| DIAGNOSE | SYMPTOME | INFEKTIONSPROZESS | DERMATOZOENWAHN | BEHANDLUNGEN | BORRELIOSE | DSP-SEITE |
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| Dermatozoenwahn kontra echte Krankheit |
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| "Sieh, hör, und sprich auch nicht über unbekannte Parasiten, oder intelligente Ärzte erklären dich geradewegs für verrückt!!" | ||
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DERMATOZOENWAHN |
| Die meisten Dermatologen berufen sich gerne auf psychische
Ursachen, wenn sie selbst nach mikroskopischen Untersuchungen nichts konkretes oder
bekanntes auf der Haut finden können. Dann müssen sie anhand dieses Erscheinungsbildes,
leider öfters auch, aufgrund von Erfahrungs- und Wissensmangel, diese logischen
Schlußfolgerungen ziehen, obwohl viele neue und unbekannte parasitäre Erkrankungen seit
über 20 Jahren verstärkt auftreten, endemisch hin oder her. Jeder andere Mensch mit Verstand würde vorerst genauso handeln, wenn die üblichen Mittel und Untersuchungen keine weiteren Erkenntnisse oder Verbesserungen erzielen. Dies ist aber heutzutage, bei so vielen neuen Erregern absolut displaziert, aber bei vielen oberflächlichen Ärzten weltweit noch die Praxis. Von ihrer Logik her, können dann nur noch zwei Optionen übrig bleiben. Weitere Möglichkeiten ziehen sie leider selten in Betracht, da dies ihre Vorstellungskraft, Zeit und Routine sprengen würde. Die erste Option wäre, dass es schlichtweg kein parasitärer Befall ist, der diese Krankheitssymptomatik auslöst, oder die zweite Option, die laut ihrem etwas veralteten medizinischen Handbuch besagt, dass dann nur noch eine Alternative in diesem Fall zutreffen kann, nähmlich "Dermatozoenwahn", also "Einbildung von Parasiten" auf gut deutsch, und dies im 3. Jahrtausend in Zeiten von Bio-Insektiziden und anderen genetisch veränderten Organismen. Hat ein Arzt einmal Dermatozoenwahn deklariert, verantwortungsbewußt oder auch nicht, dann beginnt erst der Spießrutenlauf für den jeweiligen Erkrankten. Egal ob er den Arzt ständig wechselt, es hilft nichts, da es vermutlich schon auf seiner Krankenkasse-Chipkarte steht, oder der aktuelle Arzt auch beim vorherigen nachfrägt. So könnte diese erste eventuelle Fehldiagnose ständig weitergetragen werden, da der nächste Arzt selten die Aussagen des Kollegen in Frage stellen würde, und gar selten die eines Psychologen. So kann dies, wirklich fatale Auswirkungen für den Betroffenen haben, der zusätzlich zu seiner Krankheit noch die Überheblichkeit mancher Mediziner ertragen muss. Die eigentlich gar nicht wissen, was sie dadurch diesem Menschen zufügen, der eh schon entsetzlich leiden muss. Ja, man muss auch die Dermatologen verstehen, gestresst und überfordert, spurten sie täglich von einem Behandlungsraum in den anderen und haben es da wirklich nicht leicht, da sie auch ständig überarbeitet sind und schon jetzt mit den Massen an Kranken überfordert sind. Wenn dann ein Problemfall kommt, der etwas mehr Aufwand nötig hätte und auch das Quartalsbudget sprengen könnte, dann wird es schon schwieriger für beide Beteiligten. Durchaus auch verständlich, dass Dermatologen auch keine Biologen oder Parasitologen sein können, und somit auch nicht ständig die neuersten Parasiten, Umweltgifte, usw. kennen können. Wer, um Himmels willen, soll dann aber