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DIAGNOSE SYMPTOME INFEKTIONSPROZESS BEHANDLUNGEN DERMATOZOENWAHN BORRELIOSE

Morgellons Symptomemorgellons-filament3.jpg (8758 Byte)

Copyright M-R-O

KRANKHEITSSYMPTOME  (2006 -2015)

Morgellons symptoms Author M-R-O
Die meistender sogenannten Morgellons-Symptome sind nicht nur Hautsymptome sondern multisystemisch und überschneiden sich. Da sie nicht immer nur einem Bakterium zugerechnet werden können, aber von multibakteriellen Infektionen verursacht werden. Die aber durch denselben Biofilm übertragen werden. Dabei sind Spirochäten, öfters auch seltene Elizabetkingia- Bakterien  und wie meine letzten Erkenntnisse ergaben, auch unübliche, filamentöse Bakterien aus der Agrikultur- und Pestizidindustrie involviert.

Wie z. B. Rhizobium radiobacter (Hauptbiofilm), Bazillus megaterium, Bzillus pumilus, usw.
Letztere gelten eigentlich nicht als typisch humanpathogene, sondern eher als opportunistische Bakterien. Nichtsdestotrotz sind hauptsächlich Individuen (Tiere, Menschen) betroffen, die unter Langzeitstress standen und vermutlich eine veränderte HPA-Stressachse aufweisen, anstatt nur ein geschwächtes Immunsystem zu haben, eventuell auch durch eine vorangegangene Infektion geschwächt wurden wie z. B. Borreliose, usw.

Einige 
Symptome (kutan, subkutan) werden von hochinfektiösen, hyalinen, schwarzen oder bunten, polysacharid Filamenten (filamentöser Biofilm) verursacht, die aus Zellulose bestehen wie auch unsere Kleidungsfasern, und eindeutig von Rhizobium radiobacter erzeugt werden. Die Filamente manifestieren sich insbesondere unter Stresszuständen, durch Schwitzen oder Druck auf das Lymphsystem, vermehrt auf der Haut. Öfters treten diese Filamente auch nur in den Augenwinkeln, Lidern, Nebenhöhlen und Ohren auf, um somit eine Hautkrankheit definitiv auszuschliessen. 

HAUPTSYMPTOME HAUT UND ORGANE:

EXTERN: INTERN:
Hautpusteln, Blasen, Bläschen, Knötchen, Schwellungen, Krabbelsensationen, leichter bis schwerer Juckreiz, vibrieren unter der Haut durch Bakterienanhäufungen Ermüdungssyndrom, Kurzatmigkeit, reduzierte Leistungsfähigkeit, Nerven- und Muskelentzündungen, Muskelzuckungen/Krämpfe, Gleichgewichtsstörungen,
Exzemartige Areale und Depigmentationsmuster, rote Flecken oder Pünktchen, Dermatitis, Lupus, Zellulitis und dünnere Haut, extreme Schweißanfälle, externe Hämorrhoiden, Schleimbeutel-Entzündungen, Ohrenschmerzen/Entzündungen Chronisch zäher, asthmatischer Husten, Kopfschmerzen Lungenentzündung, Gelenkschmerzen, Rücken-, und Gliederschmerzen, Magen-Darmprobleme, interne Hämorrhoiden, Hodenschrumpfung,
Ergrauen der Haare, Haarausfall, aufgeplatzte Äderchen, partieller Gewebsschwund und Erweichung von Nase, Ohrläppchen, Lippen, Penis, Schamlippen und Gehirn Bluthochdruck, Herzstechen, Herzrythmusstörungen, Kreislaufschwäche,  Drüsendegeneration, hormonelle und vegetative Funktionsstörungen, allgemeine Zersetzung sämtlicher Körperdrüsen, Hexenschuß und Verschlechterung eines Bandscheibenvorfalls, poröse Adern, Venen, Nerven, Blinddarmentzündung
Zahnwurzelentzündungen, Zahnfraß, Zahnfleischschwund, Zahnausfall, Muskelschwund, mangelnde Durchblutung Nase, Finger, Ohren, Zehen, Genitalien Vergesslichkeit, Depressionen, Angstzustände, Panikattacken, Schizophrenie, Bipolarität, schlechtes Kurzzeitgedächtnis, Übergereiztheit, schlechte Konzentrationsfähigkeit, allgemeine Gleichgültigkeit, Aggressivität, Launenhaftigkeit
Zungenfraß und öfters geschwollene Zunge oder Bläschen an der Zungenspitze oder den Rändern, trockener Mund und Rachen mit Rötungen Anämie - Mangel an roten Blutkörperchen, Eisen, Vitamin D, B1, B6, B12, Serotonin, Folsäure, geschwollene Lymphknoten, Brustdrüsenschwellung
Augenentzündungen, grauer Star, Lichtempfindlichkeit, 3-D Sicht, verschwommene und schlechtere Sicht,  brennende, tränende Augen mit Fremdkörpergefühl, geschwollene und hängende Augenlider und Tränensack Interstitielle Blasenentzündung, Nierenentzündung, Tinnitus, Sinusitis, Thrombosen,   Oberbauchschmerzen, Blähbauch, Fibromyalgie, MS und Alzheimer Symptome, Herzinfarkt und Hirnschlag jederzeit möglich
Geschwollene Beine und Gesicht (Ödeme), blaue Flecken (Hämatome) oder schwarze und geschwollene Fußknöchel, Finger oder Handgelenkentzündungen, steifer Nacken, Taubheitsgefühl in den Fingerspitzen, Gesicht, Beinen, Armen, Hitzewallungen oder Kälteempfindlichkeit, drastische Gewichtszunahme/Abnahme, Diabetes II

