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DIAGNOSE SYMPTOME INFEKTIONSPROZESS BEHANDLUNGEN DERMATOZOENWAHN BORRELIOSE
 

Don`t talk or hear about and don`t see anything if doctors won`t believe it

Dermatozoenwahn 

echte Krankheit?
oder

Copyright M-R-O

MORGELLONS ODER DERMATOZOENWAHN (2008-2014)

M-R-O Author
Vorwort:

Der Begriff "Dermatozoenwahn" wurde 1938 von Karl Eckbom geprägt, der zur damaligen Zeit, wo eigentlich noch sehr wenig über invasive Mikrorganismen bekannt war - doch sehr tollkühn war mit seiner These. Eigentlich sollte dieser Begriff komplett aus der Humanmedizin gestrichen werden. Da es in diesem Sinne gar keinen Dermatozoenwahn vermutlich gibt - aber unbekannte Krankheitserreger, die ganz selten oder nicht immer diagnostizierbar sind. Das trifft für Morgellons und leider öfters auch für die allgemein bekannte Borreliose zu!

Eine Borreliose wird von Spirochäten-Bakterien verursacht, die sehr wandlungsfähig sind. Anfänglich treten sie als Spirillenform auf und später als Blebs, Rundformen oder L-Formen ohne Zellwände. Dadurch kann man die typischen Oberflächenproteine der Bakterienzellen OSP (outer surface protein) der Ursprungsformen nicht mehr per Antigen-Antikörper-Test detektieren.

Was zur Folge hat, dass viele weltweit Erkrankten mit einer chronischen oder persistierenden Borreliose vom Gesundheitssystem ignoriert werden, obwohl keine Antikörper, aber alle klinischen Symptome noch vorhanden sind!

Bei Morgellons wurden in den USA und von mir in Deutschland hauptsächlich Agrobakterien und auch Spirochäten nachgewiesen, die filamentös weiterwachsen können und bei den üblichen "Standard-Tests" negativ ausfallen. Filamentöse Borrelien sind bis dato allgemein unbekannt, aber schon öfters in vitro beobachtet worden. (Siehe Links)

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2774030/

Vorab noch - Was Hausärzte und Psychiater über Lyme-Borreliose eigentlich wissen sollten!

http://www.borreliose.me/mediapool/77/776837/data/Lyme_und_Psychiatrie.pdf

Dermatozoenwahn - Die Einbildung von Hautparasiten!

Nicht einmal Drogensüchtige bilden sich in ihrem angeblichen Drogenwahn kleine Tierchen usw., unter oder über der Haut ein. Falls doch, dann gibt es aber nur eine sehr geringe Anzahl an solch psychisch gestörten Menschen und keine weltweite Pandemie aufgrund eines induzierten Dermatozoenwahns wie manche Psychiater behaupten!

Wer aber diese Wahn-Fehldiagnose in Frage stellt, gerät heutzutage immer öfters in Gefahr, von dem Arzt, der in seinen eigenen festgefahrenen Theorien und Medizinsystem unkorrigierbar gefangen ist, nicht mehr ernst genommen, nicht mehr als vollmündiger Mensch akzeptiert zu werden.

Eine Einweisung wider Willen in die Psychatrie kann dann jederzeit durch einen Psychiater möglich sein. Denn er steht über dem Gesetz und dies bedeutet: "Zum Schutze des Patienten müsse eine akute Gefährdung der eigenen Gesundheit oder eine Gefährdung anderer ausgeschlossen werden." 

Diese Entmündigung und Verachtung der Menschen- und Persönlichkeitsrechte zeigt die eigentliche Macht und Willkür eines jeden Psychiaters. Auch die Medien haben über diese unethischen Praktiken schon berichtet ("Einweisung wider Willen", Film von Rainer Fromm).

Fakt ist, dass viele, aber insbesondere Dermatologen bei Morgellons sich gerne auf psychische Ursachen berufen, wenn sie mit den üblichen Untersuchungen und Medikamenten keine weiteren Erkenntnisse oder Verbesserungen erzielen können. Dann müssen sie anhand dieser Fakten, leider immer öfters auch aufgrund eines Erfahrungs- und Wissensmangels, solche Schlussfolgerung ziehen. 

