln, und die Erkrankung sich nachfolgend auch durch diverse Sekundärinfektionen extrem verschlechtern kann.

Höchstwahrscheinlich besteht ein kausaler Zusammenhang bei einer FBB-Infektion zu stressbedingten Vorerkrankungen aufgrund einer insuffizienten, endokrinen HPA-Stressachse. Insbesondere bemerkbar durch ein überreaktives Immunsystem (stressinduziert), wobei ein Übermass an Histamin, Prostaglandine, Leukotriene, Zytokine, oder T-Zellen nachweisbar sind.

Die im späteren Krankheitsverlauf fast immer hyperallergische und multi-inflammatorische Reaktionen verursachen. 
Öfters auch Blutgerinnsel, Thrombosen, Herzinfarkte und letztendlich Krebs.

Biofilm-Streamers

Biofilmmasse mit länglichen Auswüchsen (Streamers), die später nach
Abspaltung als einzelne Filamente eigene Kolonien wieder bilden können

Das Mysterium von Morgellons ist endlich gelöst:

Diese Biofilm-Filamente
(Streamers), eigentliche Auswüchse und Abspaltungen vom Hauptbiofilm, breiten sich anfänglich verstärkt im Darm, Blutkreislauf, Lunge, Nieren, Herz und Lymphsystem aus, und später auch in den Augen, Ohren, Nase, Hautporen und zuletzt auch direkt auf der Haut. Somit kann man dann auch das Phenomen erklären, dass man Morgellons nennt. Dass im Prinzip nichts anderes ist als eine bakterielle Infektion, wobei man letztendlich auch diese bakteriellen Biofilm-Filamente auf der Haut zu sehen bekommt!

Quelle: Einige Informationen und Bilder über Biofilm-Streamers:

Biofilminfektionen ergeben ein ganz anderes Krankheitsbild als die üblichen bakteriellen Infektionen. Solche Bakterien sind nicht immer nachweisbar augrund des umgebenden Biofilms!


Kausale Auslöser:

Kausale Auslöser zur Erkrankung sind primär vermutlich eine bereits vorhandene Erkrankung,
lange Stresszustände oder postraumatischer Stress. Dadurch ergibt sich auch eine höhere Produktion von Stickstoff durch z. B. Hormondrüsen, wie auch ein erhöhter Stoffwechsel mit einer gesteigerten Degeneration von Proteinen.

Stickstoff ist die eigentliche Trägersubstanz für Hormone oder Pheromone. Desweiteren werden ca. 70% ausgeatmet und eigentlich ist Stickstoff noch in vielen anderen Bereichen des Körpers vorhanden. Je höher der Stickstoffanteil im Körper ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Infestation mit diesen Bakterien aus dem Erdreich, die eigentlich nicht als typische Humanpathogene gelten und meistens auch im Erdreich verbleiben.

Wenn nun aber
solche Bakterien aus dem Erdreich geholt werden und von Agrokonzernen industrialisiert werden, und seit knapp 40 Jahren weltweit vertrieben werden, hat sich das Ganze zu einer Art Super-Gau für die Natur entwickelt, den man nicht mehr stoppen kann.

Stickstoff ist allgemein ein bevorzugtes Milieu für viele Bakterien, und nun auch im meschlichen Körper für einige dieser nachgewiesenen, stickstoffbindenden, oder nitrifizierenden Bakterien. Da liegt die Vermutung nahe, wie bereits oben erwähnt, dass deshalb auch eine Vorliebe für bestimmte Individuen (stressbedingte Bio-Chemie) vorherrscht, obwohl Menschen oder Tiere keine bevorzugten Wirtsorganismen sind für eine Besiedlung!

Eine Infestation oder Infizierung mit Biofilmen kann per Schweiß/Hautkontakt, Verschlucken oder Einatmung (Aerosol) und auch über Bluttransfusionen erfolgen. In den USA ist schon jeder Bundesstaat von der Morgellonserkrankung betroffen, und in Europa und Asien häufen sich die Meldungen von Neuinfektionen.

