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MORGELLONS DIAGNOSE
DIAGNOSE:

In der Initialphase einer Infektion (siehe auch Infektionsprozess), ist eine Erkennung und Diagnose dieser unbekannten und invasiven Mikroorganismen (Morgellons) sehr schwer, da trotz Hautbefalls, öfters keinerlei Rötungen oder andere Hautsymptome sichtbar sind, die ein typisches Befallsareal anzeigen könnten. (siehe mehr unter "Symptome")

Anfänglich sind manchmal mehr, manchmal weniger Pusteln zu sehen. Das Erkennen einer eindeutigen, epidermalen Infestation kann somit allgemein schwer eingeschätzt werden und sollte deshalb, nicht als einziges Kriterium zur definitiven Krankheitserkennung dienen. Da dann, die Infektion/Infestation, wahrscheinlich, noch subkutan in tieferen Hautschichten, Magen-Darmtrakt und im Lymphsystem/Lymphknoten verläuft.

Etwas später stellt sich das externe Krankheitsbild beim Morgellonssyndrom, ähnlich wie bei der "Scabies Norvegica" oder bei bestimmten Dermatomykosen dar, und intern pathogenetisch, wie bei einer Borreliose, Clamydiose oder einer Mykoplasmose. Nach einem gewissen Zeitraum werden diese Anzeichen durch weitere unerklärliche Symptome überlagert, die von einer Systemmykose oder auch von opportunistischen Vireninfektionen herrühren können.

Eine Differentialdiagnose sollte vorangehen, um die übliche Pseudokrätze und die üblichen bakteriell/mykotischen infektiösen Hautkrankheiten auszuschließen. Dazu zählen insbesondere auch sehr ähnlichgelagerte, fungale Infektionen, wie z.B.  mit "Phaeoacremonium parasiticum" oder anderen Pilzen (Dermatophyten usw.). Sowie auch Protozoeninfektionen von z.B. "Pythium insidiosum" oder Hauterkrankungen wie Prurigo oder Urticaria, die ähnliche Hautsymptomatiken verursachen können. Eine histopathologische Untersuchung ist auf alle Fälle indiziert.

Auch Infektionen mit dem Bakterium "Staphilokokkus aureus", können anfänglich ganz ähnliche Symptome aufweisen. Bei MRSA (Multi-Resistent-Staphilococcus- aureus) führt eine verspätete, manchmal auch eine sofortige antibiotische Behandlung, selten zu einem definitiven Erfolg gegen diese resistenten Erreger. Öfters verstirbt der Patient oder es müssen infizierte Gliedmaßen sofort amputiert werden.

Bis dato wurden von diesen Morgellons-Pilzorganismen, die höchstwahrscheinlich noch genetisch manipuliert wurden, noch keine Antigene isoliert, geschweige denn eine DNA. Serologische Befunde und Agarkulturen fallen auch negativ aus, und eine normale Hefepilzkultur bringt meistens auch nicht viel . Ausser ein Comparative 16s rDNA Sequencing Test oder Immunofluerenszenztest, der selbst bei einer negativen Pilzkultur solche seltenen Pilze besser detektieren kann. Oder man sucht gezielt nach erhöhten Chitin und Beta-Glucan Werten, dass in den Zellwänden von Pilzen vorhanden ist.

Allgemein betrachtet, ist das Morgellonssyndrom eine Zoonose (von Tier zu Mensch übertragen) und multisystemische Erkrankung, dass von Bakterien und invasiven Pilzen verursacht wird, die auch von Insekten übertragen werden können.  Morgellons ist im Prinzip nichts anderes, als eine endo- und subkutane Mykose (genannt Endomorphthoraceose?), die zusätzlich noch diverse bakterielle Erreger mitschleifen kann (Borrelien, Mykoplasmen usw.).

Anhand mancher Symptome und Lokalisation der Pilzerreger, kann man es auch mit einer raren Sporothrix-Mykose (Sporotrichose), oder Mucormykose, oder Zygomykose vergleichen. Es können individuell je nach Patient, auch noch diverse andere Pathogene und Symptomatiken auftreten.

Je nach dem, mit welchen Biopolymeren aus Lignin- oder Chitinfasern und den integrierten oder darauf anhaftenden (Intrazellulär, Extrazellulär) unterschiedlichen Erregern man infiziert wurde, die solche bakterielle, virale oder mykotische Infektionen verursachen können, samt neurologische Komplikationen und Organ- und Hauterkrankungen. (siehe mehr unter "Symptome")

INFO: Es gibt zwei Arten von Fasern/Fäden: Einmal industriell hergestellte Fasern, die als Transportmedium für Mikroorganismen dienen könnnen, und Fäden, die wirkliche Pilzsporen sind. Beide können getrennt voneinander auftreten oder auch zusammen, da sie sich elektrostatisch anziehen können.

