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Morgelllons fibers foundable in stool

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BIOLOGIE TEIL 1                            (Öffne Biologie Teil 2)
Kurze Einleitung:

Um die Biologie dieser Lebensformen besser zu verstehen, kommen wir näher an die Sache, wenn wir erklären, dass sie eine mykotisch-bakterielle Zellanhäufung/Verschmelzung sind (Biofilm). Die überwiegend Schleim (Biomasse) und längliche Ektosporen (glasige oder bunte Fasern) oder Absonderungen produzieren können. Diese infektiösen Fasersporen und auch der Biofilm sind sehr resistent und aus der Wäsche kaum auswaschbar (ähnlich dem Noro-Virus).

Anfängliche Untersuchungen gingen davon aus, eine neue Wurmart (Helminthen/Nematoden) usw. vor sich zu haben. Doch viele Faktoren sprachen dagegen, da meine eigenen Untersuchungen zeigten, dass eher allgemeine pro- und eukaryontische Lebenssformen, wie Schleimpilze, Protozoen (Einzeller), Algen- und diverse Bakterienformen beim "Morgellons Syndrom" involviert sind. Sowie auch allerlei insektenähnliche Lebensformen samt Eier/Cocoons.

Eine solch hohe Konzentration an verschiedenen Lebensformen und Eigenschaften, sowie auch diese langen, resistenten Fasern (Biopolymere), legen die Vermutung nahe, dass diese Organismen nicht unbedingt natürlich entstanden sind, sondern durch eine genetische Manipulation, oder durch eine Multi-Infestation, die also, von vielen unterschiedliche Parasiten gleichzeitig verursacht wird.

Folglich, wäre eine der wichtigsten Informationen um dieses "Morgellons Mysterium" näher aufzuklären, die Details darüber, falls wir es mit GMO`s zu tun haben, welche spezifische Organismen modifiziert wurden, inklusive welche bestimmte DNS integriert wurde, wieviele verschiedene DNS`s und wo sie im Genom eingefügt wurden. Ohne nun konkret zu wissen, mit was wir es eigentlich zu tun haben, kann man diese unbekannte Lebensform, vorab nur Organismus X nennen.

Parallel dazu, wenn man die Forschung der Textilindustrie verfolgt, gibt es auch biologische Microfibers (Bioaktive polymere), die mit den Kleidungsfasern verwebt werden. Diese hohlen Microfibers, beinhalten genetisch, manipulierte Bakterien und auch Säugetierzellen, um bestimmte chemisch aktive Überzüge und Komponenten zu erzeugen. Diese sollen in der Kleidung, Angriffe mit Biokampfstoffen abwehren können. Diese biologischen Kleidungsfasern, kommen den Morgellonsfasern anhand diverser Merkmale auch frappant nahe (Hier steht mehr darüber), aber die Tendenz weist eher in Richtung von Pilzen.

Es gibt auch Bakterienstämme, die an Fasern anhaftend, diese auch bewegen können.

Hier ein wissenschaftlicher Film dazu über Bazillus subtilis in action.

Beginnen wir zum besseren Verständnis vorab mit ein wenig Schulbiologie. Alle Lebensformen auf der Erde sind aufgrund ihrer Zellstruktur in zwei Hauptgruppen eingeteilt. Die Organismen, die keinen Zellkern besitzen, aber eine Flüssigkeit (Cytoplasma) im Zellinneren mit integrierter DNA, nennt man Prokaryonten, wie z.B. auch Archea-Bakterien. Alle anderen Organismen, die einen Zellkern mit integrierter DNA haben und auch einige Zellmembranen, nennt man Eukaryonten

Diese zwei Hauptgruppen aller Lebensformen werden noch in fünf Untergruppen aufgeteilt, sogenannte Reiche oder Domänen.

Monera, Protista (Protoctista), Fungi, Plantae, Animalia.

Jede Domäne ist noch in Phyla oder Divisionen aufgeteilt. Generell, werden Tiere aufgeteilt durch Phyla und Pflanzen durch Divisionen. Amerikanische Wissenschaftler nutzen momentan ein System von sechs Reichen/Domänen.

Animalia, Plantae, Fungi, Protoctista, Archaea, and Monera

Während die Engländer und Australier wiederum eine ganze andere Aufteilung haben, um alte Unstimmigkeiten in der Wissenschaft festzuhalten.

