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| MORGELLONS SYMPTOME | |
| Dies soll keine Rocky
Horror Picture Show sein, sondern ist heutzutage, die bittere Realität in den USA und in
anderen Ländern weltweit. Das Leiden dieser Menschen ist unvorstellbar und dies ist nicht
zu vergleichen mit AIDS, Krebs, oder anderen bekannten Krankheiten. Man siecht
buchstäblich, einsam und alleine dahin, ohne eine wirksame medizinische Hilfe zu
erhalten. Viele Betroffene haben deswegen schon Selbstmord begangen, obwohl man eine Systemmykose und auch Borreliose richtig behandeln könnte. Leider haben Ärzte ganz selten Erfahrung mit Immunofluoreszenstests oder raren Mykosen, die sich subkutan im Lymphsystem und auch über den ganzen Körper ausbreiten können. Man hat eine ähnliche Symptomatik, wie bei einer Sporotrichose, oder wie bei einer Mucormykose, oder Zygomykose (Schimmel) |
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HAUPTSYMPTOME: |
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| EXTERN: | INTERN: |
| Hautpusteln, Pickel, Blasen, Knötchen, Krabbelsensationen | Ermüdungssyndrom, Kurzatmigkeit, reduzierte Leistungsfähigkeit, Nerven- und Muskelentzündungen |
| Dermatitis, Zellulitis und dünnere Haut, Ergrauen der Haare | Chronischer, asthmatischer Husten, Lungenentzündung, Kopf-, Rücken-, und Gliederschmerzen |
| Exzemartige Areale und depigmentation Muster | Bluthochdruck, Herzstechen, Kreislaufschwäche, hormonelle Beinflussung und vegetative Störungen |
| Gelbe Zähne, Zahnfraß, Zahnfleischschwund, Zahnausfall | Vergesslichkeit, Depressionen, Übergereiztheit, schlechtes Kurzzeitgedächtnis, schlechte Konzentrationsfähigkeit |
| Zungenfraß, manchmal gelbe Finger- und Zehennägel | Blutarmut, Tinnitus, Sinusitis, Thrombosen, Muskelkrämpfe |
| Augenentzündungen, Lichtempfindlichkeit, verschwommene und schlechtere Sicht, Augentränen und Fremdkörpergefühl | Blasen- und Nierenentzündungen, Gelenkschmerzen |
| Geschwollene Beine und Gesicht (Ödeme), Hämatome, schwarze und geschwollene Fußknöchel | Taubheitsgefühl in den Fingerspitzen, Gesicht, Beinen, Armen |
| Die meisten der angegebenen Symptome werden von einer Borreliose (80 %) und Endomykose (20 %) verursacht. |
Von Morgellonsorganismen zerfressene Kopfhaut (54-jährige Frau)
WEITERE SYMPTOMBESCHREIBUNGEN: Externe Symptome: Im ersten Befallsstadium (1. Monat), nach Ausbruch der Krankheit, verspürt man nur wenig Stiche, Pusteln, Blasen oder Juckreiz. Später aber, können diese Symptome verstärkt nach Befeuchtung der Haut (Duschen, Schwitzen) vermehrt auftreten. Alles ähnelt anfänglich einem Scabiesbefall oder einer pustolösen Urticaria. Betroffene berichten, dass sie subjektiv das Gefühl von Glaswolle am Körper verspüren, welches bekanntermaßen auch unerträglich pickst und sticht, oder öfters auch, ein Kribbeln oder Jucken im Nasen- und Mundbereich verspüren oder teilweise auch über dem ganzen Gesicht und Haarbereich verteilt. Dies ist geographisch sehr individuell und wird auf alle Fälle, nicht durch Nervenreizungen verursacht, sondern durch mikroskopisch kleine Fasern/Fäden erzeugt (keine amyloiden Fibrillen!!), die aus den Hautporen herauswachsen oder im Lymph- und Blutsystem herumwandern. Man könnte es eher mit einem Kontakt mit Spinnweben vergleichen, die ähnliche Sensationen am Kopf und Gesicht verursachen können. Meistens kann auch eine elektrostatische Aufladung durch umgebende Magnetfelder der Grund sein (Telefon, Bildschirm, usw.), dass Mikroorganismen oder Pilzsporen aktiver werden. Aber auch bei Vollmond stehen solche Biofasern/Sporen unter erhöhter Spannung. Diese reagieren dann und bewegen sich teilweise vibrationsartig. Auch winzige Pilzsporen können sich wegen ihres Melaninanteils, genauso wie unsere Haare, elektrostatisch aufladen, also nicht nur künstliche oder natürliche Polymere wie z.B. Plastik. Nach einer längeren Befallzeit können sich auch organische Fasern (Ektosporen), die von dem Biofilm erzeugt werden, sich wie ein Teppich über die ganze Haut ausbreiten. (Einen Videofilm hierzu). Diese kleinen Faserknäuel, öfters auch als schwarze Punkte sichtbar, sind ein Verbund von roten, grünen, oder weissen und blauen Fäden, die einzeln das Lichtspektrum reflektieren können. Im Verbund aber, erscheinen sie eher als schwarze Punkte, da sie dann eher das Lichtspektrum absorbieren anstatt zu reflektieren. Im zweiten Befallsstadium (2.