Als primäre Ursache der Morgellonserkrankung, kommen solche industriell gefertigen Trägerfasern von der Pestizidindustrie in Frage, die diverse Pilz- oder Bakterienkolonien (M. anispliae + Bazillus tumifaciens oder sphaericus oder auch israelis Biofilm) beinhalten, die in vielen Ländern als Bioinsektizid auf die Felder versprüht werden (oder per Pheromonfallen). Zusätzlich zu der Pathogenität solcher vermutlichen GMO`s, werden auch ständig neue Sporen und eine wachsende Bio-Masse aus Chitin- oder Biopolymeren (PHA, Bioplastik) im Wirtskörper produziert.

Bei Betroffenen wird dann der Körper progressiv ansteigend, mit Nano- oder Mikrofasern/Mykosporen überschwemmmt, die später auch Entzündungen, Thrombosen, Ödeme, Bluthochdruck und Krankheitssymptome wie bei Feinstaub, Silikose, Aspest, oder Pollen und andere Allergene usw. verursachen können (Lunge, Herz, Leber, hormoneller Einfluss usw.).  

Zusätzliche Koinfektionen können später auch noch auftreten, durch Vermehrung von opportunischen Erregern (Candida, Enterobakterien, Viren), aufgrund eines geschwächten Immunsystems und einer Demineralisierung usw.. Aber auch durch unterschiedliche Krankheitserreger, die zuvor in der Natur usw. einen Kontakt mit den erwähnten Mikrofasern oder Sporen hatten und daran kleben blieben.

So wie Pilze, Viren, Protozoen, Bakterien, Wurm- oder Insekteneier usw. Aber auch tatsächliche Insekteninfestationen können später am Patienten auftreten, da dieser Pilz (Predator), durch seine Biologie allerlei Insekten per Pheromone absichtlich anzieht. Womöglich auch mehr Lockpheromone als üblich produziert, aufgrund einer höheren Genexpression, die durch eine genetische Manipulation erfolgte.

Verständlich, dass bei der Fülle an möglichen Erregern und aufkommenden Untersuchungen das Budget eines Arztes und der Krankenkassen gesprengt wird. Da die Labor- und Behandlungskosten ins Unermessliche gehen würden. Wenn schon bei der Volkskrankheit Borreliose, Probleme in der Erkennung und Behandlung vorherrschen, und dies nicht ohne Grund, dann umso mehr mit dem Morgellonssyndrom.

Gut möglich, dass diese Krankheit auch von europäischen Gesundheitsbehörden usw. lange unterdrückt und verschwiegen wird. Ein tragischer Präzedenzfall ist das amerikanische "CDC" (Central Disease Control), dass Jahrelang alles tat, um diese neue Krankheit zu verleugnen und somit bewußt, die Betroffenen mit ihrem Schicksal und den Krankheitskosten im Stich ließ.

 Morgellons lesions of a sufferer from USA

Die Immunkompetenz der Betroffenen spielt bei einer Infektion natürlich auch eine Rolle. Ein zeitweilig schlechtes Immunsystem, schlechte Ernährung, enormer andauernder Stress und ein gestörter Hormonhaushalt, oder auch prädispositionelle Faktoren, wie Diabetes mellitus, oder eine frühere Kortikosteroide Therapie, nervlich bedingte Erkrankungen, posttraumatischer Stress (höhere Prolaktin- Adrenalin- und Cortisolwerte), Cushing-Syndrom, Viruserkrankungen, Auto-Immunerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Schilddrüsenerkrankung, oder auch ein Operationstrauma, Amalgamentfernungen und auch ein Mangel an Granulozyten können ausschlaggebend oder Auslöser für das Auftreten der Krankheitssymptomatik sein.

Mikroorganismen reagieren auf Pheromone, Hormone, Chemikalien usw. genauso wie alle anderen Lebensformen. Wenn solche Substanzen bei ihnen Stress auslösen, versuchen sie, wenn möglich, diesen Substanzen auszuweichen oder sie chemisch umzuwandeln.

Frühe traumatische Erlebnisse und auch spätere dramatische Schicksalsschläge im Leben sind kennzeichnend für alle Morgellonsbetroffenen. Hauptsächlich, sind diese früheren und auch aktuelle Traumata und die daraus resultierenden Stresshormonausschüttungen samt körperlichen Konsequenzen (z.B. reduzierte Sexualhormone, Disbalancierung des vegetativen Nervensystems und Immunsystems), die Ursache von solchen parasitären Erkrankungen, was eindeutig im Widerspruch steht zu einem Dermatozoenwahn.

Fast alle Betroffenen haben einen deutlichen Mangel an Vitamin B12, Vitamin D, Folsäure, Eisen und roten Blutkörperchen. Folglich ist auch die Sauerstoffaufnahme und Blutgerinnung (Bluterkrankheit) gestört und Abgeschlagenheit sowie Schlafstörungen gehen einher. Durch all diese Faktoren wird das Immunsystem enorm geschächt, und aufgrund dieser Schwächung, kann eine Kontamination/Infektion mit diesen oder anderen Parasiten, eher erfolgen als wie bei gesunden Menschen.