Erste Morgellons Infektionsfälle:

Speziell in den USA, wo die ersten Fälle von Morgellons als erste Welle ab Anfang 1990 und die zweite Welle Anfang 2000 epidemieartig auftraten, tappen viele Ärzte, Wissenschaftler und Patienten immer noch im Dunkeln. Einerseits, weil der Zugang zu umfangreicheren Diagnostikverfahren nicht gewährleistet wird aufgrund von ständigen Kürzungen im Gesundheitssystem, und andererseits auch aufgrund von Gleichgültigkeit, Inkompetenz und den Mangel an Fachwissen. Sowie auch darauf zu verzichten bei unbekannten Erkrankungen Molekularbiologen, Genetiker oder einfache Mikrobiologen in die Diagnostik miteinzubeziehen.

Das liegt insbesondere nicht am Hausarzt, sondern an behördlichen Einrichtungen, die für Infektionskrankheiten zuständig sind! Auch von den US-Behörden wurde diese Erkrankung für eine lange Zeit bewusst ignoriert und totgeschwiegen (ca. 20 Jahre). Mittlerweile wurde Morgellons von den US-Seuchenbehörden (CDC) als eine neue unbekannte Erkrankung (Zoonose?) erfasst und wird auch von der NHI (US-Gesundheitsbehörde) als rare Krankheit gelistet.

Quelle: National Health Institute: http://rarediseases.info.nih.gov/gard/browse-by-first-letter/M

Letzten Meldungen zufolge gibt nun die Mayo-Clinic und das CDC "inoffiziell" Informationen an U.S. Ärzte weiter, dass diese Krankheit real ist und Patienten behandelt werden sollten, ohne sie immer wieder mit einem Dermatozoenwahn abzuwimmeln. Bei den doch manchmal sehr gravierenden Hautläsionen und internen Krankheitssymtomatiken, kann man wohl kaum noch leugnen, dass hier keine wirkliche Erkrankung vorliegt. Siehe untere Bilder!


2008 wurde von der damaligen Regierung Obama/Clinton 300.000 Dollar veranschlagt für die Erforschung dieser Krankheit, und Kaiser Permanente eine menschenverächtliche große US-Krankenhauskette fand dabei nichts heraus, da weder Kulturen angelegt wurden, noch PCR oder andere Verfahren verwendet wurden!  

DEPARTMENTS OF LABOR, HEALTH AND HUMAN SERVICES, AND EDUCATION, AND RELATED AGENCIES APPROPRIATION BILL, 2008. REPORT OF THE COMMITTEE ON APPROPRIATIONS U.S. SENATE. Morgellons Disease: The Committee urges the Centers for Disease Control and Prevention to study an unexplained skin condition commonly known as Morgellons Disease, which affects over 10,000 individuals with skin lesions, joint pain, and neurological difficulties, among other symptoms. The Committee encourages the Centers for Disease Control and Prevention to work as quickly as possible to plan and begin this important research to increase the amount of information available to practitioners and the public.

Leider wurde damals von
Kaiser Permanente keine Untersuchung der eigentlichen Morgellons-Erkrankung getätigt, sondern es wurde im Rahmen einer allgemeinen Studie, betreffend parasitärer Infestationen, auch diese Erkrankung mal kurz überflogen, und schon gar nicht wurde eine richtige Untersuchung mittels Fachleute getätigt. Die ganze Geschichte kann man nachträglich nur als Farce betrachten und ganz gewiss nicht als eine seriöse, wissenschaftliche Untersuchung ansehen, um dafür auch noch 300.000 Dollar zu erhalten!

Vermutlich sind zur Zeit Millionen von Menschen weltweit infiziert ohne es zu wissen (Tiere nicht eingeschlossen). Für den Leser mag dies alles eine Erzählung aus einer anderen Dimension sein, doch all dies passiert tagtäglich in unserer Natur und nun auch in den Städten weltweit.

