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DIAGNOSE SYMPTOME INFEKTIONSPROZESS BEHANDLUNGEN DERMATOZOENWAHN BORRELIOSE

Don`t talk or hear about and don`t see anything if doctors won`t believe it

 

Dermatozoenwahn

kontra

reale Krankheit

Sieh, hör und sprich auch nicht über Kribbeln unter der Haut, oder intelligente Ärzte erklären dich geradewegs für verrückt!!"

Copyright M-R-O

MORGELLONS ODER DERMATOZOENWAHN

Der Begriff "Dermatozoenwahn" wurde 1938 von Karl Eckbom geprägt, der zur damaligen Zeit, wo eigentlich noch sehr wenig über gewisse invasive Mikrorganismen bekannt war - doch sehr tollkühn war mit seiner These. Eigentlich sollte dieser Begriff komplett aus der Humanmedizin gestrichen werden - da es in diesem Sinne gar keinen eigentlichen Dermatozoenwahn vermutlich gibt - sondern nur seltene Krankheitserreger. Die ganz selten oder noch gar nicht diagnostizierbar sind, so wie auch das Morgellons-Syndrom, dass erfahrene Ärzte als neue Koinfektion einer Borreliose ansehen.

Nicht einmal Drogensüchtige bilden sich in ihrem Drogenentzugswahn kleine Tierchen usw., unter oder über der Haut ein. Falls doch, dann gibt es aber nur eine sehr geringe Anzahl an solch psychisch gestörten Menschen und keine weltweite Pandemie aufgrund eines induzierten Dermatozoenwahns!

Wer diese Wahn-Fehldiagnose in Frage stellt, gerät in Gefahr, von dem Arzt, der ja in seinen eigenen Wahn-Theorien unkorrigierbar gefangen ist, nicht mehr ernst genommen, nicht mehr akzeptiert zu werden.

Eine Einweisung wider Willen in die Psychatrie ist dann jederzeit durch einen Psychiater möglich, denn er steht über dem Gesetz. Dies bedeutet: „Zum Schutze des Patienten müsse eine akute Gefährdung der eigenen Gesundheit oder eine Gefährung anderer ausgeschlossen werden." Diese Entmündigung und Verachtung der Menschen- und Persönlichkeitsrechte zeigt die eigentliche Macht und Willkür eines jeden Psychiaters. Auch die Medien haben über diese unethischen Praktiken schon berichtet ("Einweisung wider Willen", Film von Rainer Fromm).

Was Dermatologen und Psychiater über Lyme-Borreliose und andere zeckenübertragene Krankheiten eigentlich wissen sollten!

http://www.borreliose.me/mediapool/77/776837/data/Lyme_und_Psychiatrie.pdf

Ach, dieser böse, böse Dermatozoenwahn - gibt es den wirklich oder nur ahnunglose Ärzte, die nicht wirklich wissen, was unter der Haut abgehen kann? Schon mal in den Tropen gewesen oder doch nur auf dem Uni-Campus?

Offne: Kollembolen aus der Haut entnommen, Fall, der vorher mit Dermatozoenwahn diagnostiziert wurde

Öffne: Ein weiterer Fall von Kollembolen (Springschwänze) unter der Haut

Öffne: Infestation von Tausendfüsslern in menschlichen Eingeweiden

Öffne: Tausendfüssler im Magen-Darmtrakt

Öffne: Fleischfressender Wurm im Körper von Australiern nachgewiesen 

Öffne: Video-Monsters-inside-me

Öffne: Video-Spinnen unter der Haut

Öffne: Video-Würmer im Gesicht

Öffne: Video-wurmähnliches Subjekt in den Augen

Auch viele Dermatologen berufen sich gerne auf psychische Ursachen, wenn sie mit den üblichen Untersuchungen und Medikamenten keine weiteren Erkenntnisse oder Verbesserungen erzielen können. Dann müssen sie anhand dieser Fakten, leider immer öfters auch aufgrund eines Erfahrungs- und Wissensmangels, solche Schlußfolgerung ziehen.

Jeder andere Mensch mit Verstand würde vorerst genauso handeln, doch dies, ist heutzutage bei so vielen neuen oder unbekannten Erregern absolut displaziert - aber bei vielen Ärzten weltweit noch die Praxis. Obwohl viele unbekannte, parasitäre Erkrankungen seit über 20 Jahren verstärkt auftreten, endemisch hin oder her.

Von ihrer Logik her, können dann nur zwei Optionen übrig bleiben. Weitere Möglichkeiten ziehen sie leider selten in Betracht, da dies, ihre Vorstellungskraft, Zeit, Budget und Routine sprengen würde.

Die erste Option wäre, dass es schlichtweg kein parasitärer Befall ist, der diese Krankheitssymptomatik auslöst, und die zweite Option wäre, dass dann, nur noch eine Alternative in diesem Fall zutreffen kann - nähmlich "DERMATOZOENWAHN" oder die "Einbildung von Parasiten" auf gut Deutsch.