Doch dies, ist heutzutage bei so vielen neuen und unbekannten Erregern absolut displaziert - aber leider noch die Praxis weltweit. Obwohl viele unbekannte, parasitäre Erkrankungen seit über 20 Jahren verstärkt auftreten, endemisch hin oder her.  

Somit stösst heutzutage diese Diagnose in Zeiten von billigen Flugreisen, resistenten Erregern, globaler Erwärmung, fehlerhaften Diagnostikverfahren, Insektenüberbevölkerung, Bio-Insektiziden, gen-veränderten Pflanzen und Mikroorganismen, auf totales Unverständnis bei vielen Erkrankten und auch Wissenschaftlern, die sich epidemiologisch und mikrobiologisch stärker damit befassen, als so manche Hausärzte in ihrer täglichen Praxisroutine. 

Zur Information und unabhängig zu Morgellons oder Borreliose, es gibt tatsächlich noch sehr viele parasitäre Erkrankungen, die den meisten nicht bekannt sind und absolut keinem Dermatozoenwahn entsprechen. Siehe hierzu als Beispiel untere Links mit einigen schockierende Dokumentationen und Videofilmen von sonst unüblichen Parasiten in unseren westlichen Ländern: 



Öffne: Video-Würmer im Gesicht

Öffne: Video-Spinnen unter der Haut

Öffne: Fleischfressender Wurm im Körper von Australiern nachgewiesen 

Öffne: Video-Monsters-inside-me

Öffne: Video-wurmähnliches Subjekt in den Augen

Offne: Kollembolen aus der Haut entnommen, Fall, der vorher mit Dermatozoenwahn diagnostiziert wurde

Öffne: Ein weiterer Fall von Kollembolen (Springschwänze) unter der Haut

Öffne: Infestation von Tausendfüsslern in menschlichen Eingeweiden

Öffne: Tausendfüssler im Magen-Darmtrakt


Aktueller Status quo mit Morgellons und Ärzten:

Viele Patienten geben an, dass Ärzte heutzutage immer nur das diagnostizieren, was sie selber kennen, denken und glauben wollen, anstatt dem Patienten noch richtig anzuhören oder zu untersuchen. Dem kann man so nicht ganz zustimmen! 

Denn es gibt bestimmt noch viele gute Ärzte heutzutage, um auch einmal eine Lanze für dieselbigen zu brechen, doch man muss lange nach ihnen suchen. Ein enormer Aufwand für Kranke! Desweiteren leiden auch Ärzte enorm unter der Willkür und dem Druck der Krankenkassen, die ihnen ständig das Leben erschweren und ihnen vorschreiben wollen wie man Kranke behandeln sollte. 

Natürlich sollte dieser Krieg der Titanen nicht auf dem Rücken der Kranken ausgetragen werden. Im Zweifelsfalle, sollte man immer für den Patienten sein und ihn behandeln im Sinne des Hippokratischen Eides.

Auch Ärzte haben es nicht leicht und wirklich viel Arbeit zu tun im Dienste der Menschheit. Gestresst und überfordert mit den Massen an Kranken spurten sie täglich von einem Behandlungsraum in den anderen. Natürlich können da auch mal Fehldiagnosen passieren aufgrund von Überlastung, Zeitmangel und ständigen Streichungen ihres Budgets. 

So oder so, einem Erkrankten ist dies alles keine Hilfe oder Trost. Er weiss auch nicht was er falsch gemacht hat oder wie er den Arzt noch besser von seiner Krankheit überzeugen könnte. Obwohl man viele Jahre in die Krankenkassen einbezahlt hat, fühlt man sich von diesem desolaten Gesundheitssystem einfach im Stich gelassen!

Man kann als Patient dann auch kein Verständnis aufbringen, wenn man vom Arzt als Problemfall deklariert wird, der etwas mehr Aufwand nötig hätte und das Quartalsbudget eventuell sprengen könnte, und dieser Problemfall dann öfters mit dem Hinweis abgewimmelt wird: "Dermatozoenwahn, oder tut mir leid ich kann ihnen nicht helfen mein Budget ist schon überlastet, machen sie doch Doktor-Hopping bei Kollegen!" Andere Arztkollegen sind darüber aber auch nicht gerade erfreut solche Fremdpatienten zu übernehmen, um somit ihr eigenes Budget zu überlasten.

