

| MORGELLONS SYMPTOME | |
| Diese Erkrankung ist die bittere Realität in den USA und in
anderen Ländern weltweit. Das Leiden dieser Menschen ist unvorstellbar und dies ist nicht
zu vergleichen mit AIDS, Krebs oder anderen bekannten Krankheiten. Man siecht
buchstäblich, einsam und alleine dahin, ohne eine wirksame medizinische Hilfe zu
erhalten. Viele Betroffene haben deswegen schon Selbstmord begangen, obwohl man eine Borreliose und Mykosen richtig behandeln könnte. Leider haben Ärzte ganz selten Erfahrung mit Erkrankungen, die sich subkutan oder im Lymphsystem und auch über den ganzen Körper (systemisch) ausbreiten können, und öfters nicht mit üblichen Antikörpertests nachweisbar sind. Eventuell aber mit 16S rDNA Analysen, Peptid- oder Liquortests, so wie auch mit Immunofluoreszenstests usw. Fast alle Morgellons-Symptome werden von einer Borreliose und den typischen Koinfektionen (95 %) verursacht, und von einer Endomykose (5 %) mit einer ähnlichen Symptomatik wie bei einer Kokzidioidomykose oder Sporotrichose, Mucormykose, oder allgemein gesagt wie bei einer Zygomykose (Schimmelpilzinfektion). |
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HAUPTSYMPTOME: |
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| EXTERN: | INTERN: |
| Hautpusteln, Pickel, Bläschen, Knötchen, Krabbelsensationen, leichter bis schwerer Juckreiz | Ermüdungssyndrom, Kurzatmigkeit, reduzierte Leistungsfähigkeit, Nerven- und Muskelentzündungen |
| Dermatitis, Zellulitis und dünnere Haut, Ergrauen der Haare, Haarausfall, partieller Gewebsschwund - Erweichung von Nase und Ohrläppchen, Lippen | Chronisch zäher asthmatischer Husten, Kopfschmerzen Lungenentzündung, Gelenkschmerzen, Rücken-, und Gliederschmerzen, Magen-Darmprobleme |
| Exzemartige Areale und Depigmentationsmuster, rote Flecken, Schweißanfälle | Bluthochdruck, Herzstechen, Kreislaufschwäche, hormonelle Beinflussung und vegetative Störungen |
| Zahnwurzelentzündungen, Zahnfraß, Zahnfleischschwund, Zahnausfall, geschwollene Lymphknoten, | Vergesslichkeit, Depressionen, Angstzustände, Panikattacken, Übergereiztheit, schlechtes Kurzzeitgedächtnis, schlechte Konzentrationsfähigkeit |
| Zungenfraß und manchmal geschwollene Zunge | Mangel an roten Blutkörperchen, Eisen, Vitamin D, B1, B6, B12, Serotonin, Folsäure, Ungleichgewicht der Sexualhormone |
| Augenentzündungen, Lichtempfindlichkeit, 3-D Sicht, verschwommene und schlechtere Sicht, brennende Augen und Fremdkörpergefühl | Blasen- und Nierenentzündungen, Tinnitus, Sinusitis, Thrombosen, Muskelkrämpfe, Fibromyalgie |
| Geschwollene Beine und Gesicht (Ödeme), Hämatome, schwarze und geschwollene Fußknöchel oder Handgelenke, | Taubheitsgefühl in den Fingerspitzen, Gesicht, Beinen, Armen, Hitzewallungen oder Kälteempfindlichkeit, Gleichgewichtsstörungen |
Zerfressene Kopfhaut - Acrodermatitis chronica atrophicans - (54-jährige Frau) Vorab eine schreckliche Geschichte über die Konsequenzen einer verkannten Borreliose! WEITERE SYMPTOMBESCHREIBUNGEN: Externe Symptome: Im ersten Befallsstadium (1. Monat) nach Ausbruch der Krankheit verspürt man anfänglich nur wenig Stiche, Pusteln, Blasen oder Juckreiz. Später können diese Symptome aber verstärkt nach Stress und Befeuchtung der Haut (Duschen, Schwitzen) vermehrt auftreten. Alles ähnelt anfänglich einem Scabiesbefall oder einer pustulösen Urticaria. Betroffene berichten auch, dass sie subjektiv das Gefühl von Glaswolle am Körper verspüren, welches bekanntermaßen auch unerträglich pickst und sticht. Öfters ist auch ein Kribbeln oder Jucken im Nasen- und Mundbereich zu verspüren, oder teilweise auch über dem ganzen Gesicht und Haarbereich verteilt. Diese Kribbelsensationen sind geographisch sehr individuell angesiedelt und insbesondere am behaarten Kopfbereich sind diese Sensationen ganz typische Anzeichen einer Borreliose. Vermutlich entstehen sie durch wandernde Borrelienanhäufungen, die nicht nur Nervenreizungen, sondern auch rote Flecken (Erythema migrans ) usw. anfänglich verursachen können. Aber auch diese mikroskopisch kleine Fasern/Fäden (keine amyloide Fibrillen!), die aus dem Lymph- und Blutsystem herauswandern und dann aus den Hautporen/Haarschäften herauswachsen, können ein feines Kitzeln verursachen. Man könnte diese feine Sensationen auch mit einem Kontakt zu Spinnweben vergleichen, die ähnlich feine Kribbelsensationen am Kopf und Gesicht verursachen können.