allen Betroffenen helfen?? Natürlich die Ärzte, wer denn sonst? Man muss diese auch verstehen, sie tun täglich ihren Job im Dienste der Menschheit, da können auch Fehler passieren und zusätzlich leiden sie enorm unter der Willkür und dem Druck der Krankenkassen, die ihnen ständig das Leben erschweren. Dieser Krieg der Titanen sollte aber nicht auf dem Rücken der Kranken ausgetragen werden. Im Zweifelsfalle, sollte man eher für den Patienten sein und ihn wenigstens zur Blutuntersuchung schicken. So oder so, einem wirklichen Kranken ist dies alles, trotzdem keine Hilfe oder Trost. Er weiß auch nicht was er falsch gemacht hat, oder wie er den Arzt noch besser von seiner Krankheit überzeugen könnte. Manche Betroffene geben in Internet-Foren schon Kopfgeld auf Ärzte aus. Wobei damit gemeint ist, dass z.B. 300 Euro demjenigen gezahlt würden, der ihnen in ganz Europa nur einen Hautarzt nennt, der diese Krankheit richtig diagnostiziert. Es gibt bestimmt noch viele gute Ärzte heutzutage, um auch mal eine Lanze für dieselbigen zu brechen, man muss sie nur finden unter den vielen schwarzen Schafen. Man erkennt hierbei, dass allgemeine Defizit der Ärzte und die Probleme der Patienten, die endlich mal eine Verifizierung ihrer Krankheit brauchen. Auch für das alltägliche Leben und mit dem üblichen Behördenumgang usw. Entweder ist man auf dem Papier, akut oder chronisch erkrankt, aber gar nichts von beiden Zuständen, geht rein bürokratisch in Deutschland sowieso nicht. AIDS-Erkrankte haben es da viel einfacher heutzutage. Zusätzlich zu dieser Krankheit, muss man also noch um die Anerkennung derselben kämpfen. Das ist der Gipfel für jeden Betroffenen. Trotz allem, gibt man so schnell nicht auf und versucht weiterhin mit unwirksamen verschriebenen Mitteln gegen diese neuen und hartnäckigen Parasiten anzukämpfen. In der Hoffnung sein Leben wieder in normale Bahnen zu leiten. Was eine enorme Geduld und Willenskraft, sowie auch ein gewisses Verständnis gegenüber dem eigenen Arzt erfordert, dass viele aber nicht mehr haben oder nach einer gewissen Zeit erst verloren haben und dann weitere Arztbesuche komplett aufgegeben haben. Somit fallen viele, mittlerweile chronisch Erkrankten, aus jeglicher Statistik, weil sie, wie gesagt, in Arztbesuchen keinen Sinn mehr sehen und weitere ärztliche Behandlungen samt unnützer Medikamente nicht mehr in Anspruch nehmen wollen oder können (sehr hohe Dunkelziffer). In manchen Fällen liest man, dass bei ansteckenden Krankheiten wie z.B. Scabiesbefall eine Meldepflicht besteht, andererseits wiederum auch nicht. Eine reine Statistik bezüglich der Neuerkrankten im Bereich unbekannter parasitärer Hauterkrankungen, gibt es so, schon gar nicht. Wendet man sich an Parasitologen, hmm, kein Kommentar. Die staatlichen Gesundheitsämter können auch keine Seuche im großen Rahmen bestätigen, da angeblich Ärzte ihrer Meldepflicht, diesbezüglich nicht so richtig nachgehen usw. usw. Weltweit herrscht eigentlich das selbe Chaos und eine "nicht Zuständigkeit", man kennt das ja bereits aus vielen anderen Bereichen! Erst wenn es so richtig schlimm wird und alles schon fast zu spät ist, dann fängt man mit dem großen Flickwerk an. Dies ist kein Zeichen von intelligenter Voraussicht, aber von enormer Faulheit, Ignoranz und Dummheit von allen weltweiten staatlichen Behörden. Man