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Dermatozoenwahn

kontra

echte Krankheit

"Sieh, hör, und sprich auch nicht über unbekannte Parasiten, oder intelligente Ärzte erklären dich geradewegs für verrückt!!"

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DERMATOZOENWAHN

Die meisten Dermatologen berufen sich gerne auf psychische Ursachen, wenn sie mit den üblichen Untersuchungen und Medikamenten keine weiteren Erkenntnisse oder Verbesserungen erzielen können. Dann müssen sie anhand dieser Fakten, leider immer öfters auch, aufgrund von Erfahrungs- und Wissensmangel, diese Schlußfolgerung ziehen.

Jeder andere Mensch mit Verstand würde vorerst genauso handeln, doch dies, ist bei so vielen neuen Erregern heutzutage, absolut displaziert und bei vielen oberflächlichen Ärzten weltweit noch die Praxis. Obwohl viele unbekannte, parasitäre Erkrankungen seit über 20 Jahren verstärkt auftreten, endemisch hin oder her.

Von ihrer Logik her, können dann nur zwei Optionen übrig bleiben. Weitere Möglichkeiten ziehen sie leider selten in Betracht, da dies ihre Vorstellungskraft, Zeit und Routine sprengen würde.

Die erste Option wäre, dass es schlichtweg kein parasitärer Befall ist, der diese Krankheitssymptomatik auslöst, und die zweite Option wäre, die auf ihrem veralteten medizinischen Handbuch basiert, dass dann, nur noch diese Alternative in diesem Fall zutreffen kann, nähmlich "Dermatozoenwahn", oder die "Einbildung von Parasiten" auf gut deutsch.

Diese Diagnose stößt im 3. Jahrtausend, in Zeiten von Klimaerwärmung, Bio-Insektiziden und genetisch veränderten Organismen, auf totales Unverständnis bei vielen Erkrankten und auch Wissenschaftlern.

Hat ein Arzt einmal die Diagnose "Dermatozoenwahn" gestellt, verantwortungsbewußt oder auch nicht, dann beginnt erst der Spießrutenlauf für den jeweiligen Erkrankten. Egal ob er den Arzt ständig wechselt, diese Fehldiagnose bleibt an ihm haften wie Pech und Schwefel, da es vermutlich schon auf seiner Krankenkasse-Chipkarte steht, oder der aktuelle Arzt auch beim vorherigen nachfrägt.

So könnte diese erste Fehldiagnose ständig weitergetragen werden, da der nächste Arzt, selten die Aussagen des Kollegen in Frage stellen würde, und gar selten, die eines Psychologen. So kann dies, wirklich fatale Auswirkungen für den Betroffenen haben, der zusätzlich zu seiner Krankheit, noch die Überheblichkeit mancher Mediziner ertragen muss. Die eigentlich gar nicht wissen, was sie dadurch diesem Menschen zufügen, der eh schon entsetzlich leiden muss.

Durchaus verständlich, dass z.B. Dermatologen, auch keine Biologen oder Parasitologen sein können, und somit auch nicht ständig die neuersten Parasiten, Umweltgifte, usw. kennen können. Wer aber, um Himmels willen, soll dann all den Betroffenen helfen?? Natürlich die Ärzte, wer denn sonst?

Man muss diese auch verstehen, sie tun täglich ihren Job im Dienste der Menschheit. Gestresst und überfordert mit den Massen an Kranken, spurten sie täglich von einem Behandlungsraum in den anderen, da können auch Fehler passieren. Wenn dann noch ein Problemfall aufkommt, der etwas mehr Aufwand nötig hätte und das Quartalsbudget eventuell sprengen könnte, dann wird dieser Problemfall aber meistens abgewimmelt.

Zusätzlich leiden Ärzte enorm unter der Willkür und dem Druck der Krankenkassen, die ihnen ständig das Leben erschweren. Dieser Krieg der Titanen sollte aber nicht auf dem Rücken der Kranken ausgetragen werden. Im Zweifelsfalle, sollte man eher für den Patienten sein und ihn wenigstens zur Blutuntersuchung schicken.

So oder so, einem wirklichen Kranken ist dies alles, trotzdem keine Hilfe oder Trost. Er weiß auch nicht was er falsch gemacht hat, oder wie er den Arzt noch besser von seiner Krankheit überzeugen könnte. Viele Betroffene sind sehr verzweifelt und suchen jahrelang erfolglos nach einen Arzt, der diese Krankheit endlich mal richtig diagnostiziert.