Sehr oft kann auch eine elektrostatische Aufladung durch umgebende Magnetfelder ein Grund sein (Telefon, Bildschirm, usw.), dass Mikroorganismen oder Fäden/Pilzhyphen aktiver werden. Aber auch bei Vollmond stehen solche Fäden unter erhöhter Spannung und vibrieren dann öfters für eine längere Zeitspanne. Auch Pilzsporen können sich aufgrund ihres Melaninanteils, genauso wie unsere Haare, elektrostatisch aufladen und auch künstliche Polymere wie z. B. Plastik. Nach einer längeren Befallzeit können sich diese Fäden wie ein Teppich über und unter der ganzen Haut ausbreiten. (Einen Videofilm hierzu). Auf der Haut sieht man dann glasige Fäden oder schwarze Pünktchen. Insbesondere können einzelne Fäden/Fasern mit anderen kleine Faserknäuels bilden, da sie die Tendenz haben sich zu verdrillen, und diese Anhäufungen sind dann als schwarze Punkte erkennbar, die das Lichtspektrum absorbieren, anstatt es zu reflektieren wie z. B einzelne Fasern. Im zweiten Befallsstadium (2.- 4. Monat), sind immer größere Hautareale befallen (siehe untere Bilder), die vermehrt mit Pusteln und Blasen übersät sind und es auch verstärkt zum Auswandern von diesen schwarzen Pünktchen aus den Hautporen kommt. Man verspürt dann einen stärkeren und unerträglichen Juckreiz, der vorwiegend an den typischen hormonellen Schweißarealen/Haarbereich verstärkt auftritt. Das ist auch abhängig von der Jahreszeit und der jeweiligen Konstitution des Wirtskörpers, je nach dem, ob man mehr oder weniger hormonell schwitzt. Auch durch Nerven- und Schilddrüsenerkrankungen usw., oder durch die Hitze im Sommer ist die Hautsymptomatik am ganzen Körper stärker vertreten und öfters auch zur Nachtzeit.
Es können im späteren Krankheitsverlauf auch Bildung von Krusten auftreten, Erythema, Exzeme, Papeln und Knötchen, sowie auch Depigmentationsmuster (Melaninabsorbtion), unregelmäßige Hautdicke, Zellulitis, eingefallene Hautareale (Acrodermatitis chronica atrophicans) und fortgeschrittene Alterserscheinungen der Haut (Papierhaut, Kollagenverlust, Gewebsschwund), sowie auch nässende Exzeme bei Falschbehandlung.
Zusätzlich kann das Krankheitsbild durch schwere immunitätsmindernden Einflüsse, Mangelkrankheiten und Hautkratzeffekte deutlich verstärkt werden. Es kann somit eine unaufhaltbare fortlaufende Schädigung der Haut hinzukommen, welche bei längerem Befall schon fast als unheilbar angesehen werden kann. Die allgemeine Schadwirkung der Haut kann auch durch diverse fungale und bakterielle Koinfektionen (Haut- und Haarfraß) in offenen Wunden verstärkt werden, wie z. B. bei Staphilococcus aureus und B. luteus. Das Allgemeinbild der Haut ist dann geprägt von krustösen Exzemen und einer dermatösen Hautoberfläche, die einer teigigen und unförmigen Masse gleicht.