Diese Diagnose stößt im 3. Jahrtausend in Zeiten von billigen Flugreisen, resistenten Erregern, Klimaerwärmung und Schimmelpilzwachstum, Insektenüberbevölkerung, Bio-Insektiziden, gen-veränderten Pflanzen und Mikroorganismen auf totales Unverständnis bei vielen Erkrankten und auch Wissenschaftlern, die sich epidemiologisch und mikrobiologisch stärker damit befassen als so manche Hausärzte in ihrer täglichen Praxisroutine.

Hat ein Arzt einmal die Diagnose "Dermatozoenwahn" gestellt, verantwortungsbewußt oder auch nicht, dann beginnt erst der Spießrutenlauf für den jeweiligen Erkrankten. Egal ob er den Arzt ständig wechselt, diese Fehldiagnose bleibt an ihm haften wie Pech und Schwefel, da es vermutlich schon bald auf seiner Krankenkasse-Chipkarte steht oder der aktuelle Arzt auch beim vorherigen nachfrägt.

So könnte diese erste Fehldiagnose ständig weitergetragen werden, da der nächste Arzt selten die Aussagen eines Kollegen in Frage stellen würde, und gar selten, die eines Psychiaters. So kann dies, wirklich fatale Auswirkungen für den Betroffenen haben, der zusätzlich zu seiner Krankheit, noch die Überheblichkeit mancher Mediziner ertragen muss. Die eigentlich gar nicht wissen, was sie dadurch diesem Menschen zufügen, der eh schon entsetzlich leiden muss.

Durchaus verständlich, dass z. B. Dermatologen auch keine Biologen oder Parasitologen sein können und somit auch nicht ständig die neuersten Parasiten, Umweltgifte, usw. kennen können. Wer aber, um Himmels willen, soll dann all den Betroffenen helfen?? Natürlich die Ärzte - wer denn sonst?

Man muss diese auch verstehen, sie tun täglich ihren Job im Dienste der Menschheit. Gestresst und überfordert mit den Massen an Kranken spurten sie täglich von einem Behandlungsraum in den anderen, da können auch Fehldiagnosen passieren, aufgrund eines Zeitmangels und ständigen Budgetstreichungen. Wenn dann noch ein Problemfall aufkommt, der etwas mehr Aufwand nötig hätte und das Quartalsbudget eventuell sprengen könnte, dann wird dieser Problemfall meistens mit dem Hinweis abgewimmelt: „Tut mir leid, ich kann ihnen nicht helfen!"

Zusätzlich leiden Ärzte enorm unter der Willkür und dem Druck der Krankenkassen, die ihnen ständig das Leben erschweren. Dieser Krieg der Titanen sollte aber nicht auf dem Rücken der Kranken ausgetragen werden. Im Zweifelsfalle, sollte man eher für den Patienten sein und ihn ernst nehmen, im Sinne des Hippokratischen Eides.

Es gibt bestimmt noch viele gute Ärzte heutzutage, um auch einmal eine Lanze für dieselbigen zu brechen, doch man muss sie unter den vielen schwarzen Schafen erstmal finden, welche die Verantwortung nur zu gerne an andere weitergeben wollen. Was soll man machen? Sie anzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung? Viele Borrelioseerkrankte tun dies mittlerweile, da ihr Leben durch inkompetente Ärzte zerstört wurde!

So oder so, einem Erkrankten ist dies alles trotzdem keine Hilfe oder Trost. Er weiß auch nicht was er falsch gemacht hat oder wie er den Arzt noch besser von seiner Krankheit überzeugen könnte. Manche bringen sogar ihre angeblichen Parasiten zum Arzt, was dann mit dem "Matchbox Syndrom" abgewiegelt wird. Viele Betroffene sind sehr verzweifelt und suchen jahrelang erfolglos nach einen Arzt, der diese Morgellons Krankheit endlich einmal richtig diagnostiziert oder zumindest eine vorhandene Borreliose.

Man erkennt hierbei das allgemeine Defizit der Ärzte und die enormen Probleme der Patienten, die auch eine Verifizierung ihrer Krankheit brauchen. Auch für das alltägliche Leben und mit dem üblichen Behördenumgang usw. Entweder ist man auf dem Papier, akut oder chronisch erkrankt, aber gar nichts von beiden Zuständen geht doch rein bürokratisch in Deutschland überhaupt nicht. Arbeitsfähig ist man mit dieser Krankheit sowieso nicht!! AIDS-Erkrankte haben es da viel einfacher heutzutage.

Zusätzlich zu dieser Krankheit muss man also noch um die Anerkennung derselben kämpfen, inbesondere auch, um simple Antibiotika usw. zu erhalten - da man diese nicht wie ein Verbrecher auf dem Schwarzmarkt erwerben will! Das ist der Gipfel für jeden Betroffenen. Trotzallem gibt man nicht so schnell auf und versucht weiterhin auch mit den unwirksamen verschriebenen Mitteln gegen diese neuen und hartnäckigen Parasiten anzukämpfen. In der Hoffnung sein Leben wieder in normale Bahnen zu lenken.