Auch in Europa sollte ein schnelleres Umdenken erfolgen, anstatt viele Leidende als schizophrene Individuen zu erklären (wie damals Minister Söder samt Bay. Gesundheitsministerium) und mit Antidepressiva vollzustopfen (Pure Körper- und Menschenrechtsverletzung). Die Würde des Menschen ist eigentlich unantastbar, doch was der Arzt nicht findet, das kennt er auch nicht, auch wenn die Logik sagt, dass er nicht alles kennen kann.

Ärzte sind halt auch nur Menschen und man kann niemanden die Schuld geben, doch unabhängige Nachforschungen wären aber im Sinne der Patienten.

Diskreditierung der Erkrankten:

Leider gibt es auch genug Fälle von Psychiatern und anderen Ärzten, die ohne einer direkten Patientenbegutachtung vehement behaupten, dass all diese Symptome nur von psychischen Störungen und wahnwitzigen Praktiken der Selbstverstümmelung herrühren und somit pure Einbildung wären.

Desweiteren, also per Ferndiagnose behaupten, dass dies bei den Massen an weltweit Betroffenen einem induzierten Massenwahn entspricht und man sich diese und andere Krankheiten aus dem Internet gezielt angeeignet hat (MEM-Phenomen), um aufgrund einer schweren psychischen Störung vermehrt Aufmerksamkeit zu erhalten (Münchhausensyndrom).

An dieser Stelle sollte wohl bemerkt werden, dass auch Haustiere und Babys daran leiden und dieser Theorie somit widersprechen. Desweiteren ist es schlichtweg zu absurd, dass Massen an weltweiten Betroffenen sich mit einer Pinzette kleine Pickelchen und Pusteln am ganzen Körper selber zufügen! Das sind eher kranke Gedanken von kranken Ärzten...

Eher scheint es so, als würden bestimmte, dafür bezahlte Gruppen absichtlich so viele konfuse Theorien unter das Volk bringen, um von den tatsächlichen Ursachen oder Verursachern ablenken zu wollen. So denken viele mittlerweile, und vermuten eher, dass unser Medizinsystem, Universitäten und Behörden von marktführenden Pestizid- und Pharmakonzernen oder deren Lobby (revolving doors) schon grossflächig unterwandert und massiv beinflusst werden.

Quelle: http://www.bittere-pillen.de/bipi/korrupte-medizin-hans-weiss.html

Man kann auch nicht glauben, dass einige Wissenschaftler, die schon versucht haben über DNS-Analysen und anderen Methoden Ergebnisse zu erhalten, zu dumm waren in ihrer Arbeit und nichts gefunden haben. Eher ist es anscheinend so gelagert, dass die meisten Wissenschaftler nicht in diese Richtung weiterforschen wollen, da viele, die es taten, genötigt wurden die Nachforschungen wieder aufzugeben!

Anstatt also ganz normal auf eine neue Erkrankung zu reagieren, werden sehr viele Beteiligte von den Behörden bedroht, oder im Internet öffentlich diffamiert, blamiert und ins Lächerliche gezogen (Wikipedia usw.), und es werden wirklich alle möglichen Register gezogen, damit die Wahrheit über diese neue Erkrankung so lange wie möglich unterdrückt wird. Es gibt da unterschiedlichste Interessengruppen, die auch ganz bewusst in ihren Dumpfartikeln sämtliche wissenschaftliche Forschungsergebnisse weglassen, die das Gegenteil beweisen würden!

Je mehr dagegen schreiben, desto mehr wird die Meinung der Öffentlichkeit manipuliert. Keiner denkt dabei an die Erkrankten und an ihren Leidensweg! Das eigentliche mysteriöse an dieser Erkrankung sind nicht die Kranken oder die Krankheitserreger, sondern diese gesamten Anstrengungen von bestimmten Institutionen diese Krankheit mit Gewalt zu diskreditieren, und das ist fast schon wieder zu verdächtig! Wie dem auch sei, das CDC schlug letztendlich eine Gegenrichtung ein, da auch ein ehemaliger Mitarbeiter dieser Behörde (CDC) daran erkrankte.