Weitere externe Symptome: Fäden/Fasern und auch Borrelien sind verstärkt im Mund- und Nasenbereich auffindbar. Im Mundbereich ist ein Zahnfleischschwund ohne Zahnfleischbluten gegeben und öfters ein gelber Belag (Biofilm) über den Zähnen, der wie die Karies den Zahnschmelz am Zahnfleischrand angreift (Furchen), ohne aber einen typischen schwarzen Kariesbelag zu erzeugen (typische Syphilis-, oder Borreliosemerkmale). Auch eine fortlaufende Zersetzung der Zungenoberfläche kann auftreten, erkennbar an den tiefen Furchen und einem dicken Zungenbelag. Auch Plomben, Kunststofffüllungen und Kronen können ausfallen bei einem Befall von Borrelien oder Pilzen, die sogar den Zement der Füllungen angreifen. Insbesondere Pilze können Kunststoffe besiedeln, wie auch im Badezimmer das Dichtungssilikon (schwarze Ränder).
Zungenfraß und Pusteln um die Augen , verursacht durch Tränenausfluss mit Erregern (Lymphsystem)Auch gelbe Finger- und Zehennägel können auftreten, so wie auch hervortretende Venen, Adern und Hämatome. Haut und Haare, beziehungsweise die Wurzeln und der Inhalt der Haare (Keratin, Melanin?) und Proteine, Peptide, Lipide scheinen eine Nahrungsquelle zu sein. Dies ist auch ein Merkmal von mykotischen Infektionen.
Zusätzlich kommen aufgrund des bakteriellen- und mykotischen Biofilms auf der Hornhaut (Cornea) und der Bindehaut, der diese langsam zersetzt, eine Entzündung (Keratitis) mit einer allgemein schlechteren Sicht, eine erhöhte Lichtempfindlichkeit und andere Entzündungserscheinungen der Augen hinzu. Da über das Lymphsystem und dem nachfolgenden Augenausfluß, eine Infestation oder Reizung der vorderen und hinteren Occularsegmenten (Nervenendigungen, Nervus trigeminus) und der Retina erfolgen kann. Dies ist auch durch ein Fremdkörpergefühl, einer einseitigen Rötung (meistens rechts) eines Augenpaares (Keratitis) erkennbar und durch Entzündung der Bindehaut , und durch eine verschwommene Sicht, 3-D-Sicht und manchmal durch kleine Lichtblitzen in den Augen bemerkbar (Borreliosemerkmal).Die verursachte Keratitis im Falle einer Morgellonsinfektion ist eine Entzündung der Hornhaut des Auges (Cornea), die durch chemische (Biofilm+Enzyme), biologische (beteiligte Bakterien, Pilze, Viren, Amöben) oder mechanische Reize (Biofilmgranulat) verursacht wird. Es kann sich spater auch eine Bindehautentzündung (Konjunktivitis ) oder einer Entzündung des Tränensackes (Dakryozystitis ) weiterentwickeln. Aufgrund der vielfältigen Krankheitssymptomatiken können sicherlich auch opportunistische Erreger mitbeteiligt sein, z. B. Viren (Herpes), Amöben (Akanthmöben) oder Bakterien und Pilze, wie z. B. Staphylococcus aureus, Streptococcus pneumoniae, Enterobakterien und Aspergillus spp., Candida.Aspergillus spp. oder ein invasiver Candidapilz kann auch der Grund für einen starken asthmatischen Husten sein, und Borrelien können auch anfängliche Hautsymptome (Dermatoborreliose) wie Pusteln, Pickel und Knoten auf der Haut erzeugen. Aber auch Schwellung der Lymphknoten, Haarausfall und Faltenbildung der Haut, Pigmentstörungen sowie Sehstörungen und Hornhauteintrübung der Augen können folgen. Gepaart mit Kribbeln oder Taubheit der Extremitäten und Verhärtungen/Verspannungen der Nervenstränge und der Muskelfasern. Allgemein kann man sagen, dass die meisten Morgellonssymptome von einer Borreliose und Koinfektionen (Bartonellen, Babesien usw.) verursacht werden, die überlagert werden von einer invasiven Mykose (Candida und fungale Morgellonsorganismen). Morgellons halten sich hauptsächlich im Blut- und Lymphsystem, Dick und Dünndarm und den Hautporen und subkutan im Kollagen auf. Topische Erscheinungen treten manchmal mehr oder manchmal weniger auf und sind somit kein Kriterium zur Krankheitserkennung.Feuchte Hautbereiche wie auch der gesamte Mundbereich (Rachen, Zunge, Lippen), Nase und Nebenhöhlen und Augen werden allgemein bevorzugt und sind in einer späteren Phase