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DIAGNOSE SYMPTOME INFEKTIONSPROZESS BEHANDLUNGEN DERMATOZOENWAHN BORRELIOSE

MORGELLONS & BORRELIOSE BEHANDLUNGSÜBERSICHT

Was sollte man tun, wenn man erkannt hat, dass man an Morgellons erkrankt ist?

Auf alle Fälle keinen Dermatologen alleinigst aufsuchen, sondern einen Infektions- oder eventuell einen Borreliosespezialisten aufsuchen und dann bestimmte Laboruntersuchungen tätigen, da es sich hierbei um eine multibakterielle, systemische Erkrankung handelt und nicht um eine typische Hautkrankheit!

Viele Erkrankte hatten schon als Vorerkrankung eine Borreliose, oder wiesen einige Banden von Borreliose auf. Was aber nicht bedeutet, dass es eine Borreliose ist, sondern eher Kreuzreaktionen von ähnlichen Antigenen von anderen  Spirochäten oder anderen Baktereien. Um Morgellons zu behandeln, muss man also zuerst eine vorhandene Borreliose samt Koinfektionen behandeln, in der Hoffnung mit der angewanden Antibiotika auch Morgellons behandeln oder abmildern zu können! Laut meinen letzten Erkenntnissen sind unter anderem Bakterien involviert wie Rhizobium radiobacter (alt. A. tumefaciens), Bazillus megaterium, Bazillus pumilus usw.

Die Problematik dabei ist, diese nachzuweisen, und dies ist manchmal schwierig bei Humanlaboratorien, da diese als keine humanpathogene Bakterien gelten und nicht in der Datenbank sind. Eine positive Serodiagnostik kann aber auch z. B. vorliegen aufgrund unzureichender Borreliose-Diagnostiken, anhand veralteter Antikörpertests, zu kurze und zu niedrigdosierte Antibiotikagaben und allgemein zu geringe Erkenntnisse oder Erfahrungswerte bei Ärzten und Krankenkassen. Beide Parteien denken aber, dass eine Woche Doxycyclin aus Kostengründen ausreichend sei zur Behandlung einer schweren Infektionskrankheit, die mit Syphilis vergleichbar ist (Spirochätenbakterien).

Diese ignorante Vorgehensweise entspricht aber einer vorsätzlichen Körperverletzung, zumal auch weder das Patientengewicht, die Dauer der Infektion, die zystischen Formen und Koinfektionen in dieser Milchmädchenkalkulation miteinbezogen werden. Eine Woche Antibiotika ist nicht mal ausreichend, wenn erst vor wenigen Tagen einen Zeckenbiss hatte, aber schon gar nicht bei einer schon länger vorhandenen oder verschleppten Infektion!

Wie auch bei Morgellons muss man die aktiven Formen bekämpfen, sowie gleichzeitig auch die zystischen Formen. Zusätzlich auch eventuelle Koinfektionen wie Babesien, Bartonellen, Herpesviren usw. behandeln, sowie auch später opportunistische und sekundäre Infektionen!

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Weitere Informationen demnächst

Info: Es können keine definitiven Angaben gemacht werden bezüglich der Wirksamkeit und Verträglichkeit von Anwendungen und Behandlungsmethoden, die hauptsächlich auf Erfahrungswerten von Ärzten und Betroffenen beruhen. Alle Anwendung usw. sollten mit dem Hausarzt vorher abgeklärt werden und sollen auch keinen Arztbesuch ausschließen. Denn nur der Hausarzt kennt alle Krankheitsdaten und kann bestimmte Maßnahmen befürworten oder auch nicht. Für weitere Fragen wird empfohlen zuerst den Hausarzt zu konsultieren!

M-R-O Author Marc Neumann

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