Der US-Senat hatte schon 2008 endlich Gelder für die Forschung und Behandlung zur Verfügung gestellt, ohne aber zu definitiven Ergebnissen zu kommen. Insbesondere wie schon erwähnt, dass man die Untersuchung dieser Erkrankung einigen, sehr zweifelhaften Krankenhausärzten übergab, die im Dienste der bekannten Krankenhauskette "Kaiser Permanente" stehen und e
igentlich Militärärzte sind.

Begutachtung der Filamente:

Tatsache ist immer noch, dass weder Ärzte, noch die meisten Betroffenen, die im Internet anhand ihrer Symptome (schwarze Pünktchen oder Fäden auf Haut, Geschlechtsteile usw.) zu mir und anderen Seiten kommen, etwas über diese Filamente und sehr resistenten Mikroorganismen wissen und wie man sie behandeln sollte. Zwar begutachten manche Ärzte die Haut und sehen dunkle Pünktchen (Hyphenknäuls), können aber anhand ihrer Erkenntnisse keine richtige Erkrankung diagnostizieren.

Man kann winzige Mikroorganismen samt Hyphen mit blossem Auge nicht so einfach erkennen! Ärzte, die aber ein Auflichtmikroskop (min. 50-100-fach) verwendeten, konnten tatsächlich diese Filamentbündel sehen, die aus den Hautporen und Haarschäften herausquollen. Im Normalfall wachsen diese Filamente kreisförmig in Bündeln in der Hautpore heran, bis sie aus der Hautpore herausgedrückt werden, da die Hautpore früher oder später zu klein wird für diese Filamentbündel.

Oder auch durch Massnahmen (Baden, Sauna usw.), die die Hautporen weiter öffnen, herausgeschwemmt werden. Einige Dermatologen haben zur Probeentnahme vorher eine Hautreinigung durchgeführt, um eine ungewünschte Fremdbeinflussung durch Kleidungsfusseln usw. zu vermeiden, um dann eine Creme auf Capsaicinbasis auf diverse schweissträchtige Hautareale aufgetragen. Schon nach kürzester Zeit kamen vermehrt schwarzen Pünktchen auf der Haut zum Vorschein.

Manchmal wurden Proben auch per Hautschabung oder per Nadel direkt aus der Hautpore entnommen. Begutachtet man dann diese unter dem Mikroskop - erkennt man nur rote, grüne, blaue, glasige und schwarze Filamente, die auch noch mit Schleim (Biofilm) umgeben sind.

Typische Morgellons-Symptome:

Das auffälligste Hauptmerkmal dieser Erkrankung ist nun mal, dass überall winzige schwarze oder bunte Fäden aus den Hautporen, Augenwinkeln oder Nasenlöcher quellen und diese fühlen sich so ähnlich an wie Sandkörnchen auf der Haut.

Das kann man damit erklären, dass die kristallisierte Form von getrocknetem Biofilm (Polysacharide = Zuckerbausteine) sich genauso anfühlen wie die getrocknete, kristalline Form von Salz, dass sich auf der Haut bildet nach einem Meerbad, falls man sich danach das Salzwasser nicht abduscht.

Diese Fäden wachsen vermehrt bei erhöhten Stresssituationen (hormoneller Schweiss) und auch bei Vollmond buchstäblich aus der Haut heraus, und markant hierbei ist, dass diese Filamente auch jederzeit die Haut wieder penetrieren und somit auch wieder in den Körper gelangen können. Vermutlich mit Hilfe von hautauflösenden Enzymen, die eben diese allergischen Hautreaktionen verursachen. Allgemein ist dies ein Beweis dafür, dass es erneut ansteckend für die jeweiligen Betroffenen und deren sozialen Umfeld sein kann. Durch Ignoranz kann sich diese Lebensform über Biofilmfilamente stetig ausbreiten.