Die Granulozytwerte im Blut können normal oder auch stark verringert sein und es kann auch ein gestörter oder niedriger Hormonhaushalt vorliegen. Es ist allgemein bekannt, dass eine Verringerung von Granulozyten im Blut (unter 1000 /mm3) eine mangelnde Immunität gegenüber parasitären Infektionen oder invasiven Mykosen erzeugt. Ein Grund für eine aktuelle oder latente Borreliose und niedrigeren Granulozytenwerten könnte auch von einem früheren Zeckenbiss herrühren.

Wodurch alle möglichen induzierten Erreger (Babesia, Ehrlichea, Anaplasma, Rickettsien, usw.) schon längere Zeit, Granulozyten usw. dezimiert haben. Eine direkte Substitution von Granulozyten in immungeschwächten Patienten hat leider auch nicht zu einem Erfolg geführt. Die Anzeichen der Erkrankung können bei Mensch und Tier unterschiedlich sein, besonders bei Wiederkäuern, die bekanntlich mehrere Mägen und eine andere Verdauung haben als Menschen.

Die menschliche Immunantwort auf die Antigene der Mikroorganismen/Parasiten kann im wesentlichen wie bei anderen parasitären Infektionen ablaufen:

Induktion, verzögerte Hypersensivität, direkte Hypersensivität und eine Desensibilisierung bei stationären Parasiten.

Bei Reinfektionen über externe Parasiten überwiegt eine direkte Hypersensivität (Juckreiz und verstärkte Schwellungen).

Es kann eine Erstbesiedelung im Mund-Nasenbereich sowie im behaarten Bereich oder auf nackter Haut stattfinden. Dabei kann eine größere Pustel- und Pickelbildung oder ein Hautausschlag, erst nach 3-14 Tagen oder auch schon am ersten Befallstag auftreten, abhängig von der Aktivität, der sich eingehandelten Mikrofasern oder Mikroorganismen. Es könnte je nach Gesundheitsstatus, auch eine längere Inkubationszeit (1-4 Jahren?) möglich sein, ohne Symptome oder positiven serologischen Befunde einer bakteriellen infektiösen Erkrankung, geschweige denn einer Mykose.

Bei Verschlucken oder Einatmung dieser Fasern, können die Symptome sich verzögern oder gar auf längere Zeit ausbleiben, wenn das passende chemische Milieu nicht vorhanden ist. Eventuell können sich diese Organismen im Gewebe verkapseln, so wie Borrelien oder Viren, und viel später, auch erst nach Jahren wieder ausbrechen.

Auch genetisch manipulierte Enterobakterien können z.B. involviert sein. Diese können sich vorerst nur im Dick und Dünndarm ausbreiten, und später bedingt durch verschiedene Faktoren, eine Expansion in Richtung Blutbahn oder subkutane Areale anstreben, oder eventuell auch ansässige Bakterien mit einem DNA-Transfer (oder noch aktiven Promotergenen) involvieren, insbesondere bei der Gattung B. tumifaciens.

Wenn sich dieser bakterielle-fungale Biofilm in der Epidermis ansiedelt, werden durch den Stoffwechsel der Mikroorganismen, Co2 und eventuell auch Methan (Verwesungsgas) oder auch Lockpheromone verstärkt produziert, dass bekanntlich allerlei Insekten anzieht und auch dazu verleitet, dass sie ihre Eier in der Haut ablegen.

Laut einer M-R-O Umfrage sind ca. 78 % der Morgellonserkrankten, zusätzlich durch Infestationen mit diversen Insekten und Würmern belastet, dass auch zu anfänglichen Fehldiagnosen verleitet.

Die ersten typischen Hautanzeichen können auch nicht alleine als Indikator gelten, sondern nur die Ausbreitungstendenz in Richtung Kopfhaut, Gesicht, Ohren, Stirnbereich, Augen und Nase, sowie auch fortgeschrittene, interne Krankheitssymptome wie das chronische Ermüdungssyndrom, asthmatischer Husten, Kopfschmerzen, Augenentzündungen, verschwommener Blick, Zahnfleischschwund und gelbe Zähne, gelbe Fingernägel, Gelenkschmerzen, Ödeme, Nervenentzündungen, Bluthochdruck, Thrombosen.

Im weiteren Verlauf stellen sich auch Merkmale von Multiplen Sklerose, Autoimmunerkrankungen, Fibromyalgie und Alzheimer ein, und dies lässt verstärkt den Schluß zu, dass solche Krankheiten, tatsächlich auch durch Mikrobeninfektionen verursacht werden oder hauptsächlich durch Pilze und Viren und vermutlich auch durch chemische Pestizide.

Eine einzige und beschränkte Untersuchung auf Prelektionsstellen zwischen den Fingern und den Handrücken ist nicht ausreichend, um wahre Rückschlüsse ziehen zu können.

Manchmal sind nur an den typischen Schweißzonen mehr oder auch weniger Befallsanzeichen erkennbar. Später können sich auch um die Brustwarzen, am Nacken und am Dekollete`, an der Gürtellinie, den Schultern, den Handrücken, zwischen den Fingern und allen anderen Bereichen, die Schweiß erzeugen, sich Prelektionsstellen vorfinden, insbesondere aufgrund hormoneller Schweißausschüttungen.