erwartet doch keine Forscher, wie P. Ehrlich, Semmelweiß oder R. Koch, aber ein wenig mehr Hilfe hätte wohl jeder erwartet. "Ja soll man denn zum Orthopäden oder gar zum Proktologen gehen?". "Ja eigentlich ist doch auch ein Hautarzt dafür zuständig", um mehrere Betroffene zu zitieren. Auch wenn er kein Biologe oder Parasitologe ist, so sollte er sich trotzdem mehr Mühe geben. Denn nicht jeder schwierige Patient ist ein Simulant oder ein chronischer Drogenabhängiger. Natürlich, es können auch sehr ähnliche Krankheitsbilder durch Drogenkonsum verursacht werden, wie z.B. durch Crystal. Angebracht wären vorab aber eher Blutuntersuchungen oder eine Überweisung zum Internisten, anstatt durch eine simple Sichtbegutachtung und eigenen alten Erfahrungswerten, den Betroffenen vorschnell als Drogensüchtigen oder Spinner hinzustellen. Nichts desto trotz, ist ein Arzt auch nur ein Mensch, der nicht immer alles wissen kann. Hoffentlich, weiß er das selber auch... Die Ignoranz der Medizin und Wissenschaft und auch sehr viele Selbstmordfälle in den USA und Europa, und die wachsende Hilflosigkeit der Morgellonsbetroffenen, bestätigen leider das traurige Gegenteil. Wenn viele verschriebene Arzneimittel keinen Erfolg brachten, werden 8 von 10 Patienten mit Dermatozoenwahn abgetan. Die restlichen zwei Patienten werden meistens mit Herpes/Prurigo/Gürtelrosesymptomen usw. fehlinterpretiert. Selbst von einer Unwirksamkeit von Bluttests oder verschriebenen Arzneimittel ist vielen Ärzten momentan nichts geläufig. Manche Ärzte behaupten sogar (Schweden), dass Borreliose überhaupt gar nicht existiert. Sicherlich, sicherlich, und die Erde ist dann immer noch eine Scheibe. Man kann es auch die Sublimation der Ignoranz nennen. Der Leidensweg und der Spießrutenlauf bei dieser neuen mysteriösen Erkrankung (auch bei Borreliose), ist also mehr als unbeschreiblich und dies alleine, treibt einen jeden Betroffenen, früher oder später, unwillkürlich in den Wahnsinn oder Selbstmord. Neuerkrankte können nur hilflos zusehen, wie aus ihrer akuten Krankheit, eine chronische wird, die ihr Leben enorm beinflusst und verändert, ohne Chance auf eine schnelle Heilung. Denn auch viele Betroffene der gesamten Vorjahre, die angeblich Scabies haben, konnten noch gar nicht geheilt werden, was nicht nur den deutschen Krankenkassenverband allmählich in den Wahnsinn treibt, bedenkt man noch dazu die Kosten der sinnlos verschriebenen und somit unwirksamen Medikamente. Manche Dermatologen behaupten sogar, wenn alle bekannten Maßnahmen versagen, dass die Krankheit vermutlich aufgrund unhygienischer Lebensbedingungen verursacht wird (1-20 Jahre lang??). Dass es aber auch eine invasive Mykose sein könnte, darauf kommen sie von alleine nicht. Deshalb auch eine komplett falsche Diagnose vom Arzt, samt falscher Medikamente und zusätzlicher Psychoseförderung beim Patienten. Aber wenn interessiert das heute schon, manche Ärzte ganz bestimmt nicht, das ist ja das Dilemma daran. Hauptsächlich kann man die Schuld auch bei den uneffizienten Krankenkassen suchen, und von deren geldgierigen Vorstandsvorsitzenden, die sich ständig immer mehr am Patienten bereichern, durch weniger Leistungen und eigenständig erhöhten Erfolgsprämien, die dann im Krankenkassenbudget fehlen. Krankenkassen sollten lieber neuere Diagnosemethoden bezahlen, um