Was eine enorme Geduld und Willenskraft, sowie auch ein gewisses Verständnis gegenüber dem eigenen Arzt erfordert, dass aber viele nicht haben oder nach längerer Zeit erst verloren haben und dann weitere Arztbesuche komplett aufgegeben haben. Deswegen fallen viele, mittlerweile chronisch Erkrankten aus jeglicher Statistik, weil sie in Arztbesuchen keinen Sinn mehr sehen und weitere ärztliche Behandlungen samt unnützer Medikamente nicht mehr in Anspruch nehmen wollen oder können (enorm hohe Dunkelziffer).

Man erwartet doch keine Forscher wie P. Ehrlich oder R. Koch, aber etwas mehr Hilfe hätte wohl jeder erwartet. „Ja soll man denn zum Orthopäden oder gar zum Proktologen gehen? Eigentlich ist doch ein Hautarzt dafür zuständig", um mehrere Betroffene zu zitieren. Auch wenn er kein Biologe oder Parasitologe ist, so sollte er sich trotzdem mehr Mühe geben, denn nicht jeder schwierige Patient ist ein Simulant oder ein chronischer Drogenabhängiger.

Natürlich, es können auch sehr ähnliche Krankheitsbilder durch Drogenkonsum verursacht werden wie z. B. durch Crystal - doch angebracht wären eher spezielle Blutuntersuchungen oder eine Überweisung zum Infektionsspezialisten, Tropenmediziner oder Umweltmediziner, anstatt durch eine simple Sichtbegutachtung und den eigenen alten Erfahrungswerten die Betroffenen vorschnell als Drogensüchtigen oder Spinner hinzustellen.

Die Ignoranz der Medizin, Politik und Wissenschaft und auch viele Selbstmordfälle in den USA und Europa und die wachsende Hilflosigkeit der Morgellonsbetroffenen bestätigen leider die traurige Wahrheit. Wenn viele verschriebene Arzneimittel keinen Erfolg brachten, werden 8 von 10 Patienten mit Dermatozoenwahn abgetan. Die restlichen zwei Patienten werden meistens mit Herpes/Prurigo/Gürtelrosesymptomen usw. fehlinterpretiert.

Selbst von einer Unwirksamkeit von Bluttests oder verschriebenen Arzneimittel ist vielen Ärzten momentan nichts geläufig. Manche Ärzte behaupten sogar (Schweden), dass die Erkrankung "Borreliose" überhaupt nicht existiert. Sicherlich, sicherlich, und die Erde ist dann immer noch eine Scheibe. Man könnte es auch die Sublimation der Ignoranz nennen.

Der Leidensweg und der Spießrutenlauf bei dieser neuen mysteriösen Erkrankung (auch bei Borreliose) ist also mehr als unbeschreiblich und dies alleine treibt einen jeden Betroffenen, früher oder später, unwillkürlich in den Wahnsinn oder Selbstmord. Neuerkrankte können nur hilflos zusehen wie aus ihrer akuten Krankheit eine chronische wird, die ihr Leben enorm beinflusst und verändert, ohne Chance auf eine schnelle Heilung.

Vergleicht man weltweite Aussagen vieler Erkrankter, wird subjektiv stets dasselbe empfunden. Dass Ärzte betroffenen Patienten nicht glauben wollen, sie als Simulant hinstellen und bewußt abwimmeln oder aufgrund der erregten Psyche des Patienten, was ja durchaus verständlich ist bei dieser Erkrankung, mit Psychopharmaka wie z. B. Haldol ruhigstellen, dass enorme Nebenwirkungen verursacht und nicht einmal freiwillig von Junkies in Anspruch genommen wird.

Manchmal wird dem Patienten auch LINDAN (Pestizid) verschrieben, sowie auch gefährliche Psychopharmaka, die sogar zu Selbstmord verleiten können (Zoloft usw.), anstatt Antibiotika/Antimykotika/Virusstatika/Antiparasitika. Dies spiegelt auch eine gewisse ärztliche Unverantwortlichkeit wieder, obwohl es vielleicht gut gemeint war.

Was der Patient aber gar nicht versteht, auch aufgrund eines streuselkuchenartigen Gesamtbildes usw. Ob nun betäubt oder nüchtern, das parasitäre Grundproblem besteht ja weiterhin. Was für ein unnützer Wahnsinn!! Heißt es nun für den eigentlich unmündigen Patienten „in dubbio pro medicus" oder doch „in dubbio pro malatus"?

Ohne zu polemisieren, die Umfragestatistiken sprechen einfach Bände. Wenn von 1000 Erkrankten, 999 Erkrankte dieselbe Meinung über Ärzte heutzutage haben - was soll ich denn dann schreiben? Alles in Butter, vollste und beste medizinische Betreuung?