Auch durch Druckstellen der Hände, die am Körper oder Kopf aufliegen, oder durch ein längeres Aufliegen einer Körperpartie (seitlich oder Schultern, Rücken), bildet sich dazwischen automatisch eine Schweißschicht, die Befallsareale zusätzlich vergrößern können. Dabei können sich auch Ekzeme sowie knotige und von starker Schuppen- und Borkenbildung begleitete Entzündungen bilden.

Durch Druckstellen am Körper wird momentan ein Blutstau erzeugt, der auch das Lymphsystem beinflusst. Durch diese Anstauung, werden die dort vorhandenen Organismen teilweise aus den Lymphbahnen auf die Haut ausgeschwemmt, wo sie meistens auch Läsionen verursachen.

Bei Verdacht auf Morgellonsorganismen sollte immer das Blut (oder Liquor), der Kot, der Urin und der ganze Körper untersucht werden. Haarareale, äußere Oberarme, Schulterpartien, Lendengegend, Innen- und Aussenschenkel und auch die Augentaschen und Nasen- und Ohrenhöhlen per Wattestäbchen (wie bei Staph. aureaus). Auch eine Befragung des Patienten über seine Lebensumstände wäre von Vorteil, um abzuklären, ob z.B. eine eventuelle Reinfektion über Haustiere, Wäsche usw. auszuschließen ist.

Viele Untersuchungen zur Krankheit zeigten zuerst ein scabiesähnliches Verhalten mit all den typischen Prälektionsarealen samt Freßgängen und Hautnarben, die nach einem Befall zu sehen sind. Diese werden aber gleichzeitig oder etwas später, allmählich durch die untypischen Prälektionsareale überlagert, und gleichen manchmal Hautarealen, die durch Hefepilze/Bakterien oder Flechten verursacht werden.

Die Haut ist eigentlich durchdrängt mit dem Morgellons-Biofilm, der überwiegend subcutan weiterwächst und auch ständig auf interne und externe Einflüße reagiert, wie z.B. Wasser, Säuren, Alkohol (Fermentation, Reproduktion oder Abkapselung). Durch Aufsprühen auf die Haut mit z.B. Isoprophanol (Konzentration 80-90 %) kann man Befallsareale meistens sichtbar machen, da dann wie bei einer Mallorca-Akne, kleine Pustel oder Bläßchen entstehen. Auch mit einer Schwarzlichtlampe (siehe Videofilm) kann man glasige Fasern auf der Haut erkennen, die nicht immer vom Kleidungsabrieb stammen.

Auch die Augentaschen und die Hornhaut (Cornea) können mit dem bakteriellen/fungalen Biofilm infiziert sein, durch Lymphausfluß oder auch über eine direkte Fingerkontamination. Dabei kann sich eine Entzündung (Keratitis) entwickeln, mit verstärkter Rötung, Schmerzen und Fremdkörpergefühl in den Augen, sowie auch mit einer verringerten Sehschärfe und einer verstärkten Lichtscheue. Aber auch einhergehend mit einer Entzündung der Bindehaut (Konjunktivitis ) oder des Tränensackes (Dakryozystitis).  

Tendenziell, wenn sich Pusteln an den Schweißzonen und später auch Befallsanzeichen an allen körperlichen Extremitäten samt Terminalhaaren bilden, sowie um die Augenbrauen, Augenunter- und Oberlider, Wimpern, Ohren, Nase, Lippen, Zunge, Zahnfleisch, Schleimhäute im Mund- und Nasenbereich, in den Augen, Ellenbogen, Brustwarzen, Knie, Gelenke, Füße, Zehen, Vaginalbereich, Muttermund, Skrotum und später auch am gesamten Körper (siehe unteres Bild), kann man sicherlich von einem Befall dieser Morgellons-Organismen sprechen und eine typisches Scabiesinfestation usw. ausschließen.

Morgellons HautschädenMorgellons Hautschäden

Depigmentationsmuster mit Granulomen, Schwellungen, Verhärtungen und entzündlichen Knotenbildungen.

Ähnlich einer diffusen, systemischen Skleroderma, die auch durch Borrelia burgdorferi verursacht werden kann.

Bitte Bilder anklicken um mehr Aufnahmen zu sehen

Obwohl auch die "Scabies Norvegica" ein atypisches Verhaltensmuster aufweist, und anfänglich ähnliche Krankheitssymptome verursacht und tendenziell immer zum Kopfbereich strebt, ist sie dagegen selten in der Nase und um oder in den Augen nachweisbar.

Typische Befallszonen um die Augenpartien sind auch dem Verhalten der " Tierräude" zuzuordnen, wobei die Räudemilben beim befallenen Tier die typischen Brillenkonturen durch ausgefallene Haare entstehen lassen und tendenziell auch eine Ausbreitung um die Augen, Nase, Mund und Ohren vorziehen.