HAUPTSYMPTOME DURCH BIOFILM-FILAMENTE:

EXTERN: INTERN:
Nach Hautkontakt allergisch bedingte Schwellungen, Knötchen oder Bläschen wie von Insektenstichen durch proteolytische Enzymfreisetzung. Fremdkörpergefühl in den Augen. Leichtes Kitzeln in der Nase, Vagina, Augen, Darmausgang oder auf der Haut - Fäden öfters sichtbar auf der Augenhornhaut, schwarze Pünktchen oder weiße und bunte Fäden auf der Haut. Übertragbar durch Hautkontakt, Kleidung und Schweiß Nervenreizungen, leichtes Kitzeln unter der Haut, Darmprobleme, Husten, eventuelle Hyphenvernetzung subkutan. Durchblutungsstörungen, Besenreiser und Thrombosen eventuell durch Filamentanhäufung in Gewebe und Blutgefäßen?                                   

 LEIDENSWEG DER PATIENTEN:

Die Morgellons-Erkrankung ist die bittere Realität in den USA und in vielen anderen Ländern weltweit. Das Leiden dieser Menschen ist mehr als unvorstellbar, und dies kann man nicht vergleichen mit AIDS, Krebs oder anderen bekannten Krankheiten. Man siecht buchstäblich rastlos, einsam und alleine dahin, ohne eine wirksame medizinische Hilfe zu erhalten. Viele Betroffene haben deswegen schon Selbstmord begangen, obwohl man bakterielle Infektionen mit diversen Antibiotikas behandeln könnte.

Der Leidensweg ist ähnlich gelagert wie vor hundert Jahren mit der Syphilis, die noch immer wütet und nie vollständig ausgerottet wurde! Leider haben Dermatologen, Psychiater und Hausärzte heutzutage ganz selten Erfahrung mit solchen neuen Erkrankungen, insbesondere mit Infektionen, die sich subkutan, im Lymphsystem und auch über den ganzen Körper (systemisch) ausbreiten können und selten mit üblichen Antikörpertests nachweisbar sind.

Eventuell könnten aber 16S-rRNA Analysen, Kulturen, Peptid-, Gewebs- oder Liquortests, Infrarotspektrometrie, Immunofluoreszenstests usw., Bakterien nachweisen.

Auch unbekannte Subtypen wie. z.B.
"Borrelia miyamotoi", sind noch nicht mit den üblichen Standardtests nachweisbar.

http://newyork.cbslocal.com/2013/07/02/new-tick-borne-illness-could-be-worse-than-lyme-disease/

 

WEITERE SYMPTOMBESCHREIBUNGEN:

 

Morgellons Symptomatik:

Im ersten Befallsstadium (1. - 2. Monat) nach Ausbruch der Krankheit verspürt man anfänglich nur wenig Stiche, Pusteln, Blasen oder Juckreiz. Sichtbar sind dann aber winzige, schwarze Pünktchen (Fadenknäul), die aus den Hautporen austreten. Pusteln oder kleine Blasen entstehen eher, wenn die Haut wieder penetriert wird und eine allergische Reaktion der Haut erfolgt, wie auch bei Insektenstichen.

schwarze Pünktchen auf der Haut

Später können diese Symptome verstärkt durch Stress, Schwitzen oder Befeuchtung der Haut vermehrt auftreten. Alles ähnelt anfänglich einem Scabiesbefall oder einer pustulösen Urticaria.

Betroffene berichten auch, dass sie subjektiv das Gefühl von Glaswolle am Körper verspüren, welches bekanntermaßen auch unerträglich pickst und sticht. Öfters ist auch ein Kribbeln oder Jucken im Nasen- und Mundbereich zu verspüren, oder teilweise auch über dem ganzen Gesicht und Haarbereich verteilt. 

Diese Kribbelsensationen sind geographisch sehr individuell angesiedelt, insbesondere am behaarten Kopfbereich sind diese Sensationen auch ganz typische Anzeichen einer Borreliose oder Chlamydia pneumoniae. Vermutlich entstehen sie durch wandernde Bakterienanhäufungen (Biofilm), die nicht nur Nervenreizungen und Kribbeln, sondern auch wandernde, rote Flecken (Erythema migrans) usw. verursachen können. Ein Bakterium alleine spürt man nicht, aber größere Anhäufungen, die sich wie ein großer Organismus auswirken können!

