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BEHANDLUNGSÜBERSICHT |
Was sollte man tun, wenn man erkannt hat, dass man an Morgellons erkrankt ist? Auf alle Fälle keinen Dermatologen alleinigst aufsuchen, sondern einen Infektions- oder Borreliosespezialisten oder auch ein Tropeninstitut aufsuchen und dann bestimmte Laboruntersuchungen tätigen, da es sich hierbei um eine systemische Erkrankung handelt und nicht um eine typische Hautkrankheit!
Um Morgellons zu behandeln, muss man also zuerst eine vorhandene Borreliose samt Koinfektionen behandeln! Die Problematik dabei ist, eine unzureichende Borreliose-Diagnostik anhand veralteter Antikörpertests, zu kurze und zu niedrigdosierte Antibiotikagaben und allgemein zu geringe Erkenntnisse oder Erfahrungswerte bei Ärzten und Krankenkassen. Beide Parteien denken aber, dass eine Woche Doxycyclin aus Kostengründen ausreichend sei zur Behandlung einer schweren Infektionskrankheit, die mit Syphilis vergleichbar ist (Spirochätenbakterien). Diese ignorante Vorgehensweise entspricht aber einer vorsätzlichen Körperverletzung, zumal auch weder das Patientengewicht, die Dauer der Infektion, die zystischen Formen und Koinfektionen in dieser Milchmädchenkalkulation miteinbezogen werden. 1 Woche Antibiotika ist eventuall ausreichend, wenn man gestern oder vor wenigen Tagen einen Zeckenbiss hatte, aber nicht bei einer schon länger vorhandenen oder verschleppten Infektion! Man muss die üblichen Spiralformen bekämpfen, sowie gleichzeitig auch die zystischen Formen. Zusätzlich auch Koinfektionen wie Babesien, Bartonellen, Rickettsien usw. behandeln und auch opportunistische und später auch sekundäre Infektionen!
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Weitere mögliche Behandlungsmaßnahmen nach Labor |
| Zusätzliche Maßnahmen und alternative Behandlungen |
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BEHANDLUNGSINFORMATIONEN |
| Es können keine Angaben gemacht werden bezüglich der definitiven Wirksamkeit und Verträglichkeit von Anwendungen und Behandlungsmethoden. Alle Anwendung sollten mit dem Hausarzt abgeklärt werden und sollen auch keinen Arztbesuch ausschließen. Denn nur der Hausarzt kennt alle Krankheitsdaten und kann bestimmte Mittel befürworten oder auch nicht. Für weitere Fragen empfehlen wir zuerst euren Hausarzt zu konsultieren!! | |
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