dadurch langjährige Kosten durch chronische Erkrankungen zu vermeiden. Wie auch die unzähligen Arztbesuche, wobei z.B. jeder Morgellonsbetroffene, ca 30- 50 Hautärzte, Internisten, usw. im Durchschnitt konsultiert, um hoffentlich eine Erlösung zu finden. Mit diesen entstanden Kosten könnte man sicherlich alternative und auch effektivere Bluttests und Medikamente bezahlen. Diese müssen aber momentan vom Patienten selber bezahlt werden, und man frägt sich auch unweigerlich, warum man überhaupt Praxisgebühren und hohe Krankenkassenbeiträge bezahlt, wenn man nun keinerlei Leistungen mehr bekommt. In keiner weltweiten Einrichtung wird so unlogisch und kontraproduktiv gehandelt als wie bei den Krankenkassen und der absolut weltfremden Legislative, die Menschen nur noch als Staatssklaven ansieht um sie systematisch auszubeuten. Das Problem ist wirklich unser Gesundheitssystem, welches einem Arzt gar nicht mehr den Spielraum läßt, teure Medikamente und mehrere spezifische Untersuchungen bezüglich einer Parasiteninfektionen in Auftrag zu geben. Jeder Arzt hat nur ein bestimmtes Quartalsbudget, aussergewöhnliche Fälle sprengen dieses. Ausser man ist vermögend und zahlt die Medikamente und Untersuchungen selber. Niemals kann ein Arzt mit einem Quartalsbudget von ca. 20 Euro pro Patient, Wunder oder sonstiges bewirken. Unsere Gesundheitministerin Ulla Schmidt behauptet aber das Gegenteil... Dieses menschenverächtliche und unsoziales Gesundheitssystem fördert insgeheim sogar, dass Ärzte angeblich nichts finden und die Patienten dann einfacherhalber als Nervenkranke deklarieren. Psychopharmaka ist einfach billiger und verhindert zu hohe Krankheitskosten bei chronischen Krankheiten oder nicht definierten Pseudokrankheiten. Was umsomehr beweist, dass die gesamte Gesundheits- und Honorarreform ein absoluter Betrug an den Bürgern ist, genauso wie das menschenverächtliche Hartz-IV (Zitat Peter Hartz). Man kann sich nur wünschen, dass die Verursacher dieser Politik und des miesen Gesundheitssystems, auch einmal verarmen und chronisch erkranken und dann diese enormen Mißstände am eigenen Leib erkennen können. In vielen Bereichen bekommen wir also weniger Leistungen für unser einbezahltes Geld, nicht nur im Gesundheitssystem. Ist man heutzutage ernsthaft erkrankt, dann darf man per willkürlicher Gesetzesverfügung alles selber bezahlen. Wer das nicht kann, ist dem gesetzlich verordneten Tode geweiht!! So einfach hat man es heutzutage als Parasit (Pilze, Viren, Bakterien), man kann sich ungehindert weiterverbreiten. Ob Betroffene irgendwann an den Folgen einer endogen verursachten Krankheit früher sterben, die aufgrund von Parasiten verursacht wurde, wird vielleicht niemals herauskommen !! Der offizielle Befund lautete: Hirnschlag, Herzinfarkt, Krebs usw., verursacht durch ?? Kalk, Cholesterin usw. usw. Wir sind wirklich in allem das absolute Schlußlicht. Nichts geht mehr, in jedem Bereich herrscht die Unlust, Gleichgültigkeit und Existenzängste. Vielen Dank ihr Politiker für eure unmenschlichen Rahmenbedingungen. Arbeitslose, Kranke, Ausländer oder Schwarzarbeiter als Sündenböcke hinzustellen, um die eigene Unfähigkeit und Korruption zu vertuschen, dies hat schon immer System gehabt und wird auch ständig verbessert. Wucher, Willkür, Betrug, Ausspionierung und Korruption herrschen in Deutschland