meistens immer befallen. Das gilt später auch für innere Organe (Darm, Nieren, Leber, Lunge) sowie auch für trockenere Areale wie Haut und Haare, wenn die Sporen und auch der Biofilm wieder herauswächst. Interne Symptome:Je nach Zufall können sich in der Initialphase einer Infektion die Plastik- oder Chitinfasern samt Pathogene zuerst im Mund-, Nasen, oder Rachenbereich ansiedeln. Durch ein Verschlucken wandern diese dann in den Darm und später in die Blutbahn und durch den ganzen Körper. Dabei werden verstärkt, die geschwächten Areale besiedelt, die durch frühere Verletzungen entstanden sind oder gerade im Entstehen sind (Narben, Leberflecke, Impfungen, Knochenbrüche, Bandscheibenvorfall, Hautfalten, Blinddarm, Krebs , usw.)Dabei treten zuerst typische Symptome einer bakteriellen Infektion auf und später die relativ unbekannte Symptomatik einer Endomykose. Diese Symptome könnten auch wieder abflachen oder auch komplett verschwinden, oder nach Jahren wieder ausbrechen aufgrund eines erhöhten Stresszustand (Trauma) des Körpers. Aber auch durch ein ständiges Verschlucken oder Einatmen wird der Körper vermehrt mit Krankheitserregern und Fäden/Sporen überschwemmt. Es kann dann bei sensitiven Menschen zu einer verstärkten Stressreaktion des Körpers kommen, wodurch die Organismen vorerst auf die Haut getrieben werden. Zusätzlich versucht der Wirtskörper diese Fremdkörper wieder über den Dickdarm, Dünndarm, Lymphsystem und Haut auszuscheiden. Deshalb können verstärkt Nieren- und Blasenschmerzen und ein verstärkter Harndrang auftreten. Manchmal ohne Anzeichen einer bakteriellen infektion, aber aufgrund einer mechanischen Reizung. In dieser Phase werden dann auch vermehrt Hautsensationen durch auswandernde Fasern auf der Haut bemerkbar, die später wiederum versuchen in die Haut zurückzukehren, um sich dort erneut anzusiedeln. Es fällt einem wirklich schwer zu glauben, dass Pilze oder Bakterienkolonien solch schnelle Bewegungen vollziehen können. In diesem und anderen bekannten Fällen muß man es einfach akzeptieren und so hinnehmen, wenn es um solche Phenomene in der Natur geht. Siehe parallel hierzu diesen Videoclip über bewegende Fasern/Fäden durch Bazillus subtilis In einer späteren Phase der Infektion (6-12 Monate) tritt eine allgemeine körperliche Schwäche, Kurzatmigkeit und eine reduzierte Leistungsfähigkeit auf, so wie ein chronisches Ermüdungssyndrom in Begleitung mit Konzentrationproblemen und Vergeßlichkeit. Auch neurologische Anzeichen (MS), Arthritis, Alzheimer, autistisches Verhalten und Fibromyalgie, so wie auch Kopf und Gliederschmerzen, Tinnitus, eine allgemeine Gereiztheit, Stimmungsschwankungen, Weinerlichkeit, Depressionen, Wutausbrüche und Resignation, Auto-Immunerkrankungsanzeichen, Agonie, Apathie, Schizophrenie und auch Selbstmordgedanken können dazu gehören. Hier noch ein Video über Borreliose und Begleitinfektionen Weiterhin: gastrointestinale Anzeichen (Durchfall), unerklärliche Rückenschmerzen, Husten/Bronchitis oder Lungenentzündung, Ödeme der Beine (Lymphe), steifer Hals und Gliedmaßen, Thrombosen, Atemnot, Herzinsuffizienz, Leberinsuffizienz und eine allgemein schlechtere Sicht (inkl. Augenentzündung). Zusätzlich auch allgemein schlechtere Zähne, Zahnfleischschwund (Parodontose) mit Zahnausfall, urologische Probleme (Blase, Niere), interne und externe Pilzentzündungen (Candida, Dermatophyten usw.). Diese und ähnliche Symptome, wie CFS, Meninigitis/Enzephalitis, können nicht nur von Borrelieninfektionen herrühren, sondern auch von Viren wie Varizella, Coxsackie, Enterovirus, EBV (Ebstein-Barr Virus), Herpes simplex Typ 2, LCM-Virus und HIV. So wie auch von Enterobakterien (E.coli) Streptococcus Gruppe B, und Listeria monocytogenes. Verstärkt können ältere Personen, Kinder und Babys oder immunosupprimierte Personen betroffen sein, aber auch gesunde Personen, wenn sie temporär über ein schwaches Immunsystem verfügen.