Desolates Gesundheitssystem:

Ein Hauptproblem ist eigentlich unser Gesundheitssystem, welches einem Arzt gar nicht mehr den Spielraum lässt, teure Medikamente und weitere spezifische Untersuchungen in Auftrag zu geben. Jeder Arzt hat nur ein bestimmtes Quartalsbudget, aussergewöhnliche Fälle sprengen dieses nun mal.

Ausser man ist vermögend und zahlt Privatärzte, Medikamente und Untersuchungen selber. Niemals kann ein Arzt mit einem Quartalsbudget von ca. 30 Euro pro Patient - Wunder oder sonstiges bewirken. Sparen ist gut, aber doch nicht bei wirklichen oder schweren Erkrankungen. Vorrangig steht heutzutage defacto die Akutmedizin und selten die chronischen Erkrankungen!

Schuld am Sparkurs und den leeren Kassen sind doch nicht immer nur die Ärzte, wie viele behaupten, sondern verstärkt die Wucherpreise der Pharmaindustrie und die uneffizienten Krankenkassen mit ihren willkürlichen und kaltherzigen Milchmädchenkalkulationen. 

Krankenkassen sollten lieber neuere Diagnosemethoden fördern und bezahlen, um dadurch langjährige Kosten durch chronische Erkrankungen zu vermeiden. Wie auch die unzähligen Arztbesuche, wobei z. B. jeder Borreliose- oder Morgellonsbetroffene ca. 20- 30 Hautärzte, Internisten, usw. im Durchschnitt konsultiert, um endlich eine Diagnose zu erhalten. Mit diesen entstanden Kosten könnte man sicherlich alternative und auch effektivere Bluttests und Medikamente bezahlen.

Diese müssen aber momentan vom Patienten selber getragen werden und man frägt sich unweigerlich, warum man überhaupt Praxisgebühren und hohe Krankenkassenbeiträge ein Lebenlang bezahlt hat, wenn man heutzutage fast keine Leistungen mehr bekommt. In keiner weltweiten Einrichtung wird so unlogisch und kontraproduktiv gehandelt als wie bei den Krankenkassen und der absolut weltfremden Legislative, die diese Richtlinien nach Gesundheitsreformen vorgibt.

Es soll hier wirklich kein Feldzug gegen obig genannte Gruppen und Institutionen gestartet werden, aber einige medizinische Missstände müssen an dieser Stelle einfach zu Wort kommen, da es hier um Menschenleben geht und nicht um peanuts! Menschenleben sollten immer wichtiger sein, als hirnrissige Meinungen und Sparmassnahmen von weltfremden und kaltherzigen Schreibtischtätern!

Dermatozoenwahn als Ausrede?

Die allgemeine Meinung von Patienten ist nun, dass man bei einer Infektion mit Spirochäten eher noch von einem Tierarzt verstanden werde, als von einem Humanmediziner, der wenig Ahnung hat von solchen Erkrankungen und von Parasitosen sowieso! Wer aber, um Himmels willen, soll dann all den Betroffenen helfen? Natürlich die Ärzte - wer denn sonst!

Man kann aber nicht von den üblichen Hausärzten verlangen, dass sie alles wissen können, da sie eigentlich nur für die allgemeinen Erkrankungen zuständig sind. Bei solchen Erkrankungen sollte man als Patient eher zu Infektiologen gehen, doch die sind rar gesät und wenn man sehr krank ist und nicht mehr klar denken kann, ist das zusätzlich eine Erschwernis. Insbesondere, wenn der eigene Hausarzt keine Überweisung zu einem Spezialisten tätigt, sondern aus Unwissenheit den Patienten lieber einen Dermatozoenwahn attestiert.  

Wie dem auch sei, hat ein Arzt einmal die Diagnose "Dermatozoenwahn" gestellt, verantwortungsbewusst oder auch nicht, dann beginnt erst der Spiessrutenlauf für den jeweiligen Erkrankten. Egal ob er den Arzt ständig wechselt, diese Fehldiagnose bleibt an ihm haften wie Pech und Schwefel, da es vermutlich schon bald auf seiner Krankenkasse- Chipkarte steht, oder der aktuelle Arzt auch beim vorherigen Kollegen nachfrägt und es anstandslos so übernimmt.