und der restlichen Welt. Dies ist die allgemeine Meinung aller Bürger. Auch Ghandi hat schon gesagt: "Man braucht Mutige um die Wahrheit auszusprechen !!". Fazit: "LA VIE EST FINI", ein Zitat aus der Sicht aller Betroffenen, und das stimmt in jeder Beziehung. Arbeit, Liebe, Familie, unkalkulierbarer weiterer Krankheitsverlauf, psychisch wie auch pysische Erkrankung, höhere Ansteckungsgefahr als bei AIDS. Trotzallem, je früher man anfängt zu behandeln, desto höher ist die Chance auf eine Verbesserung der Krankheit (Antibiotika, Antimykotika). Bei AIDS kann wenigstens noch ein gewisser Schutz gewährleistet werden, bei Morgellons aber nicht, da ein großes Ganzkörperkondom unmöglich wäre. Bei einer weiteren Parasitenverbreitung in der Bevölkerung könnte ein üblicher sozialer Körperkontakt, verpönt und gemieden werden. Kein Wunder, dass man sich z.B. in Asien nicht mehr die Hände schüttelt, sondern sich nur noch verneigt. Es könnte ein Horrorszenario wie damals mit der Syphilis werden, um dies vorerst mal, so dramatisch stehen zu lassen. Natürlich ist eine der Voraussetzung dazu, die leider weltweite Ignoranz und Sorglosigkeit der Medizin und der Behörden, die das ganze Elend somit noch begünstigen. Üblicherweise reagieren die Behörden immer erst dann, wenn es schon fast zu spät ist. Es soll hier wirklich kein Feldzug gegen obig genannte Gruppen und Institutionen gestartet werden, aber die Mißstände müssen an dieser Stelle auch einmal zu Wort kommen, ohne alleinigst nur die Ärzteschaft zu verteufeln. Vergleicht man aber die weltweiten Aussagen vieler Betroffener, wird subjektiv stets dasselbe empfunden. Dass Ärzte betroffenen Patienten nicht glauben wollen, sie als Simulant hinstellen und bewußt abwimmeln, oder aufgrund der erregten Psyche des Patienten, was ja durchaus verständlich ist bei dieser Erkrankung, mit Psychopharmaka wie z.B. Haldol ruhigstellen, dass enorme Nebenwirkungen verursacht und nicht einmal freiwillig von Junkies in Anspruch genommen wird. Manchmal wird dem Patienten auch LINDAN (Pestizid) verschrieben, anstatt Antibiotika/Antimykotika, sowie auch gefährliche Psychopharmaka, die sogar zu Selbstmord verleiten können (Zoloft usw.). Dies spiegelt auch eine gewisse ärztliche Unverantwortlichkeit wieder, obwohl es vielleicht gut gemeint war. Was aber der Patient gar nicht versteht, auch aufgrund eines streuselkuchenartigen Gesamtbildes usw. Ob nun betäubt oder nüchtern, das parasitäre Grundproblem besteht ja weiterhin. Was für ein unnützer Wahnsinn!! Heißt es nun für den eigentlich unmündigen Patienten, "in dubbio pro medicus", oder doch "in dubbio pro malatus"? Ohne zu polemisieren, die Umfragestatistiken sprechen einfach Bände. Wenn von 1000 Erkrankten, 999 Erkrankte dieselbe Meinung über Dermatologen haben - was soll ich denn dann schreiben? Alles in Butter, vollste und beste medizinische Betreuung? Nein danke, das möchte ich nicht, obwohl ich nichts gegen Dermatologen oder gar Psychologen habe, aber Tatsachen kann und will ich ihnen zuliebe nicht verleugnen, OK? Aber selbst Psychologen propagieren mehr Schulungen für Ärzte in Psychologie (Dr. Faust "Dermatozoenwahn"). Da viele bei Komplikationen, immer mehr die Psyche als Krankheitsursachen vorschieben. Was gerade bei Hautkrankheiten teilweise auch zutrifft, aber auch andersherum gelagert sein