Speziell dort, wo ein verstärkter Publikumsverkehr und ein direkter Hautkontakt stattfindet (Altenheim, Krankenhaus, Arztpraxen) können immunschwache oder stressgeplagte Individuen infiziert werden. Sicherlich findet man überall glasige und bunte Fasern und selbstverständlich auch viele Mikroorganismen, inklusive bunte Fasern in der Wohnung und auch auf der Haut. Die meisten Fäden usw. stammen aber von Kleidungsabrieb oder ähnlichen Materalien ab.

Natürlich besiedeln Bakterien und Pilze auch Papier und Baumwolle, die aus Zellulose (Polysacharide) bestehen und somit auch die Kleidung von Morgellons-Erkrankten. Deshalb sind auch erhöhte Hygienemassnahmen angebracht!

Desweiteren sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass Baumwollfäden aus den selben Polysachariden bestehen wie die Filamente, welche von diesen Bakterien produziert werden. Einerseits als Nahrungsspeicher (Kohlenstoff - Zucker), andererseits zur Anhaftung an Wirtsorganismen. Es werden auch von der Industrie Bakterien verwendet um z. B. Biopapier herzustellen. Wer weiss das? Niemand, und schon gar nicht normale Hausärzte!

Fakt ist, dass es nur wenige Bakterien gibt, die grösstenteils die Kriterien dieser filamentösen Biofilme erfüllen, und das sind die Bakterien
Bazillus megaterium oder Agrobakterium tumifaciens, dass mittlerweile je nach Anwendung der Industrie, auch Rhizobium radiobacter oder Agrobakterium rhizogenes, oder Agrobakterium radiobacter genannt wird.

Agrobakterium tumifaciens ist das erste Bakterium überhaupt, und E. coli, dass genetisch manipuliert wurde, um unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, je nachdem welche Gensequenzen in den Plasmiden eingefügt wurden! Wenn schon der erste genetisch manipulierte Organismus andere Lebewesen schaden kann, was ist dann mit all den anderen Organismen die folgten? Das ist der eigentliche Grund, warum die grossen Biotech-Konzerne alles tun, um diesen Skandal mit allen Mitteln zu vertuschen. Ein Menschenleben zählt rein gar nichts für diese Konzerne!

Letzte Untersuchungsergebnisse von Prof. Wymore, Oklahoma Universität:

Diese bunten Fasern/Filamente wurden sehr viel früher schon mal von der Oklahoma Universität (Prof. Wymore) untersucht und an das forensische FBI-Labor in Tulsa weitergeleitet. Wobei aber nur herauskam, dass einige dieser untersuchten Fäden auch plastikähnliche Eigenschaften hatten und unbekannten Ursprungs seien, da sie nicht in ihrer Datenbank vorlagen. (Siehe unteren Videofilm gegen Ende)

Quelle: https://www.youtube.com/embed/xsiJpuARHcE

Leider hat man sich immer nur oberflächlich auf die Filamente konzentriert, anstatt für den Inhalt dieser. Fakt ist, dass auch solch bunten Fäden mit eingeschlossenen Erregern von der Pestizidindustrie verwendet werden, und das schreckt viele Wissenschaftler ab, da viele Universitäten von Grosskonzernen gesponsert werden.

Für normale Laboratorien sind z. B. bunte oder schwarze pH- und UV-sensitiven Trägerpolymere für Bioinsektizide sicherlich noch unbekannt, da man nicht alle neuerzeugten Materalien, Gen-Produkte und Patente kennen kann. Man sucht und findet nur, was man kennt oder in der PCR-Datenbank gespeichert ist - somit können auch die üblichen PCR-Standardverfahren zur Analyse negativ ausfallen., da die Erreger in Polyacryl-, PHA-, oder PVC-Polymere eingebettet sind.

Es wurde also niemals der eigentliche Inhalt solcher Trägerpolymere weiter untersucht oder zumindest ein Fluoreszenztest auf Polysacharide getätigt. Da Polysacharide und auch Zellulose ein Hauptbestandteil von Biofilmen, Pilzzellwänden und auch von Bakterien sind.