So könnte diese erste Fehldiagnose ständig weitergetragen werden, da der nächste Arzt selten die Aussagen eines Kollegen in Frage stellen würde, und gar selten, die eines Psychiaters. So kann dies, wirklich fatale Auswirkungen für den Betroffenen haben, der zusätzlich zu seiner Krankheit, noch die Oberflächlichkeit mancher Mediziner ertragen muss. Die eigentlich gar nicht wissen, was sie dadurch diesem Menschen antun.

Manche bringen sogar ihre angeblichen Parasiten zum Arzt, was dann mit dem "Matchbox Syndrom" abgewiegelt wird. Viele Borreliose-, oder Morgellons-Erkrankte sind sehr verzweifelt und suchen jahrelang erfolglos nach einen Arzt, der eine richtige Diagnose stellen kann und richtig behandelt. Bei unzureichenden Bluttests und fehlenden Antikörpern kann man niemanden einen Vorwurf machen, ausser den Labors, die keine neueren Verfahren auf den Markt bringen.

Es gibt mittlerweile 70 verschiedene und veränderte Varianten von Borreliose-Bakterien, und nicht nur die drei typischen Varianten wie Borrelia sensu stricto, Borrelia afzelii und Borrelia garinii für die es momentan Tests gibt! 

Man erkennt hierbei das allgemeine Defizit von Labors, Ärzten und die enormen Probleme der Patienten, die auch eine Verifizierung ihrer Krankheit brauchen. Auch für das alltägliche Leben und mit dem üblichen Behördenumgang usw. Entweder ist man auf dem Papier, akut oder chronisch erkrankt, aber gar nichts von beiden Zuständen geht doch rein bürokratisch überhaupt nicht. 

Zusätzlich zu dieser Krankheit muss man also noch um die Anerkennung derselben kämpfen, inbesondere auch, um simple Antibiotika usw. zu erhalten - da man diese nicht wie ein Verbrecher auf dem Schwarzmarkt erwerben will! Das ist der Gipfel für alle Betroffene.  Was eine enorme Geduld und Willenskraft, sowie auch ein gewisses Verständnis gegenüber dem eigenen Arzt erfordert, dass aber viele nicht haben oder nach längerer Zeit erst verloren haben und dann weitere Arztbesuche komplett aufgegeben haben. 

Deswegen fallen viele, mittlerweile chronisch Erkrankten aus jeglicher Statistik, weil sie in Arztbesuchen keinen Sinn mehr sehen und weitere ärztliche Behandlungen samt unnützer Medikamente nicht mehr in Anspruch nehmen wollen oder können (enorm hohe Dunkelziffer weltweit), und somit der Weg für allerlei Quacksalber und Dr. Google offen steht. Oder mit anderen Worten - würden sich die Ärzte mehr Zeit für ihre Patienten nehmen, hätte das Internet mit all den Massen an Webseiten für Selbstdiagnosen gar keine Chance!

Man erwartet doch keine Forscher wie P. Ehrlich oder R. Koch, aber etwas mehr Hilfe hätte wohl jeder erwartet. "Ja soll man denn zum Orthopäden oder gar zum Proktologen gehen? Eigentlich ist doch ein Hautarzt oder Internist dafür zuständig", um mehrere Betroffene zu zitieren. Auch wenn er kein Biologe oder Parasitologe ist, so sollte er sich einfach mehr Mühe geben, denn nicht jeder schwierige Patient ist ein Simulant oder ein chronischer Drogenabhängiger.

Vermutlich leiden auch manche Ärzte unter Dermatozoenwahn - im umgekehrten Sinne. Da sie aus einer Unkenntniss heraus, trotzdem unerschütterlich behaupten, dass Menschen, die ihren eigenen ärztlichen Erkenntnissen und Vorstellungen nicht unterliegen wollen, schlichtweg verrückt seien und sich alles andere nur einbilden!

Komischerweise trifft diese Einstellung auch für viele andere Bereiche zu, wenn man von schwarzen Schafen spricht!
(Zitat: Krankenkassenmitarbeiter - Kontrollinstanz und Abrechnungstelle der Krankenkassen)

Natürlich, es können auch sehr ähnliche Krankheitsbilder durch Drogenkonsum verursacht werden wie z. B. durch Crystal Meth - doch angebracht wären eher spezielle Blutuntersuchungen oder eine Überweisung zum Infektionsspezialisten oder Universitätsklinik, anstatt durch eine simple Sichtbegutachtung und den eigenen alten Erfahrungswerten die Betroffenen vorschnell als Drogensüchtigen oder Spinner hinzustellen.