Es gibt bestimmt noch viele gute Ärzte heutzutage, um auch mal eine Lanze für dieselbigen zu brechen, doch man muss sie unter den vielen schwarzen Schafen erstmal finden, welche die Verantwortung nur zu gerne an andere weitergeben wollen.

Man erkennt hierbei, dass allgemeine Defizit der Ärzte und die enormen Probleme der Patienten, die auch eine Verifizierung ihrer Krankheit brauchen. Auch für das alltägliche Leben und mit dem üblichen Behördenumgang usw. Entweder ist man auf dem Papier, akut oder chronisch erkrankt, aber gar nichts von beiden Zuständen, geht doch rein bürokratisch überhaupt nicht. AIDS-Erkrankte haben es da viel einfacher heutzutage.

Zusätzlich zu dieser Krankheit, muss man also noch um die Anerkennung derselben kämpfen, inbesondere auch, um simple Antibiotika usw. zu erhalten, da man diese nicht auf dem Schwarzmarkt erwerben will! Das ist der Gipfel für jeden Betroffenen. Trotz allem, gibt man so schnell nicht auf und versucht weiterhin, auch mit den unwirksamen verschriebenen Mitteln, gegen diese neuen und hartnäckigen Parasiten anzukämpfen. In der Hoffnung, sein Leben wieder in normale Bahnen zu lenken. Arbeitsfähig ist man mit dieser Krankheit sowieso nicht!!

Was eine enorme Geduld und Willenskraft, sowie auch ein gewisses Verständnis gegenüber dem eigenen Arzt erfordert, dass aber viele nicht haben oder nach längerer Zeit erst verloren haben, und dann somit, weitere Arztbesuche komplett aufgegeben haben. Deswegen fallen viele, mittlerweile chronisch Erkrankten, aus jeglicher Statistik, weil sie in Arztbesuchen keinen Sinn mehr sehen und weitere ärztliche Behandlungen, samt unnützer Medikamente, nicht mehr in Anspruch nehmen wollen oder können (sehr hohe Dunkelziffer).

Man erwartet doch keine Forscher, wie P. Ehrlich oder R. Koch, aber etwas mehr Hilfe hätte wohl jeder erwartet. "Ja soll man denn zum Orthopäden oder gar zum Proktologen gehen?". "Ja eigentlich ist doch ein Hautarzt dafür zuständig", um mehrere Betroffene zu zitieren. Auch wenn er kein Biologe oder Parasitologe ist, so sollte er sich trotzdem mehr Mühe geben, denn nicht jeder schwierige Patient ist ein Simulant oder ein chronischer Drogenabhängiger.

Natürlich, es können auch sehr ähnliche Krankheitsbilder durch Drogenkonsum verursacht werden, wie z.B. durch Crystal, doch angebracht wären eher Blutuntersuchungen oder eine Überweisung zum Internisten, Tropenmediziner, oder Umweltmediziner, anstatt durch eine simple Sichtbegutachtung und eigenen alten Erfahrungswerten die Betroffenen vorschnell als Drogensüchtigen oder Spinner hinzustellen.

Die Ignoranz der Medizin, Politik und Wissenschaft und auch viele Selbstmordfälle in den USA und Europa, und die wachsende Hilflosigkeit der Morgellonsbetroffenen, bestätigen leider die traurige Wahrheit. Wenn viele verschriebene Arzneimittel keinen Erfolg brachten, werden 8 von 10 Patienten mit Dermatozoenwahn abgetan. Die restlichen zwei Patienten werden meistens mit Herpes/Prurigo/Gürtelrosesymptomen usw. fehlinterpretiert.

Selbst von einer Unwirksamkeit von Bluttests oder verschriebenen Arzneimittel ist vielen Ärzten momentan nichts geläufig. Manche Ärzte behaupten sogar (Schweden), dass Borreliose überhaupt gar nicht existiert. Sicherlich, sicherlich, und die Erde ist dann immer noch eine Scheibe. Man könnte es auch, die Sublimation der Ignoranz nennen.