Selbst Psychologen propagieren mehr Schulungen für Ärzte in Psychologie, da viele bei Komplikationen immer mehr die Psyche als Krankheitsursachen vorschieben. Was gerade bei Hauterkrankungen teilweise auch zutrifft, aber auch anders herum gelagert sein kann, dass eine tatsächliche Erkrankung vorliegt, die nicht von der Psyche verursacht wird, aber die Erkrankung allmählich die Psyche belastet. "Mens sana in corpore sano". Nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist. Dies trifft wohl eher zu bei vielen Hauterkrankungen und nicht umgekehrt!

Man sollte das schon differenzieren können - was ein jeder Arzt anhand seiner Menschenkenntnis, normalerweise, auch gut hinbekommt. Manche eben nicht, da sie Dermatozoenwahn per simplen Sichtkontakt schneller diagnostizieren als dem Patienten lieb ist, und dies, ist schon wieder sehr verdächtig !! Laut klinischen Erkenntnissen trifft ein seltener Dermatozoenwahn bei ca. 7 Personen unter 10.000 Personen zu und in einer Fachklinik auf ca. 6 Betroffene unter 1 Millionen Einwohner.

Und nicht vice versa, wie es manche oberflächen Ärzte gerne handhaben. Leiden manche dieser Patienten, vielleicht wirklich unter Halluzinationen aufgrund eines exzesiven Drogenkonsums? Sehen oder spüren diese, tatsächlich irgendwelches Ungeziefer auf und unter der Haut? Schön wäre es, wenn man dies näher spezifizieren könnte. Diese ärztlichen Hypothesen sind doch sehr vage und unausgegoren und dienen nur der Pharmaindustrie, die eher mehr Psychopharmaka verkaufen will als bessere Antibiotika zu entwickeln! Ohne Krankheiten würde die Pharmaindustrie ja wohl oder übel bankrott gehen, und darum werden Krankheiten künstlich erhalten!

Manche Psychologen behaupten sogar, dass die Dunkelziffer bei Dermatozoenwahn-noch viel höher liegt. Ich glaube, dass sie lieber bei den anderen Hirnkrankheiten verbleiben sollten, da es weltweit ca. 4 Milliarden Parasitenerkrankte gibt, die sich natürlich alles nur einbilden. Es gibt durchaus Parasiten, die manchmal undiagnostizierbar sind.

Also ohne eindeutigen klinischen Befund, aber für die Erkrankten subjektiv spürbar sind. Somit also, ein gefundenes Fressen für Psychiater sind, welche prinzipiell, absolut keine Ahnung haben wollen, was bestimmte Erreger oder Parasiten tatsächlich bewirken können. Öfters auch, da sie keine Biologen sind und ihren Urlaub meistens auf Sylt verbringen.

Vermutlich konnten wahnsinnige historische Persönlichkeiten wie Napoleon, König Ludwig II, Nicolo Paganini, Robert Schumann, Hitler, Stalin, Alexander der Große, oder auch die Römer usw. nur deshalb so extrem aus der Menge herausragen und durch ihre genialen, verrückten, oder rücksichtslosen Taten bekannt werden, eben aufgrund eines früheren Zeckenbisses oder weil sie an Infektionen litten, die verursacht wurden durch den Syphiliserreger oder Toxoplasma gondi, die sie zu solchen irrationalen Taten befähigten. Normal, waren die doch alle nicht im Kopf!

Nicht um den Psychologen hier auch noch zu wiedersprechen, aber wohl eher trifft die Aussage zu, eine Person unter 100.000 oder unter 1 Millionen Personen leiden wirklich an einem seltenen dermatozoenähnlichen Wahn. Da die meisten Bürger keine Drogensüchtigen sind und auch geregelten Berufen nachgehen. Gleichfalls muss man auch hier hinterfragen, wie Psychologen auf diese Werte kamen? Wohl kaum durch Eigenversuche, vermutlich leiden sie selber an einem "Statistikuswahn".

Ich hingegen behaupte, dass auch Ärzte unter zwanghaften Wahnvorstellungen leiden und einer davon ist ihr Überheblichkeitswahn, der sie dazu zwingt, den Patienten gar nichts mehr zu glauben oder sie überhaupt noch ernst zu nehmen.

Gibt es nicht auch viele Drogen- und Alkoholkranke unter Ärzten? Aber selbst Ärzte, die unter dieser mysteriösen Morgellonskrankheit leiden, werden von den Kollegen auf der anderen Seite des Schreibtisches auf dieselbe, erniedrigende Art und Weise behandelt wie jeder Normalpatient. Dies schrieben mir viele europäische und U.S. Ärzte, die daran erkrankten.

Manche Dermatologen behaupten sogar, wenn alle bekannten Maßnahmen versagen, dass diese Krankheit vermutlich aufgrund unhygienischer Lebensbedingungen verursacht wird (1-20 Jahre lang??). Leben denn alle Betroffenen unter einer Brücke oder im Wald? Dass es aber eine Protozoonose, Endomykose oder auch eine Borreliose sein könnte, darauf kommen sie von alleine nicht. Deshalb stellen sie meistens eine komplett falsche Diagnose, samt falscher Medikamente und zusätzlicher Psychoseförderung beim Patienten. Ich frage mich mittlerweile desöfteren, was man auf der Universität eigentlich gelernt bekommt??

