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EINFÜHRUNG EPIDEMIOLOGIE KRANKHEITSFAKTOREN BIOLOGIE MORPHOLOGIE
Copyright M-R-O MORGELLONS MORPHOLOGIE  (2007)
Basierend auf vielen mikroskopischen Untersuchungen von Proben, die mir weltweit zugeschickt wurden, ergaben sich mehrere, diverse Grundmorphologien. Dazu gehörten, einzelne, schwarze, bunte, oder glasige Fäden/Fasern oder Hyphen, die öfters zu Anhäufungen verschmolzen (Fadenbündel/Synemata) oder auch komplexe, homogene Strukturen bildeten. 

So wie auch das flüssige und halbflüssige mykotische Protoplasma, öfters auch in kristalliner Form, und sporenähnliche Gebilde, individuelle zystische Formen, Sporangien-, Cocoon-, Eier- oder Larvenformen, wurmähnliche Gebilde, diverse insektenähnliche Körpergebilde, so wie auch tatsächliche Insekten verwachsen in Humangewebe, die vermutlich vorher durch Pilzpheromone angezogen wurden. 

Morgellons Protoplasma und Faserrbündel

Linkes Bild: Protoplasma Blase        Rechte Bilder: Myzelähnliches Fadenbündel

Morgellons wurmformen

Längliche Strukturen, die vorher aus schwarzen Fasern herauswuchsen (Fruchtkörper aus Pilzthallus?)

Morgellons insektenformen

Rundliche Formen, bestehend aus Pilzsekreten und zusammengerollten Hyphen

Morgellons cocoons, eier, larven formen

Cocoon-, Eier- und Larvenformen

(Siehe mehr Bilder unter Pics&Clips)

Die meisten Untersuchungsproben bestanden aus einer Änhäufung von mehreren Fasern und schleimigen Objekten. Wo will man da zur Trennung ansetzen, um eine bestimmte Grundform zu isolieren? Bei diesen extrem amorphen Formen und Fasern ist dies sehr schwer, da sie meistens mit Humangewebe verwachsen sind (Zysten), und öfters nur 1/10 bis 1/100 eines Millimeters im Durchmesser messen. (siehe untere Bilder)

Morgellons Faseranhäufung

Mykotische Biomasse (Protoplasma Zyste) und Fasern/Hyphen im Humangewebe (siehe untere Bilder)

morgellons zysten in humangewebe

Man kann diese Fäden im Humangewebe, Hautporen und den Schleimhäuten vorfinden. Das Vorhandensein solcher Faserbündel ist manchmal nur durch Schwellungen oder durch einzelne herausragende Fasern erkennbar. (siehe untere Bilder)

morgellons in humangewebe

Die Zwischenräume solcher Fadenbündel sind meistens mit eigenem Sekret aufgefüllt. Dieses Sekret oder Eigenschleim bildet nach Verhärtung eine Art von Exoskelett, vermutlich bestehend aus einer Protein-, Glucan-, oder Chitinschicht. (siehe untere Bilder)

 morgellons sekret

Diese Schicht kann je nach Bedarf verdickt werden und blitzschnell auch verhärten, um Säuren, Hitze und Kälte zu wiederstehen. Die Fasern/Hyphen habe ein apikales Wachstum (an den Faserspitzen) und sie bilden keine Verästelungen/Abzweigungen. Sie wachsen dabei in eine Richtung und je nach Umgebung oder Einengung wachsen sie dabei spulenförmig und einem Wollknäuel ähnelnd weiter. Dadurch können auch Schleifen und Knoten erzeugt werden.

Morgellons faserbündel

Akkumulationen von diversen Fasern mit aufgefüllten Zwischenräumen durch Sekret

Durch diesen Prozess ähneln manche dieser entstanden Faserbündel mit getrocknetem Sekret, abstrakt an Insektenkörper, die sogar Fühler-, oder Beinähnliche Strukturen aufweisen können. Was sie aber nicht sind. Es handelt sich dabei um einzelne Fasern, die rein zufällig aus dem Hauptkörper herausragen. (siehe untere Bilder)

 morgellons insektähnliche form

Somit stellt dieses obere Bild keinerlei Insekt usw. dar, sondern ein solches Faserknäuel, dass mit Sekret aufgefüllt wurde. Genauso entstehen auch Fruchtkörper bei Pilzen. Vielleicht erzeugt der Pilz absichtlich solche insektenähnliche Strukturen, um somit als Predator (Jäger) Insekten anzulocken, und auch per Pheromone.