Depigmentationsmuster und Perforationen auf den weissen erhabenen Flecken Bitte Bild anklicken um weitere Aufnahmen zu sehen Chronischer Krankheitsverlauf nach 8 - 12 Monaten In den meisten Fällen verläuft eine akute Erkrankung zuerst mit Fieberschüben, Hitzewallungen oder schockähnlichen Zuständen (Schüttelfrost). Diese Symptome werden durch die Immunantwort des menschlichen Körpers ausgelöst und eventuell von einer Sepsis. Der Ausbruch der chronischen Krankheit erfolgt durchschnittlich 6-12 Monate oder länger nach einem Infektionsbeginn, je nach der Immunstärke, Stressverarbeitung und dem hormonellen Level des Patienten. Auch scheinbar gesunde Menschen können schon infestiert sein, aber ohne offensichtliche Anzeichen. Die Krankheit verläuft nur langsamer bei einem niedrigem Stresslevel. Manche Betroffene dieser Krankheit hatten eine vermutlich längere Inkubationszeit bis zum Ausbruch ihrer Krankheitssymptome. Im weiteren Verlauf, nach einem offensichtlichen Befall kann es innerhalb einer Präpatenzzeit von ca. 6 bis 12 Monaten auch zu einer Abkapselung von Mikrofasern/Hyphen kommen. Mit Bindegewebeknoten und entzündlichen Granulomen, so wie auch mit allgemeinen Hauterscheinungen wie Blasenbildungen, Juckreiz, papulöses Exanthem und Lymphadenitis. Gefolgt von einer chronischen Dermatitis, verstärkten Pigmentation (dunkle Melaninflecken) oder Depigmentation (helle Flecken) der Haut, Lichenifikation (Flechten) und Atrophie oder Sarkoidosis. Eine Abkapselung/Einkapselung im Kollagen ist auch von den Borrelien bekannt (zystische Formen). Diese können in gewissen Zeitabständen, auch nach vielen Jahren, immer wieder in Erscheinung treten und die altbekannten Symptome wieder auslösen.Später können auch schlaffe Leistenhautfalten und hängende Lymphknoten auftreten (Kopf), sowie auch eine enorme Sichtverschlechterung oder ein Glaukom. In der Spätphase dieser Erkrankung haben sich die expandierenden Pilzfasern wie ein Spinnennetz unter der Haut ausgebreitet und verbunden. Zu den vielen Folgeerscheinungen dieses Ausbreitungsprozesses zählen dann Zellulitis, geplatzte Äderchen, Ödeme, Thrombosen, Lungenentzündungen und Herzprobleme, arteriusskleroseähnliche Symptome, usw. Je mehr Pilzfasern, eventuell auch Plastikfasern (Trägermaterial für Mikroorganismen) sich im Körper ansammeln, desto mehr wird auch der Hormonhaushalt gestört, der den Testosteronanteil stetig absinken läßt und auch eine Feminisierung bei Männern bewirkt (Bartverlust, Brustwachstum, Fettleibigkeit). Bei einer hohen Mikroorganismuspräsenz werden auch die Faltenbildung und das Ergrauen der Haare schneller gefördert. Allgemein kann man sagen, dass diese Krankheit einen Menschen schneller älter werden und aussehen läßt. Der stetig steigende Stress mit dieser Erkrankung tut sein übriges. Tiere können diesen Stress nicht lange bewältigen und sterben z. B. an Herzversagen. Allgemein wird das Immunsystem beim Morgellons-Patienten durch virale-, bakterielle, und mykotische Infektionen enorm geschwächt. Zusätzlich können sich Autoimmunerkrankungen wie Lupus SLE, Renaud Syndrom und SJOGRENS Syndrom parallel dazuentwickeln, wenn nicht schon vorhanden. Bei Befall des Halses oder der Lunge kann ähnlich wie bei einer Aspestose oder auch einer Lungen-Paragonimiasis (Trypanosoma/Lungenegel/Wurm, "Paragonimus westermani") das Krankheitsbild durch einen chronischen und zähschleimigen Husten, Auswurf und Atemnot verschlechtert werden. Nach einem