- 4. Monat), sind immer größere Hautareale befallen (siehe untere Bilder), die vermehrt mit Pusteln und Blasen übersät sind, und es auch verstärkt zum Auswandern von kleinen schwarzen Pünktchen aus den Hautporen kommt. Man verspürt dann, einen stärkeren und unerträglichen Juckreiz, der vorwiegend an den typischen hormonellen Schweißarealen verstärkt zur Geltung kommt. Das ist auch abhängig von der Jahreszeit und der jeweiligen Konstitution des Wirtskörpers, je nach dem, ob man mehr oder weniger hormonell schwitzt. Auch durch Nerven- und Schilddrüsenerkrankungen usw. oder durch die Hitze im Sommer ist die Hautsymptomatik am ganzen Körper stärker vertreten und öfters auch zur Nachtzeit.
Auch gelbe Finger- und Zehennägel können auftreten, sowie auch hervortretende Venen, Adern und Hämatome. Haut und Haare, beziehungsweise die Wurzeln und der Inhalt der Haare (Keratin, Melanin) und Proteine/Peptide/Lipide, scheinen eine wichtige Nahrungsquelle zu sein. Dies ist auch ein Hauptmerkmal von mykotischen Infektionen. Zusätzlich kommen aufgrund des bakteriellen- und mykotischen Biofilms auf der Hornhaut (Cornea) und der Bindehaut, der diese langsam zersetzt, eine Entzündung (Keratitis) mit einer allgemein schlechteren Sicht, eine erhöhte Lichtempfindlichkeit und andere Entzündungserscheinungen der Augen hinzu. Da über das Lymphsystem und dem nachfolgenden Augenausfluß, eine Infestation oder Reizung der vorderen und hinteren Occularsegmenten (Nervenendigungen, Nervus trigeminus) und der Retina erfolgen kann. Dies ist auch durch ein Fremdkörpergefühl, einer einseitigen Rötung (meistens rechts) eines Augenpaares (Keratitis), Entzündung der Bindehaut und durch eine verschwommene Sicht und manchmal durch kleine Lichtblitzen in den Augen bemerkbar. Die verursachte Keratitis im Falle einer Morgellonsinfektion, ist eine Entzündung der Hornhaut des Auges (Cornea), die durch chemische (Biofilm+Enzyme), biologische (beteiligte Bakterien, Pilze, Viren, Amöben) oder mechanische Reize (Biofilmgranulat) verursacht wird. Es kann sich spater auch eine Bindehautentzündung (Konjunktivitis ) oder einer Entzündung des Tränensackes (Dakryozystitis ) weiterentwickeln. Aufgrund der vielfältigen Krankheitssymptomatiken können sicherlich auch opportunistische Erreger mitbeteiligt sein, z.B. Viren (Herpes), Amöben (Akanthmöben), oder Bakterien und Pilze, wie z.B. Staphylococcus aureus, Streptococcus pneumoniae, Enterobakterien und Aspergillus spp., Candida. Aspergillus spp. oder ein invasiver Candidapilz, kann auch der Grund für einen starken asthmatischen Husten sein, und Borrelien können auch anfängliche Hautsymptome (Dermatoborreliose), wie Pusteln, Pickel und Knoten auf der Haut erzeugen. Aber auch Schwellung der Lymphknoten, Haarausfall und Faltenbildung der Haut, Pigmentstörungen sowie Sehstörungen und Hornhauteintrübung der Augen können folgen. Gepaart mit Kribbeln oder Taubheit der Extremitäten und Verhärtungen/Verspannungen der Nervenstränge und der Muskelfasern. Allgemein kann man sagen, dass die meisten Morgellonssymptome von einer Borreliose verursacht werden, die überlagert werden von einer invasiven Mykose (Candida und fungale Morgellonsorganismen). Morgellons halten sich hauptsächlich im Blut- und Lymphsystem, Dick und Dünndarm und den