Der Leidensweg und der Spießrutenlauf bei dieser neuen mysteriösen Erkrankung (auch bei Borreliose), ist also mehr als unbeschreiblich und dies alleine, treibt einen jeden Betroffenen, früher oder später, unwillkürlich in den Wahnsinn oder Selbstmord. Neuerkrankte können nur hilflos zusehen, wie aus ihrer akuten Krankheit, eine chronische wird, die ihr Leben enorm beinflusst und verändert, ohne Chance auf eine schnelle Heilung.

Vergleicht man weltweite Aussagen vieler Erkrankter, wird subjektiv stets dasselbe empfunden. Dass Ärzte betroffenen Patienten nicht glauben wollen, sie als Simulant hinstellen und bewußt abwimmeln, oder aufgrund der erregten Psyche des Patienten, was ja durchaus verständlich ist bei dieser Erkrankung, mit Psychopharmaka wie z.B. Haldol ruhigstellen, dass enorme Nebenwirkungen verursacht und nicht einmal freiwillig von Junkies in Anspruch genommen wird.

Manchmal wird dem Patienten auch LINDAN (Pestizid) verschrieben, anstatt Antibiotika/Antimykotika, sowie auch gefährliche Psychopharmaka, die sogar zu Selbstmord verleiten können (Zoloft usw.). Dies spiegelt auch eine gewisse ärztliche Unverantwortlichkeit wieder, obwohl es vielleicht gut gemeint war.

Was aber der Patient gar nicht versteht, auch aufgrund eines streuselkuchenartigen Gesamtbildes usw. Ob nun betäubt oder nüchtern, das parasitäre Grundproblem besteht ja weiterhin. Was für ein unnützer Wahnsinn!! Heißt es nun für den eigentlich unmündigen Patienten, "in dubbio pro medicus", oder doch "in dubbio pro malatus"?

Ohne zu polemisieren, die Umfragestatistiken sprechen einfach Bände. Wenn von 1000 Erkrankten, 999 Erkrankte dieselbe Meinung über Ärzte haben - was soll ich denn dann schreiben? Alles in Butter, vollste und beste, medizinische Betreuung?

Selbst Psychologen propagieren mehr Schulungen für Ärzte in Psychologie, da viele bei Komplikationen, immer mehr die Psyche als Krankheitsursachen vorschieben. Was gerade bei Hauterkrankungen teilweise auch zutrifft, aber auch andersherum gelagert sein kann. Dass eine tatsächliche Erkrankung vorliegt, die nicht von der Psyche verursacht wird, aber die Erkrankung allmählich die Psyche belastet.

Man sollte das schon differenzieren können. Was jeder Arzt anhand seiner Menschenkenntnis, normalerweise, auch gut hinbekommt. Manche eben nicht, da sie Dermatozoenwahn per Sichtkontakt schneller diagnostizieren als dem Patienten lieb ist, und dies, ist schon wieder sehr verdächtig !! Laut klinischen Erkenntnissen trifft ein Dermatozoenwahn bei ca. 7 Personen unter 10.000 Personen zu, und in einer Fachklinik auf ca. 6 Betroffene unter 1 Millionen Einwohner.

Und nicht viceversa, wie es manche oberflächen Ärzte gerne handhaben. Manche, dieser erkrankten Patienten, leiden vielleicht wirklich unter Halluzinationen und Drogensymptomen aufgrund eines exzesiven Kokaingenusses, und diese, ständig irgendwelches Ungeziefer, auf und unter der Haut sehen oder spüren. Schön wäre es, wenn man dies mal näher spezifizieren könnte, alles ist doch sehr vage und unausgegoren...

Manche Psychologen behaupten sogar, dass die Dunkelziffer bei Dermatozoenwahn-noch viel höher liegt. Ich glaube, dass sie lieber bei den anderen Hirnkrankheiten verbleiben sollten, da es weltweit ca. 4 Milliarden Parasitenerkrankte gibt, die sich natürlich alles nur einbilden. Es gibt durchaus Parasiten, die manchmal undiagnostizierbar sind.

Also ohne eindeutigen klinischen Befund, aber für die Erkrankten subjektiv spürbar sind. Somit also, ein gefundenes Fressen für Hirnmediziner sind, welche prinzipiell absolut keine Ahnung haben, was Parasiten wirklich bewirken können. Vermutlich konnten wahnsinnige, historische Persönlichkeiten, wie Napoleon, Hitler, Stalin oder auch Alexander der Große, nur deshalb aus der Menge herausragen und bekannt werden, aufgrund eines früheren Zeckenbisses, oder weil sie an einer Infektion litten, die verursacht wurde durch Syphilis oder Toxoplasma gondi.