Aber auch diese mikroskopisch kleine Fäden können ein feines Kitzeln verursachen (Neuropathien), wenn sie aus dem Lymph- und Blutsystem und dann aus den Hautporen/Haarschäften herauswachsen. Man könnte diese feine Sensationen auch mit einem Kontakt zu Spinnweben vergleichen, die ähnlich feine Kribbelsensationen und Nervenreizungen am Kopf und Gesicht verursachen können. 

Winzige Fäden, die aus den Haarschäften herauswachsen

Sehr oft kann auch eine elektrostatische Aufladung durch umgebende Magnetfelder ein weiterer Grund dafür sein (Telefon, Bildschirm, usw.), dass Bakterien oder diese Fäden (3-D Biofilm) aktiver werden. Öfters auch bei Vollmond entsteht eine erhöhter Spannung und ein vibrieren für eine längere Zeitspanne.

Insbesondere Pilz- oder Bakterienhyphen können sich aufgrund ihres Melaninanteils, genauso wie unsere Haare, elektrostatisch aufladen und nicht nur künstliche Polymere wie z. B. Plastik. Unterschiedliche Konzentrationen von Aminosäuren und Melanin (UV-Schutz) spielt bei den unterschiedlichen Farben der Fäden und auch bei einer statischen Aufladung eine Rolle, bei Pilzen wie auch bei tierischen und menschlichen Haaren!  

Pilze synthetisieren eigenständig Melanin (Melanisation), doch bei reichlich vorhandenen Melanin in ihrer Umgebung ersparen sie sich diesen Aufwand und verwenden externe Melaninquellen (Haut Haare). Melanin dient ihnen nicht nur als UV-Schutz, sondern auch zur Abwehr von anderen Mikroorganismen, Chemikalien oder dem Immunsystem. Bei Gefahr wird Melanin emittiert, so ähnlich wie Tintenfische ihre Tinte versprühen. In der menschlichen Haut können dadurch Melaninflecke entstehen, die genauso aussehen wie Leber- oder Altersflecke. Das einzig bekannte Bakterium, dass Melanin synthetisieren kann ist Rhizobium radiobacter (alt. Agrobakterium tumefaciens).

Nach einer längeren Befallzeit können sich diese Filamente/Fäden wie ein Teppich (Biofilm) über und unter der ganzen Haut ausbreiten. (Einen Videofilm hierzu). Auf der Haut sieht man dann glasige Fäden oder schwarze Pünktchen, welche eigentlich nur Fädenknäuels, Anhäufungen von mehreren einzelnen Filamenten sind, da sie die Tendenz haben sich zu verdrillen. 

Genau diese Anhäufungen sind dann als schwarze Punkte erkennbar, die im Verbund eher dunkel erscheinen und das Lichtspektrum absorbieren, anstatt es zu reflektieren wie z. B. einzelne Fäden. Gemäß der Farbenlehre ergeben z. B. Rot, Grün und Blau die Farbe Schwarz.

Diese Filamente bestehen aus unterschiedlichen Polysacharidvarianten, woraus einerseits der Biofilm besteht, oder Varianten, die als Zellulose bestehen. Agrobakterien sind bekannt dafür, dass sie Zellulosefilamente zur Anhaftung an den Wirtsorganismus produzieren können. Dies wird mittlerweile auch von der Industrie genutzt, um Biopapier herzustellen. Wenn man das nicht weiss, dann glaubt man als Arzt eher, dass man es nur mit Kleidungsfusseln zu tun hat!

Im weiteren Befallsstadium (3. - 4. Monat) sind immer größere Hautareale befallen (siehe untere Bilder), die vermehrt mit Pusteln und Blasen übersät sind und es auch verstärkt zum Auswandern von diesen schwarzen Pünktchen aus den Hautporen kommt. Man verspürt dann einen stärkeren und unerträglichen Juckreiz, der vorwiegend an den typischen hormonellen Schweißarealen/Haarbereichen durch tägliche oder monatliche Hormonschübe verstärkter auftritt. Das ist auch abhängig von der Jahreszeit (Hitze) und ob man mehr oder weniger hormonell (nervlich bedingt) schwitzt.

Morgellons symptoms

Hautareale übersät mit Pusteln und Bläschen

Auch durch Nerven- und hormonellen Erkrankungen ist die Hautsymptomatik am ganzen Körper stärker vertreten und öfters auch zur Nachtzeit. Auf alle Fälle sind sie meistens in der Nähe von Schweißzonen angesiedelt, wobei dies anfänglich bei jedem Wirtskörper unterschiedliche Bereiche betreffen kann. Manche schwitzen hormonell bedingt mehr in der Kinngegend, andere wiederum zuerst auf der Nase, Stirn, Wangen oder an den Händen und Füßen. Tägliche oder monatliche Hormonausschüttungen des Wirtskörpers mit vermehrten Schwitzen scheinen einen Zusammenhang mit stärkeren topischen Befallssymptomen zu haben.