Beim befallenen Menschen sieht man in diesem Fall auch Hautläsionen um die Augenpartien/Stirn herum, wobei auch die Augenbrauen und Wimpern nicht verschont werden. Morgens ist dann ein Verkleben der Wimpern festzustellen. Räudemilben sind aber nur vorübergehende Humanparasiten.

Natürlich verursacht die Haarbalgmilbe (Demotex folliculorum) ähnliche Symptome, speziell bei Patienten mit Akne. Diese Milben leben auch in Talgdrüsen oder Mitessern und beinflußen allgemein das pathologische Krankheitsbild durch ihren Beitrag.

Genauere mikroskopische Untersuchungen ergeben Klarheit und sind daher immer zwingend nötig. Wenn mangels eindeutiger Hautsymptome anfänglich keine richtige Diagnose oder Erkennung der Befallsschwere möglich ist, ist es immer ratsam, unbedingt ein Hautgeschabsel oder Klebebandabklatsch mikroskopisch zu untersuchen, welcher dann in der Regel eine schnelle Erkennung bewirkt.

Insbesondere, wenn er direkt an den Befallsstellen entnommen wird. Es bleiben meistens einige externe Fäden/Fasern samt Biofilm, oder auch insektenähnliche Eier und Larven daran kleben. Typische Befallsstellen sind auch in den Augen-, Nasen-, Mund-, und Ohrenbereichen vorzufinden. Dabei sollte man aber auch wissen, womit man es eigentlich zu tun hat und nach welchem Aspekten man suchen muss. Wenn eine Abschabung oder eine Entnahmeprobe per Nadel, eine Art bunten Fusel mit einer anhaftenden Gelmasse zu Tage bringt, sollte man dieses auch akzeptieren.

Weitere Probeentnahmen erbringen dann vermutlich auch eine statistische Signifikanz, womit man Zufälle auszuschließen kann. Weitere Maßnahmen sollten nach einem positiven Befund sofort eingeleitet werden.


Weitere übliche Maßnahmen:           (siehe auch Anwendungsübersicht)

Speziell bei Verdacht auf diese neuen Erregern (Morgellons) sollten sofort übliche und auch unübliche Laboruntersuchungen eingeleitet werden (Lyme-Borreliose-Erreger, Clamydien, Mycoplasmen, Babesiose, Anaplasmen, Bartonella, Pseudomonas, E. coli, Klebsiella, endomopathogene Pilze usw.). Die untere Tabelle gibt einen kleinen Überblick der üblichen Untersuchungen und Medikationen.

Um anfänglich z.B. Scabies auszuschließen, könnte man auch mittels der Polymerasekettenreaktion (PCR) weitere Erkenntnisse erhalten, welches auch als ein adäquates Mittel zur Detektion von bisher unbekannten Parasiteninfektionen eingesetzt wird, sowie auch mittels herkömmlicher Serodiagnostik, wobei aber einige dieser Tests mit Antigenen von Parasiten nicht immer auf den aktuellsten Stand sind.

Auch die Serodiagnostik von Parasiten unter Verwendung von rekombinanten Antigenen, die z.B. Protozoen und Helminthen sowie auch Parasiten der inneren Organe spezifisch detektieren kann, wäre eine Möglichkeit. Dies alles könnte ziemlich aufwendig werden, da darüber hinaus, bisher auch keine Antigene von diesem neuen Morgellons-Organismus isoliert wurden. Auf alle Fälle sollten mehrere Borreliosetests durchgeführt werden, sowie auch Pilzkulturen (4-8 Wochen) und Tests auf andere Pathogene, die mögliche Koinfektionen verursachen können (Pilze, Viren, Enterobakterien usw.).

Übliche Blutuntersuchungen per Elisa-Testverfahren oder IgG, zeigten meistens bei Morgellons und auch bei Borrelien, keinen serologischen Befund. Da diese Erreger, sowie Borrelien auch, sich im Zellgewebe einkapseln können oder auch Zysten bilden können und somit den üblichen Maßnahmen trotzen können. Zusätzlich können sich diese Organismen durch ihren eigenen produzierten Schleim (Biofilm) schützen.

Auch mit dem Bowen-Test oder dem neuen amerikanischen Western-Blot-Testverfahren zur Borrelienerkennung, wie z.B. von der Firma "IGenex", ist nicht immer ein positives Ergebniss zu erwarten. Zu finden im Internet unter Igenex.com

Neuere Tests, wie der LTT-Melisa (Lymphozytentransformationstest), messen die zelluläre Immunabwehr und können auch ältere Infektionen nachweisen. Dieser genauere Test wird von diversen Ärzten schon verwendet und sollte begleitend zu Elisa und Western-Blottests zusätzlich als Standarttest verwendet werden, um einen Vergleich zu vorhergehenden seronegativen Ergebnissen zu haben.

Folgende deutsche Labors bieten das LTT-Melisa Testverfahren an, Lanisa und MLHB.

Man kann diesen Test auch direkt über den Hausarzt erhalten, da auch die ortsansässigen Labors den LTT-Test öfters bereits anbieten. Ca. 120 Euro muss man aber selber bezahlen, da die Krankenkassen, die neueren und effektiveren Bluttests absolut ablehnen und lieber ca. 50 sinnlose Arztbesuche bezahlen.