Hautporen und subkutan auf. Topische Erscheinungen, treten manchmal mehr oder manchmal weniger auf, und sind somit kein Kriterium zur Krankheitserkennung.Feuchte Hautbereiche, wie auch der gesamte Mundbereich (Rachen, Zunge, Lippen), Nase und Nebenhöhlen und Augen werden allgemein bevorzugt und sind in einer späteren Phase meistens immer befallen. Das gilt später auch für innere Organe (Darm, Nieren, Leber, Lunge) sowie auch für trockenere Areale wie Haut und Haare, wenn die Sporen und auch der Biofilm wieder herauswächst. Interne Symptome: Je nach Zufall können sich in der Initialphase einer Infektion, die Plastik- oder Chitinfasern samt Pathogene, zuerst im Mund-, Nasen, oder Rachenbereich ansiedeln. Durch ein Verschlucken wandern diese dann in den Darm und später in die Blutbahn und durch den ganzen Körper. Dabei werden verstärkt, die geschwächten Areale besiedelt, die durch frühere Verletzungen entstanden sind oder gerade im Entstehen sind (Narben, Leberflecke, Impfungen, Knochenbrüche, Bandscheibenvorfall, Hautfalten, Blinddarm, Krebs usw.) Dabei erzeugen sie zuerst die typischen Symptome einer bakteriellen Infektion und die relativ unbekannte Symtomatik einer Endomykose. Diese Symptome könnten auch wieder abflachen oder auch komplett verschwinden, oder nach Jahren wieder ausbrechen, aufgrund eines erhöhten Stresszustand (Trauma) des Körpers. Aber auch durch ein ständiges Verschlucken oder Einatmen wird der Körper vermehrt mit Krankheitserregern und Fäden/Sporen überschwemmt. Es kann dann bei sensitiven Menschen zu einer verstärkten Stressreaktion des Körpers kommen, wodurch die Organismen auf die Haut getrieben werden. Zusätzlich versucht der Wirtskörper diese Fremdkörper wieder über den Dickdarm, Dünndarm, Lymphsystem und Haut auszuscheiden. Deshalb können verstärkt Nieren- und Blasenschmerzen und ein verstärkter Harndrang auftreten, aber ohne Anzeichen einer bakteriellen infektion, aber aufgrund einer mechanischen Infektion (Interstitielle Zystis). In dieser Phase werden dann auch vermehrt Hautsensationen durch wandernde bioaktive Fasern auf der Haut bemerkbar, die später wiederum versuchen in die Haut zurückzukehren, um sich dort neu anzusiedeln. Tentenziell wollen sie dorthin, da für ihren Stoffwechsel, Proteine, Wasser, Licht, Stickstoff oder Sauerstoff nötig ist und das Melanin als UV-Schutz. Es fällt einem wirklich schwer zu glauben, dass Pilze oder Bakterienkolonien solche schnelle Bewegungen (Motilität) vollziehen können. In diesem und anderen bekannten Fällen, muß man es einfach akzeptieren und so hinnehmen, wenn es um solche Phenomene in der Natur geht. Siehe parallel hierzu diesen Universitäts-Videoclip über bewegende Fasern/Fäden durch Bazillus subtilis In einer späteren Phase der Infektion (6-12 Monate) tritt eine allgemeine körperliche Schwäche, Kurzatmigkeit und eine reduzierte Leistungsfähigkeit auf, sowie ein chronisches Ermüdungssyndrom in Begleitung mit Konzentrationproblemen und Vergeßlichkeit. Auch neurologische Anzeichen (MS), Arthritis, Alzheimer, authistisches Verhalten und Fibromyalgie, sowie auch Kopf und Gliederschmerzen, Tinnitus, eine allgemeine Gereiztheit, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Wutausbrüche und Resignation, Auto-Immunerkrankungsanzeichen, Agonie, Apathie, Schizophrenie und auch Selbstmordgedanken können dazu gehören. Weiterhin: gastrointestinale Anzeichen (Durchfall), unerklärliche Rückenschmerzen, Husten + Lungenentzündungen, Ödeme der Beine (Lymphe), steifer Hals und Gliedmaßen, Thrombosen, Atemnot, Herzinsuffizienz, Leberinsuffizienz und eine allgemein schlechtere Sicht (inkl. Augenentzündung). Zusätzlich auch allgemein schlechtere Zähne, Zahnfleischschwund (Parodontose) mit Zahnausfall, urologische Probleme (Blase, Niere), interne und externe Pilzentzündungen (Candida, Dermatopyten usw.).