Nicht um den Psychologen hier auch noch zu wiedersprechen, aber wohl eher trifft die Aussage zu, eine Person unter 100.000, oder unter 1 Millionen Personen, leiden wirklich an Dermatozoenwahn. Da die meisten Bürger keine  Drogensüchtigen sind und auch geregelten Berufen nachgehen. Gleichfalls, muss man auch hier hinterfragen wie Psychologen auf diese Werte kamen? Wohl kaum durch Eigenversuche, vermutlich leiden sie selber an einem "Statistikuswahn".

Ich hingegen behaupte, dass auch Ärzte unter zwanghaften Wahnvorstellungen leiden, einer davon ist ihr Überheblichkeitswahn, der sie dazu zwingt, den Patienten gar nichts mehr zu glauben oder überhaupt noch ernst nehmen.

Gibt es nicht auch viele Drogen- und Alkoholkranke unter den Ärzten? Aber selbst Ärzte, die unter dieser mysteriösen Morgellonskrankheit leiden, werden von den Kollegen auf der anderen Seite des Schreibtisches, auf dieselbe erniedriegende Art und Weise behandelt wie jeder Normalpatient. Dies schrieben mir viele deutsche und U.S. Ärzte, die daran erkrankten.

Manche Dermatologen behaupten sogar, wenn alle bekannten Maßnahmen versagen, dass die Krankheit vermutlich aufgrund unhygienischer Lebensbedingungen verursacht wird (1-20 Jahre lang??). Leben denn alle Betroffenen unter einer Brücke oder im Wald? Dass es aber eine Endomykose oder auch Borreliose sein könnte, darauf kommen sie von alleine nicht. Deshalb auch eine komplett falsche Diagnose vom Arzt, samt falscher Medikamente und zusätzlicher Psychoseförderung beim Patienten.

In manchen Fällen liest man, dass bei ansteckenden Krankheiten wie z.B. Scabiesbefall eine Meldepflicht besteht, andererseits wiederum auch nicht. Eine reine Statistik bezüglich der Neuerkrankten im Bereich unbekannter, parasitärer Erkrankungen, gibt es so, schon gar nicht. Wendet man sich an Parasitologen, hmm, kein Kommentar. Die staatlichen Gesundheitsämter können auch keine Seuche im großen Rahmen bestätigen, da angeblich Ärzte ihrer Meldepflicht, diesbezüglich nicht so richtig nachgehen usw. usw.

Weltweit herrscht eigentlich das selbe Chaos und eine "nicht Zuständigkeit", man kennt das ja bereits aus vielen anderen Bereichen! Erst wenn es so richtig schlimm wird und alles schon fast zu spät ist, dann fängt man mit dem großen Flickwerk an. Dies ist kein Zeichen von intelligenter Voraussicht, aber von enormer Faulheit, Ignoranz und Dummheit von allen staatlichen Behörden weltweit.

Ein Hauptproblem ist eigentlich unser Gesundheitssystem, welches einem Arzt gar nicht mehr den Spielraum läßt, teure Medikamente und mehrere spezifische Untersuchungen bezüglich einer Parasiteninfektionen in Auftrag zu geben. Jeder Arzt hat nur ein bestimmtes Quartalsbudget, aussergewöhnliche Fälle sprengen dieses.

Ausser man ist vermögend und zahlt die Medikamente und Untersuchungen selber. Niemals kann ein Arzt mit einem Quartalsbudget von ca. 20 Euro pro Patient, Wunder oder sonstiges bewirken. Unsere frühere Gesundheitministerin Ulla Schmidt behauptete aber das Gegenteil. Diese realitätsfremde Frau leidet vermutlich selber an einem Wahn!!

Sparen ist gut, aber doch nicht bei wirklichen oder schweren Erkrankungen!! Schuld am Sparkurs und den leeren Kassen, sind doch nicht die Ärzte, sondern auch die Wucherpreise der Pharmaindustrie und auch die uneffizienten Krankenkassen mit ihren Milchmädchenkalkulationen, und deren geldgierigen Vorstandsvorsitzenden. Die sich immer mehr am Patienten bereichern, durch weniger Leistungen und eigenständig erhöhten Erfolgsprämien, die dann auch im Krankenkassenbudget fehlen.