Die Ignoranz der Medizin, Politik und Wissenschaft und auch viele Selbstmordfälle in den USA und Europa und die wachsende Hilflosigkeit der Morgellonsbetroffenen bestätigen leider die traurige Wahrheit. Wenn viele verschriebene Arzneimittel keinen Erfolg brachten, werden 8 von 10 Patienten mit Dermatozoenwahn abgetan. Die restlichen zwei Patienten werden meistens mit Herpes/Prurigo/Gürtelrosesymptomen usw. fehlinterpretiert.

Selbst von einer Unwirksamkeit von Bluttests oder verschriebenen Antibiotika ist vielen Ärzten momentan nichts geläufig. Manche Ärzte behaupten sogar (Schweden), dass die Erkrankung "Borreliose" überhaupt nicht existiert. Sicherlich, sicherlich, und die Erde ist dann immer noch eine Scheibe. Man könnte es auch die Sublimation der Ignoranz nennen.

Der Leidensweg und der Spiessrutenlauf bei dieser neuen mysteriösen Erkrankung (auch bei Borreliose) ist also mehr als unbeschreiblich und dies alleine treibt einen jeden Betroffenen, früher oder später, unwillkürlich in den Wahnsinn oder Selbstmord. Neuerkrankte können nur hilflos zusehen wie aus ihrer akuten Krankheit eine chronische wird, die ihr Leben enorm beinflusst und verändert, ohne Chance auf eine schnelle Heilung.

Vergleicht man weltweite Aussagen vieler Erkrankter, wird subjektiv stets dasselbe empfunden. Dass Ärzte betroffenen Patienten nicht glauben wollen, sie als Simulant hinstellen und bewusst abwimmeln oder aufgrund der erregten Psyche des Patienten, was ja durchaus verständlich ist bei dieser Erkrankung, mit Psychopharmaka wie z. B. Haldol ruhigstellen, dass enorme Nebenwirkungen verursacht und nicht einmal freiwillig von Junkies in Anspruch genommen wird.

Manchmal wird dem Patienten auch LINDAN (Pestizid) verschrieben, sowie auch gefährliche Psychopharmaka, die sogar zu Selbstmord verleiten können (Zoloft usw.). Dies spiegelt auch eine gewisse ärztliche Unverantwortlichkeit wieder, obwohl es vielleicht gut gemeint war.

Was der Patient aber gar nicht versteht, auch aufgrund eines streuselkuchenartigen Gesamtbildes. Ob nun betäubt oder nüchtern, das parasitäre Grundproblem besteht doch weiterhin. 

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Psychiater behaupten, dass Patienten sich diese Wunden selbst zugefügt hätten!

Was für ein unnützer Wahnsinn!! Heisst es nun für den eigentlich unmündigen Patienten"in dubio pro medicus" oder doch "in dubio pro malatus"? Ohne zu polemisieren, die Umfragestatistiken sprechen einfach Bände. Wenn von 1000 Erkrankten, 999 Erkrankte dieselbe Meinung über Ärzte heutzutage haben - was soll ich denn dann schreiben? Alles in Butter, vollste und beste, medizinische Betreuung?

Selbst Psychologen propagieren mehr Schulungen für Ärzte in Psychologie, da viele bei Komplikationen immer mehr die Psyche als Krankheitsursachen vorschieben. Was gerade bei Hauterkrankungen teilweise auch zutrifft, aber auch anders herum gelagert sein kann, dass eine tatsächliche Erkrankung vorliegt, die nicht von der Psyche verursacht wird, aber die Erkrankung allmählich die Psyche belastet. "Mens sana in corpore sano". Nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist. 

Man sollte das schon differenzieren können - was ein jeder Arzt anhand seiner Menschenkenntnis und Praxiserfahrung, normalerweise, auch gut hinbekommt. Manche eben nicht, da sie Dermatozoenwahn per Sichtkontakt schneller diagnostizieren als dem Patienten lieb ist, und dies, ist schon wieder sehr verdächtig, um Psychologen zu zitieren!

Laut klinischen Erkenntnissen trifft ein seltener Dermatozoenwahn bei ca. 7 Personen unter 10.000 Personen zu und in einer Fachklinik auf ca. 6 Betroffene unter 1 Millionen Einwohner.