Hämatome und geschwollene Fußknöchel oder Beine Diese und ähnliche Symptome, wie Meninigitis/Enzephalitis, können nicht nur von Borrelieninfektionen herrühren, sondern auch von Viren wie Varizella, Coxsackie, Enterovirus, EBV (Ebstein-Barr Virus), Herpes simplex Typ 2, LCM-virus und HIV. Sowie auch von Enterobakterien (E.coli) Streptococcus Gruppe B, und Listeria monocytogenes. Verstärkt können ältere Personen, Kinder und Babys oder immunosupprimierte Personen betroffen sein, aber auch gesunde Personen, wenn sie z.B. mit Meningokokken oder Pneumokokken infiziert wurden, oder aktuell, über ein schlechtes Immunsystem verfügen, dass durch andere Ursachen geschwächt wurde.
die durch ein- und auswandernde Mikrorganismen entstehen. Bitte Bild anklicken um weitere Aufnahmen zu sehen Chronischer Krankheitsverlauf nach 8 - 12 Monaten In den meisten Fällen verläuft eine akute Erkrankung zuerst mit Fieberschüben, Hitzewallungen oder schockähnlichen Zuständen (Schüttelfrost). Diese Symptome werden durch die Immunantwort des menschlichen Körpers ausgelöst und von einer eventuellen Sepsis. Der Ausbruch der chronischen Krankheit erfolgt durchschnittlich 6-12 Monate oder länger nach einem Infektionsbeginn, je nach der Immunstärke, Stressverarbeitung und dem hormonellen Level des Patienten. Auch scheinbar gesunde Menschen können schon infestiert sein, aber ohne offensichtliche Anzeichen. Die Krankheit verläuft nur langsamer bei einem niedrigem Stresslevel. Offensichtlich Betroffene dieser Krankheit hatten bis zum Ausbruch ihrer Krankheitssymptome eine vermutlich längere Inkubationszeit von ca. 1-4 Jahren. Eine Abkapselung/Einkapselung ist auch von den Borrelien bekannt (zystische Formen). Diese können in gewissen Zeitabständen, auch nach vielen Jahren, immer wieder in Erscheinung treten und mit ihren Toxinen die altbekannten Symptome wieder auslösen. Im weiteren Verlauf, nach einem offensichtlichen Befall, kann es innerhalb einer Präpatenzzeit von ca. 6 bis 12 Monaten, auch zu einer Abkapselung von Mikrofasern kommen. Mit Bindegewebeknoten und entzündlichen Granulomen, sowie auch mit allgemeinen Hauterscheinungen wie Blasenbildungen, Juckreiz, papulöses Exanthem und Lymphadenitis. Gefolgt von einer chronischen Dermatitis, verstärkten Depigmentation der Haut (helle Flecken), Lichenifikation (Flechten) und Atrophie oder Sarkoidosis. Es können schlaffe Leistenhautfalten mit hängenden Lymphknoten auftreten (Kopf), sowie auch eine enorme Sichtverschlechterung, die durch opportunistische Bakterien oder Viren verursacht werden kann. In der Spätphase dieser Erkrankung erfolgt eine allmähliche Plastifikation des Wirtsorganismus. Sie wird durch die expandierenden Pilzfasern verursacht, die sich wie ein Spinnennetz unter der Haut ausbreiten und verbinden.Zu den vielen Folgeerscheinungen dieses Ausbreitungsprozesses zählen dann Zellulitis, geplatzte Äderchen, Ödeme, Thrombosen, Lungenentzündungen und Herzprobleme, Gewichtszunahme und später auch arteriusskleroseähnliche Symptome usw. Je mehr Pilzfasern, eventuell auch Plastikfasern (Trägermaterial für Mikroorganismen), sich im Körper ansammeln, desto mehr wird auch der Hormonhaushalt gestört, der den Testosteronanteil stetig absinken läßt und auch eine Feminisierung bei Männern bewirkt (Bartverlust, Brustwachstum, Fettleibigkeit). Bei einer hohen Mikroorganismuspräsenz werden auch die Faltenbildung und das Ergrauen der Haare schneller gefördert. Allgemein kann man sagen, dass diese Krankheit einen Menschen schneller älter