Krankenkassen sollten lieber neuere Diagnosemethoden bezahlen, um dadurch langjährige Kosten durch chronische Erkrankungen zu vermeiden. Wie auch die unzähligen Arztbesuche, wobei z.B. jeder Borreliose- oder Morgellonsbetroffene, ca 30- 50 Hautärzte, Internisten, usw. im Durchschnitt konsultiert, um endlich Erlösung zu finden. Mit diesen entstanden Kosten könnte man sicherlich alternative und auch effektivere Bluttests und Medikamente bezahlen.

Diese müssen aber momentan vom Patienten selber bezahlt werden, und man frägt sich auch unweigerlich, warum man überhaupt Praxisgebühren und hohe Krankenkassenbeiträge bezahlt, wenn man nun keinerlei Leistungen mehr bekommt. In keiner weltweiten Einrichtung wird so unlogisch und kontraproduktiv gehandelt als wie bei den Krankenkassen und der absolut weltfremden Legislative, die Menschen nur noch als Staatssklaven ansieht um sie systematisch auszubeuten.

Dies sind die Rahmenbedingungen der Politik, die Menschen in die Unlust, Gleichgültigkeit und Motivationslosigkeit treiben, und extreme Existenzängste das Ganze noch abrundet. Vielen Dank ihr Politiker für eure unmenschlichen Rahmenbedingungen. Arbeitslose, Kranke, Rentner, Ausländer oder Schwarzarbeiter als Sündenböcke hinzustellen, um die eigene Unfähigkeit und Korruption zu vertuschen, dies hat schon immer System gehabt und wird auch ständig verbessert.

Wucher, Willkür, Betrug, Ausspionierung und Korruption herrschen in Deutschland und der restlichen Welt. Dies ist die allgemeine Meinung aller Bürger. Auch Ghandi hat schon gesagt: "Man braucht Mutige um die Wahrheit auszusprechen!!".

Dieses menschenverächtliche und unsoziales Gesundheitssystem fördert insgeheim sogar, dass Ärzte angeblich nichts finden und die Patienten dann einfacherhalber als Nervenkranke deklarieren. Psychopharmaka ist einfach billiger und verhindert zu hohe Krankheitskosten bei chronischen Krankheiten oder nicht definierten Pseudokrankheiten.

Was umsomehr beweist, dass die gesamte Gesundheits- und Honorarreform ein absoluter Betrug an den Bürgern ist, genauso wie das menschenverächtliche Hartz-IV (Zitat Peter Hartz). Man kann sich nur wünschen, dass die Verursacher dieser Politik und des miesen Gesundheitssystems, auch einmal verarmen und chronisch erkranken und dann diese enormen Mißstände am eigenen Leib erkennen können.

Ist man heutzutage ernsthaft erkrankt, dann darf man per willkürlicher Gesetzesverfügung alles selber bezahlen. Wer das nicht kann, ist dem gesetzlich verordneten Tode geweiht!! Bei Hartz-IV sowieso!!

So einfach hat man es heutzutage als Parasit (Pilze, Viren, Bakterien, Protozoen), man kann sich ungehindert weiterverbreiten. Ob Betroffene irgendwann an den Folgen einer endogen verursachten Krankheit früher sterben, die aufgrund von Parasiten verursacht wurde, wird vielleicht niemals herauskommen !! Der offizielle Befund lautete: Hirnschlag, Herzinfarkt, Krebs usw., verursacht durch ?? Kalk, Cholesterin, Rauchen, usw. usw.

Fazit: "LA VIE EST FINI", ein Zitat aus der Sicht aller Betroffenen, und das stimmt in jeder Beziehung. Arbeit, Liebe, Familie, unkalkulierbarer weiterer Krankheitsverlauf, psychisch wie auch pysische Erkrankung, höhere Ansteckungsgefahr als bei AIDS. Trotzallem, je früher man anfängt zu behandeln, desto höher ist die Chance auf eine Verbesserung der Krankheit (Antibiotika, Antiprotozoen, Antimykotika).

