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Copyright M-R-O MORPHOLOGIE TEIL 1                                       (Offne Teil 2)
Basierend auf vielen mikroskopischen Untersuchungen und im weltweiten Vergleich dazu, ergeben sich diverse Grundmorphologien. Manchmal bunte oder glasige Fasern oder Sporen, oder einzelne wurmähnliche Gebilde, öfters auch im Bündel. Sowie auch Eier- und Larvenformen und diverse insektenähnliche Körpergebilde. (Siehe mehr unter Pics&Clips)

morgellons insect-like forms

Insektenähnliche Formen

Morgellons worms

Wurmähnliche Formen

Morgellons insect-like organisms

Milbenähnliche Formen

Morgellons Snail varietys

Schneckenähnliche Formen

Morgellons cocoons and eggs and larvae

Eier- und Larvenformen

Es könnte sich bei allen Aufnahmen, um Morphologien von unterschiedlichen Organismen handeln, oder von Manifestationen einer einzigen Lebensform. Anhand des Krankheitsbildes, gibt es auch Ähnlichkeiten zu Trypanosoma, Chlamydia p., oder Borrelien, die auch häufiger ihre Morphologie verändern können, und sich z.B. in der Lunge und Gewebe ansiedeln können und dort vom Bindegewebe auch eingekapselt werden.

Eine Erkennung und Bekämpfung wird dann allgemein schwieriger. Insbesondere, wenn sie vom extrazellulären Zustand in den intrazellulären übergehen und dabei auch noch Zellen zerstören können. Meistens bestanden die Untersuchungsproben aus einer Änhäufung von mehreren amorphen Objekten. (siehe untere Bilder)

Morgellons fungal slime with fibers

Wo will man zur Trennung ansetzen, um eine bestimmte Grundform zu isolieren? Bei diesen extrem amorphen Formen und Fasern ist dies sehr schwer, die manchmal auch mit menschlichen Gewebe verwachsen sind und öfters nur 1/10 bis 1/100 eines Millimeters im Durchmesser messen. Die Morgellons Grundform ist höchstwahrscheinlich eine einzelne Zelle, so wie die Amöphe "Dictyostelium discoideum". Die sich mit anderen Zellen verbindet und so zu einem neuen Organismus heranwächst, der dann Schleimpilz genannt wird.

Viele Eigenschaften dieser Morgellons Organismen weisen darauf hin, dass die Grundform bei diesen Art von Pilzen zu finden ist. Insbesondere, die Ähnlichkeit vorhanden ist bei den Fasern (Pilzsporen), der Eigenmotilität und der klebrigen Eigensubstanz (Schleim), die ständig produziert werden kann. Dabei handelt es sich vermutlich um variable Protein- Enzymmischungen, die je nach dem, zum Eigenschutz, zum Metabolismus und zur Protease/Chitinase verwendet werden können.

Dieser Schleim sieht glasig und durchsichtig aus, und ist von der Konsistenz her, eher dem Honig sehr ähnlich. Dieser kann aber je nach Bedarf auch aushärten und zäher werden, sowie auch lichtreflektierend sein. (siehe untere Bilder von Sporenbündeln)

Morgellons black specs fuzzballs

Eierpakete werden in dieser amorphen Masse auch vorgefunden, woraus manchmal, insektenähnlichen Larven herauswachsen können. Es ist allgemein bekannt, dass Pilze mit ihren Pheromonen allerlei Insekten anziehen können. Dabei werden die Insekten auch dazu verleitet ihre Eier im Pilz abzulegen. Das könnte auch so einiges erklären, in punkto Eierpräsenz oder dem zusätzlichen Insektenbefall beim Morgellons Syndrom!!

Laut amerikanischen und chinesischen Berichten, wurden anfänglich Milben oder Würmer (Strongyloides stercoralis usw.) als Ursache der Erkrankung angesehen, welche um sich herum, viele dieser bizarren Spinnfäden selber erzeugen und vermutlich auch jederzeit wieder abstoßen können. Der Haken an der Sache ist, dass es unter Milben- und Wurmarten usw. keine spinnfädenerzeugenden Unterarten gibt.

Morgellonsformen

Bei manchen Mikro-Erscheinungsformen (Insekten?) sind auch Widerhaken und- oder Klammerwerkzeuge öfters erkennbar.  Manche scheinen sogar Fühler, Augen und Spitznase (Objektlänge 1 mm) zu haben, samt einem Larvenkörper (siehe untere Bilder)

Morgellons life form insect-like body with mousehead

Was den eigentlichen fungalen Biofilm betrifft, so kann sich dieser, auch extern auf den Haaren oder sogar noch tiefer in der Haut, bis ins Stratum papillare, also bis zu den Haarwurzeln angesiedeln. Wobei dieser, wie auch Haarbalgmilben oder Dermatophyten, die Haarwurzel anzapft. Dieser Pilz entzieht dem Haar und der Haut, Melanin, Keratin und auch Kollagen. Dabei können weiße, depigmentations Flecken auf der Haut auftreten, oder mehr graue Haare sichtbar werden, und auch eine Bindegewebsschwäche der Haut kann verstärkt/verfrüht auftreten. (siehe untere Bilder)

Morgellons fungal hair infestation

Haar und Haarwurzel überzogen vom Pilzschleim (Biofilm).

(Offne Teil 2)

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