längerem Befall der Lunge kann es zu einer chronischen Pneumonie (Lungenentzündung verursacht durch Fasern, Chlamydien oder/und Enterobakterien, E. coli, Klebsiella) und zu Emphysemen und öfters auch zu fieberartigen und schüttelfrostähnlichen Zuständen kommen. Wenn eine Ausbreitung auf innere Organe erfolgt treten allgemein pathologische Schadwirkungen ein. In Bauch und Brusthöhle kann es zu Abszessen kommen und auch zu Blindarmentzündungen (Darmwurmfortsatz) im hohen Alter von 50 oder 60 Jahren. Bei Befall der Hirnhäute oder des Gehirns können Meningitis, Epilepsie, Enzephalitis, Schizophrenie, eventuelle Blindheit und auch Lähmungen und Taubheitsgefühle, ständig oder sporadisch auftreten, eventuell wird auch ein Herzinfarkt und Krebs gefördert. MEHR INFORMATIONEN UND KOMMENTAR Im Winter verläuft die Krankheit etwas verlangsamt, außer man hält sich ständig in warmen und dunklen Räumen auf. Am Tag und abends treten dann die Befallssymptome stärker auf, als in der Nachtzeit. Im Sommer sind auch nachts und speziell morgens die Befallssymptome stärker, sowie auch an den Tagen um den Vollmond herum. Hormonausschüttungen des Wirtskörpers und das Schwitzen scheinen einen Zusammenhang mit stärkeren topischen Befallssymptomen zu haben. Sehr oft sind trotz Hautbefalls keinerlei Rötungen oder andere typische Hautsymptome sichtbar, die ein typisches Befallsareal anzeigen könnten. Man kann aber auch mit einer Schwarzlichtlampe, die für das Auge teilweise unsichtbaren Fasern auf der Haut sichtbar zu machen. http://s267.photobucket.com/albums/ii286/ivanhole/?action=view¤t=fuzznoirfin.flv Gefährlich sind nicht die paar Pusteln, die man sieht und behandelt, sondern die Stellen, wo man keine vermutet. Auf alle Fälle sind sie meistens in der Nähe von Schweißzonen angesiedelt, wobei dies anfänglich bei jedem Wirtskörper unterschiedliche Bereiche betreffen kann. Manche schwitzen hormonell bedingt mehr in der Kinngegend, andere wiederum zuerst auf der Nase, Stirn, Wangen oder an den Händen und Füßen. Infestationen im Stirnbereich erkennt man anfangs nur durch einer leichte Anhebung oder Quaddel, die 1 cm im Durchmesser haben kann, sich aber auch als breite und längliche Streifen hervorheben können und sich teilweise auch über die ganze Stirn erstrecken kann. Dies stellt in eigentlichen Sinne eine allmähliche Unterhöhlung der Haut in diesem Bereich dar, gefolgt von einem späteren, druckbedingten Gewebsuntergang. Pusteln und Pickel können dann später auch auftreten, wenn die Fasern aus den Hautporen auswandern oder auf einen externen Druck reagieren. Im Genitalbereich findet sich beispielweise bei Männern nur ab und zu eine Pustel und ist auch eher die Ausnahme, meistens aber um den Genitalbereich herum, speziell am Skrotum. Bei Frauen sind diese Pilze auch in der Vagina, Uterus, an den Schamlippen (Pusteln, schwarze Pünktchen) und am Gebärmutterhals nachweisbar. Eine Gewebsreduktion der Sexualorgane (Penis, Schamlippen) liegt meistens vor. Sind Befallsstellen um die Augenpartie ersichtlich (Nase, Tränendrüsen), so ist ein Befall der Wimpern möglich, oder es wurden Organismen per Lymphflüssigkeit oder Tränenflüssigkeit ausgeschwämmt. Bei einer externen Reinfektion bohren sich die Pilzorganismen samt Fasern usw. ziemlich schnell (ca. 6-10 Sek.) in die Wirtshaut. Das Eindringen in die Haut ist sehr schmerzvoll als Stich oder Biss spürbar und wird in Form einer größeren Hautschwellung sichtbar. Was