Animalia, Plantae, Fungi, Protista, Bacteria

Das Reich der Archaea macht die Differenz, welche eine Gruppe von neuendeckten Organismen darstellt, die sich an extreme Umgebungen adaptieren können. Wie z.B. in Kühlsystemen von Atomkraftwerken, in heißen Vukandämpfen und heiße Quellen und auch in Salzseen. Diese Archaea Organismen haben Ähnlichkeiten zu Bakterien, sind aber biochemisch und genetisch doch sehr unterschiedlich zu Bakterien. Eigentlich wird es in Zukunft auch eine siebte Domäne geben (hier mehr lesen darüber), aufgrund genetisch veränderter Organismen, die von der Wissenschaft erzeugt wurden.

prokaryontic eukaryontic

Da aber bei vielen Lebensformen eine Einteilung manchmal schwer fällt, da es bei manchen Überschneidungen/Überkreuzungen zu anderen Reichen gibt, haben die Wissenschaftler das ganze Einteilungssystem erneut verändert und alle Lebensformen in drei Domänen vereinfacht eingeteilt, Bacteria, Plantae, Animalia (siehe untere Skizze).

king2.jpg (9491 Byte)


Biologie der unbekannten Lebensform

Bekannt ist, dass es bunte Fasern/Fäden (Fibers), sowie bakterien- und pilzähnliche Zellanhäufungen (Biofilm) gibt, sowie auch teilweise insektenähnliche Erscheinungsformen. Einige dieser Formen, scheinen vermutlich aus einer Art Urschleim herauszuwachsen (Protoplasma/Cytoplasma?) oder zu entstehen. Vermutlich anfänglich auch durch Zellteilung der Stammzellen, voraus später durch Vergrößerung der Biomasse (Zellenverbund) ein ständig wachsender Biofilm entsteht.

Das Stammzellen eines jeden Lebewesens, im allgemeinen, jede evolutionsbedingte und lebensnotwendige neue Form und Funktion erzeugen können, ist wissenschaftlich bekannt, dass aber in manchen Fällen diese Stammzellen auch Eigenschaften von verschiedene Lebensformen aufweisen können, weist doch sehr in die Richtung von Genmanipulationen hin, oder zu bestimmten Lebensformen, die einen natürlichen horizontalen DNS-Transfer (B. tumifaciens) von Haus aus vollziehen können.

Vorausgesetzt, dass wir es wirklich mit einem genetisch veränderten Organismus zu tun haben, dann könnte dieses Protoplasma, natürlich auch einzelne Gene oder ganze DNA-Sequenzen verschiedener Lebensformen beinhalten. Die vermutlich rekombinant, ständig und unaufhaltsam, neuere und somit resistentere Mutationen je nach Bedarf erzeugen kann.

Man kann es manchmal wirklich vergleichen mit einem Baum der verschiedene Früchte trägt. Auf einem Ast wächst ein Apfel und auf den anderen Ästen wachsen Birnen, Bananen, Kirschen usw. Zusätzlich zu diesen verschieden Früchten, schmecken diese Früchte auch ganz anders als wie sie eigentlich sollten usw. usw.

Allgemein gesehen, gibt es auch sehr viele Parallelen zu Amöphen (Einzeller) und deren Entwicklung. Aus dem Verbund oder Zusammenschluss vieler einzelner Amöphenzellen, entwickelt sich dann später ein multi-zelluläres Lebewesen, dass auch Schleimpilz genannt wird. Vermutlich stammt also der Prototyp dieses Plasmas, aufgrund der Eigenschaften, wirklich von einer Art Schleimpilz oder auch von Bakterien ab.

Auch ohne genetische Manipulation können Bakterien in Symbiose mit Pilzen leben, und somit eine Flechte bilden. Wobei Flechten auch mit unterschiedlichen Mikroorganismen in Symbiose zusammenleben können (Bakterien, Algen und Bärtierchen usw.).

Meine weiteren Beobachtungen ergaben, dass aus diesem Biofilm auch Biofilmverlängerungen (Tentakeln) und auch feste Fasersporen herauswachsen (Sporulation), die sich später auch abkapseln können und nach Kontakt mit einer feuchten Substanz ihren festen und trockenen Aggregatzustand verändern können. Dabei verflüssigt sich meistens nur ein kleiner Teil (Spitze) der robusten äußeren Hülle.