Und nicht vice versa, wie es manche gerne handhaben würden. Leiden manche dieser Patienten, vielleicht wirklich unter Halluzinationen aufgrund eines exzessiven Drogenkonsums? Sehen oder spüren diese, tatsächlich irgendwelches Ungeziefer auf und unter der Haut? Manche Hypothesen sind doch sehr vage und dienen eher nur der Pharmaindustrie, die lieber mehr Psychopharmaka verkaufen will, als bessere Antibiotika usw. zu entwickeln! 

Es gibt Psychiater die behaupten, dass die Dunkelziffer bei Dermatozoenwahn noch viel höher liegt. Diese sollten sich wohl eher um die anderen Hirnerkrankungen kümmern, da es weltweit ca. 4 Milliarden Parasitenerkrankte gibt, die sich natürlich alles nur einbilden. Siehe untere Tabelle:

Quelle Burghardt: Institut für Infektionskrankheiten

Vermutlich konnten wahnsinnige historische Persönlichkeiten wie Heinrich VIII und Tochter Königin Elizabeth I, Napoleon, Ivan der Schreckliche, König Ludwig II, Sonnenkönig Ludwig XIV, Nicolo Paganini, Robert Schumann, Van Gogh, Hitler, Stalin, Alexander der Grosse, oder auch die Römer, nur deshalb so extrem aus der Menge herausragen und durch ihre genialen, verrückten, mutigen oder rücksichtslosen Taten bekannt werden, eben aufgrund einer Infektion, die verursacht wurde durch den Syphiliserreger oder Toxoplasma gondi, und anderen Erregern, die sie zu solchen, irrationalen Taten befähigten. Normal, waren die doch alle nicht im Kopf!

Nicht um den Psychiatern hier auch noch zu wiedersprechen, aber wohl eher trifft die Aussage zu, eine Person unter 100.000 oder unter 1 Millionen Personen leiden wirklich an einem seltenen dermatozoenähnlichen Wahn. Da die meisten Bürger keine Drogensüchtigen sind und auch geregelten Berufen nachgehen. Gleichfalls muss man auch hier hinterfragen, wie Psychiater auf diese Werte kamen? Wohl kaum durch Eigenversuche, vermutlich leiden sie selber an einem "Statistikuswahn".

Ich hingegen behaupte, dass auch Ärzte unter zwanghaften Wahnvorstellungen leiden und einer davon ist ihr Überheblichkeitswahn, der sie dazu zwingt, den Patienten gar nichts mehr zu glauben oder sie überhaupt noch ernst zu nehmen!

Gibt es nicht auch viele Drogen- und Alkoholkranke unter Ärzten? Aber selbst Ärzte, die unter dieser mysteriösen Morgellonskrankheit leiden, werden von den Kollegen auf der anderen Seite des Schreibtisches auf die gleiche, erniedrigende Art und Weise behandelt wie jeder Normalpatient. Dies schrieben mir viele europäische und U.S. Ärzte, die daran erkrankten.

Manche Dermatologen behaupten sogar, wenn alle bekannten Massnahmen versagen, dass diese Krankheit vermutlich aufgrund unhygienischer Lebensbedingungen verursacht wird. Leben denn alle Betroffene unter einer Brücke oder im Wald? Es trifft leider alle Kreise in der Bevölkerung. Sprich Piloten, Sänger, Schauspieler, Ärzte, Krankenschwester,  Altenpfleger, Politiker usw. 

Durch solch falsche Diagnosen fördert man eher eine Psychose beim Patienten. Ich frage mich mittlerweile desöfteren, was man auf der Universität eigentlich gelernt bekommt? Ursachenbekämpfung oder eine reine Symptombekämpfung, die eigentlich von der Pharmaindustrie vorgeschrieben wird?

Fakt ist, dass auch Kleinkinder und Tiere von der Morgellons Erkrankung betroffen sind und diese haben überhaupt kein Bewusstsein dafür, ob man sich Infektionen oder Parasiten nun einbildet oder es diese überhaupt gibt! Wie soll das denn bei einem Baby, Vogel, Hamster, Hund oder Katze funktionieren? Diese können sich eigentlich nur ahnungslos kratzen und mehr nicht!

Dermatozoenwahn durch Ferndiagnosen!