einerseits mit einer allergischen Reaktion der Haut verbunden ist durch das mykotische Protoplasma, und andererseits aufgrund der proteolitischen Enzyme dieser Pilze. Diese Enzyme verursachen ein sogenanntes Kontaktexzem, aufgrund ihrer ätzenden Eigenschaften (Keratinase, Protease und Liptase).Auch eine tägliche aber falsche Hygiene kann eine große Rolle spielen, die eine Ausbreitung manchmal sogar begünstigen kann. Deshalb liegt es auch im Verantwortungskreis der Ärzte diese Mikroorganismen schneller zu erkennen und weitere Maßnahmen zu erörtern, da eine Krankheitsverschleppung und Verlängerung durch diese pathogenen Mikroorganismen im körperlichen wie auch im privaten und sozialen Bereich, unabsehbare Folgen für jeden Betroffenen haben kann. Jeder Tag, der ohne Behandlung verstreicht ist ein doppelt verlorener Tag. Man befindet sich durch diese Krankheit in einer Art von ständigen Schockzustand und ist schwer traumatisiert und man hat auch enorme Schwierigkeiten sein übliches soziales Leben aufrecht zu erhalten. Allein schon die enorme Logistik mit Kleidung und Wäsche ist fast nicht mehr zu bewältigen und entkräftet täglich immer mehr, zumal auch 90-Grad Waschvorgänge keine Parasiten abtöten können. Überfordert durch den enormen Stress verfällt man ab einen gewissen Zeitpunkt in Lethargie, Isoliertheit und gesteigerten Lebensunlust. Ein Arztbesuch erscheint irgendwann sinnlos und ist nur noch ein Kostenaufwand. Dabei schlagen diese seelischen Belastungen nicht selten in Zorn, Wut und Aggressionen um, die manchmal auch am eigenen Arzt abgelassen werden. Verständlich, wenn dann der Arzt die Dramatik der Situation nicht richtig erfassen will oder kann. Dadurch fördert er zusätzlich eine Psychose beim Patienten, die dann auch zu einer Fehlinterpretation des Arztes führen kann, der daraufhin (wenn nicht schon vorher) den Patienten vermutlich als psychisch Kranken einstuft und ihn lapidar mit der Diagnose "Dermatozoenwahn" und mit Psychopharmaka wie "Haldol" wieder heimschickt, dass extreme Nebenwirkungen hat und sogar von Heroinsüchtigen absolut verschmäht wird. Die einzige Partei, die davon profitiert, ist die Pharmaindustrie! Antidepressiva wie z. B. "Zoloft" können sogar zu Selbstmord führen. Dies alles geschieht öfters als gedacht, ohne das ein Arzt überhaupt eine Hautprobe genommen oder genauere Untersuchung gemacht hat und dies wird vom Patienten, als ein absichtliches Beschwichtigen und Ignorieren gedeutet und trifft auf ein totales Unverständnis, da man ja auf der Haut wie ein Streuselkuchen aussieht. Ein guter Hautarzt wird aber bei solch schwierigen Fällen die Patienten zum Borreliosespezialisten, Biologen, Tropeninstitut oder Internisten überweisen, um Blutuntersuchungen usw. zur näheren Klärung anzusetzen. Zusätzlich, im Rahmen der berühmten Gesundheitsreform, darf ein Arzt sein Etat nicht überschreiten, was wohl auch selbsterklärend ist, warum Patienten keine teueren Medikamente oder Bluttests mehr bekommen. Da jeder Arzt diese Maßnahmen dann selber bezahlen müsste. Diese Parasiten sind auch schon in Blutproben nachgewiesen worden, denn ihr primärer Aufenthaltsort befindet sich nicht nur auf Haut und Haaren, sondern auch im Lymphsystem, Herz, Lunge, Darm und im Blutkreislauf des Wirtsorganismus. Das Morgellons Syndrom ist somit eindeutig als eine systemische Erkrankung anzuerkennen und dementsprechend auch zu behandeln! |
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