kann. Dass also eine wirkliche Hautkrankheit vorliegt, die nicht von der Psyche verursacht wird, aber die Hautkrankheit allmählich die Psyche belastet. Man sollte das schon differenzieren können. Was jeder Arzt anhand seiner Menschenkenntnis, normalerweise auch gut hinbekommt. Manche eben nicht, da sie Dermatozoenwahn per Sichtkontakt schneller diagnostizieren als dem Patienten lieb ist, und dies, ist schon wieder sehr verdächtig !! Laut klinischen Erkenntnissen trifft dies bei ca. 7 Personen unter 10.000 Personen zu, und in einer Fachklinik auf ca. 6 Betroffenen unter 1 Millionen Einwohner. Und nicht viceversa, wie es Ärzte gerne hätten, oder öfters nur, sehr lapidar handhaben. Manche dieser erkrankten Patienten, leiden vielleicht wirklich unter Halluzinationen und Drogensymptomen aufgrund eines exzesiven Kokaingenusses (laut Dr. Faust, nicht nach Mephisto). Da diese, ständig irgendwelches Ungeziefer, auf und unter der Haut sehen oder spüren. Schön wäre es, wenn man dies mal näher spezifizieren könnte, alles sehr vage und unausgegoren... Psychologen propagieren sogar, dass die Dunkelziffer noch viel höher liegt. Ich glaube, dass sie lieber bei den anderen Hirnkrankheiten verbleiben sollten, da es weltweit ca. 4 Milliarden Parasitenerkrankte gibt, die natürlich alle spinnen. Es gibt durchaus Parasiten, die manchmal undiagnostizierbar sind. Also ohne eindeutigen klinischen Befund, aber für die Erkrankten subjektiv spürbar sind. Somit also, ein gefundenes Fressen für Hirnmediziner sind, welche prinzipiell absolut keine Ahnung haben, was Parasiten wirklich bewirken können. (Siehe Tabelle vom Institut für Infektionskrankheiten unter Statistik). Nicht um den Psychologen hier auch noch zu wiedersprechen, aber wohl eher trifft die Aussage zu, eine Person unter 100.000, oder unter 1 Millionen Personen, leiden an Dermatozoenwahn. Da die meisten Bürger keine Drogensüchtigen sind und auch geregelten Berufen nachgehen. Gleichfalls, muss man auch hier hinterfragen wie Psychologen auf diese Werte kamen? Wohl kaum durch Eigenversuche, vermutlich leiden sie selber an einem "Statistikuswahn". Auch Ärzte leiden unter zwanghaften Wahnvorstellungen, einer davon ist ihr Überheblichkeitswahn, der sie dazu zwingt, den Patienten gar nichts mehr zu glauben oder überhaupt noch ernst nehmen. All die, die keinen Doktortitel haben, sind wohl insgeheim unmündig und dumm für sie !! Gibt es nicht auch viele Alkoholkranke unter den Ärzten? Aber selbst Ärzte, die unter dieser mysteriösen Morgellonskrankheit leiden, werden von den Kollegen auf der anderen Seite des Schreibtisches, auf dieselbe erniedriegende Art und Weise behandelt wie jeder Normalpatient (dies schrieben mir 12 betroffene U.S. Ärzte). Abschließend möchte ich dazu sagen, dass ich nach eigenen jahrelangen Recherchen bezüglich parasitärer Erkrankungen, nun verstärkt daran glaube, dass die Fehldiagnose "DERMATOZOENWAHN", allgemein in den meisten Fällen komplett anzuzweifeln ist, und dadurch vermutlich, schon sehr viele Menschenleben zerstört wurden. Dies taucht auch in keiner Statistik auf!! Ich glaube eher, dass viele Patienten ihrem Eigenempfinden mehr glauben schenken sollten, als so manchen Ärzten, die einfach nicht in den Menschen hineinschauen können, oder subkutan alle möglichen Erreger nachweisen können, die natürlich auch Nervenreizungen