Der Gipfel der Ignoranz und Oberflächlichkeit ist, dass viele Mediziner, die noch nie Kontakt zu Betroffenen hatten, einfach öffentlich behaupten, dass die Morgellonserkrankung eine ganz schwere Bewusstseinsstörung sei. Ein Widerspruch per se! Wenn sie noch nie Kontakt zu den Betroffenen hatten, wie können sie dann solche Ferndiagnosen stellen? Man frägt sich unwillkürlich, wer hier eigentlich unter krankhaften Bewusstseinsstörungen leidet?

Es ist wohl eher so, dass die meisten Ärzte sich auf windigen Aussagen aus dem Internet (MEM), Wikidumpfbacken oder eines Kollegen verlassen, der eine frühere Fehldiagnose irgendwann gestellt hatte. Basierend auf dieser einen Fehldiagnose, stützen sich dann alle anderen Mediziner, ohne diese Behauptung überhaupt zu hinterfragen oder die Sache selber untersucht zu haben! Tja, Forschung wird eben von Forschern betrieben und nicht von Ärzten!

Und warum sollte jetzt auf einmal, praktisch aus dem Nichts, eine weltweite Dermatozoenwahn-Pandemie ausbrechen? 
Masseneinbildung bei Mensch und Tier? Eine reine Statistik oder Meldepflicht von Neuerkrankten im Bereich unbekannter, parasitärer Erkrankungen oder einer Borreliose, gibt es so, schon gar nicht.

Staatliche Gesundheitsämter können auch keine Seuche im grossen Rahmen bestätigen, da angeblich Ärzte ihrer Meldepflicht nicht so richtig nachgehen, usw. Jeder schiebt dem anderen den schwarzen Peter zu!

Weltweit herrscht eigentlich das gleiche Chaos und eine "verantwortungslose Nichtzuständigkeit", man kennt das ja bereits aus vielen anderen Bereichen, und insbesondere beim Robert-Koch-Institut und den EHEC-Erregern! Erst wenn es so richtig schlimm wird und alles schon fast zu spät ist, dann fängt man mit dem grossen Flickwerk an. Dies ist kein Zeichen von intelligenter Voraussicht, aber von enormer Faulheit, Ignoranz und Dummheit von allen staatlichen Behörden und Regierungen weltweit.

Die Legislative sollte sich schämen, die Menschen nur noch als Staatssklaven ansieht, um sie systematisch auszubeuten und mit ihrer unmenschlichen Bürokratie und deren stupiden Gesetzen zu überschütten. Das macht die Bürger definitiv krank und depressiv! Leben wir in der BRD eigentlich nur noch, um ständig überwacht zu werden und immer höhere Steuern zahlen zu dürfen, ohne aber wirklich leben zu können in dieser demokratischen Diktatur nach amerikanischem Vorbild? Ist denn Deutschland schon der 51. US-Bundesstaat geworden?

Man kann sich nur wünschen, dass die Verursacher dieser Politik und miesen Sozial- und Gesundheitssystems auch einmal verarmen oder chronisch erkranken und dann diese enormen Missstände am eigenen Leib erleben. Ist man heutzutage ernsthaft erkrankt, dann darf man per willkürlicher Gesetzesverfügung alles selber bezahlen. Wer das nicht kann, ist dem gesetzlich verordneten Tode geweiht. Bei armen Rentnern und Hartz-IV sowieso!!

Es ist auch sehr traurig, dass manche Psychiater tatsächlich behaupten, dass viele Symptome (Borreliose, Hautausschläge Hautsensationen, Fibromyalgie, CFS, usw.) auch vom Geist vorgetäuscht oder verursacht werden kann und man sich um Aufmerksamkeit zu erlangen auch selbst verstümmelt. Ich zweifle hier eindeutig an der Kompetenz solcher Psychiater. 

Vermutlich werden früher oder später auch viele Psychiater an Morgellons erkranken, und diese werden sich dann vermutlich selber auf unzulängliche und negative Bluttests verlassen und müssen sich dann selber, logischerweise, eine psychische Erkrankung diagnostizieren. Im Prinzip wollen einem die Freudianer nur einreden, dass man sich alles nur einbildet. Sie selber aber haben eigentlich ein geringes Wissen über Infektionskrankheiten, da sie dafür nicht ausgebildet wurden.