Der Gipfel der Ignoranz, Oberflächlichkeit oder Faulheit ist, dass viele Mediziner, die noch nie Kontakt zu Betroffenen hatten, einfach öffentlich behaupten, dass die Morgellonserkrankung eine schwere Bewußtseinsstörung sei. Ein Widerspruch per se! Wenn sie noch nie Kontakt zu den Betroffenen hatten, wie können sie dann solche Ferndiagnosen stellen? Man frägt sich unwillkürlich, wer hier eigentlich unter krankhaften Bewußtseinsstörungen leidet?

Es ist wohl eher so, dass die meisten Ärzte sich auf die Aussagen eines Kollegen verlassen, der eine frühere Fehldiagnose irgendwann gestellt hatte. Basierend auf dieser einen Fehldiagnose, stützen sich dann alle anderen Mediziner, ohne diese Behauptung überhaupt zu hinterfragen oder die Sache selber untersucht zu haben!

Fakt ist, dass auch Kleinkinder und Tiere von der Morgellons Erkrankung betroffen sind und diese haben überhaupt kein Bewußtsein dafür, ob man sich Parasiten nun einbildet oder dass es diese überhaupt gibt! Wie soll das denn bei einem Baby, Vogel, Hamster, Hund oder Katze funktionieren?

Diese können sich eigentlich nur ahnungslos kratzen und mehr nicht! Und warum sollte jetzt auf einmal, praktisch aus dem Nichts, eine weltweite Dermatozoenwahn-Pandemie ausbrechen? Masseneinbildung bei Mensch und Tier?? Wird denn die Unwissenheit nicht auch als Schwester der Dummheit bezeichnet? Wo bleibt denn hier die Logik, Herr oder Frau Medicus?? Zur Info: Vor Gericht gilt immer noch, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, insbesondere bei Ärzten!!

In manchen Fällen liest man, dass bei ansteckenden Krankheiten wie z. B. Scabiesbefall eine Meldepflicht besteht, andererseits wiederum auch nicht. Eine reine Statistik bezüglich der Neuerkrankten im Bereich unbekannter parasitärer Erkrankungen oder einer Borreliose, gibt es so, schon gar nicht. Wendet man sich an Parasitologen - hmm, kein Kommentar! Die staatlichen Gesundheitsämter können auch keine Seuche im großen Rahmen bestätigen, da angeblich Ärzte ihrer Meldepflicht nicht so richtig nachgehen, usw., usw.

Weltweit herrscht eigentlich das gleiche Chaos und eine "verantwortungslose Nichtzuständigkeit", man kennt das ja bereits aus vielen anderen Bereichen! Erst wenn es so richtig schlimm wird und alles schon fast zu spät ist, dann fängt man mit dem großen Flickwerk an. Dies ist kein Zeichen von intelligenter Voraussicht, aber von enormer Faulheit, Ignoranz und Dummheit von allen staatlichen Behörden und Regierungen weltweit.

Ein Hauptproblem ist eigentlich unser Gesundheitssystem, welches einem Arzt gar nicht mehr den Spielraum läßt, teure Medikamente und weitere spezifische Untersuchungen in Auftrag zu geben. Jeder Arzt hat nur ein bestimmtes Quartalsbudget, aussergewöhnliche Fälle sprengen dieses nun mal.

Ausser man ist vermögend und zahlt die Medikamente und Untersuchungen selber. Niemals kann ein Arzt mit einem Quartalsbudget von ca. 30 Euro pro Patient - Wunder oder sonstiges bewirken. Sparen ist gut, aber doch nicht bei wirklichen oder schweren Erkrankungen!!

Schuld am Sparkurs und den leeren Kassen sind doch nicht nur die Ärzte, wie viele behaupten, sondern verstärkt die Wucherpreise der Pharmaindustrie und die uneffizienten Krankenkassen mit ihren willkürlichen und kaltherzigen Milchmädchenkalkulationen. Inklusive deren geldgierigen Managern und Vorstandsvorsitzenden, die sich immer mehr am Patienten bereichern durch weniger Leistungen und eigenständig erhöhten Erfolgsprämien und Pensionen, die dann auch noch im Krankenkassenbudget fehlen. Nicht zu vergessen, dass 1/3 der Einnahmen für die Verwaltung draufgeht, anstatt nur 10-15%.

Krankenkassen sollten lieber neuere Diagnosemethoden bezahlen, um dadurch langjährige Kosten durch chronische Erkrankungen zu vermeiden. Wie auch die unzähligen Arztbesuche, wobei z. B. jeder Borreliose- oder Morgellonsbetroffene ca. 30- 40 Hautärzte, Internisten, usw. im Durchschnitt konsultiert, um endlich eine Diagnose und die Erlösung zu erhalten. Mit diesen entstanden Kosten könnte man sicherlich alternative und auch effektivere Bluttests und Medikamente bezahlen.