Der neue T-Cellspot Test verspricht eine schnellere und empfindlichere Erkennung der Erreger, und sollte deshalb ein absolutes MUSS sein, als serologischer Haupt- oder Zusatztest. Bei einer chronischen Borreliose kann man auch den CD-57 Test einsetzen.

Es sollten auch spezielle Untersuchungen auf invasive enomopathogene Pilze unternommen werden. Keine übliche Hefepilzkulturen sollten angelegt werden, sondern ganz spezielle, die nur von bestimmten Labors oder Universitäten durchgeführt werden können.

Laboruntersuchungen: Allgemein benützte Medikamente
T-Cellspot + CD-57 test (besser) Clarythromycin® oder Minocyclin® = Antibiotika
LTT- Melisa-Test (effektiv) Azithromycin® oder Roxithromycin® = Antibiotika
Igenex & Bowen test (aktuell) Metronidazol/Flagyl® = Protozoen-Antibiotika
Elisa-Test (standard) Bactrim®, Avelox®, Septra DS® = Antibiotika
Hier klicken für weitere Labortests Amoxicillin® or Ampicillin® = Antibiotika
Natamycin®, Opthalmic®, Polyspectran®  = Augentropfen
Isopto-Max®, Bacitracine®, Amphotericin B® = Augentropfen
Posiformin® oder Oculotec® = Augentropfen
Neomycin® or Miconazole®, Clotrimazol® = Augentropfen
Voriconazole®, Caspofungin®, Posiconazole®  = Antimykotisch
Itraconazole®, Amphotericin B®, Lamisil® = Antimykotisch
Praziquantel®, Albendazole® = Antiparasitikum
Ivermectin®, Diethylcarbamazine® = Antiparasitikum
Topical Econazole-Nitrate®Antiparasitikum
Prognose

Bei einer fortgeschrittenen Invasion/Infestation des Wirtsorganismus nach ca. 2-6 Monaten, auch in Abhängigkeit der bereits falsch angewanden Maßnahmen, kann durch diese Mikroorganismen eine Invasion der inneren Organe, des Blutes oder anderer menschlicher Körperhöhlen erfolgen und später auch irreversibile Schädigungen dieser inneren Organe und Nerven erzeugen, die durch Mykotoxine und den üblichen Stoffwechselprodukten von Borrelien und anderen mitbeteiligten Pathogenen und den massiven Faseransammlungen im Körper verursacht werden.

Eine rasche Diagnose und Behandlung in der Initialphase der Infektion verhindert auf alle Fälle die schwere Form der Pathogenese. Speziell bei Borreliose, sollten je nach Befallsstadium unterschiedliche Antibiotika-Therapien verordnet werden. (siehe auch Lyme/Borreliose). Bei einer Mykoplasmose nur spezifische Antibiotika, die nur Mykoplasmen bekämpft, da andere Breitbandantibiotika eher das Wachstum fördern kann.

Nach einer längeren vorhandenen Borrelieninfektion ist zunächst immer eine höhere orale oder subkutane Injektion mit Antibiotika indiziert, um einen weiteren Krankheitsverlauf entgegenzuwirken. Bei viralen Infektionen können momentan nur Viren-Inhibitoren angewand werden, da es zur Zeit noch keine richtigen Virenkiller gibt.

Bei systemischen Pilzinfektionen und speziell bei Morgellons, wären längere Gaben von Antimykotika indiziert, wie z.B. Voriconazole, Caspofungin, oder Posiconazole (2-3000 Euro), die als einzige Mittel bei hartnäckigen Pilzinfektionen effektiv wirken. Itraconazole, Fluconazole oder Lamisil  wären da noch die billigere aber schwächere Alternative, die nur geringfügig bei diversen Arten von invasiven Pilzen oder Morgellons wirken.

Rein äußerlich, nur auf der Haut angewande Wirkstoffe, da durch Fehldiagnosen öfters nur eine Hautkrankheit vermutet wird, können keine Heilung einer systemischen Erkrankung erwirken, und die Diagnose einer Endomykose mit gelegentlichen Hauterscheinungen ist allgemein schwer!!

Nur mit internen und externen angewanden Medikamenten besteht ein Chance zur Verbesserung der Situation. Maximal aber nur zu ca. 90-95 %, da das Hauptproblem darin besteht, mit Humanzellen verwachsene Chitin oder anderen biopolymeren Fasern aus dem Körper zu entfernen. Diese könnten eventuell mit bestimmten spaltenden Enzymen (Chitinase), die Chitinstruktur abbauen oder den Wachstum hemmen (Chitin-inhibitoren).

Auf alle Fälle ist ein längerer Behandlungszeitraum bei Systemmykosen indiziert. Man könnte auch ein Protease-Inhibitor (Antivirus-Mittel/Aids) einnehmen, um somit den Humanproteinabbau (Nahrungsstop) durch diese Pilze zu unterbinden.