Borrelien als Krankheitsursache:

Natürlich gab es auch U.S. Erklärungen von Dr. Stricker und M. Middleveen zu dieser Krankheit, die in Verbindung mit einer unbekannten Borrelienart (Spirochäten-Bakterien) stehen sollte. Siehe untere Link zu dieser letzten peer-reviewed Morgellons-Studie, die keine wirkliche Relation zur Borreliose ergab, und auch nicht alle Aspekte dieser Erkrankung richtig darstellen konnte mit angeblicher filamentöser Keratinbildung der Haut (Haare) wie bei der haarigen Klauenerkrankung bei Rindern.

Sprich einer Überproduktion von glasigen Keratinfilamenten (Haare), die als Nebeneffekt durch die subkutane Einwirkung von Spirochäten und anderen Bakterien in den Epithelzellen und Drüsengewebe anscheinend entstehen sollen. Parallel hierzu wurde von M. Middelveen die "haarige Klauenerkrankung" bei Rindern als Erklärung für das Vorhandensein von Filamenten herangezogen. Siehe untere Link:

Quelle: http://www.biomedcentral.com/1471-5945/15/1 http://f1000research.com/articles/2-25/v1

Quelle: Haarige Klauenerkrankung bei Rindern

Sicherlich habe auch ich anfänglich daran geglaubt, dass Borrelien eine Krankheitsursache sein könnte. Doch je mehr man selber nachforscht, desto weniger Übereinstimmungen ergaben sich hierzu. Leider habe ich solchen angeblichen Forschern vertraut und musste letztendlich feststellen, dass sie keine Ahnung haben, sondern nur Theorien hatten und auch niemals Geld für die Erforschung ausgegeben hatten, um die tatsächliche Ursache der Erkrankung wirklich zu finden. Trotzdem habe ich lange eine gute Miene zu einem bösen Spiel gemacht, da so zumindest den Erkrankten medikamentös geholfen wurde. 

Hinzukommt, dass angebliche Keratinfäden niemals per Infrarot-Mikroskopie, Gaschromatographen, usw., oder mittels anderen labortechnischen Möglichkeiten nachgewiesen wurden! Fakt ist auch, dass bei ca. 80-90% der Erkrankten keine eindeutige Borreliose mittels Antikörpertests usw. nachgewiesen wurde. Zwar konnten zumindest einige unspezifische Banden mit bakteriellen Antigenen angezeigt werden, doch dies ist für eine eindeutige Borreliose-Diagnose nicht aussagekräftig. Dies könnte auch auf Kreuzreaktionen mit anderen Bakterien hinweisen, die ähnliche Proteine in ihrer Zellstruktur als Antigene präsentieren.

Desweiteren können auch unterschiedlichste Bakterienstämme ganz ähnliche Krankheitssymptomatiken verursachen, wie z. B. Chlamydia pneu. usw., oder öfters auch Viren (EBV). Warum sollten nun auf einmal solch bunte Filamente bei einer Borreliose mit auftreten? Vermutungen, dass solche Filamente von einer persistierenden, also einer schon länger andauernden Borreliose verursacht werden, sind auch eher anzuzweifeln, da es darüber keine registrierten Präzendezfälle bei Borreliose-, oder auch Syphilis-Erkrankten hierzu gibt. Auch nicht bei Patienten, die schon länger an einer chronischen Borreliose leiden!

Die einfachste Erklärung für die Biofilm-Filamente ist, dass viele Bakterien wie zum Beispiel auch E. coli und Streptococcus viridans und manch andere, sich unter bestimmten, externen Stressfaktoren zu filamentösen Formen entwickeln können. Oder per se zur Anhaftung an den Wirtsorganismus Zellulosefilamente erzeugen können, wie eben Agrobacterium radiobacter (alt. Agrobacterium tumefaciens).