werden und aussehen läßt. Der stetig steigende Stress mit dieser Erkrankung tut sein übriges. Tiere können diesen Stress nicht lange bewältigen und sterben beispielweise an Herzversagen. Allgemein wird das Immunsystem beim Morgellons-Patienten durch virale-, bakterielle, und mykotische Infektionen enorm geschwächt. Zusätzlich können sich Autoimmunerkrankungen wie Diabetis Typ 1, Lupus SLE, Renaud Syndrom, SJOGRENS Syndrom parallel dazuentwickeln, wenn nicht schon vorhanden. Bei Befall des Halses oder der Lunge kann ähnlich wie bei einer Aspestose oder auch einer Lungen-Paragonimiasis (Trypanosoma/Lungenegel/Wurm, "Paragonimus westermani") das Krankheitsbild durch einen chronischen und asthmatischen Husten, Auswurf und Atemnot verschlechtert werden. Nach einem längerem Befall der Lunge, kann es zu einer chronischen Pneumonie (Lungenentzündung verursacht durch Fasern, Chlamydien oder/und Enterobakterien, E. coli, Klebsiella) und zu Emphysemen und öfters auch zu fieberartigen und schüttelfrostähnlichen Zuständen kommen. Wenn eine Ausbreitung auf innere Organe erfolgt, treten allgemeine, pathologische Schadwirkungen ein. In Bauch und Brusthöhle kann es zu Abszessen kommen und auch zu Blindarmentzündungen (Darmwurmfortsatz) im hohen Alter von 50 oder 60 Jahren. Bei Befall der Hirnhäute oder des Gehirns, können Meningitis, Epilepsie, Enzephalitis, Schizophrenie, eventuelle Blindheit und auch Lähmungen und Taubheitsgefühle, ständig oder sporadisch auftreten, eventuell wird auch ein Herzinfarkt und Krebs gefördert. MEHR INFORMATIONEN UND KOMMENTAR Im Winter verläuft die Krankheit etwas verlangsamt, außer man hält sich ständig in warmen und dunklen Räumen auf. Am Tag und Abends, treten dann die Befallssymptome stärker auf, als in der Nachtzeit. Im Sommer sind auch nachts und speziell morgens die Befallssymptome stärker, sowie auch an den Tagen um den Vollmond herum. Hormonausschüttungen des Wirtskörpers und das Schwitzen scheinen einen Zusammenhang mit stärkeren topischen Befallssymptomen zu haben. Sehr oft sind trotz Hautbefalls keinerlei Rötungen oder andere typische Hautsymptome sichtbar, die ein typisches Befallsareal anzeigen könnten. Man kann aber auch mit einer Schwarzlichtlampe, die für das Auge teilweise unsichtbaren Fasern auf der Haut sichtbar zu machen. http://s267.photobucket.com/albums/ii286/ivanhole/?action=view¤t=fuzznoirfin.flv Gefährlich sind nicht die paar Pusteln, die man sieht und behandelt, sondern die Stellen, wo man keine vermutet. Auf alle Fälle sind sie meistens in der Nähe von Schweißzonen angesiedelt, wobei dies anfänglich bei jedem Wirtskörper unterschiedliche Bereiche betreffen kann. Manche schwitzen hormonell bedingt mehr in der Kinngegend, andere wiederum zuerst auf der Nase, Stirn, Wangen oder an den Händen und Füßen. Infestationen im Stirnbereich erkennt man anfangs nur durch einer leichte Anhebung oder Quaddel, die 1 cm im Durchmesser haben kann, sich aber auch als breite und längliche Streifen hervorheben können und sich teilweise, auch über die ganze Stirn erstrecken kann. Dies stellt in eigentlichen Sinne eine allmähliche Unterhöhlung der Haut in diesem Bereich dar, gefolgt von einem späteren, druckbedingten Gewebsuntergang. Pusteln und Pickel können dann später auch auftreten, wenn die Fasern mit den anhaftenden Bakterienkolonien aus den Hautporen auswandern, oder auf einen externen Druck reagieren. Im Genitalbereich findet sich beispielweise speziell bei Männern durch Handübertragung nur ab und zu eine Pustel und