verursachen können. Auf PCR-Tests alleine usw. kann man sich absolut nicht verlassen, man findet nur, nach was man sucht oder was schon bekannt ist! In punkto Testverfahren leben wir eigentlich noch im Mittelalter. Psychologen behaupten einfach, dass viele Symptome (Borreliose, Hautsensationen, Systemmykose, Hautausschläge, CFS usw.) auch vom Gehirn vorgetäuscht oder verursacht werden können. Ich zweifle hier eindeutig an der Kompetenz solcher Psychologen. Menschen mit einem rationalen und glasklaren Verstand, können hierzu, einfach nur "absoluter Blödsinn" sagen, denn wir reden hier nicht von Neurodermitis!! Ohne Umschweife wird man hier von Ignoranten als Dumm verkauft. Ich kann nur hoffen, dass viele Psychologen selber einmal daran erkranken... Eventuell sind es manche schon, und diese verlassen sich dann vermutlich auch auf unzulängliche negative Bluttests und erklären sich dann selber logischerweise als psychisch erkrankt. Im Prinzip wollen Psychologen einen nur einreden, dass man sich selber alles nur einbildet. Man könnte es auch mit diesem Beispiel vergleichen: Man weiß selber ganz genau, dass man noch 20 Euro in der Brieftasche hat, der Psychologe aber weiß es immer besser und er kann sogar mit Röntgenblick in die Brieftache hineinschauen und behaupten, dass man nur noch 2 Euro besitzt und alles andere eigentlich nur eine Halluzination ist. Soll man denn solche dummen Behauptungen überhaupt noch kommentieren? Sind wir denn nur noch von unfehlbaren Ignoranten und Besserwissern umgeben? Die selber keinen Pffifferling besser sind oder irgendeine Ahnung haben, uns aber ständig irgendetwas vormachen wollen, was sie sich durch absoluter Ignoranz selber einbilden. Am besten wäre es, wenn sich solche Leute bei der Next-Uri Geller Show als Mentalisten anmelden würden!! Ist dies alles in der Medizin, nicht schon der absolute Wahnsinn? Zuguterletzt, betreffend der Wirkungsweise von Drogen, die man ja aus Langzeitstudien kennt und beurteilt hat, so ergeben sich auch hier einige Diskrepanzen hinsichtlich der besagten Symptomatik aufgrund von Drogenkonsum usw. Es ist richtig, dass Halluzinationen entstehen können, wie z.B. nach Einnahme von LSD (Horrortrip), wobei aber stets auch, die allgemeine seelische und körperliche Konstitution des Einnehmers eine Rolle spielt. Bei fast jeder Droge könnte man also Halluzinationen bekommen, auch bei Oregano!! Folgende Beispiele sollen die Wirkungsweise diverser Drogen näher verdeutlichen, um eventuelle richtige Rückschlüsse mit Drogen in Verbindung mit Dermatozoenwahn zu ziehen. Das manche Drogen bei einer exzessiven Einnahme sich allgemein negativ auswirken, ist auch bekannt. Was in geringen Mengen förderlich sein kann, kann bei Überdosierung auch zum Gift werden, egal was man konsumiert. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Kokain: Gesteigerte Euphorie und Steigerung des Ich-gefühls, Egoimusfördernd, Abschalten gewisser Gefühlsbereiche im Hirn (Mitgefühl, Verständnis usw.) länger fortbestehend, Zornausbrüche möglich, sowie Gewalttätigkeit, Aggressivität, Rücksichtslosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Depressionen möglich, keine Halluzinationen, eventuell bei Kokainmixturen (Crack usw.). Heroin: Glücksgefühle, Umweltabgrenzung, Abschalten, Zumachen, Rücksichtslosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Juckreiz