Quelle: http://schaechter.asmblog.org/schaechter/2008/02/why-do-bacteria.html

Das alles hat rein gar nichts zu tun mit Keratinfilamenten, die aus der Haut wachsen sollen bei dieser Erkrankung. Wobei andere Fakten, die hierzu nicht passen, von diesen Leuten gezielt ignoriert werden. Wie z. B. dass die Filamente durch Bakterienkontraktionen sich bewegen können und es bunte Filamente gibt und so einiges mehr. Da dies nicht in das Konzept dieser windigen Forscher passt, wird es einfach übergangen!

Das solche bakteriellen Filamente sich durch Biofilm-Kontraktionen usw. bewegen können ist nichts besonderes. Hier unten ein wissenschaftlicher Videolink hierzu. Dieser Link und Dokumentationen wurden von dieser Universität gelöscht und man kann ihn nur noch über Archive.org erreichen. Es erübrigt sich die Frage, warum er gelöscht wurde!

Motions caused by Bacillus subtilis macrofibres result in new forms of movement of the multicellular structures (Mendelson et al., Microbiology)

Aus Mangel an richtiger Forschung können solche unhaltbaren Theorien zu Fehldiagnosen führen, insbesondere, da Keratinfilamente sich nicht alleine bewegen oder immer in allen Regenbogenfarben auftreten können, gleichzeitig auch gar keine Haarwurzeln aufweisen, und schon gar nicht solch gravierende Hautläsionen verursachen können. Die vermutlich eher verursacht werden aufgrund von proteolytischen Enzymen (Keratinase, Protease, Liptase), die solche allergische Hautreaktionen erzeugen können und bei Bakterien, Pilzen, Protisten oder Insektenstichen mit im Spiel sind, um auf die Wirtshaut einzuwirken.

Die allergischen Hautreaktionen oder Symptome sind bei allen ähnlich gelagert. Insbesondere sollte man hierbei erwähnen, dass manche dieser bunten Filamente meistens in Bündeln oder Kugelformen (Kokken oder Cocci) auftreten und teilweise vergleichbar sind mit entstehenden Fruchtkörpern aus typischen Hyphenakkumulationen (Synemata), die von Bakterien, Protozoen und Pilzen wie z. B. Coccidioides immitis und Mikrosporidien bekannt sind, oder von typischen Schimmelpilzen (Zygomyceten) wie z. B. Aspergillus niger oder Aspergillus versicolor (bunte Farben).

Ja, auch die Hyphen von Aspergillus niger (üblicherweise schwarz) können grün sein oder ganz andere Farben aufweisen, je nach Nahrungsquellen und Umgebungsparametern oder industrieller Nutzung. Siehe untere Bilderlinks hierzu:

Quelle: https://idw-online.de/de/image?id=138292&display_lang=de_DE




Schwarze, kugelförmige Biofilm-Knäuls aus Hautporen entnommen - Ähnlichkeit auch zu einem Fungusball?

Wissenschaftszitat: "Ein Fungusball (Pilzknäul) ist eine einer Raumforderung ähnliche Ansammlung ineinanderverschlungener Hyphen, meist vom Aspergillus, zusammengehalten von Schleim, Fibrin und Dedritus. "

Quelle: http://www.mevis-research.de/~hhj/Lunge/CTGlossarLunge.html

Sicherlich gibt es Ähnlichkeiten zu multizellulären Organismen, also Pilzen (Fungi), da auch diese bakteriellen Filamente in den Hautporen zu Filamentknäuls anwachsen, dass irritierte mich anfangs selber, doch nach vielen Laboruntersuchungen ergaben sich andere multizelluläre Organismen, nämlich Bakterien, die in Biofilmen leben!

Weil neben Bakterien auch Schimmelpilzvarianten wie Fadenpilze (z. B. Metarhizum anisopliae) von der Pestizidindustrie als Bio-Insektizide genützt und kräftig weltweit versprüht werden, kann man nie wissen, was sich alles in einem Biofilm tummelt, und Multiinfektionen verursachen können.