Diese fungalen Fasersporen können in der Natur, auch rein zufällig, ein Transportmedium für andere Bakterienkolonien und GMO`s sein. Diese Fasersporen können sich nach einer Aktivierung (mit Licht, Co2, Stickstoff, Feuchtigkeit) rankenartig im Kreis herum bewegen (Sporenmotilität) und sich bei Hautkontakt zu Säugetieren oder zur Insektenkutikula dort anheften, und sich dann relativ schnell in die Haut bohren. Dabei fließt an einem Ende der Spore oder auch mittendrinnen, vorher ein Enzymcocktail, und später das fungale Cytoplasma aus, dass sich dann weiter unter der Haut ausbreitet.

Die Haut (Kutikula) wurde also vorher durch einen enzymatischen Vorgang aufgeweicht (extrazelluläre Chymoelastase/Protease, Pr1) und penetriert. Die Zusammensetzung dieser Enzyme sind vermutlich ähnlich gelagert wie bei Insekten, die nach Eindringen in die menschliche Haut auch solch ähnliche Enzymgemische einspritzen.

Die Wunden, Pusteln oder Blasen, sehen deshalb in beiden Fällen, wie bei topischen Pilzinfektionen und Insektenstichen aus. Diese Enzyme lösen dann über die Protease und Lipdase die Innereien (Fett/Proteine) auf, die dann als Nahrungsbrei absorbiert werden können. Ob tierische, pflanzliche oder menschliche Proteine, dass ist diesem ubiquitär lebenden Pilz egal...

Morgellons fiber Biofilm Wunde

Erster Fiberkontakt mit anschließend geschwollener Hautpore (1+2) und expandierender Biofilm (3)

morgellons-biofilm.jpg (9945 Byte)morgellons-fibers

Subkutan können dann auch verschiedene mitgeschleifte Bakterien in den Blutkreislauf gelangen und meistens atypische Mykoplasmeninfektionen auslösen, oder auch Borreliose, Mykoplasmose, Microzystose usw. Verschluckt man diese Sporen, wird zuerst der Darm befallen, danach auch der Blutkreislauf, Organe und die Haut.

morgellons-fibersmorgellons skin fibers small original fiber spores

Biofilm und kleine, weisse Basisfasern (1) auf der Haut und auf einem Haar (2). Zum Vergrößern auf Bilder klicken


Es gibt auch insektenähnliche Erscheinungsformen und auch richtige Insekteninfestationen unter der Haut, da diese, sich biologisch auch wie richtige Insekten verhalten. Mit vorhanden Nachkommen, seien es Cocoons oder Eier, welches auch eine geschlechtliche Vermehrung/Fortpflanzung implizieren dürfte. Es gibt scabiesähnliche Insektenformen, sowie auch läuse-, motten-, grillen- oder flohähnliche Geschöpfe oder auch Wurmformen. Mehr hierzu später...

Eine weitere Eigenschaften dieser Mikroorganismen wäre, dass sie ständig Eigenschleim um den Korpus erzeugen können, wie auch Nematoden (Fadenwürmer), die eine mehrlagige Cuticula (Oberhäutchen) absondern, welche unter anderem vor dem Austrocknen und zugleich vor ungünstigen Umweltbedingungen oder Säuren schützen (z.B. Magensäure Mensch). Aber auch morphologisch gesehen, manchmal Ähnlichkeiten mit Fadenwürmern sowie auch zu Spirocheten (Borrelien) aufweist, nicht nur in puncto merkwürdiger Epidermis.

Auch wenn manche biologische Eigenschaften und morphologische Aspekte tendenziell in Richtung Würmer hinwiesen, können diese prinzipiell keine so langen Spinnfäden/Fasern produzieren, dafür aber eine Art Schleimfäden. Es kommen daher eher Pilze und Bakterien in Frage, wenn es um Schleimschichten und Ektosporen und lange filamentöse Fäden geht.