bei Heroinentzug (Affen), positive und negative Halluzinationen möglich, manchmal fortbestehend. LSD: Bewußtseinserweiternd, Euphorie, Glücksgefühle aufgrund intensiver Umgebungseindrücke (Farben, Töne usw.), positive und negative Halluzinationen möglich, aber nicht länger fortbestehend. Marijuana/Haschisch: Bewußtseinserweiternd, Glücksgefühle, Geselligkeit, allgemeine Gelassenheit, beruhigend auf das Nervensystem, keine Gewalttätigkeit und Aggressivität, allgemein keine Halluzinationen. Alkohol: Gesteigerte Euphorie, Glücksgefühle, Geselligkeit usw., Zornausbrüche, Gewalttätigkeit, Aggressivität, Blackouts, Depressionen möglich, positive und negative Halluzinationen möglich (weiße Mäuse, Pferde, Parasiten usw.), fortbestehend bei ständigen exzessiven Alkholgenusses. Exstasy: Gesteigerte Euphorie, Glücksgefühle, Geselligkeit, keine Gewalttätigkeit und Aggressivität, gefährlicher Chemiecocktail bei exzessiven Genuss, Serotoninspiegel fällt nach Drogenabklingen extrem ab, Depressionen und Aggressivität danach möglich. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Dies waren einige kurze Wirkungsweisen von handelsüblichen Drogen. Markant ist aber, dass gerade die legalste Droge, nähmlich Alkohol, der Symptomatik des Dermatozoenwahns am nähersten kommt, und da kann man wirklich das Rechnungsbeispiel der Psychologen hernehmen, dass 1- 7 Bürger unter 10.000 tatsächlich an Wahnvorstellungen leiden. Denn diese, sehen nicht nur Insekten, sondern auch weisse Mäuse und Pferde, die manchmal auch kotzen können!! Natürlich kann man sagen, dass mancher Heroinabhängiger oder Obdachlose aufgrund eines gesteigerten Drogenmißbrauchs, Halluzinationen usw. haben kann, aber solche Leute leiden eher weniger an Dermatozoenwahn und man trifft sie auch selten beim Dermatologen. Da es dieser Randgruppe eigentlich egal ist, ob sie Pusteln oder Pickel haben, und ob diese von Parasiten oder Schmutz entstehen. Solche Leute haben andere Probleme zu bewältigen, nähmlich diese, täglich im Alltag zu überleben, mit oder ohne Drogen... Der Begriff "Dermatozoenwahn" wurde 1938 von Karl Eckbom geprägt, der zur damaligen Zeit, wo noch sehr wenig über gewisse invasiven Mikrorganismen bekannt war, doch sehr tollkühn war mit seiner Theorie (vermutlich selber ein Halbnarr). Eigentlich sollte dieser Begriff entgültig aus der Humanmedizin gestrichen werden. Die amerikanische Seuchenbehörde (CDC) hat diesen Begriff in Verbindung mit eingebildeten Parasiten vorläufig gestrichen. Da der Begriff, im Prinzip nur das Gewissen mancher Ärzte erleichtert, anstatt den hippokratischen Eid zu befolgen. Solche schwarzen Schafe haben eindeutig den Beruf verfehlt... Mittlerweile wurden Forschungsgelder vom U.S Senat bewilligt, und die Krankheit wurde nun auch offiziell von der nationalen Gesundheitsbehörde (NIH) anerkannt. Somit dürfte auch in Europa ein Umdenken erfolgen, da ja eh alle den Amerikanern alles nachmachen. Links: http://www.viddler.com/explore/tamiduncan/videos/43/ http://www.cdc.gov/ncidod/dpd/parasites/delusionalparasitosis/default.htm http://www.cdc.gov/unexplaineddermopathy/ http://pn.psychiatryonline.org/cgi/content/full/42/11/24-b?etoc www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/dermatozoenwahn.html |
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