Im späteren Krankheitsstadium kann sich das Krankheitsbild allgemein verschlechtern, auch durch eine Alopezie der infestierten Terminalhaare (Bein- und Kopfhaare, Wimpern, Augenbrauen, usw.), die aber später durchaus wieder nachwachsen können. Meistens ist auch ein vorzeitiges Ergrauen der Haare zu bemerken, wobei das Haar eher glasig und durchsichtig wirkt (bakterielle Melaninabsorbtion), als ergraut oder weißlich in der üblichen Form aufgrund typischer Alterserscheinungen.

Es können im späteren Krankheitsverlauf auch Bildung von Krusten auftreten, Erythema, Exzeme, Papeln und Knötchen, sowie auch Depigmentationsmuster (weiße Flecke), die wie schon erwähnt durch eine externe Melaninabsorbtion entstehen. Wobei öfters auch die Melanozyten in der menschlichen Haut zerstört werden und die weißen Flecke verbleiben.

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Depigmentationsmuster mit Schwellungen und Perforationen verursacht durch Morgellons

Bitte hier klicken für weitere Aufnahmen

Zusätzlich kann das Krankheitsbild durch schwere immunitätsmindernden Einflüsse, Mangelernährung und auch Hautkratzeffekte (Superinfektion) deutlich verstärkt werden. Desweiteren kann eine fortlaufende Schädigung der Haut durch diverse fungale und bakterielle Koinfektionen (Haut- und Haarfraß) in offenen Wunden hinzukommen, wie z. B. durch Hautpilze oder Bakterien Staphilococcus aureus und B. luteus.

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Sekundärinfektionen nach Acrodermatitis chronica atrophicans (ACA)

Das Allgemeinbild der Haut bei Morgellons, insbesondere in Verbindung mit Borrelien (Dermatoborreliose) und z. B. dem Bakterium Bazillus megaterium sind geprägt von krustösen Exzemen und einer dermatösen Hautoberfläche, die öfters einer teigigen und unförmigen Masse gleicht, die mit Pusteln und offenen Stellen übersät sind. Insbesondere werden antrax-ähnliche, kraterähnliche Wunden von B. megaterium erzeugt.

Morgellons symptoms

Dermatöse, teigige Hautoberfläche verursacht durch Morgellons

Der Biofilm samt Bakterien findet sich abwechselnd im Dick und Dünndarm, dem Lymphsystem, subkutan und in den Hautporen vor. Topische Erscheinungen treten manchmal mehr oder manchmal weniger auf und sind somit kein Kriterium zur einer definitiven Krankheitserkennung. Da wir es nicht mit einer Hautkrankheit zu tun haben.

Je nach Zufall können sich Fäden in der Initialphase einer Infektion auch nur im Augen-, Mund-, Nasen, oder Rachenbereich ansiedeln, und erst später können diese durch ein Verschlucken in den Darm und in die Blutbahn wandern und dann durch den ganzen Körper. Es kann dann bei sensitiven Menschen zu einer verstärkten Stressreaktion des Körpers kommen, wodurch die Organismen sich stark vervielfältigen und auch vermehrt aus der Haut vorab getrieben werden. Personen mit Autoimmunerkrankungen (erniedrigte Kortisolwerte) sind prädestiniert für eine Morgellonserkrankung!

In einer Stressphase werden vermehrt Hautsensationen durch auswandernde Fasern auf der Haut bemerkbar, die später wiederum versuchen in die Haut zurückzukehren (Enzymfreisetzung), um sich dort erneut anzusiedeln. Der Wirtskörper versucht ständig diese Fremdkörper über den Dickdarm, Dünndarm, Lymphsystem und Haut auszuscheiden. Deshalb können auch verstärkt Nieren- und Blasenschmerzen und ein verstärkter Harndrang auftreten. Manchmal ohne Anzeichen einer bakteriellen infektion, aber aufgrund einer mechanischen Reizung im Gewebe (interstitiell).

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Diese Vergrößerung zeigen die Protoplasma- oder Biofilmverlängerungen (3D-Biofilm) an den Haarspitzen.

Feuchte Hautbereiche wie auch der gesamte Mundbereich (Rachen, Zunge, Lippen), Nase und Nebenhöhlen und Augen werden allgemein bevorzugt und sind in einer späteren Phase meistens immer befallen. Aber auch Areale wie Haut und Haare, wenn die Fäden oder Protoplasma/Biofilm dort aus den Poren/Haarschäften herauswachsen. Ähnlichkeiten sind gegeben wie bei einer weissen oder schwarzen Piedra Pilzinfestation der Haare.

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Dieses Bild zeigt eine typische Infestation eine Haares mit granulösen Biofilm und integrierten Filamenten

Im weiteren Verlauf kann es innerhalb einer Präpatenzzeit von einigen Wochen auch zu einer Einkapselung von Mikrofasern/Hyphen kommen. Mit Bindegewebsknoten und Granulomen. An anderen Hautarealen kann sich auch eine chronische Dermatitis entwickeln und eine verstärkte Pigmentation (dunkle Melaninflecken) oder Depigmentation (helle Flecken) der Haut, Lichenifikation (Flechten) und Gewebsatrophie oder Sarkoidosis, Blasenbildungen, Juckreiz, papulöses Exanthem und Lymphadenitis.