FadenwurmMorgellonswurm

Fadenwurm  (Wuchereria bancrofti)         Wurmform Varietät aus der Nasen entnommen


Eigentlich gehören Pilze, weder zum Pflanzenreich, noch zum Tierreich, sondern zum eigenständigen Reich der Pilze. Aber kein Genom eines jeglichen Organismus, ist eine rein statische Konstruktion, sondern eine ständig veränderbare Komplexität, die kontinuierlich dazu lernt und auf zellulärer Basis ständig mit anderen Zellen kommuniziert (Quorum sensing) und auch Zellinformation (DNA) austauscht. Das kann z.B durch Verschmelzung zweier Zellen geschehen und auch spätere Mutationen sind ständig möglich.

Aber diese Organismen alleine als Pilze oder Bakterien anzusehen, wäre nicht ganz korrekt. Sie haben nur ähnliche Eigenschaften. Sie sind eher zwischen endomopathogenen Pilzen, Amöphen, Algen, und Bakterien vermutlich angesiedelt. Ähnlich wie bei Mykoplasmen und Aktinomyceten, die zwar zu den Bakterien gehören, aber auch fungale Eigenschaften aufweisen und deshalb früher auch falsch taxiert wurden. Cyanobakterien z.B sind auch als Cyanoalgen bekannt und uns auch eher in dieser pflanzlichen Erscheinungsform bekannt.

Meine späteren Untersuchungen ergaben auch, dass viele typischen Eigenschaften dieser Organismen, auch in Richtung von nematophagen Pilzen (Nematodenkiller) wiesen. Wie z.B Meria. coniospora oder Esteya vermicola, welche auch klebrige Fibers (Hypthen) und Schleim produzieren können, den sie aus ihren filigranen Pilzfasern (Hyphten) aussondern können (Sekretation).

Zugleich können diese Pilzarten, Knoten und schlingenartige Gebilde mit ihren Fibers konstruieren, die mit anderen Fibers untereinander verknüpft sind, um letztendlich auch ein netzähnliches Gebilde zu formen, dass zum Einfangen von Nematoden dient und vermutlich auch von anderen Organismen. (Referenz zu diesen Pilzarten)

Morgellons Fiber loopsMorgellons Fiber traps

Schlingenartige Konstruktionen einzelner Fibers zwischen den Haaren der Augenbrauen. Zum Vergrößern auf Bilder klicken


Vergleicht man nun weitere aussergewöhnlichen Fähigkeiten bei Pilzen, um Ähnlichkeiten zu den Morgellons Organismen zu finden, dann können wir sie bei den Insektenkillern (Predatoren) schlechthin finden, die zur Klasse der "Endomorphthoraceae" gehören. Leider gibt es bis jetzt sehr wenig Informationen über solche invasiven endomopathogenen Pilzen, in Bezug auf Infektionen bei Menschen (eher in subtropischen Ländern), aber doch einige wissenschaftliche Berichte über Tierinfektionen (Nase, Lunge, Augen).

Diese Art von Pilzen, werden auch von der Pestizidindustrie als natürliche Antagonisten bei Schadfressern eingesetzt (Schmetterlingslarven, Käfer usw.). Diese können mit ihren Pilzsporen die harte Chitinschicht (Kutikula) der Insekten durchbohren um sich vorerst im Abdomen (Unterleib) einzunisten, ohne den Wirtsorganismus gleich zu töten, ernährt es sich erst langsam von den Proteinen des Insekts.

Manchmal verwendet es das Insekt auch als Träger um sich in der Natur auszubreiten. Später, wenn das Insekt innerlich ausgehöhlt ist, wachsen die Pilzsporen aus dem fungalen Biofilm und dem Insektenkörper, brunnenkressemäßig wieder heraus. Diese Pilze haben eine starke Affinität zu Feuchtigkeit und Proteinen (Kollagen, Keratin, Melanin), und bei Befall eines Samenkorns, Gemüse, oder von Mensch und Tier, passen sie sich den veränderten Gegebenheiten an und ernähren sich von den vorhandenen Proteinen des jeweiligen Wirtsorganismus. (Siehe auch untere Bilder) 