Abschliessend möchte ich noch festhalten, dass ich nach eigenen jahrelangen Recherchen bezüglich parasitärer Erkrankungen und weltweiten Kontakten zu Erkrankten, verstärkt daran glaube, dass die Diagnose "Dermatozoenwahn" in den meisten Fällen komplett anzuzweifeln ist, und dadurch vermutlich, schon sehr viele Menschenleben zerstört wurden. Diese Körperverletzungen und Missachtungen der Grundrechte tauchen leider in keiner Statistik auf!!

Abschlusskommentar:

Dies sind also die vielzitierten Rahmenbedingungen der Politik, die Menschen in die Unlust, Gleichgültigkeit und Motivationslosigkeit treiben und extreme Existenzängste das Ganze noch abrundet. Arbeitslose, Kranke, Rentner, Ausländer oder Schwarzarbeiter als Sündenböcke hinzustellen, um die eigene Unfähigkeit und Korruption zu vertuschen, das hat schon immer System gehabt und wird auch ständig verbessert. Die fetten Jahre sind nun schon lange vorbei und wenn das Geld knapp wird, müssen immer die unteren Sozialschichten für die Fehler der anderen büssen.

Aktuell fördert dieses menschenverächtliche und unsoziales Gesundheitssystem (Ursprung USA) insgeheim sogar, dass Ärzte angeblich nichts finden und die Patienten dann einfacherhalber als Nervenkranke deklarieren. Psychopharmaka ist einfach billiger und verhindert  zu hohe Krankheitskosten bei chronischen Krankheiten oder nicht definierten Pseudokrankheiten.

Leider herrschen nun auch bei uns in Europa solch menschenverächtliche amerikanische Zustände vor, wo der Mensch als Einzelner nichts mehr zählt, ausser er ist der Gesellschaft noch als Arbeitssklave, Soldat und Steuerzahler nützlich. 

Zuguterletzt, betreffend der Wirkungsweise von Drogen, die man ja aus Langzeitstudien kennt und beurteilt hat - so ergeben sich auch hier einige Diskrepanzen hinsichtlich eines Dermatozoenwahns aufgrund von übermässigen Drogenkonsum. Es ist richtig, dass solche Halluzinationen entstehen können wie z. B. nach Einnahme von LSD (Horrortrip), aber dies ist noch lange kein Beweis, zumal auch Drogensüchtige tatsächlich an einer parasitären Erkrankung oder Infektionen leiden könnten.

Markant aber ist, dass gerade die legalste Droge, nähmlich Alkohol, der Symptomatik des Dermatozoenwahns am nähersten kommen kann, da kann man tatsächlich das Rechnungsbeispiel der Psychologen hernehmen, dass 1- 7 Bürger unter 10.000 tatsächlich an Wahnvorstellungen leiden. Denn diese spüren und sehen nicht nur Insekten auf der Haut, sondern auch weisse Mäuse und Pferde, die manchmal auch kotzen können!!

Natürlich kann man sagen, dass manche Heroinabhängige oder Obdachlose aufgrund eines gesteigerten Drogenmissbrauchs auch Halluzinationen usw. haben können - aber solche Leute leiden eher weniger an Dermatozoenwahn und man trifft sie auch selten beim Dermatologen.

Da es dieser Randgruppe eigentlich total egal ist, ob sie Pusteln oder Hautausschläge haben, und ob diese von Parasiten oder Schmutz verursacht werden. Solche Leute haben ganz andere Probleme zu bewältigen, nähmlich diese, täglich im Alltag zu überleben, mit oder ohne Drogen...

Die amerikanische Seuchenbehörde (CDC) hat mittlerweile den Begriff "Dermatozoenwahn" in Verbindung mit eingebildeten Parasiten vorläufig gestrichen. Da der Begriff eine grosse Diskussion in den USA aufwarf und im Prinzip nur der Pharmaindustrie diente und das Gewissen mancher Ärzte erleichterte, anstatt den Hippokratischen Eid zu befolgen. 

Links:

http://www.cdc.gov/ncidod/dpd/parasites/delusionalparasitosis/default.htm

http://www.cdc.gov/unexplaineddermopathy/

www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/dermatozoenwahn.html

DIAGNOSE SYMPTOME INFEKTIONSPROZESS BEHANDLUNGEN DERMATOZOENWAHN BORRELIOSE

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