Es fällt einem wirklich schwer zu glauben, dass Bakterienkolonien auch schnelle Bewegungen vollziehen können. In diesem und anderen bekannten Fällen muß man es einfach akzeptieren und so hinnehmen, wenn es um solche ungewöhnliche Phenomene in der Natur geht.

Siehe hierzu diesen Videoclip über Filamente/Fäden bewegt durch Bazillus subtilis

Im Winter verläuft die Krankheit etwas verlangsamt. Im Sommer sind auch nachts und speziell morgens die Befallssymptome stärker, sowie auch an den Tagen um den Vollmond herum.

Sehr oft sind trotz Hautbefalls keinerlei Rötungen oder andere typische Hautsymptome sichtbar, die ein typisches Befallsareal anzeigen könnten. Man kann aber auch mit einer Schwarzlichtlampe, die für das Auge teilweise unsichtbaren Filamente auf der Haut sichtbar machen. Siehe unteren Videolink

http://s267.photobucket.com/albums/ii286/ivanhole/?action=view&current=fuzznoirfin.flv

Infestationen im Stirnbereich erkennt man anfangs nur durch einer leichte Anhebung oder Quaddel oder längliche Streifen, die sich teilweise auch über die ganze Stirn erstrecken kann. Dies stellt in eigentlichen Sinne der Beginn einer allmählichen Unterhöhlung der Haut in diesem Bereich dar, gefolgt von einem späteren Gewebsuntergang.

Im Genitalbereich findet sich beispielweise bei Männern nur ab und zu eine Pustel und ist auch eher die Ausnahme, meistens aber um den Genitalbereich herum, speziell am Skrotum. Bei Frauen sind diese Fäden auch in der Vagina, Uterus, an den Schamlippen (Pusteln, schwarze Pünktchen, weiße Fäden) und am Gebärmutterhals nachweisbar.

Sind Befallsstellen um die Augenpartie ersichtlich (Nase, Tränendrüsen), so ist ein Befall der Wimpern möglich, oder es wurden Organismen per Lymphflüssigkeit oder Tränenflüssigkeit aus den Augen ausgeschwämmt.

Bei einer externen Reinfektion bohren sich diese Organismen samt Fäde ziemlich schnell (ca. 6-10 Sek.) in die Wirtshaut. Das Eindringen in die Haut ist sehr schmerzvoll als Stich oder Biss spürbar und wird in Form einer größeren Hautschwellung sichtbar.

Was mit einer allergischen Reaktion der Haut verbunden ist, aufgrund von proteolitischen Enzymen der Organismen mit  hautätzenden/auflösenden Eigenschaften (Keratinase, Protease und Liptase), ohne aber typisch keratinophile Erreger zu sein. In der Spätphase dieser Erkrankung können sich expandierende Biofilmfilamente wie ein Spinnennetz unter der Haut ausgebreiten und eventuell verbinden. Pusteln und Pickel können jetzt überall auftreten durch externen Druck auf die Haut.

Es wird allgemein die Faltenbildung und das Ergrauen der Haare schneller gefördert und man kann sagen, dass diese Krankheit einen Menschen schneller älter werden und aussehen läßt. Der stetig steigende Stress mit dieser Erkrankung tut sein übriges. Tiere können diesen Stress nicht lange bewältigen und sterben z. B. an Kreislauf- oder Herzversagen.

Auch eine tägliche aber falsche Hygiene kann eine große Rolle spielen, die eine Ausbreitung manchmal sogar begünstigen kann. Deshalb sollten weitere Maßnahmen ergriffen werden, um eine Erregerausbreitung zu vermeiden. Laut Herstellerbeschreibung sollte man Agrobakterien, nach Kontakt mit der Haut und Augen, mindestens 15 Minuten lang mit Wasser spülen. Kleidung sollte man auf keinen Fall mit nachhause bringen!!

 

Borreliose Symptomatik:

Die allgemeinen Symptome z. B. bei einer Borreliose sind so ziemlich bekannt, sollen aber hier unten nochmals erläutert werden, da viele denken, es handele sich bei einer Borreliose und ähnliche Bakterien um eine ganz normale und einfach behandelbare Infektion. Viele Millionen von chronisch Erkrankten zeugen aber vom Gegenteil, leider wird dies von Gesundheitsbehörden und der Medizin allgemein verschwiegen! Viele bekannte Krankheiten sind mit einer Borreliose in Verbindung zu bringen. Man könnte sogar ganz grob behaupten, dass Spirochäteninfektionen, die Mutter vieler Krankheiten ist.

Desweiteren ist Borreliose keine Geschlechtskrankheit wie die Syphilis, kann aber durchaus über Körperflüssigkeiten übertragen werden (Muttermilch, Spucke, Urin, Blut, Sperma, Vaginalflüssigkeit, Plazenta), da Bakterien sich fast überall im Körper temporär oder auch längerfristig auffinden können, insbesondere in jeglichen Schleimhäuten. Wer das Gegenteil behauptet, hat eigentlich keine Ahnung oder zuwenig nachgeforscht!