Hier auch ein Artikel über Termitenkiller Pilze

morgellons-insectsmorgellons-insects

Eine faszinierende Eigenschaft dieser Pilze ist es, dass sie fremde DNS absorbieren und in ihrem eigenen Genom integrieren können. Dabei können sie sogar insektenähnliche Formen und Pheromone erzeugen um Insekten anzulocken, die sie dann als Nahrung oder Transportmittel verwenden. Genau solche Phenomene konnte ich auch beobachten, und die Bestätigung dafür fand ich in einer älteren Dokumentation von 1976, die von dem polnischen Autor Andrzej Batko stammte. Diese wurde von der Cornell University (USA) ins Englische übersetzt. (Hier der Link zum Dokument)

Somit ist auch verständlich, warum Morgellonsbetroffene auch Infestationen von Insekten haben, die den Menschen normalerweise nicht als Wirtsorganismus ansehen. Diese werden aber von den Pheromonen der Pilze angelockt, sowie auch von insektenähnlichen Formen, die der Pilz erzeugen kann. In vielen Fällen wird dann das Insekt auch dazu verleitet, seine Eier unter der Haut abzulegen, da der Duft das Insekt dazu verführt eine geeignetete Stelle zur Eiablage gefunden zu haben.

Es gibt einige Fälle von Humaninfektionen (Südamerika), die von diesen Pilzen herrühren, doch meistens sind eher Tiere davon betroffen. Solch ähnliche Pilze werden schon seit langem als Bio-Insektizide (M. Anisopliae oder Beauveria-brongniartii ) auf die Felder gesprüht. Diese Pilze sind auch noch nach vielen Jahren in den kontaminerten Feldern auffindbar. Vermutlich könnten diese Pilze sich auch mit anderen Organismen weiter vermischt haben, und somit noch resistenter und virulenter geworden sein.

Die Ausbreitung erfolgte anfänglich vermutlich sehr langsam (lokal), aber zunehmend expandierender, durch die stärkeren und vermehrt aufkommenden Stürme und Hurricanes usw., die durch die ansteigende Klimaerwärmung erfolgen. Ein einfacher Spaziergang in der Natur oder im eigenem Garten kann nun zur Infektionsquelle werden.

Natürlich konnten die Erzeuger dieser Bio-Insektizide niemals damit rechnen, dass alles so ausser Kontrolle geraten kann, wenn solche Organismen mit anderen biologischen Pestiziden in Kontakt kommen, so wie Bacillus thuringiensis oder Tumifaciens C58 oder Fusarium oxysporum, die auch jahrelang mit Tausend anderen Mitteln vorher versprüht wurden, und auch natürlich vorkommenden Organismen können involviert sein.

Natürlich kann man überall harmlose Agrobakterien finden (Kleidung, Nahrung, Haut usw.), aber bei der Kombination von so vielen unterschiedlichen Organismen (DNS) auf kleinen Raum, kann man niemals sagen, was am Schluss dabei entstehen kann. Man könnte es auch mit der Büchse der Pandora vergleichen. Eventuell entstandene Mutationen, war bestimmt keine Absicht der Erzeuger, aber das Risiko war ihnen bestimmt bekannt, ansonsten müßte man sie als DUMM einstufen.

Solche Pilze wie Metarhizum anisopliae sollen nun verstärkt wieder zur Zeckenbekämpfung eingesetzt werden, dabei werden sicherlich auch andere Insekten befallen werden, so wie Ameisen und Bienen usw. Es gibt auch einige Berichte darüber, dass im Jahr 2008, im Vergleich zu anderen Jahren, weniger Mücken, Käfer und Bienen vorhanden waren. Vermutlich werden diese Bio-Insektizide schon länger weltweit eingesetzt. Die EU hat vor kurzem Sprühaktionen mit diesem Bio-Insektizid verboten. Warum wohl???

morgellons-fiberbus with multi fiber construction

Flachkabelähnliche Multi-Fibers mit 3 bis zu 6 zusammenklebenden Fibers, verbunden mit unterschiedlichen Bereichen.

Zum Vergrößern auf Bilder klicken

morgellons-fiberbus connected with other organisms

Diese Gebilde sehen eher aus wie PC-Datenkabel (Organismusdurchmesser = 0,5 mm). Zum Vergrößern auf Bilder klicken


Diese Multibus-Faserstrukturen (siehe oben) lassen hier wirklich den Verdacht aufkommen, dass diese, tatsächlich biologische Nanomaschinen sein könnten. Ohne Kupferkabel oder Kontaktstellen, sondern nur aus organischem Fasermaterial, um bestimmte Informationsfunktionen erfüllen zu können. Vermutlich über eine Art Bioluminiszenz, die von Bakterien produziert werden.