Diese müssen aber momentan vom Patienten selber getragen werden und man frägt sich auch unweigerlich, warum man überhaupt Praxisgebühren und hohe Krankenkassenbeiträge bezahlt, wenn man nun keinerlei Leistungen mehr bekommt. In keiner weltweiten Einrichtung wird so unlogisch und kontraproduktiv gehandelt als wie bei den Krankenkassen und der absolut weltfremden Legislative, die diese Richtlinien vorgibt.

Diese verlogene Legislative sollte sich schämen, die Menschen nur noch als Staatssklaven ansieht, um sie systematisch auszubeuten und mit ihrer unmenschlichen Bürokratie und deren stupiden Gesetzen zu überschütten. Das macht die Bürger definitiv krank und depressiv! Leben wir in der BRD eigentlich nur noch, um ständig überwacht zu werden und immer höhere Steuern zahlen zu dürfen, ohne aber wirklich leben zu können in dieser demokratischen Diktatur nach amerikanischem Vorbild? Ist denn Deutschland schon der 51. US-Bundesstaat geworden?

Dies sind also die vielzitierten Rahmenbedingungen der Politik, die Menschen in die Unlust, Gleichgültigkeit und Motivationslosigkeit treiben und extreme Existenzängste das Ganze noch abrundet. Arbeitslose, Kranke, Rentner, Ausländer oder Schwarzarbeiter als Sündenböcke hinzustellen, um die eigene Unfähigkeit und Korruption zu vertuschen, das hat schon immer System gehabt und wird auch ständig verbessert. Die fetten Jahre sind nun schon lange vorbei und das Geld ist knapp, deshalb müssen immer die unteren Sozialschichten für die Fehler der anderen büßen.

Hier stimmt etwas nicht mit dem System! Wucher, Willkür, Betrug, Ausspionierung und Korruption herrschen in Deutschland und der restlichen Welt. Dies ist die allgemeine Meinung aller Bürger. Auch Ghandi hat schon gesagt: „Man braucht Mutige, um die Wahrheit auszusprechen!!".

Aktuell fördert dieses menschenverächtliche und unsoziales Gesundheitssystem (Ursprung USA) insgeheim sogar, dass Ärzte angeblich nichts finden und die Patienten dann einfacherhalber als Nervenkranke deklarieren. Psychopharmaka ist einfach billiger und verhindert zu hohe Krankheitskosten bei chronischen Krankheiten oder nicht definierten Pseudokrankheiten.

Leider herrschen nun auch bei uns in Europa solch menschenverächtliche amerikanische Zustände vor, wo der Mensch als Einzelner nichts mehr zählt, ausser er ist der Gesellschaft noch als Arbeitssklave, Soldat und Steuerzahler nützlich. Was umsomehr beweist, dass auch die Gesundheitsreform ein absoluter Betrug an den Bürgern ist, genauso wie das menschenverächtliche Hartz-IV (Zitat: Peter Hartz), dass eigentlich auch aus den USA stammt (work for welfare - welfare to work) und uns dann noch für Millionen von Euro verkauft wurde von Peter Hartz dem großen vorbestraften Plagiator!

Im Übrigen, wie kann der Staat einer Privatfirma (ARGE) Steuergelder geben, um Sozialgelder auszuzahlen? Da das oberste Prinzip einer Firma doch lautet - unbedingt Profit zu machen! Wie soll das denn gehen mit Sozialgeldern?? Nun, so etwas kann doch nur funktionieren, indem man alles Mögliche tut und erfindet, um so wenig wie möglich dem Arbeitslosen auszuzahlen, da diese ominöse Firma ja keine eigentlichen Leistungen oder Produkte vertreibt!

Darum gibt es auch so viele Gerichtsverhandlungen gegen diese Privatfirma "ARGE AG", die sich anmaßt alle Arbeitslosen wie Dreck und Privatsklaven zu behandeln, obwohl diese für viele Jahrzehnte Beiträge zur Arbeitslosenversicherung vorher einbezahlt haben. Man kann sich nur wünschen, dass die Verursacher dieser Politik und des miesen Sozial- und Gesundheitssystems auch einmal verarmen oder chronisch erkranken und dann diese enormen Mißstände am eigenen Leib zu erleben.

Ist man heutzutage ernsthaft erkrankt, dann darf man per willkürlicher Gesetzesverfügung alles selber bezahlen. Wer das nicht kann, ist dem gesetzlich verordneten Tode geweiht!! Bei armen Rentnern und Hartz-IV sowieso!!