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Gewebsuntergang, zerfressene Kopfhaut nach Acrodermatitis chronica atrophicans (ACA)

Vorab eine schreckliche Geschichte über die Konsequenzen einer verkannten Borreliose!

Weitere Informationen über die chronische Borreliose, die kein Posttraumatisches-Borreliose Syndrom ist!

Allgemein wird das Immunsystem beim Borreliose-Patienten durch zusätzliche virale-, bakterielle, und mykotische Koinfektionen enorm geschwächt. Desweiteren können sich Autoimmunerkrankungen wie Lupus SLE, Hashimoto, Renaud Syndrom und SJOGRENS Syndrom parallel dazuentwickeln, wenn nicht schon vorhanden.

Borrelien können über den Blutkreislauf und dem Lymphsystem überall im Körper verteilt werden. Insbesondere gelangen sie früher oder später in die peripheren Extremitäten des Körpers (Augen, Nase, Ohren, Haut, Haare/Haarwurzeln, Finger, Füße, Zehen, Zunge, Zahnfleisch. Zähne, Brustwarzen, Genitalien, Skrotum, Muttermund usw.), wo sie je nach dem durch eine höhere Durchblutung dort auch vermehrt angeschwemmt werden und über die Kapillargefäße ins umliegende Gewebe gelangen.

Man könnte es fast mit der Verteilung von Flussgold vergleichen, dass sich in den Kurven und seichten Gewässern ablagert. Wenn Borrelien sich aus den feinen Kapillargefäßen bohren und diese somit beschädigen, dann kann man das auf der Haut als Hämatom erkennen (Blutergießung ins Gewebe) und z. B. auch in den Kapillargefäßen der Augen, die dann gerötet oder blutunterlaufen erscheinen.

borrelien auge

Geschwollene Kapillargefäße der Augen kurz vor dem Platzen/Ausschwemmung von Bakterien

Bakterien besiedeln verstärkt die schon geschwächten Areale, die durch frühere Verletzungen entstanden sind oder gerade im Entstehen sind (Narben, Leberflecke, Impfungen, Knochenbrüche, Bandscheibenvorfall, Hautfalten, Blinddarm, Zahnwurzelentzündungen, Krebs, usw.). In einer späteren Phase der Infektion tritt eine allgemeine körperliche Schwäche, Kurzatmigkeit und eine reduzierte Leistungsfähigkeit auf, gefolgt von einem chronischen Ermüdungssyndrom in Begleitung mit Konzentrationproblemen, Gereiztheit und Vergeßlichkeit. 

Auch Schwellung der Lymphknoten, Haarausfall und Faltenbildung der Haut, Pigmentstörungen sowie Sehstörungen und Hornhauteintrübung der Augen treten auf. Gepaart mit Kribbeln oder Taubheit von Extremitäten und späteren  Verhärtungen/Verspannungen der Nervenstränge und der Muskelfasern.

Auch eine Dermatoborreliose im fortgeschrittenen Stadium samt einer unregelmäßige Hautdicke, Zellulitis, eingefallene, rote und verdünnte Hautareale (Acrodermatitis chronica atrophicans) können auftreten, und auch vorzeitige Alterserscheinung der Haut werden allgemein forciert (Papierhaut, Kollagenverlust, Gewebsschwund).

Sehr oft tritt auch eine fortlaufende Zersetzung der Zungenoberfläche auf. Erkennbar an den tiefen Furchen und einem dicken Zungenbelag. Auch Plomben, Kunststofffüllungen und Kronen können ausfallen bei einem Befall von Borrelien, die sich sogar durch die Zähne fressen können. Da Zähne wie auch Knochen und die Augenhornhaut (Cornea) Kollagen beinhalten (Kollagenfibrillen).

Morgellons WundenAugenausfluss Erreger

Zungenfraß durch Bakterien. Pusteln um die Augen verursacht durch Tränenausfluss mit Erregern

Auch gelbe Zähne mit Ablagerungen, Finger- und Zehennägel treten öfters auf, so wie auch hervortretende Venen, Adern und Hämatome. Zusätzlich kommen aufgrund des bakteriellen- oder mykotischen Biofilms auf der Hornhaut (Cornea) und der Bindehaut eine Entzündung (Keratitis) mit einer allgemein schlechteren Sicht, eine erhöhte Lichtempfindlichkeit und anderen Entzündungserscheinungen oder typischen Erkrankungssymptomen der Augen, die meistens erst im hohen Alter auftreten. Viele Erkrankte leiden durch eine zu späte Behandlung auch am grauen Star (Katerakt). 

Über das Lymphsystem und dem nachfolgenden Augenausfluß kann eine Infestation oder Reizung der vorderen und hinteren Occularsegmenten (Nervenendigungen, Nervus trigeminus), der Augenmuskel (Symptom Unschärfe) und der Retina erfolgen. Auch ein Fremdkörpergefühl und eine einseitigen Rötung (meistens rechts) eines Augenpaares ist manchmal vorhanden, wie auch Entzündungen und Risse in der Bindehaut und eine verschwommene Sicht, 3-D-Sicht gepaart mit kleinen Lichtblitzen in den Augen, sowie graue und schwarze Schatten. 