Also Lichtsignale, anstatt elektrische Signale. Solche Fibers und dieser Funktionsgebrauch, sowie auch krankheitsabwehrende Eigenschaften, sind nur von marinen Schwämmen bekannt. Viele ihrer fiberähnlichen Fasern wachsen aus ihrem Hauptkörper wurzelähnlich in den Meeresboden hinein, dabei bekommen diese Schwämme tatsächlich Informationen über Lichtsignale, die von gestressten Bakterien erzeugt werden, die im inneren ihrer Fäden/Fibers leben und diese Stresssituation als Lichtinformation weitergeben.

Schwämme sind auch die Meister in der toxischen Abwehr und Forschungen hierzu, sind vor allem beim Militär und in der Medizin gefragt. Das menschliche Genom besteht aus ca. 30.000 Genen, dass der Schwämme aus 100.000 Genen und durch diesen genetischen Variantenreichtum sind Schwämme eine wahre Fundgrube, um neue bioaktive Substanzen zu erhalten.

Bestimmte Schwämme sind mit ihrem genetischen Bauplan, Biokompatibel zum Menschen und können mit ihrer Enzymen, Biosubstanzen erzeugen, die biogenetischem Glas ähnlich (Biosilicat), dem Aufbau humaner Knochen und Kiefer dienen könnten. Schwämme und andere Meerestiere sind älter, als alle Landlebewesen, da alles Leben seinen Ursprung einmal im Meer hatte. Kein anderes Lebewesen ist predestinierter, als Schwämme mit ihren Eigenschaften, wenn man vorhat, Zellen genetisch zu manipulieren.

morgellons alga photosyntesis morgellons fibers borrelia

Alge oder Gemüsestückchen? Überzogen mit dem Biofilm aus dem auch die kleinen Sporen herauswachsen


Ob dieser Organismus X eher ein Pilz oder eine andere biologische Lebensform ist, und ob man zusätzlich noch mit milben- oder wurmähnliche Arten befallen ist, irgendwann müssen sie alle an die Hautoberfläche und dies ist zu 100 % sicher und vollzieht sich meistens um den Vollmond herum. Auch sämtliche insektenähnlichen Organismen oder Larven davon, ob zur Häutung oder eventuell um Geschlechtspartner zu finden, müssen früher oder später herauskommen um ihren biologischen Zyklus zu vollenden. Meistens sieht man erst dann, dass man auch mit Insekten infestiert ist.

Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass es sich bei den Morgellonsorganismen, nicht um Nanomaschinen handelt, da diese ganz bestimmt nicht auf scharfe Substanzen, wie Knoblauch, Pfefferminzöl, Oregano usw. mit extremer Panik reagieren können.

(Öffne Biologie Teil 2)

M-R-O Author

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REFERENZEN:

http://www.iwf.de/iwf/res/mkat/metafiles/02000010830110000000_pv.asx

http://www.ntcresearch.org/pdf-rpts/AnRp00/m00-d03.pdf

http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?artid=438604

http://en.wikipedia.org/wiki/Bacteria#Movement

http://en.wikipedia.org/wiki/Kingdom_(biology)

http://evoluzination.blogspot.com/2007/04/is-technology-seventh-kingdom-in-life.html

http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?artid=373547

http://cat.inist.fr/?aModele=afficheN&cpsidt=1724146

http://arsef.fpsnl.cornell.edu/mycology/corner/Batko74.pdf

http://www.ext.colostate.edu/pubs/insect/05556.html

http://en.wikipedia.org/wiki/Agrobacterium_tumefaciens

http://www.motherjones.com/news/feature/2000/05/coca.html

http://www.i-sis.org.uk/GMMINA.php

http://mic.sgmjournals.org/cgi/content/full/147/4/929/DC1?eaf

http://textbookofbacteriology.net/staph.html

http://www.iwf.de/iwf/do/mkat/details

http://www.iet.uni-duesseldorf.de/Frameseiten/directed_ev&topframenavigation.htm

http://www.mext.go.jp/english/news/2000/09/000962.htm