Es ist allgemein bekannt, dass Pilze mit ihren Pheromonen allerlei Insekten anziehen können. Dabei werden die Insekten dazu verleitet ihre Eier im Pilzgewebe abzulegen. Das könnte einiges erklären, in punkto Eierpräsenz und den zusätzlichen Insektenbefall beim Morgellons Betroffenen!

Viele Eigenschaften dieser Morgellons Organismen weisen darauf hin, dass die Grundform bei den Pilzen zu finden ist. Insbesondere die Ähnlichkeit vorhanden ist bei den Fasern (Hyphen, Sporen) und der klebrigen Eigensubstanz (Sekret), dass fortlaufend produziert werden kann.

Dabei handelt es sich vermutlich auch um Enzyme, die zum Metabolismus für Chitinase/Protease/Liptase der Insektenkutikula und Innereien verwendet werden können, und bei menschlichem Gewebe z. B. Keratinase, Protease und Liptase.

Dieser Schleim sieht glasig und durchsichtig aus und ist von der Konsistenz her Honig sehr ähnlich. Dieser kann aber je nach Bedarf auch aushärten und zäher werden, sowie auch lichtreflektierend sein. (siehe untere Bilder von Faserbündeln)

Morgellons Faserbündel

Auch Cocoons, Eier oder Sporangienähnliche Objekte werden in dieser amorphen Pilzmasse vorgefunden, woraus manchmal auch richtige Insektlarven herauswachsen können.

In den unteren Bildern sieht man einen unförmigen und verlassen Hohlkörper, der an mehreren Stellen aufgebrochen wurde. Ähnlichkeiten gibt es auch zu den Sporangien von Chytriden Pilzen.

Morgellons cocoons oder zysten

Rundliche oder länglich Zysten, Larvenformen, oder Sporangien? Mit umhüllten Fasern oder kleinen glasigen Fühlern oder flügelähnlichen Auswüchsen. (siehe untere Bilder)

Morgellons Cocoons

Diese fühlerähnlichen Auswüchse sind meistens glasig, aber auch Fasern mit den Farben (Rot, Grün, Blau) sind des öfteren vorhanden, sowie auch schwarze lange, je nach Melaninsynthese vorhanden. Die später auch wieder glasig durchsichtig werden können.

Glasige, eierähnliche Objekte die an ausgetrockneten Protoplasma haften (siehe untere Bilder)

Morgellons glasige Eier

Bei larvenähnlichen Objekten (Länge ca. 0,4 mm) sind meistens auch bunte Fasern im Korpus erkennbar, sowie äusserliche Fasern oder Verspinnungen, die auch mehrere Zentimeter lang werden können. Manche dieser bunten Fasern werden nicht immer von den Organismen selber produziert, sondern können auch von Kleidungsfasern abstammen, die mit den Eigenschleim überzogen oder darin integriert wurden. (siehe untere Bilder)

Morgellons Larven oder Eier

Bei manchen Fasern sind auch Widerhaken und- oder Klammerwerkzeuge öfters erkennbar (siehe untere Bilder)

Morgellons Faserhaken und Greifarme

Was das Protoplasma betrifft, so kann sich dieses extern auf den Haaren oder sogar noch tiefer in die Haut bis ins Stratum papillare, also bis zu den Haarwurzeln ansiedeln. Wobei dieses Protoplasma, wie auch z. B. Haarbalgmilben oder Dermatophyten die Haarwurzel anzapfen kann. (siehe untere Bilder)

 Morgellons Haarinfestation

Haar und Haarwurzel überzogen vom Pilzschleim (Protoplasma). Oder handelt es sich um Makro-Amöben?

Dieser Pilz entzieht dem Haar und der Haut, Melanin, Keratin, Lipide und auch Kollagen. Dabei können weiße, Depigmentationsflecken auf der Haut auftreten oder mehr graue Haare sichtbar werden. Auch eine Bindegewebsschwäche der Haut kann verstärkt/verfrüht auftreten, dass auch typische Anzeichen einer Borreliose, Syphilis oder Mykose sind.