Spirochäten als einzige Ursache von Morgellons?

Natürlich gibt es neben Fadenpilzen auch Fadenbakterien und bereits genannte filamentöse Spirocheten, die manchen Wissenschaftlern zwar bekannt sind, aber leider nicht allen.

Zusätzlich ist es desöfteren sehr schwierig filamentöse Mikroorganismen zu taxieren, da man nicht immer gleich eine DNS (engl. DNA) aus den Filamenten/Hyphen isolieren kann! Hinweise zu filamentösen Spirochäten gibt es, wie in diesem wissenschaftlichen Artikel, der besagt: "Many spirochetes under inhibitory changes in oxygen or sulfide concentration fail to form cross walls and elongate into unrecognizable filaments".

Übersetzung: Viele Spirochäten bilden unter Hemmung von Sauerstoff- oder Sulfid-Konzentrationen keine üblichen Zellwände sondern wachsen zu unerkennbaren Filamenten heran.

Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2774030/

Die schlussfolgernde Vermutung wäre nun, dass Morgellons vielleicht doch eine filamentöse Form von Spirochäte sein könnte, und diese Filamente aus typischen Blebs, Kugelformen oder L-Formen herauswachsen (Protoplasma/ Biofilm). Das wurde auch von mir in Betracht gezogen, doch alle Vermutungen scheiterten an den bunten Filamenten, die so nicht vorkommen bei Spirochäten, desweiteren niemals auch nur eine einzige Spirochäte in allen Proben nachgewiesen wurde, und Spirochäten kein Melanin synthetisieren können!


Pathologische Konsequenzen von Biofilmen:

Die Auswirkungen von bakteriellen Infektionen sind so ziemlich bekannt - doch wie verhält es sich mit Infektionen, die von Organismen herrühren, die Fäden oder Fibrillen im Wirtskörper produzieren können? Dabei auch Erkrankungen auslösen können wie Alzheimer, Thrombosen, usw.

Desweiteren das Bindegewebe, Knorpel, Kollagen, Sehnen, usw., besiedeln und zerstören können und nach einem längerem Befall oder Unbehandlung auch Fibromyalgie, Parkinson, Arthritis, Meningo/Enzephalitis, Erschöpfungssyndrom, Autoimmunerkrankungen, Lupus, Alzheimer und MS Symptome sich bemerkbar machen können. Auch Hirnschäden und schizophrene Verhaltensweisen und Nervenschädigung können daraus resultieren und ein Schlaganfall und Herzinfarkt kann jederzeit auftreten.

Es wäre wirklich fatal, wenn man solche Empfindungen nur als "Dermatozoenwahn" abstempeln würde, nur weil man keine wissenschaftliche Artikel und Fakten darüber kennt oder kennen will. Heutzutage will keiner mehr als vier Zeilen lesen und das ist doch das eigentlich Problem unserer Zeit, dass wir mit zuviel Informationen zugeschüttet werden!

Viele Betroffenenaussagen bestätigen mit ihrem "Status quo" die Aussage: "Was AIDS nicht geschafft hat, vollendet nun diese furchtbare Krankheit."

Viele Aussagen bestätigen auch, dass diese Krankheit subjektiv viel schlimmer sei als Krebs oder AIDS, und selbst da, sei das Leben noch lebenswerter. All diese Menschen und auch viele Tiere leiden angeblich an einem induzierten Massen-Dermatozoenwahn!

Aufgrund meiner eigenen Umfragen und Recherchen in den letzten Jahren, sind weltweit ca. 200.000 Menschen oder mehr von dieser Krankheit momentan betroffen und ein stetiger Anstieg ist weiterhin zu verzeichnen (Dunkelziffer und Tiere nicht mitgerechnet). Jeder könnte zukünftig davon betroffen werden. Die Übertragung läuft mittels Biofilm-Filamente, Schweiss und direkten Hautkontakt, oder kontaminierte Gegenstände ab!
















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