Bei AIDS kann wenigstens noch ein gewisser Schutz gewährleistet werden, bei Morgellons aber nicht, da ein großes Ganzkörperkondom unmöglich wäre. Bei einer weiteren Parasitenverbreitung in der Bevölkerung könnte ein üblicher sozialer Körperkontakt, verpönt und gemieden werden. Es könnte ein Horrorszenario wie damals mit der Syphilis werden! Kein Wunder, dass man sich z.B. in Asien nicht mehr die Hände schüttelt, sondern sich nur noch verneigt.

Abschließend möchte ich noch festhalten, dass ich nach eigenen, jahrelangen Recherchen bezüglich parasitärer Erkrankungen, nun verstärkt daran glaube, dass die Diagnose "DERMATOZOENWAHN", allgemein in den meisten Fällen komplett anzuzweifeln ist, und dadurch vermutlich, schon sehr viele Menschenleben zerstört wurden. Diese Körperverletzung und Mißachtung der Grundrechte taucht leider in keiner Statistik auf!!

Ich glaube eher, dass viele Patienten ihrem Eigenempfinden mehr glauben schenken sollten, als so manchen Ärzten, die einfach nicht in den Menschen hineinschauen können, oder subkutan alle möglichen Erreger nachweisen können, die natürlich auch Nervenreizungen verursachen können. Auf PCR-Tests alleine usw. kann man sich absolut nicht verlassen, denn man findet nur, nach was man sucht oder was schon bekannt ist! In punkto Testverfahren leben wir eigentlich noch im Mittelalter, obwohl wir angeblich schon auf dem Mond waren!

Manche Psychologen behaupten auch, dass viele Symptome (Borreliose, Hautsensationen, Systemmykose, Hautausschläge, CFS, usw.) auch vom Gehirn vorgetäuscht oder verursacht werden können. Ich zweifle hier eindeutig an der Kompetenz solcher Psychologen. Menschen mit einem rationalen und glasklaren Verstand, können hierzu, einfach nur "absoluter Blödsinn" sagen, denn wir reden hier nicht von Neurodermitis!! Ohne Umschweife wird man hier von Ignoranten als Dumm verkauft. Ich kann nur hoffen, dass viele Psychologen selber einmal daran erkranken...

Eventuell sind es manche schon, und diese verlassen sich dann vermutlich auch auf unzulängliche, negative Bluttests und erklären sich dann selber logischerweise als psychisch erkrankt. Im Prinzip wollen Psychologen einen nur einreden, dass man sich selber alles nur einbildet.

Sind wir denn nur noch von unfehlbaren Ignoranten und Besserwissern umgeben? Die selber keinen Pffifferling besser sind oder irgendeine Ahnung haben, uns aber ständig irgendetwas vormachen wollen, was sie sich durch absoluter Ignoranz selber einbilden. Am besten wäre es, wenn sich solche Leute bei der "Next-Uri Geller Show" als Mentalisten anmelden würden!! Ist dies alles, in der Medizin und Politik, nicht schon der absolute Wahnsinn?

Es soll hier wirklich kein Feldzug gegen obig genannte Gruppen und Institutionen gestartet werden, aber einige Mißstände müssen an dieser Stelle einfach zu Wort kommen, da es hier um Menschenleben geht und nicht um "Peanuts", und es mir auch völlig wurscht ist, was man von mir hält!! Menschenleben sind einfach wichtiger als hirnrissige Meinungen und Statistiken!!

Zuguterletzt, betreffend der Wirkungsweise von Drogen, die man ja aus Langzeitstudien kennt und beurteilt hat, so ergeben sich auch hier einige Diskrepanzen, hinsichtlich eines Dermatozoenwahns aufgrund von Drogenkonsums usw. Es ist richtig, dass solche Halluzinationen entstehen können, wie z.B. nach Einnahme von LSD (Horrortrip), aber dies ist noch lange kein Beweis, zumal auch Drogensüchtige, tatsächlich an einer parasitären Erkrankung leiden könnten.

Genauso auch, dass man durch übermäßigen Verzehr von Oregano, Halluzinationen haben kann!! Folgende Beispiele sollen die Wirkungsweise diverser Drogen näher aufzeugen, um richtige Rückschlüsse mit Drogen in Verbindung mit Dermatozoenwahn zu ziehen.