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Hämatome, geschwollene Füße oder Beine und blutunterlaufene Augen durch Bakterien

Viele Augenerkrankungen wie eine Keratitis oder eine Eintrübung der Augenhornhaut (Cornea) oder temporäre Reizungen wird vermutlich durch chemische (Biofilm+Enzyme), biologische (beteiligte Bakterien, Pilze, Viren, Amöben) oder mechanische Reize (Biofilmgranulat) verursacht. Sieht man auf weisse Hintergründe, dann sind öfters auch auf der Cornea fädenförmige Einschlüsse zu erkennen. Mit diagnostischen Augentropfen wie z. B. dem Kontrastmittel Minims aus Fluorescein Sodium (fluoreszierender Farbstoff) kann man diese länglichen Einschlüsse oder Kratzer sichtbar machen.

Einschlüsse-Augenhornhaut-Borreliose

Fädenförmige Einschlüsse/Kratzer auf der Cornea

Durchaus kann sich später auch eine Bindehautentzündung (Konjunktivitis) oder einer Entzündung des Tränensackes (Dakryozystitis) dazuentwickeln oder auch eine spätere Erblindung entstehen. Bei der Parallelerkrankung Syphilis ist ohne antibiotischer Behandlung eine spätere Erblindung fast immer folgend.

Auch zahlreiche, neurologische Störungen wie MS und auch eine Arthritis, Alzheimer, autistisches Verhalten und eine Fibromyalgie, Muskelschwund, Auto-Immunerkrankungsanzeichen, so wie auch Kopf und Gliederschmerzen, Tinnitus, eine allgemeine Gereiztheit, Depressionen, Weinerlichkeit, Stimmungsschwankungen, Wutausbrüche und Resignation, Agonie, Apathie, Schizophrenie und auch Selbstmordgedanken können öfters auftreten.

Desweiteren kommen gastrointestinale Störungen (Durchfall), unerklärliche Rückenschmerzen, Ödeme der Beine (Lymphe), steifer Hals und Gliedmaßen, Thrombosen, Atemnot, Herzinsuffizienz und eine Leberinsuffizienz hinzu. Bei Befall des Halses oder der Lunge kann das Krankheitsbild durch einen chronischen Husten und zähschleimigen Auswurf verschlechtert werden. Nach einem längerem Befall der Lunge kann sich eine chronische Bronchitis oder Lungenentzündung dazuentwickeln, die sich zusätzlich verschlechtern kann durch Bakterien wie Chlamydien oder/und Enterobakterien wie E. coli und Klebsiella. Es kann auch öfters zu Lungenemphysemen und fieberartigen und schüttelfrostähnlichen Zuständen kommen.

Viele Erkrankte weisen auch allgemein schlechtere Zähne mit Zahnfleischschwund (Parodontose) und auch Zahnausfall auf.  So wie auch urologische Probleme (Blase, Niere), interne und externe Pilzentzündungen (Candida, Dermatophyten usw.), schuppige, trockene Haut, schlaffe Leistenhautfalten und hängende Lymphknoten (Kopf). Durchblutungsstörungen und auch eine Gewebsreduktion der Sexualorgane (Penis, Schamlippen) sind im Endstadium erkennbar.

Wenn eine Ausbreitung auf innere Organe erfolgt oder im Bauchraum und Brusthöhle, dann kann es auch zu einer Blindarmentzündungen (Darmwurmfortsatz) auch noch im hohen Alter von 50 oder 60 Jahren führen. Bei Befall der Hirnhäute oder des Gehirns können Meningitis, Epilepsie, Enzephalitis, Hirnschlag und Schizophrenie auftreten. Es können auch Blindheit und Lähmungen und Taubheitsgefühle, ständig oder sporadisch auftreten, eventuell wird auch Krebs oder ein Herzinfarkt und Schlaganfall gefördert.

Zu den vielen Folgeerscheinungen dieses Ausbreitungsprozesses von Borrelien zählen auch Zellulitis, geplatzte Äderchen, Ödeme, Thrombosen, Herzprobleme, arteriusskleroseähnliche Symptome, Drüsenzerstörung usw. Je mehr Borrelien sich im Körper ansammeln, desto mehr wird auch der Hormonhaushalt gestört, der den Testosteronanteil stetig absinken läßt und auch eine Feminisierung bei Männern bewirkt (Bartverlust, Brustwachstum, Fettleibigkeit usw.). 

Viele Symptome können auch wieder abflachen oder auch komplett verschwinden, oder nach Jahren wieder ausbrechen aufgrund eines erhöhten Stresszustand (Trauma) und reduzierter Immunabwehr des Körpers. Eine temporäre Einkapselung im Gewebe/Kollagen ist von Borrelien bekannt (zystische Formen). Diese können in gewissen Zeitabständen, auch nach vielen Jahren, immer wieder in Erscheinung treten und die altbekannten Symptome erneut auslösen.