So einfach hat man es heutzutage als Parasit (Pilze, Viren, Bakterien, Protozoen, Politiker), man kann sich ungehindert weiter ausbreiten. Ob Betroffene irgendwann an den Folgen einer endogen verursachten Krankheit früher sterben, die aufgrund von parasitären Organismen verursacht wurde, wird vielleicht niemals herauskommen! Der offizielle Befund lautete: Hirnschlag, Herzinfarkt, Krebs usw., verursacht durch?? Kalk, Cholesterin, Rauchen, usw., usw.

Das vorherige Leben ist mit dieser Krankheit oder einer chronischen Borreliose beendet. Ein Zitat aus der Sicht aller Betroffenen, und das stimmt in jeder Beziehung. Ob Arbeit, Liebe, Familie, unkalkulierbarer weiterer Krankheitsverlauf, psychisch wie auch pysische Erkrankung, höhere Ansteckungsgefahr (nur bei immunschwachen Menschen) als bei AIDS. Trotzallem, je früher man anfängt zu behandeln, desto höher ist die Chance auf eine Verbesserung der Krankheit, mit oder ohne ärztlicher Hilfe!

Bei AIDS kann wenigstens noch ein gewisser Schutz gewährleistet werden, bei Morgellons aber nicht, da ein großes Ganzkörperkondom unmöglich wäre. Bei einer weiteren Parasitenverbreitung in der Bevölkerung könnte ein üblicher sozialer Körperkontakt verpönt und gemieden werden. Es könnte ein Horrorszenario entstehen wie damals zu Zeiten großer Syphilisepidemien! Kein Wunder, dass man sich z. B. in Asien nicht mehr die Hände schüttelt, sondern sich nur noch verneigt aus hygienischen Gründen.

Abschließend möchte ich noch festhalten, dass ich nach eigenen jahrelangen Recherchen bezüglich parasitärer Erkrankungen, nun verstärkt daran glaube, dass die Diagnose "DERMATOZOENWAHN" allgemein in den meisten Fällen komplett anzuzweifeln ist, und dadurch vermutlich, schon sehr viele Menschenleben zerstört wurden. Diese Körperverletzungen und Mißachtungen der Grundrechte tauchen leider in keiner Statistik auf!!

Ich glaube eher, dass viele Patienten ihrem Eigenempfinden mehr glauben schenken sollten als so manchen oberflächlichen Ärzten, die einfach nicht in den Menschen hineinschauen können oder subkutan alle möglichen Erreger nachweisen können, die natürlich auch Nervenreizungen verursachen können. Auf PCR-Tests alleine usw. kann man sich absolut nicht verlassen, denn man sucht und kann nur finden, was schon bekannt ist, also in der Datenbank steht! In punkto Testverfahren leben wir eigentlich noch im Mittelalter, obwohl wir angeblich schon auf dem Mond waren!

Es ist auch sehr traurig, dass manche Psychiater behaupten, dass viele Symptome (Borreliose, Hautsensationen, Systemmykose, Fibromyalgie, Hautausschläge, CFS, usw.) auch vom Geist vorgetäuscht oder verursacht werden kann. Ich zweifle hier eindeutig an der Kompetenz solcher Psychiater. Menschen mit einem rationalen und glasklaren Verstand können hierzu, einfach nur "absoluter Blödsinn" sagen, denn wir reden hier nicht von Neurodermitis oder einem Ödipuskomplex!! Ohne Umschweife wird man hier von Ignoranten als Dumm verkauft.

Vermutlich werden früher oder später auch viele Psychiater an Morgellons erkranken, und diese werden sich dann vermutlich selber auf unzulängliche und negative Bluttests verlassen und müssen sich dann selber, logischerweise, eine psychische Erkrankung diagnostizieren. Im Prinzip wollen einem die Freudianer nur einreden, dass man sich alles nur einbildet. Sie selber aber haben eigentlich ein geringes Wissen über Humanparasiten, da sie dafür nicht ausgebildet wurden.

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Psychiater behaupten, dass Patienten sich diese Wunden selbst zugefügt hätten!!

Deshalb können Erkrankte von solch unfehlbaren Ignoranten und Besserwissern keine Hilfe bekommen oder erwarten. Am besten wäre es, wenn sich diese hellsichtigen Ärzte bei der "Next-Uri-Geller-Show" als Mentalisten anmelden würden!! Ist dies alles in der Medizin und Politik, nicht schon der absolute Wahnsinn? Posthum: Der wahnsinnige Sigmund Freud hat sich selber im Kokainrausch umgebracht. Soviel hierzu!

Es soll hier wirklich kein Feldzug gegen obig genannte Gruppen und Institutionen gestartet werden, aber einige medizinische Mißstände müssen an dieser Stelle einfach zu Wort kommen, da es hier um Menschenleben geht und nicht um "Peanuts", und es mir auch völlig wurscht ist, was man von mir hält! Menschenleben sollten immer wichtiger sein, als hirnrissige Meinungen und Statistiken von weltfremden und dummen Schreibtischtätern!!