Manche Betroffene haben zusätzlich ein Antiparasitikum wie z.B. Albendazol oder Ivermectin eingenommen, da viele, auch mit diversen anderen Parasiten befallen waren. Ivermectin hat nur eine Wirkung/Halbwertzeit von 3 Tagen und man sollte es nicht leichtfertig ohne vorherige Absprache mit dem Arzt einnehmen! Diese und andere ähnlichwirkenden Mittel helfen auch gegen Pilzinfektionen kurzzeitig, da sie auch wie Chitin-Inhibitoren wirken.

Ivermectin sollte man aufgrund der Toxizität, nur ein bis zweimal im Jahr maximal einnehmen. Somit ist eine länger Anwendung mit Ivermectin nicht indiziert und sehr gefährlich (Hirnschäden).

Eine Einnahme vor und nach einer Initialbehandlung wäre effektiver. Außerdem ist auch ein hygienisches Umfeld erforderlich um Reinfektionen zu vermeiden. Eine einzige Reinfektion reicht aus und man müßte diese Medikamentenbehandlungen erneut wiederholen, was aber auf Dauer einfach nicht geht!

Man erkennt hierbei das Dilemma: Es ist schwer diesem Teufelskreis, von Reinfektion und Antibiotika- Antimykotikabehandlungen zu entrinnen. Der eigene Körper wird immer mehr durch diese Medikamente geschwächt und das Immunsystem geht stetig auf Null zu. Auch Leber- und Nierenschäden können sich dadurch im späteren Verlauf einstellen.

Trotz allem ist eine interne Medikation auf jeden Fall nötig! Welches Mittel und wieviel davon einzunehmen ist (6 - 12 Monate?), kann nur von einem Arzt entschieden werden. So oder so, man sollte sich bewußt sein, dass die pathologischen Konsequenzen dieser Invasion, auch bei Falsch- oder Nichtbehandlung, unvorhersehbar sind. Ich kann nur hoffen, dass Ärzte sich schnellstens auf diese neue Krankheit einstellen können. 

Im unteren Bild sieht man das Resultat einer verspäteten, sowie auch komplett falschen Behandlung, um mit Kortison und Fettcremes die Entzündungen zu stoppen, anstatt die Ursachen mit internen und externen antibiotischen/antimykotischen Mitteln zu behandeln. Aber niemals mit Fettcremes, sondern eher mit Lotions. Dieser extreme Fall einer Hautinfektion wird durch eine Auto-immunerkrankung enorm verstärkt. Je niedriger das Immunsystem/Hormonlevel und desto höher der Stresspegel eines jeweiligen Betroffenen ist, desto stärker treten die internen und externen Krankheitssymptome auf.

morgellons-wunden

Für einen Infizierten zählt also wirklich jeder Tag (invasive Mikroorganismen/Mykose, Plastifikation, Borreliose Endstadium, Krebs?). Jeder könnte zukünftig davon betroffen werden, nicht nur die üblichen Randgruppen. Da permanenter Stress der Hauptauslöser für den Ausbruch der Morgellonserkrankung oder Symptomatik ist, der heutzutage durch extreme Zukunftsängste, Arbeitsverlust, Scheidung und anderen Traumata extrem ansteigt!

Hier noch ein Video über Borreliose und Begleitinfektionen

Die "Ultima ratio" wäre eine Chemo-Therapie mit Zytostatika, um, wie bei einer Krebsbehandlung, die Zellteilung der Mikroorganismen zu unterbinden. Einige hatten schon solche Behandlungen, aber mit geringen Erfolg gegen Morgellons. Erfahrungswerte zeigten, dass man z.B. auch mit Anti-Malaria (Quensil) oder Antiprotozoen Medikamenten (Metronidazol) eine Zellteilung bei manchen dieser involvierten Pathogene unterbinden kann, weil diese Medikamente direkt auf die DNA-Stränge von diversen Mikroorganismen einwirken. Auch Carnivora oder DMSO wirken zytostatisch, und beide Mittel werden schon bei der alternative Krebstherapie verwendet.

Die absolute "Ultima ratio" wäre die Einnahme von dem Medikament Contergan, dass unter dem Handelsnamen Thalidomit oder Lenalidomit vertrieben wird, welches auch jede Weiterentwicklung von Zellen unterbindet. Für schwangere Frauen ist die Einnahme ein absolutes Tabu, aber im Kampf gegen Krebs und anderen Zellmutationen erlebt dieses Medikament eine unglaubliche Wiedergeburt. Ob diese Mittel auch für Systemmykosen eingesetzt werden kann, ist momentan nicht klar und sollte erstmal klinisch überprüft werden!!

Eventuell können bei Antibiotikaresistenzen auch neue Behandlungsmethoden mit Bacteriophagen eingesetzt werden. Letztere sind Viren (unbelebte infektiöse Partikel), die zur Vermehrung auf eine Bakterienzelle angewiesen sind und ihr Erbgut in die Bakterien-DNA einschleusen, um das Erbgut des Bakteriums zu verändern, um später z.B. gezielt den Zelltod auszulösen (Apoptose).