ist auch eher die Ausnahme, meistens aber um den Genitalbereich herum, speziell am Skrotum. Bei Frauen sind diese Pilze auch in der Vagina, innerhalb der Schamlippen und am Gebärmutterhals nachweisbar. Bei Kleinkindern, wo die körperliche Schweißproduktion noch nicht so ausgeprägt ist, ist die Befallslokalisation allgemein mehr im Kopfbereich vorhanden, aber auch der Mund- Nasen- und Ohrenbereich kann befallen sein. Probeentnahme mittels Wattestäbchen wären hilfreich bei der Erkennung. Sind Hautirritationen am Nasenrand- oder Nasenspitze/Rücken vorliegend, so liegt der Befallsherd vermutlich in der Nase selbst, oder auch im Mundbereich (Zunge, Zahnfleisch, Rachen). Sind Befallsstellen um die Augenpartie ersichtlich (Tränendrüse und gegenüberliegende Seite), so ist ein Herd an den Wimpern oder den unteren Augenbrauenbereich zu vermuten oder sogar aus dem Augenbereich, der nachts, Tränenflüssigkeit ausschüttet und dadurch einige Parasiten mit ausspült. Die sich aber dann sofort wieder am Augenrand festsetzen. Bei einer Hautbehandlung mit Bioziden oder einer externen Reinfektion bohren sich die Pilzorganismen samt Fasern usw., ziemlich schnell (ca. 6-10 Sek.) und tiefer in die Wirtshaut. Das gewaltsame Eindringen in die Haut ist sehr schmerzvoll als Stich oder Biss spürbar und wird in Form einer größeren Hautschwellung samt Entzündung sichtbar. Was einerseits, mit einer allergischen Reaktion der Haut verbunden ist, und andererseits, aufgrund von bestimmten Enzymen dieses Pilzes. Diese Enzyme verursachen ein sogenannte Kontaktexzem, aufgrund ihrer ätzenden Eigenschaften (Protease und Liptase).Wenn man eine noch kleine, infizierte Stelle sofort leicht ausschabt und anschließend desinfiziert, so klingt eine frische Schwellung (Eintittswunde) ziemlich schnell ab, da der eigentliche Fremdkörper entfernt wurde, der diese Schwellung verursachte. Man sollte aber solche Prozeduren vermeiden, da man dadurch Narben verursacht! Die Schwellung wird auch nicht immer, durch eine Reaktion unserers Immunsystems verursacht, sondern auch, durch den Biofilm, den Sporen/Faserknäuel und seinen umgebenden Schleim (chemische Reaktion), und nicht immer oder sekundär, alleine aufgrund der Unsterilität des Eindringlings. Im Gegensatz dazu, weisen größere infektiöse Pusteln, die nach einer Infektion enstanden sind, meistens auf einen höheren Anteil an importierten, infektiösen Bakterien hin (Enterobakterien, Borrelien usw.). Meistens, wenn das Eindringen in die Haut langsam geschieht, ist dies selten oder fast gar nicht spürbar, weil vermutlich, bestimmte andere Enzyme, die Hautsensibilisierung unterdrücken und den Eindringschmerz somit kaschieren können, um bestimmte Reaktionen des Wirtes zu vermeiden (Auskratzen usw.). Auch "Quorum sensing" könnte hier eine Rolle spielen.Es mag komisch klingen, aber der Pilz kann solche Bekämpfungsmaßnahmen, anscheinend erkennen und chemisch abspeichern, um dann taktisch auf diese Informationen zu reagieren. Auch möglich, dass diese Informationen, per morphogenetischen Feldern (Feldtheorie Prof. Rubert Sheldrake) abgespeichert werden können, und auch jederzeit wieder abrufbar sein. Wie auch immer... Auch eine tägliche, aber falsche Hygiene, kann eine große Rolle spielen, die eine Ausbreitung manchmal sogar begünstigen kann (Siehe unter Hygiene). Deshalb liegt es auch im Verantwortungskreis der Ärzte, diese parasitären Mikroorganismen schneller zu erkennen und weitere Maßnahmen zu erörtern, da eine Krankheitsverschleppung und Verlängerung