Auf den unteren Bildern sieht man nochmals diesen Pilzschleim (Protoplasma) auf den Haaren. Wobei manche dieser Strukturen das Haar regelrecht umklammern (Pseudopodien). Diese Objekte sind meistens auf den Terminalhaaren vorfindbar und in den Hautporen (siehe untere Bilder)

Morgellons auf den Haaren

Allgemein scheint es so, als würde die äussere Hülle dieser Organismen umgebende Flüssigkeiten aufsaugen können (Pilz und Wurmeigenschaften zur Nahrungsaufnahme) und dementsprechend auch dessen Farbe annehmen. In diesem Fall mal Blut. (siehe untere Bilder)

Morgellons blutgetränkte Fasern

Von vielen Forschern wurden auch Milben oder Würmer (Strongyloides stercoralis usw.) als Ursache der Erkrankung angesehen, die um sich herum viele dieser bizarren Spinnfäden selber erzeugen sollen. Der Haken an der Sache ist aber, dass es unter Milben- und Wurmarten keine spinnfädenerzeugenden Unterarten gibt.

Auf der Haut werden öfters schwarzer Punkte (sind bunte Faserknäuel) sichtbar. Diese absorbieren das Licht, anstatt das Lichtspektrum zu reflektieren. Aber im ausgewickelten Zustand erscheinen manche diese Fasern wiederum durchsichtig und lichtbrechend. (siehe untere Bilder)

 Morgellons schwarze Punkte

Die einzelnen Fasern/Fäden (ca. 0,01 mm Durchmesser) sind dünner und resistenter als Spinnenfäden. Diese verhalten sich physikalisch wie ein reißfester Nylonfaden. Die üblichen Faserlängen schwanken allgemein zwischen 0,1 bis 10 Millimeter.

Manche Pilze reagieren biologisch bedingt auf Sauerstoff und UV-Licht, um dann die eigenen Sporen (über Sporangien) in die nähere Umgebung zu schleudern. Diese Sporangien werden zu einer weiteren Verbreitung regelrecht hinauskatapultiert, wobei auch eine Weite von 10-20 cm erreicht werden kann.

Aber auch Fasern, die sich selber bewegen können ist kein aussergewöhnliches Phenomen in der Natur, im Vergleich zu den beweglichen Fasern des Morgellons Pilzes. Hier unten ein Videolink über den bakteriellen Biofilm, Bacillus subtilis, der eigenständig Fasern bewegen kann.

Wissenschaftliches Video über Bacillus subtilis der Fasern bewegen kann

Insektenähnliche Formen:

Es gibt auch insektenähnliche Formen, die bei Betroffenen aufgefunden werden. Nach einer Untersuchung einer Probe, die ich aus dem Nasalbereich eines Betroffenen entfernte, erkennt man ein ausgesaugtes graues Nasenhaar (Melaninabsorbtion) und eine insektenähnliche Form (1) darauf, der eine Art Brücke zwischen zwei Haaren bildet, um eventuell zum nächsten Haar überzusiedeln, zur weiteren Melaninabsorbtion?

Morgellons insektenähnliches objekt1

Wobei unwillkürlich der Eindruck entsteht, dass dieser Organismus zwei Beine und Arme hat, einen Körper und einen Kopf mit einer Art Horn. Man bezweifelt hierbei, ob es sich wirklich um einen Pilz oder Wurm handelt. Eher sieht diese Gestalt wie eine Heuschrecke oder ein ausgestreckter Frosch aus (Größe 0,2 mm). Sehr merkürdig, aber nicht unmöglich bei pleomorphen Pilzen!

    Morgellons insektenähnliches objekt

Auch dieses insektenähnliche Objekt (Objektlänge 1 mm) 

habe ich bei einem anderen Betroffenen in der Nase vorgefunden.

Es hat einen Larvenkörper und mausähnlichen Kopf. Ist das ein Insekt? (siehe untere Bilder)

Morgellons insektenähnliches objekt

Und dieses ameisenähnliche Gebilde wurde subkutan aus dem Nackenbereich extrahiert (siehe unteres Bild)

Ant-like object from Morgellons afflicted skin scrabing

Fazit: Es bestätigt nur, dass es sehr viel mehr an kleinen Organismen gibt, 

die sich im Menschen ansiedeln können. Wenn keiner nachschaut, dann findet man auch nichts!

M-R-O Author

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