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Kokain: Gesteigerte Euphorie und Steigerung des Ich-gefühls, Egoimusfördernd, Abschalten gewisser Gefühlsbereiche im Hirn (Mitgefühl, Verständnis usw.) länger fortbestehend, Zornausbrüche möglich, sowie Gewalttätigkeit, Aggressivität, Rücksichtslosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Depressionen möglich, keine Halluzinationen, eventuell bei Kokainmixturen (Crack usw.).

Heroin: Glücksgefühle, Umweltabgrenzung, Abschalten, Zumachen, Rücksichtslosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Juckreiz bei Heroinentzug (Affen), positive und negative Halluzinationen möglich, manchmal fortbestehend.

LSD: Bewußtseinserweiternd, Euphorie, Glücksgefühle aufgrund intensiver Umgebungseindrücke (Farben, Töne usw.), positive und negative Halluzinationen möglich, aber nicht länger fortbestehend.

Marijuana/Haschisch: Bewußtseinserweiternd, Glücksgefühle, Geselligkeit, allgemeine Gelassenheit, beruhigend auf das Nervensystem, keine Gewalttätigkeit und Aggressivität, allgemein keine Halluzinationen.

Alkohol: Gesteigerte Euphorie, Glücksgefühle, Geselligkeit usw., Zornausbrüche, Gewalttätigkeit, Aggressivität, Blackouts, Depressionen möglich, positive und negative Halluzinationen möglich (weiße Mäuse, Pferde, Parasiten usw.), fortbestehend bei ständigen exzessiven Alkholgenusses.

Exstasy: Gesteigerte Euphorie, Glücksgefühle, Geselligkeit, keine Gewalttätigkeit und Aggressivität, gefährlicher Chemiecocktail bei exzessiven Genuss, Serotoninspiegel fällt nach Drogenabklingen extrem ab, Depressionen und Aggressivität danach möglich.

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Dies waren einige kurze Wirkungsweisen von handelsüblichen Drogen. Markant ist aber, dass gerade die legalste Droge, nähmlich Alkohol, der Symptomatik des Dermatozoenwahns am nähersten kommt, und da kann man wirklich das Rechnungsbeispiel der Psychologen hernehmen, dass 1- 7 Bürger unter 10.000 tatsächlich an Wahnvorstellungen leiden. Denn diese, sehen nicht nur Insekten, sondern auch weisse Mäuse und Pferde, die manchmal auch kotzen können!!

Natürlich kann man sagen, dass mancher Heroinabhängiger oder Obdachlose aufgrund eines gesteigerten Drogenmißbrauchs, Halluzinationen usw. haben kann, aber solche Leute leiden eher weniger an Dermatozoenwahn und man trifft sie auch selten beim Dermatologen.

Da es dieser Randgruppe eigentlich egal ist, ob sie Pusteln oder Pickel haben, und ob diese von Parasiten oder Schmutz entstehen. Solche Leute haben andere Probleme zu bewältigen, nähmlich diese, täglich im Alltag zu überleben, mit oder ohne Drogen...

Der Begriff "Dermatozoenwahn" wurde 1938 von Karl Eckbom geprägt, der zur damaligen Zeit, wo noch sehr wenig über gewisse invasiven Mikrorganismen bekannt war, doch sehr tollkühn war mit seiner Theorie (vermutlich selber ein Halbnarr). Eigentlich sollte dieser Begriff entgültig aus der Humanmedizin gestrichen werden.

Die amerikanische Seuchenbehörde (CDC) hat diesen Begriff in Verbindung mit eingebildeten Parasiten vorläufig gestrichen. Da der Begriff, im Prinzip nur das Gewissen mancher Ärzte erleichtert, anstatt den hippokratischen Eid zu befolgen. Solche schwarzen Schafe haben eindeutig den Beruf verfehlt...

Mittlerweile wurden Forschungsgelder vom U.S Senat bewilligt, und die Krankheit wurde nun auch offiziell von der nationalen Gesundheitsbehörde (NIH) anerkannt. Somit dürfte auch in Europa ein Umdenken erfolgen, da ja eh alle den Amerikanern alles nachmachen.

Links:

http://www.viddler.com/explore/tamiduncan/videos/43/

http://www.cdc.gov/ncidod/dpd/parasites/delusionalparasitosis/default.htm

http://www.cdc.gov/unexplaineddermopathy/

http://pn.psychiatryonline.org/cgi/content/full/42/11/24-b?etoc

www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/dermatozoenwahn.html

M-R-O Author

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