Zuguterletzt, betreffend der Wirkungsweise von Drogen, die man ja aus Langzeitstudien kennt und beurteilt hat - so ergeben sich auch hier einige Diskrepanzen hinsichtlich eines Dermatozoenwahns aufgrund von übermäßigen Drogenkonsum. Es ist richtig, dass solche Halluzinationen entstehen können wie z. B. nach Einnahme von LSD (Horrortrip), aber dies ist noch lange kein Beweis, zumal auch Drogensüchtige tatsächlich an einer parasitären Erkrankung leiden könnten.

Genauso auch, dass man durch übermäßigen Verzehr von Oregano einige Halluzinationen haben kann!! Folgende Beispiele sollen die Wirkungsweise diverser Drogen näher aufzeugen, um richtige Rückschlüsse über Drogen in Verbindung zu Dermatozoenwahn zu ziehen.

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Kokain: Gesteigerte Euphorie und Steigerung des Ich-gefühls, Egoimusfördernd, Abschalten gewisser Gefühlsbereiche im Hirn (Mitgefühl, Verständnis usw.) länger fortbestehend, Zornausbrüche möglich, sowie Gewalttätigkeit, Aggressivität, Rücksichtslosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Depressionen möglich, keine Halluzinationen - eventuell bei Kokainmixturen (Crack usw.).

Heroin: Glücksgefühle, Umweltabgrenzung, Abschalten, Zumachen, Rücksichtslosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Juckreiz bei Heroinentzug (Affen), positive und negative Halluzinationen möglich, manchmal fortbestehend.

LSD: Bewußtseinserweiternd, Euphorie, Glücksgefühle aufgrund intensiver Umgebungseindrücke (Farben, Töne usw.), positive und negative Halluzinationen möglich, aber nicht länger fortbestehend.

Marijuana/Haschisch: Bewußtseinserweiternd, Glücksgefühle, Geselligkeit, allgemeine Gelassenheit, beruhigend auf das Nervensystem, keine Gewalttätigkeit und Aggressivität, allgemein keine Halluzinationen.

Alkohol: Gesteigerte Euphorie, Glücksgefühle, Geselligkeit usw., Zornausbrüche, Gewalttätigkeit, Aggressivität, Blackouts, Depressionen möglich, positive und negative Halluzinationen möglich (weiße Mäuse, Pferde, Parasiten, anständige Politiker, einfühlsame Ärzte usw.), fortbestehend bei ständigen exzessiven Alkholgenusses.

Exstasy: Gesteigerte Euphorie, Glücksgefühle, Geselligkeit, keine Gewalttätigkeit und Aggressivität, gefährlicher Chemiecocktail bei exzessiven Genuss, Serotoninspiegel fällt nach Drogenabklingen extrem ab, Depressionen und Aggressivität danach möglich.

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Dies waren einige kurze Wirkungsweisen von handelsüblichen Drogen. Markant ist aber, dass gerade die legalste Droge, nähmlich Alkohol, der Symptomatik des Dermatozoenwahns am nähersten kommt und da kann man tatsächlich das Rechnungsbeispiel der Psychologen hernehmen, dass 1- 7 Bürger unter 10.000 tatsächlich an Wahnvorstellungen leiden. Denn diese spüren und sehen nicht nur Insekten, sondern auch weisse Mäuse und Pferde, die manchmal auch kotzen können!!

Natürlich kann man sagen, dass manche Heroinabhängige oder Obdachlose aufgrund eines gesteigerten Drogenmißbrauchs auch Halluzinationen usw. haben können - aber solche Leute leiden eher weniger an Dermatozoenwahn und man trifft sie auch selten beim Dermatologen.

Da es dieser Randgruppe eigentlich egal ist, ob sie Pusteln oder Hautausschläge haben, und ob diese von Parasiten oder Schmutz verursacht werden. Solche Leute haben andere Probleme zu bewältigen, nähmlich diese, täglich im Alltag zu überleben, mit oder ohne Drogen...

Die amerikanische Seuchenbehörde (CDC) hat mittlerweile den Begriff "Dermatozoenwahn" in Verbindung mit eingebildeten Parasiten vorläufig gestrichen. Da der Begriff eine große Diskussion in den USA aufwarf und im Prinzip nur der Pharmaindustrie diente und das Gewissen mancher Ärzte erleichterte, anstatt den Hippokratischen Eid zu befolgen. Solche schwarzen Schafe haben eindeutig den Beruf verfehlt und diese sollten eher als Börsenmakler arbeiten!

Mittlerweile wurden Forschungsgelder vom U.S Senat bewilligt und die Krankheit wurde nun auch offiziell von der nationalen Gesundheitsbehörde (NIH) anerkannt. Somit dürfte auch in Europa ein Umdenken erfolgen.

Links:

http://www.viddler.com/explore/tamiduncan/videos/43/

http://www.cdc.gov/ncidod/dpd/parasites/delusionalparasitosis/default.htm

http://www.cdc.gov/unexplaineddermopathy/

http://pn.psychiatryonline.org/cgi/content/full/42/11/24-b?etoc

www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/dermatozoenwahn.html

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