Aber auch Viren, die nicht auf Bakterien als Wirtszellen angewiesen sind, sondern auf eukaryontische Wirtszellen, sind für die medizinische Mikrobiologie von hohem Interesse und könnten bei Morgellons ein Therapieansatz sein. Eventuell auch bestimmte hochfrequente Magnetfelder, die zur Zeit in der Krebstherapie noch erprobt werden. Einige hatten schon solche Behandlungen, aber Morgellons konnte man leider nicht damit vernichten, eher etwas ärgern. Das Blut zu filtern und andere Blut- und Darmreinigende Maßnahmen sind vermutlich hilfreicher in diesem Fall.

In Kombination mit Antimykotika, Antibiotika, eventuell auch Virusstatika und hilfreichen Hautmitteln, höheren  Vitamindosen, proteinspaltenden Enzymen und Immunstärkern, ist momentan nur eine 95 % Verbesserung möglich und sehr langwierig, kompliziert und anstrengend.

Weitere wichtige Voraussetzungen sind ein hygienisches Umfeld, eine gesunde Ernährung, auch mit mehr Proteinen (Eiweißen/Aminosäuren) zur Kollagenbildung, sowie mehr Obst (insbesondere Beeren) und Gemüse, Verdauungsenzymen (Bromelin, Papain) und Antioxidantien, und auch mehr Bewegung um das Lymphsystem anzuregen mehr Gifte auszuscheiden.

Im Regelfall dauert eine Verbesserung von 0 auf 95 %, ca. 6-8 Monate, in härteren Fällen aber auch 1-2 Jahre.

Das Hauptproblem ist in vielen Fällen noch, den eigenen Hausarztes zu überzeugen, dass man an einer neuen Krankheit leidet, und dann nachfolgend, von der notwendigen Verschreibung von Antimykotika, Antiprotozoen-Medikamenten oder auch simpler Antibiotika gegen Borreliose usw., auch wenn öfters kein positiver serologischen Befund vorliegt. Das ist kein Wunder, weil viele aktuellen Tests unzureichend, unsicher und veraltet sind. Ein erfahrener Arzt wird jedoch aufgrund der typischen Symptomatiken präventiv Antibiotika verschreiben! Oder dazu raten mehr antibiotikakontaminiertes Schweinefleisch zu essen...

Fazit: Die schnellere generelle Einführung der neuen Testverfahren und Bezahlung über die Krankenkassen, wie LTT-Melisa, T-Cellspot und CD-57 wäre heutzutage dringendst nötig, sowie ein Umdenken in der Medizin, bezüglich all den neuen aufkommenden, parasitären Erkrankungen im 3. Jahrtausend!!

Bei einigen, aber nicht bei allen weltweit Erkrankten wurden manche dieser, meist opportunistisch involvierten Erreger nachgewiesen. Viele Betroffene sind auch mit Borrelia burgdorferi" (Lyme) infiziert, dass vermutlich ähnlich infektiös ist wie die Syphilis (Spirocheten-Bakterien).

Für mehr Infos unten aufgelistete Erreger anklicken
VIREN BAKTERIEN BAKTERIEN

Adeno-Virus

Actinomycetes

Giardia

Baculo-Virus Anaplasma phagocytophilium Listeria
Coxsackie Bacillus thuringiensis Mycoplasma
Cytomegalo-Virus (CMV-Herpes) Bacillus subtilis Mycobacterium
Echo-Virus-Group Bacillus tumifaciens Pneumococcus/Strep. pneu.
Enterovirus Bartonella Proteus mirabilis
Epstein-Barr-Virus (EBV-Herpes) Clamydia bacteria Pseudomonas
Hepatitis A-B-C Virus Cyano bacteria Rickettsia + Coxiella burnetii
HIV Virus (AIDS) Coryne-bacterium Stenotrophomonas maltophilia
LCM-virus Cyclospora bacteria Staphilococcus aureus
Respiratory-Syncytial Virus Eikenella Corrodens Streptococcus pyogens
Stealth-Virus Escheria coli Tumifaciens C58
Simian-Virus 40 Ehrlichia Wolbachia
Varizella-- H-pylori bacteria
PILZE PROTOZOEN PROTOZOEN

Aspergillus

Acanthamoeba

WA-1 (Babesia-like)

Blastomyces. Babesia Plasmodium sp.
Candida Chlamydomonas Toxoplasma Gondii
Coccidioides Cryptosporidium Toxoplasmodium sp.
Fusaria Naegleria Trypanosoma
Histoplasma MO-1 (Babesia-like) -
Mucoraceae/Zygomycetes - -
Oomycetes - -
Stachybotrys chartarum - -
Trychophyton (Dermatophyte) - -
Metarhizum anisopliae -
Beauveria-brongniartii - -

M-R-O Author Morgellons diagnosis

DIAGNOSE SYMPTOME INFEKTIONSPROZESS DERMATOZOENWAHN BEHANDLUNGEN BORRELIOSE DSP-SEITE

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