durch diese hochpathogenen Mikroorganismen im körperlichen wie auch im privaten und sozialen Bereich unabsehbare Folgen für jeden Betroffenen haben kann. Jeder Tag, der ohne Behandlung verstreicht, ist ein doppelt verlorener Tag. Einerseits wegen der rasanten Vervielfachung der Organismen und dessen Pathogenese, andererseits auch wegen der fortschreitenden Plastifikation von Humangewebe. Ein angegriffenes Nervensystem, sowie Konzentrationsmangel, Depressionen, Wut und Apathie, sowie auch daraus resultierende Probleme in der Arbeit, mit Freunden und dem Lebenspartner können das Leben auf einen Schlag unwiederbringlich verändern. Man befindet sich durch diese Krankheit in einer Art von ständigen Schockzustand und hat auch enorme Schwierigkeiten sein übliches soziales Leben aufrecht zu erhalten. Allein schon die enorme Logistik mit Kleidung und Wäsche ist fast nicht mehr zu bewältigen und entkräftet täglich immer mehr, zumal auch mehrere normale 90-Grad Waschvorgänge keine Parasiten abtöten können. Überfordert durch den enormen Stress, verfällt man ab einen gewissen Zeitpunkt in Lethargie, Isoliertheit und gesteigerten Lebensunlust. Ein Arztbesuch erscheint irgendwann sinnlos und ist nur noch ein Kostenaufwand. Dabei schlagen diese seelischen Belastungen nicht selten in Zorn, Wut und Aggressionen um, die manchmal auch am eigenen Arzt abgelassen werden. Verständlich, wenn dann der Arzt die Dramatik der Situation nicht richtig erfassen will oder kann. Dadurch fördert er zusätzlich eine Psychose beim Patienten, die dann auch zu einer Fehlinterpretation des Arztes führen kann, der daraufhin (wenn nicht schon vorher) den Patienten vermutlich als psychisch Kranken einstuft und ihn lapidar mit der Diagnose "Dermatozoenwahn" und mit Psychopharmaka wie "Haldol" wieder heimschickt, dass extreme Nebenwirkungen hat und sogar von Heroinsüchtigen absolut verschmäht wird. Antidepressiva wie z.b "Zoloft" können sogar zu Selbstmord führen. Dies geschieht öfters, ohne überhaupt eine Hautprobe genommen oder genauere Untersuchung gemacht zu haben und dies wird häufig vom Patienten als ein absichtliches Beschwichtigen und Ignorieren gedeutet und trifft auf ein totales Unverständnis, da man ja auf der Haut wie ein Streuselkuchen aussieht. Im Rahmen der berühmten Gesundheitsreform darf ein Arzt zusätzlich sein Etat nicht überschreiten, was wohl auch selbsterklärend ist. Eine Umfrage unter Betroffenen bestätigt, dass weltweit, also nicht nur in Deutschland, 90 % der Patienten dieselbe Meinung über Hautärzte haben: Keine genauen Untersuchungen, ignorieren der Tatsachen, keine wirksamen Medikamente, usw. (siehe auch unter Statistik). Ein guter Hautarzt wird in solch schwierigen Fällen, die Patienten zum Biologen, Tropeninstitut oder Internisten überweisen, um Blutuntersuchungen usw. zur näheren Klärung anzusetzen. Dabei sind die tiefen Hautläsionen und Narben sowie die grauen Haare und den fortschreitender Haarausfall noch das geringere Übel. Nicht aber die Invasion der inneren Körperbereiche des Menschen, da die Komplexität des Befalls und die Schäden unüberschaubar sind. Diese Parasiten sind auch schon in Blutproben nachgewiesen worden, denn ihr primärer Aufenthaltsort befindet sich nicht nur auf Haut und Haaren, sondern auch im Lymphsystem und Darm und im Blutkreislauf des Wirtsorganismus. Das Morgellons Syndrom ist somit eindeutig, als eine systemische Erkrankung anzuerkennen und dementsprechend auch zu behandeln! |
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