Aufgrund der vielfältigen Krankheitssymptomatiken können auch viele andere opportunistische Erreger am gesamten Krankheitsbild mitbeteiligt sein, wie z. B. Viren (Herpes), Amöben (Akanthamöben) oder Bakterien und Pilze, wie z. B. Staphylococcus aureus, Streptococcus pneumoniae, Enterobakterien, Aspergillus spp. und Candida.

Ähnliche Symptome wie CFS, Meninigitis, Enzephalitis können auch von Viren wie Varizella, Coxsackie, Enterovirus, EBV (Ebstein-Barr Virus), Herpes simplex Typ 2, LCM-Virus und HIV verursacht werden, und auch von Enterobakterien (E.coli) Streptococcus Gruppe B, und Listeria monocytogenes. Verstärkt können ältere Personen, Kinder und Babys oder immunosupprimierte Personen davon betroffen sein, aber auch gesunde Personen, wenn sie temporär über ein geschwächtes Immunsystem usw. verfügen.

 

Abschließender Kommentar:

Durch eine Morgellons-Erkrankung befindet man sich in einem ständigen Schockzustand und ist schwer traumatisiert. Man hat auch enorme Schwierigkeiten sein übliches soziales Leben aufrecht zu erhalten. Auch die enorme Logistik mit Kleidung und Wäsche ist alleine fast nicht mehr zu bewältigen und entkräftet täglich immer mehr, zumal auch 90-Grad Waschvorgänge diese Morgellons-Erreger nicht abtöten können. 

Überfordert durch den enormen Stress verfällt man ab einen gewissen Zeitpunkt in Lethargie, Isoliertheit und gesteigerten Lebensunlust. Ein Arztbesuch erscheint irgendwann sinnlos und ist nur noch ein Zeit- und Kostenaufwand. Dabei schlagen diese seelischen Belastungen nicht selten in Zorn, Wut und Aggressionen um, die manchmal auch am eigenen Arzt ausgelassen werden. Verständlich, wenn dann der Arzt die Dramatik der Situation nicht richtig erfassen will oder kann, da er sehr auf sein Budget bedacht ist, sowieso keine Zeit hat und sich mit dem Schicksal dieser kranken Menschen nicht seelisch belasten will, und diese dann als Simulanten oder psychisch Erkrankte gezielt abwimmeln tut.

Dadurch fördert er zusätzlich eine Psychose beim Patienten, dass dann öfters auch zu einer Fehlinterpretation des Arztes führen kann. Der daraufhin (wenn nicht schon vorher) den Patienten vermutlich als psychisch Kranken einstuft und ihn lapidar mit der Diagnose "Dermatozoenwahn" und mit Psychopharmaka wie "Haldol" wieder heimschickt, dass extrem schlimme Nebenwirkungen hat und sogar von Heroinsüchtigen absolut verschmäht wird. Die einzige Partei, die davon profitiert, ist die Pharmaindustrie! Antidepressiva wie z. B. "Zoloft" können sogar zu Selbstmord führen.

Dies alles geschieht öfters als gedacht, ohne das ein Arzt überhaupt eine richtige Untersuchung getätigt hätte, und dies wird vom Patienten, als ein absichtliches Beschwichtigen und Ignorieren gedeutet und trifft auf ein sein totales Unverständnis, da man ja auf der Haut wie ein Streuselkuchen und allgemein sehr krank und mitgenommen aussieht. Unverständlicherweise werden aber genau diese Anzeichen von den meisten Ärzten als Drogen- oder Alkoholsucht falsch interpretiert.

Prinzipiell ist es sogar angesagt natürliche Mittel (Baldrian, Johanniskraut usw.) oder sogar gewisse Psychopharmaka einzunehmen, um den Patienten und auch die Mikroorganismen zu beruhigen, da mehr Stress die Symptomatik verschlechtert! Ein guter Arzt sollte aber bei solch schwierigen Fällen die Patienten unbedingt zum Borreliosespezialisten oder Tropeninstitut überweisen, um Blut- und Liquoruntersuchungen usw. zur näheren Klärung anzusetzen.

Auf alle Fälle sollten unterschiedliche Borreliosetests gemacht werden, anstatt nur Antikörpertests wie IgM und IgG! Das ist eine reine Glückssache einen positiven Blutbefund zu erhalten, da Borrelien sich später meistens in Arealen vorfinden, die nicht so durchblutet sind, wie Knorpel, Sehnen, Binde- und Fettgewebe, wie auch in den Bandscheiben, Muskelfasern, Zähnen, Augenglaskörpern usw!

Behandlungen sollten insbesondere nach klinischen Symptomen erfolgen, auch wenn ein Test seronegativ war. Im Sinne des Erkrankten gilt auch hier der humanistische Vorsatz, im Zweifel für den Patienten, und nicht umgekehrt, im Zweifel für die Krankenkasse!

DIAGNOSE SYMPTOME INFEKTIONSPROZESS BEHANDLUNGEN DERMATOZOENWAHN BORRELIOSE

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